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Dorfentwicklung Rhade

Bürgerforum Rhade im Austausch mit dem Landrat über Verbesserungen auf der das Dorf prägenden Kreisstraße. Weitere Abstimmungen mit dem Kreis sollen folgen.

Rhade ist stark geprägt durch die langgezogene Kreisstraße K 13 (Lembecker / Erler Straße). Diese „Hauptschlagader“ verbindet die drei Ortsbereiche, ist aber auch unweigerlich mit Belastungen durch sowohl innerörtlichen wie auch Durchgangsverkehr geprägt. Wie sich die Situation insgesamt verbessern lassen könnte, das haben Vertreter aus dem Bürgerforum Rhade bereits im Februar mit Landrat Bodo Klimpel als Vertreter des Straßenbaulastträger Kreis Recklinghausen und Bürgermeister Tobias Stockhoff in Rhade diskutiert. Im November wurde der Austausch nun bei einem weiteren Treffen im Kreishaus fortgesetzt.

Verbesserungsbedarf sahen die Teilnehmer des Gesprächs insbesondere an den Kreuzungssituationen (z. B. Debbingstraße), in der Radverkehrsführung (Bereich Bahnübergang oder gegenüber der Raiffeisen-Tankstelle/Forks Busch) sowie an der Querungsstelle an der Urbanus-Grundschule. Außerdem wurden Gestaltung und Sicherung der Ortseingänge besprochen.

Die Teilnehmer bewerteten den Austausch als konstruktiv und förderlich. Auf Vorschlag von Landrat Klimpel will sich der Kreis im neuen Jahr erneut mit Vertretern der Stadt Dorsten und des Bürgerforums vor Ort in Rhade treffen.

Das Bild zeigt die Teilnehmer der Gesprächsrunde zur K 13 in Rhade mit Landrat Bodo Klimpel (6. von rechts). Foto: Guido Hegemann

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