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Tag der offenen Tür im Dorstener Wasserwerk

Ein Wasserwerk zum Anfassen

  • RWW lädt zum Tag der offenen Tür in ihr Wasserwerk nach Dorsten
  • Buntes und abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Klein und Groß

Am Sonntag, 8. Mai, öffnet die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft für die Öffentlichkeit wieder die Türen ihres Wasserwerks in Dorsten-Holsterhausen. Interessierten Bürger*innen bietet sich von 11 Uhr bis 17 Uhr die Gelegenheit, ihr Wasserwerk hautnah zu erleben, mehr über ihr Trinkwasser zu erfahren und zu erleben, was genau dafür nötig ist, dass es rund um die Uhr stets frisch aus dem Wasserhahn fließt.

Damit dieser Tag zu einem echten Familienfest wird, bietet unser Wasserversorger ein buntes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Mitmachaktionen rund ums Wasser an. Die Besucher*innen finden entlang der Stationen der Trinkwasseraufbereitung auf dem Gelände die jeweiligen Informationen. So gibt RWW Einblicke in Rohrnetzarbeiten, demonstriert Schweißvorgänge, zeigt Hausanschlüsse in den Werkstätten und Einsatzfahrzeuge zur Netzspülung und Wasserverlustanalyse. Auch werden anhand eines offenen Rohrgrabens Tiefbauarbeiten vorgeführt, um den Gästen Aufwand und Umfang von Leitungswechsel oder bei Rohrbrüchen näherzubringen. Erläuterungen zur Energie-Rückgewinnung gibt es ebenso, wie zum Grundwasser und zur allgemeinen Trinkwasseraufbereitung via Filtration und Desinfektion mittel ultraviolettem Licht. Pumpen, die Trinkwasser zu den Kund*innen fördern, können besichtigt werden.

Ein Schwerpunkt stellt die Präsentation der Ausbildungsmöglichkeiten bei RWW dar. Zahlreiche Auszubildende und auch die Ausbildungsleitung werden an dem Tag vor Ort sein und die Highlights und Besonderheiten der einzelnen Ausbildungssparten demonstrieren.

Am Aktionsstand der RWW-Erlebnishäuser Haus Ruhrnatur und Aquarius können Interessierte Kleinstlebewesen aus dem Fluss mikroskopieren oder etwas über das Virtuelle Wasser erfahren. Die beliebte Fotoaktion mit Erwwin, dem RWW-Maskottchen, darf natürlich nicht fehlen. Ein Quiz, bei dem man kleine Preise gewinnen kann, runden das Angebot ab.

Vom Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen versorgt RWW die Städte Dorsten und Gladbeck, Teile von Bottrop*, Oberhausen** und Schermbeck*** sowie Raesfeld-Erle mit Trinkwasser, insgesamt 350.000 Menschen. Daher empfiehlt der Versorger allen Bürger*innen in den hier genannten Kommunen und darüber hinaus, ihren Sonntagsausflug nach Dorsten zur RWW zu verlegen.

Der Eintritt ist kostenfrei, wie auch an diesem Tag das Trinkwasser, das mittels eines Wasserspenders gekühlt und wahlweise mit wenig, mittel oder viel Kohlensäure versetzt werden kann. Ansonsten ist für das leibliche Wohl der Besuchenden gesorgt. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Kaffee, Tee und Kuchen spendet der Wasserversorger.

Ergänzende Hinweise:

  • Begrenzte Parkmöglichkeiten,
  • Fahrräder können vor der Schranke abgestellt werden,
  • es gilt ein Fotoverbot.

RWW ist ein Wasserversorger mit Sitz in Mülheim an der Ruhr, der mit rund 450 Mitarbeitern 900.000 Menschen, Industrie und Gewerbe im westlichen Ruhrgebiet und dem angrenzenden Münsterland mit jährlich 75 Millionen Kubikmetern bestem Trinkwasser versorgt. Hierfür stehen acht Wasserwerke, 13 Wasserbehälter und ein 3.000 Kilometer langes Verbundnetz zur Verfügung.

Haus Ruhrnatur und Aquarius sind zwei RWW-Einrichtungen, die sich in besonderer Weise den Themen Umwelt- und Gewässerschutz widmen und gezielte Aufklärungsarbeit betreiben. Sie feiern in diesem Jahr ihr 30jähriges Bestehen.

 

Adresse:

RWW-Wasserwerk, Am Kreskenhof 66, 46284 Dorsten

 

Weitergehende Informationen:

www.rww.de,

www.haus-ruhrnatur.de

www.aquarius-wassermuseum.de

*       Versorgung Bottrop:               westlich der Essener Straße und nördlich der Horster Straße
**     Versorgung Oberhausen:        nördlich der A42 und östlich der A516 und im Folgenden der A3
***   Versorgung Schermbeck:        Ortsteile Altschermbeck, Dämmerwald, Gahlen, Overbeck und Schermbeck

Bild: Präsentierten das Programm des Tages der offenen Tür: Daniel Kaul, technischer Experte, Miriam Schmalhaus, Kommunikation, und Ramon Steggink,, Pressesprecher (v.l.) in der auch am Sonntag zu besichtigenden Filterhalle

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