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Erneuerung der Dorstener Innenstadt: Aktueller Stand der Bau-Projekte des Programms „Wir machen MITte“


Der aktuelle Stand der Bau-Projekte des Dorstener Stadterneuerungs-Programms „Wir machen MITte“:

 

Einige Vorhaben der Wir machen MITte“-Innenstadt-Erneuerung liegen gut im Zeitplan, bei anderen kommt es derzeit zu leichten Corona-Verzögerungen. 

Bereits im vergangenen Jahr wurde 2020 als „Baujahr“ der „Wir machen MITte“-Projekte zur Erneuerung der Dorstener Innenstadt betitelt. Die Stadt Dorsten muss nun jedoch feststellen, dass auch an den aktuellen Bau-Maßnahmen die Corona-Pandemie nicht spurlos vorbei geht. Kontaktverbot, fehlende Kinder-Betreuung sowie Hygiene-Vorschriften haben auf zahlreiche Vorhaben direkte oder indirekte Auswirkungen.

Die Fußgängerzone, als eines der größten Projekte des Stadterneuerungs-Programms „Wir machen MITte“, liegt gut im Zeitplan und viele Teile konnten bereits fertiggestellt werden. Hier konnte die teilweise fast leere Fußgängerzone für einen raschen Baufortschritt genutzt werden.

 

Die Arbeiten auf dem Marktplatz sind bereits abgeschlossen. Zuletzt wurde der Ständebrunnen ausgepflastert und es wurden die Masten für die Verkehrs- und Ambiente-Beleuchtung installiert. Seit Mitte Mai findet auch der Wochenmarkt inzwischen wieder auf dem Marktplatz sowie dem angrenzenden Teil der Recklinghäuser Straße statt. Der Dorstener Frischemarkt findet wie gewohnt dreimal pro Woche am Montag, Donnerstag und Samstag statt. Die im Mai Corona-bedingt abgesagte Sitzung des Beirates für Kunst im öffentlichen Raum wird Mitte Juni nachgeholt. Dabei wird auch über den Tisa-Brunnen beraten.

In der westlichen Recklinghäuser Straße gehen die Bauarbeiten weiter zügig voran. Der Bereich vom Alten Rathaus bis einschließlich Recklinghäuser Straße 8 ist bereits seit Anfang Mai wieder freigegeben. Das Kinder-Spiel-Gerät „Nest-Karussell“ wird im Laufe des Monats aufgebaut und nach erfolgter TÜV-Abnahme wieder freigegeben.
Die Granitpflaster-Flächen rund um die St. Agatha-Kirche sind an das neue Höhen-Niveau der Straße angeglichen. Der Klinker im Seiten- und Mittelbereich der Ursulastraße ist verlegt, das Mosaik-Pflaster im Randbereich verfugt. Die Abnahme und darauf folgende Freigabe des Bereichs ist für Mitte Juni geplant.
Die Bauarbeiten in der östlichen Recklinghäuser Straße haben Anfang Mai begonnen. Die Ausschachtungen sind nahezu abgeschlossen. Die Lichtschächte an den Fassaden sind vorinstalliert und werden vor der Pflasterung noch auf die abschließende Höhe gesetzt.


Im Zeitplan befinden sich auch die ebenfalls mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union umzusetzenden Maßnahmen des „Spiel- und Bewegungsprogramms“, der „Qualifizierung des Treffpunkt Altstadt“ sowie die „Umgestaltung des Bürgerpark Maria Lindenhof“. Während am Treffpunkt bereits vor Ort ein deutlicher Baufortschritt zu sehen ist, werden im Bürgerpark im Sommer die Bagger rollen.
Im Sommer wird außerdem mit der Errichtung des Stadtkrone-Bauwerks auf dem Rodel-Hügel begonnen. Auch für das Kultur-Programm im Amphitheater sieht ein Start Mitte Juni gut aus – selbstverständlich mit den notwendigen Einschränkungen für den Infektions-Schutz gegen die Corona-Pandemie. 


Stark durch die Corona-Pandemie eingeschränkt war zwischenzeitlich die Arbeit im Stadtteilbüro in der
Gahlener Straße 9. Doch auch hier konnten die Dienste mittlerweile wieder hochgefahren werden, so dass das Stadtteilbüro – unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften – wieder als zentraler Ansprechpartner im Stadterneuerungs-Gebiet zur Verfügung steht. Unter anderem arbeiten die Mitarbeiter im Stadtteilbüro an der Vorbereitung der MITtekonferenz, die am Donnerstag, 18. Juni, um 17 Uhr im Bürgerpark Maria-Lindenhof im Amphitheater an der Oude Marie stattfinden soll. 


