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Erste Impfstoff-Lieferung verspätet sich – KKRN-Klinikverbund enttäuscht über schleppende Versorgung

Statt wie geplant am Donnerstag bekommen die vier Krankenhäuser des KKRN-Klinikverbundes die erste Impfstoff-Lieferung voraussichtlich erst Anfang Februar. Darüber wurde die KKRN GmbH am späten Dienstagabend kurzfristig vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW informiert.

„Wir sind sehr enttäuscht über die verspätete Lieferung des ersten Impfstoffs, den wir bereits seit geraumer Zeit sehnlichst erwarten“, zeigt sich Dr. Andreas Weigand, medizinischer Geschäftsführer des Klinikverbundes, ernüchtert. „Nur durch ausreichend Impfstoff können wir mit der gewünschten Immunität die Pandemie bekämpfen, zwingende Gründe für den Ausfall der Lieferung wurden uns nicht mitgeteilt“, bestätigt der Geschäftsführer. Nach der kurzfristig erfolgten Stornierung werden laut des Ministeriums erst ab dem 1. Februar wieder Erstimpfungen in den Krankenhäusern stattfinden können.

Zu den vier Krankenhäusern des KKRN-Klinikverbundes gehören das Dorstener St. Elisabeth-Krankenhaus, das Halterner St. Sixtus-Hospital, das Marler Marien-Hospital und das Westerholter Gertrudis-Hospital. Weitere Informationen rund um Corona und Schutzimpfung finden Interessierte auf der Homepage des Klinikverbundes unter www.kkrn.de sowie auf dem krankenhauseigenen Facebook- und Instagram-Kanal.

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Der Klinikverbund KKRN GmbH:

Die KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH ist mit ihren vier Betriebsstätten und 29 medizinischen Fachabteilungen die größte Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet. Fast 3.000 hochqualifizierte Mitarbeiter engagieren sich hier für die Gesundheit und das Wohlbefinden von knapp 33.000 stationären sowie 50.000 ambulanten Patienten im Jahr. Daher lautet der Leitsatz des Klinikverbundes „Medizin mit Menschlichkeit“. Für den Pflegenachwuchs bildet die KKRN GmbH an zwei Zentralschulen in Dorsten und Marl jährlich 410 Schüler aus. Zusätzlich ist die Klinikgesellschaft Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.kkrn.de.

Pressekontakt:

Sarah Höchst
Marketing/Unternehmenskommunikation

KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Betriebsstätte:

St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten
Pfarrer-Wilhelm-Schmitz-Straße 1
46282 Dorsten

Telefon:  02362 29-50506
Mobil: 02362 29-50507
Telefax: 02362 921-7040

E-Mail: s.hoechst@kkrn.de

www.kkrn.de

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