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	<title>Wirtschaftsförderung &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Wirtschaftsförderung &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Neuer City-Manager für Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/neuer-city-manager-fuer-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 17:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christoph Uphaus ist ab März der neue City-Manager in Dorsten. Für die weitere Entwicklung der Innenstadt bringt der Halterner viel Erfahrung mit. Christoph Uphaus aus Haltern wird ab März neuer City-Manager in Dorsten. Bürgermeister Tobias Stockhoff, WINDOR-Geschäftsführer Markus Funk und Björn Wesler, Vorsitzender des Vereins „Sag JA! zu Dorsten“, begrüßten ihn nun als „Kümmerer und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Christoph Uphaus ist ab März der neue City-Manager in Dorsten. Für die weitere Entwicklung der Innenstadt bringt der Halterner viel Erfahrung mit.</h5>
<p>Christoph Uphaus aus Haltern wird ab März neuer City-Manager in Dorsten. Bürgermeister Tobias Stockhoff, WINDOR-Geschäftsführer Markus Funk und Björn Wesler, Vorsitzender des Vereins „Sag JA! zu Dorsten“, begrüßten ihn nun als „Kümmerer und Motor für neue Projekte und Entwicklungen, der viel Erfahrung in Sachen Innenstadt mitbringt.“</p>
<p>Die letzten drei Jahre engagierte sich der 57-jährige bereits erfolgreich in gleicher Funktion beim Dülmen Marketing. Davor war er in leitender Position bei bundesweit agierenden, inhabergeführten Einzelhandelsunternehmen in Verantwortung. Uphaus folgt auf Christoph Krafczyk, der diese Funktion erstmals projektbezogen im Rahmen des Stadterneuerungsprogramms „Wir machen MITte“ übernommen hatte und dessen Engagement zum Jahreswechsel mit dem Auslaufen der Fördermittel für das Zentrenmanagement endete.</p>
<p>Nach den sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre mit einem erfolgreichen City-Management auch im Zusammenhang mit dem Sofort-Programm Innenstadt zur Beseitigung von Leerständen hatte der Rat beschlossen, die Aufgabe des City-Managements nach Auslaufen der Förderprogramme zu verstetigen. Die Aufgabe wurde auf die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft WINDOR übertragen und wird dort nun mit einer neuen Stelle dauerhaft etabliert. Trotz der Verlagerung bleibt es auch zukünftig bei der bewährten Zusammenarbeit mit der Stadtagentur und dem Stadtmarketing.</p>
<p>„Christoph Uphaus wird an vier Tagen in der Woche in seinem Büro im Stadthaus an der Lippestraße arbeiten, dort erreichbar und auch viel in der Stadt unterwegs sein“, erläutert Bürgermeister Tobias Stockhoff. „Als City-Manager ist er also mittendrin und auf kurzen Wegen gut erreichbar.“</p>
<p>Dabei ist es Stockhoff und Funk wichtig, dass der neue City-Manager unter anderem als Ansprechpartner für das „Landesprogramm Zukunft Innenstadt Nordrhein-Westfalen” eine Fortführung des bisherigen Angebots sicherstellt und eine nachhaltige Weiterentwicklung im Rahmen einer noch zu formulierenden Innenstadt-Strategie nach vorne treibt. „Es kommt jetzt darauf an, den Schwung des großartigen Erfolgs von Wir machen MITte aufzugreifen und die Innenstadt mit diesem kräftigen Rückenwind zukunftsorientiert weiter zu entwickeln“, sagt Markus Funk.</p>
<p>Björn Wesler freut es im Namen der im Verein „Sag JA! zu Dorsten“ zusammengeschlossenen Altstadt-Kaufleute, dass das City-Management in Dorsten verstetigt wird. „Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig und auch erfolgreich es ist, dass ein Profi Ideen entwickelt und sammelt, zwischen verschiedenen Interessen und Herausforderungen moderiert, Menschen für ein gemeinsames Ziel zusammenbringt.“</p>