Verzögerungen
von rund
vier Wochen wird es beim Umbau des Hochstadenplatzes geben. Aufgrund der Komplexität des Gewerkes wurde die Nachbeauftragung eines Ingenieurbüros erforderlich. Der Baustart wird aber noch in den Sommerferien erwartet

Ebenso ist es am Bahnhof zu Verzögerungen gekommen. Hier konnten dringend erforderliche Abstimmungs-Termine vor Ort aufgrund des Kontaktverbotes nicht durchgeführt werden. Nachdem nun aber Lockerungen erfolgt sind, sollen diese Termine schnellstmöglich nachgeholt werden. Dieses Vorhaben wird ebenfalls aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die „Grün- und Wege-Verbindung entlang der Bahntrasse“ soll in Kürze ausgeschrieben werden. Hier wird im Herbst mit einem Baustart gerechnet. 

 

Die Modernisierung der Dorstener Innenstadt ist eines der größten und wichtigsten Projekte innerhalb des Stadterneuerungs-Programms „Wir machen MITte. Dazu ist nun der 16. Sonder-Newsletter „Baustellen-Nachrichten erschienen mit vielen Informationen zum Fortschritt der Bauarbeiten.

Da eine derart komplexe Baustelle „lebt“, sich ständig verändert und auch Zeitpläne sich aufgrund vieler Umstände verschieben können, gibt das Stadtteilbüro seit Februar 2019 monatlich die „Baustellen-Nachrichten“ als Sonder-Newsletter heraus. Er enthält jeweils einen aktuellen Plan für die Arbeiten der nächsten vier Wochen, berichtet über begleitende Aktionen und Termine.

Wer bei der Modernisierung der Innenstadt jederzeit aktuell informiert sein möchte, kann den Newsletter bestellen mit einer kurzen Mail an citymanagement@wirmachenmitte.de.

Der Newsletter kann außerdem nachgelesen werden im Internet auf der Seite www.wirmachenmitte.de sowie auf Facebook/wirmachenmitte.

 

Quellen: Pressemitteilungen Stadt Dorsten, 16. Sonder-Newsletter „Wir bauen MITte“ (Juni 2020)

http://wirmachenmitte.de/wp-content/uploads/2020/06/Sondernewsletter_Wir-bauen-MITte_Juni_2020.pdf

https://www.dorsten.de/aktuelles.asp?form=detail&db=336&id=4441

https://www.dorsten.de/aktuelles.asp?form=detail&db=336&id=4438

https://www.dorsten.de/aktuelles.asp?form=detail&db=336&id=4439

 

 

Wir bauen MITte.In unserer Fußgängerzone wird weiter sehr fleißig gearbeitet. Im letzten Bauabschnitt herrscht reger…

Gepostet von Wir machen MITte Dorsten am Mittwoch, 3. Juni 2020

 

 

Gestaltung der Dorstener Innenstadt:

Funktionale und städte-bauliche Gestaltung der Fußgängerzone

 

Der Fußgängerzone als Ort der Begegnung und des Handels kommt im Stadterneuerungs-Projekt „Wir machen MITte eine zentrale Schlüsselrolle zu. Kaum ein anderer Teilbereich prägt das Bild Dorstens bei seinen Einwohnern und Besuchern stärker.

Da das Erscheinungsbild der Fußgängerzone aus den 1970er Jahren nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht, wird sie aktuell umgestaltet. Hierfür wurde ein zeitloser Gestaltungsentwurf erarbeitet, der die regionale Baukultur aufgreift, das Profil Dorstens als „kleine Hansestadt an der Lippe“ unterstreicht und die Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone stärkt. Menschen aller Altersgruppen sollen sich als Gast und Kunde in der Altstadt willkommen fühlen. Nicht zuletzt ist auch die weitere Belebung des Einzelhandels- und Gastronomie-Standortes Altstadt Ziel der Maßnahme.

Vor der Oberflächen-Umgestaltung werden darüber hinaus die Ver- und Entsorgung-Leitungen erneuert, sodass die Dorstener Fußgängerzone nach Abschluss aller Arbeiten ober- und unterirdisch vollständig modernisiert ist.

In der Lippestraße, der Essener Straße und an den daran angrenzenden Nebenstraßen sind die baulichen Umgestaltung-Maßnahmen mittlerweile vollständig abgeschlossen. Auch der Marktplatz wurde bereits Ende April 2020 wieder für Fußgänger freigegeben. In diesen Bereichen bekommen Besucher einen sehr guten Eindruck davon, wie die Dorstener Altstadt nach der Umgestaltung aussehen wird.

