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Seit 60 Jahren bringt der Malerbetrieb Richarz in Dorsten Farbe ins Leben

Malerbetrieb Richarz:

Seit 60 Jahren bringt der Malerbetrieb Richarz in Dorsten Farbe ins Leben.

Das hat sich auch nicht in Zeiten von Corona geändert. Im persönlichen Gespräch mit dem Inhaber Christof Schrader wurde deutlich, daß Herr Schrader trotz der Sorgen und Einschränkungen durch Corona, positiv in die Zukunft blickt.

Malermeister Schrader in seinem Büro.

Die ersten 2-3 Wochen im März 2020 waren schwierig. Von heute auf Morgen wurden sämtliche Aufträge im privaten Bereich für die kommenden 3 Monate verschoben oder ganz abgesagt. Insgesamt sprechen wir hier über eine nicht unbeträchtliche Summe. Da bleibt die ein oder andere schlaflose Nacht natürlich nicht aus. Herr Schrader hat aber nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern direkt reagiert. Seiner guten Vorarbeit und schnellem Handeln geschuldet, konnte er schnell einige Großaufträge diverser Geschäftskunden kurzfristig vorziehen, so dass der Betrieb schnell wieder seine Arbeit aufnehmen konnte und auch keine Kurzarbeit beantragt werden musste.

An ein Arbeiten wie zuvor ist aber noch lange nicht zu denken und die gesamte Atmosphäre teils sehr angespannt. Zu den gewohnten Arbeiten kommt nun auch viel organisatorische Planung hinzu. Handwerksbetriebe wollen mit Ihren Mitarbeitern unter sich bleiben und nicht mehr zeitgleich mit anderen Betrieben Arbeiten ausführen.

Es kostet dem Unternehmen viel Zeit und Kraft, sowie doppelte Arbeit, den verlängerten Lieferzeiten und -engpässen der Vorlieferanten durch alternative Bestellungen entgegenzuwirken.

Das Team im Unternehmen hat sich auf die neue Situation nach dem Infektionsschutzgesetz des Bundes und den weitgehenden Pflichten zum Infektionsschutz und den Hygienevorschriften eingestellt. Überall dort, wo es zu Kundenkontakten kommt, werden Masken aufgesetzt und der Sicherheitsabstand eingehalten.

Abschließend muss man wohl sagen, dass der Malerbetrieb bisher ganz gut mit der Situation zurechtgekommen ist, dies hat er laut eigener Aussage aber auch viel seiner guten Vorarbeit der letzten Jahre zu verdanken. Der Blick in die Zukunft bleibt also vorerst positiv. Wie die Lage sich weiterentwickelt, gerade im privaten Auftragsbereich, wird die Zeit zeigen. Erste Aufträge im Außenbereich wurden aber wohl schon wieder angefragt.

Herr Schrader mit seinem ganzen Stolz, seiner Caparol Farbmischanlage – hier bleiben keine Kundenwünsche offen.

 

Das Redaktionsteam „meinDorsten“ wünscht dem Malerbetrieb, wie auch allen anderen Handwerksbetrieben:

Bleibt gesund und kommt gut durch die Krise.

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