Die Umgestaltung der Fußgängerzone wird mit Mitteln der Europäischen Union, des Bundes, des Landes NRW und der Stadt Dorsten finanziert. (Zeitraum: Planung 2016-2017; Umsetzung 2018-2020 / Gesamtkosten: 5.300.000 Euro)

 

Quelle:

http://wirmachenmitte.de/projekte/stadtgestaltung/funktionale-un-staedtebauliche-gestaltung-der-fussgaengerzone/

 

 

Das Stadtteilbüro „Wir machen MITte“ hat außerdem die mittlerweile 25. Ausgabe ihres „Wir machen MITte“-Newsletters (Juni 2020) herausgebracht.

Hier einige Auszüge aus diesem 25. „Wir machen MITte“-Newsletter:

 

Umgestaltung des Außengeländes am Gymnasium Petrinum sowie des Weiterbildungs-Zentrums: 

Die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Außengeländes am Gymnasium Petrinum sowie am Weiterbildungs-Zentrum Maria Lindenhof werden im Sommer dieses Jahres beginnen. Das Projekt wird im Rahmen des Stadtumbau-Programms „Wir machen MITte“ umgesetzt und durch Bund- und Landesmittel gefördert. Das Projekt zielt auf eine funktionale und gestalterische Aufwertung des Gebäudekomplexes Petrinum/VHS/Bibliothek ab und wird sich auf insgesamt 3,7 Mio. Euro belaufen. Die Aufwertung soll u.a. einen neuen Schulhof, neue Rampen sowie einen Sportpark beinhalten. Der Hochstadenplatz, welcher sich zwischen Kanal und Eingang zur VHS befindet, wird bis Jahresende durch eine neue Pflasterung, „Sitz- und Lümmelpodeste“, Hochbeete sowie moderne Beleuchtungs-Anlagen attraktiver werden. Darüber hinaus wird ab dem Jahr 2021 die Rampe von der Hochstadenbrücke hinunter zum Kanal durch eine Verbreiterung barrierefrei und bequemer gestaltet. Anschließend wird bis zum Sommer 2021 die Rampe von der Kanalbrücke in Richtung Parkhaus (Borkener Straße) umgestaltet. Zudem erhält die Außenfläche am Parkhaus im kommenden Jahr einen „Sportpark“ mit Kleinspielfeld und Parcours-Anlagen. Ein weiteres Teilprojekt ist die Aufwertung der Hochstadenbrücke, die ein neues Farb- und Lichtkonzept erhalten soll.

 

12. MITtekonferenz findet statt: 

Lange Zeit sah es so aus, als ob die 12. MITtekonferenz am 18.06.2020 aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden könnte, doch nun gab es grünes Licht aus der Stadtverwaltung.

Dass die MITtekonferenz schon lange vor Ausbruch der Pandemie als Freiluft-Veranstaltung im Bürgerpark Maria Lindenhof geplant war, zahlt sich nun aus. Denn nur aus diesem Grund konnte die Veranstaltung letzten Endes genehmigt werden. Abgehalten wird die Konferenz am Amphitheater der Oude Marie, in dem ab Juni auch endlich das (etwas modifizierte) Kultur-Programm starten wird.

Die Besucherzahl ist auf 100 Teilnehmer begrenzt. Besucher werden gebeten, sich am Eingang des mit Bauzäunen umfassten Amphitheaters aufgrund der Coronaschutz-Verordnung namentlich zu registrieren, die Hände zu desinfizieren sowie einen Mundschutz zu tragen, bis sie Platz genommen haben. Die Sitzplätze werden so markiert sein, dass der Mindestabstand gewährleistet ist. Sollte das Wetter am Veranstaltungstag nicht mitspielen, wird auf das anliegende Gelände der ehemaligen Jugend-Verkehrsschule ausgewichen. Der Bürgerparkverein stellt in diesem Fall Pavillons und Sitzgelegenheiten zur Verfügung, damit an dem Abend sprichwörtlich niemand im Regen stehen muss. Die Einladungen mit Tagesordnung werden in der ersten Juni-Woche verschickt.

 

„MITte zeigt Gärten“ entfällt / grüner Newsletter zum MITtemachen: 

Die für den 21. Juni 2020 geplante Veranstaltung „MITte zeigt Gärten“ muss in diesem Jahr leider pausieren und kann hoffentlich in 2021 fortgesetzt werden. Ganz ohne den Blick in private Gärten müssen interessierte Bürger dennoch nicht auskommen. Private Gärtner sind im Newsletter zum urbanen Gärtnern, welcher Mitte Mai erstmals über den Verteiler der AG „Mitte blüht auf gestreut wurde, dazu aufgerufen worden, Fotos und Geschichten zum eigenen Grün digital an das Stadtteilbüro zu senden.

Diese werden dann in den kommenden Newslettern zum urbanen Gärtnern, sowie auf der Facebook-Seite von „Wir machen MITte“ veröffentlicht. Der Newsletter informiert außerdem über AGs, Projekte und alles rund um‘s städtische Grün im Programmgebiet und lädt seine Leser zum MITtemachen ein. Sollten Sie den Newsletter ebenfalls erhalten wollen, genügt eine kurze Mail an: henning.lagemann@wirmachenmitte.de.

Start des gesamt-städtischen Wettbewerbs „Dorsten lebt Grün“: 

Als Beitrag für ein besseres Stadtklima und die biologische Vielfalt lobt die Stadt Dorsten in diesem Jahr erstmalig den stadtweiten Wettbewerb „Dorsten lebt Grün aus. In den drei Kategorien Vorgärten, Fassaden sowie Balkone und Dachterrassen können Bürger*innen Beiträge einreichen. Ziel des Wettbewerbs ist es, aufzuzeigen, dass ökologische Vielfalt, ästhetische Gestaltung und ein positiver Einfluss auf das Mikroklima vor Ort Hand in Hand gehen können.

Das häusliche Wohnumfeld macht einen erheblichen Anteil am gesamtstädtischen Grün aus. Somit ist dessen Gestaltung ein überaus wichtiger Beitrag für ein besseres Stadtklima und die biologische Vielfalt in unserer Stadt“, sagt Sebastian Cornelius, Klimaschutzmanager der Stadt Dorsten. Die Kriterien, nach denen eine Jury die jeweiligen Beiträge beurteilen wird, umfassen Ökologische VielfaltKlimafreundlichkeit sowie Ästhetik/Kreativität.

In jeder Kategorie werden die Plätze eins bis drei prämiert. Die Sieger erhalten 100 Euro, die Zweitplatzierten 75 Euro, für die dritten Plätze gibt es je einen Sachpreis. Die Preisverleihung wird im Herbst 2020 stattfinden. Eingereicht werden können Beiträge in Form von aussagekräftigen Fotos (maximal 5) und Angabe der Kategorie ab sofort per E-Mail an: dorstenlebtgruen@dorsten.de. Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Weitere Informationen gibt es auf www.dorsten.de/dorstenlebtgruen oder bei Klimaschutzmanager Sebastian Cornelius unter der Rufnummer 02362 664902.

 

Ab sofort ist das Stadtteilbüro wieder täglich in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr von mindestens einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter besetzt: 

Nach telefonischer Abstimmung können auch wieder persönliche Termine und Gespräche im Besprechungsraum des Stadtteilbüros stattfinden. Dabei sind selbstverständlich die im Zusammenhang mit der Eindämmung der Corona-Pandemie bekannten Hygieneregeln einzuhalten. Alle Besucherinnen und Besucher werden durch den Hof-Eingang im Besprechungsraum empfangen und müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Personenanzahl im Besprechungsraum ist aufgrund der Abstandsregelung auf 6 Personen begrenzt. Im Besprechungsraum besteht zudem die Möglichkeit sich die Hände zu waschen und diese zu desinfizieren.

Größere Treffen von Arbeitsgruppen, Vereinen oder Initiativen sowie die private Nutzung des Besprechungsraumes für Gruppen und Veranstaltungen sind noch nicht möglich.

Grundsätzlich sollten Anfragende ihr jeweiliges Anliegen jedoch immer erst telefonisch oder per Mail vorbringen. Auch für Vor-Ort-Treffen stehen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Einhaltung der allgemeinen Hygiene-Bestimmungen zur Verfügung.

 

Quelle und Kontakt-Möglichkeiten:

Stadtteilbüro „Wir machen MITte“ 

Gahlener Straße 9, 46282 Dorsten

Telefon: 02362 21405-40

Telefax: 02362 21405-39

Mail: info@wirmachenmitte.de

Web: www.wirmachenmitte.de

Facebook: www.facebook.com/wirmachenmitte

Instagram: www.instagram.com/wirmachenmitte/

 

 

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Gregor Föcker, Redaktion meinDorsten, 03.06.2020 

 

 

 

 

 

 

 

 

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