<p>Christoph Uphaus ist verwitwet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Nach Dorsten hat er schon lange eine private Bindung: Seine Schwester wohnt seit 35 Jahren hier. Er freut sich auf die neue Herausforderung: „Als ich mich für diese Stelle interessiert habe, habe ich mir die Stadt natürlich genauer angesehen und habe schnell gemerkt: Toll, Dorsten hat eine Altstadt, die funktioniert, in der wichtige Ketten vertreten sind, die aber auch noch viele lokale, inhabergeführte Läden hat. So eine gesunde Mischung ist heute nicht mehr selbstverständlich. Es lohnt sich, dafür zu arbeiten, damit sich diese Stadt positiv entwickelt. Ich freue mich darauf, daran mitarbeiten zu dürfen.“</p>
<p>Er ist davon überzeugt, dass dies eine Team-Leistung mit vielen Beteiligten sein muss: „Wir wollen die lokale Wirtschaft stärken und zugleich das kunden- und bürgerorientierte Einkaufs- und Aufenthaltserlebnis in Dorsten erhalten und weiterentwickeln. Dafür ist es wichtig, dass alle Akteure gut und konstruktiv zusammenarbeiten. Dies sind in der Innenstadt natürlich insbesondere die Kaufleute, die Markthändler und die Hauseigentümer. Dabei müssen wir auch die Kunden und weitere Akteure mit einbinden. Nur durch eine kooperative Zusammenarbeit können wir langfristigen Erfolg für die gesamte Stadt gewährleisten.“</p>
<p><strong><em>Das Bild</em></strong><em> zeigt (v. l.) Markus Funk (WINDOR-Geschäftsführer), Christoph Uphaus (neuer City-Manager in Dorsten), Björn Wesler (Vorsitzender „Sag JA! zu Dorsten) und Bürgermeister Tobias Stockhoff.</em></p>
<p><em>Foto: Stadt Dorsten</em></p>
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			</item>
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		<title>„Zukunft Innenstadt“</title>
		<link>https://meindorsten.de/zukunft-innenstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 11:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtinfo Dorsten (Stadtagentur)]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Land Nordrhein-Westfalen stellt weitere Finanzmittel zur Unterstützung Innenstadt-stärkender Maßnahmen zur Verfügung. Interessierte Nutzer können sich bei der Stadtagentur melden. Die Dorstener Innenstadt wandelt sich, verändert ihr Gesicht. Der Marktplatz in Dorsten erfüllt wie auch in anderen Innenstädten zentrale Funktionen und nach dem Innenstadtumbau wird er als „Gute Stube“ von den Bürgerinnen und Bürgern und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Das Land Nordrhein-Westfalen stellt weitere Finanzmittel zur Unterstützung Innenstadt-stärkender Maßnahmen zur Verfügung. Interessierte Nutzer können sich bei der Stadtagentur melden.</h5>
<p>Die Dorstener Innenstadt wandelt sich, verändert ihr Gesicht. Der Marktplatz in Dorsten erfüllt wie auch in anderen Innenstädten zentrale Funktionen und nach dem Innenstadtumbau wird er als „Gute Stube“ von den Bürgerinnen und Bürgern und Besucherinnen und Besuchern angenommen. Gastronomie, Handel, Wohnen, Treffpunkt, Feiermeile und vieles mehr sind hier möglich. Damit das so bleibt, müssen wir alle gemeinsam daran arbeiten und unsere Innenstadt stärken, Leerstände vermeiden bzw. beheben.</p>
<p>Weil die Stärkung der Innenstädte und Ortszentren als multifunktionale Orte für die Stadtentwicklungspolitik des Landes Nordrhein-Westfalen von besonderer Bedeutung ist und bleibt, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen weitere Finanzmittel in Höhe von 35 Millionen Euro zur Unterstützung Innenstadt-stärkender Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Mit dem „Landesprogramm Zukunft Innenstadt Nordrhein-Westfalen” wird das erfolgreiche Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte fortgesetzt, von dem die Stadt Dorsten bereits in den Jahren 2021 bis 2023 profitiert hat. Die Förderbausteine, die im vorlaufenden „Sofortprogramm Innenstadt“ angeboten wurden, finden sich auch im neuen Förderprogramm wieder.</p>
<p>Bis zur Antragsfrist am 15. Juni 2023 sind rund 240 Anträge mit einem Antragsvolumen von 54 Millionen Euro beim Land eingegangen und auch die Stadt Dorsten hat einen Antrag eingereicht. Von den insgesamt 160 Kommunen, die in das Programm aufgenommen werden konnten, ist die Stadt Dorsten mit einem positiven Bescheid dabei. Mit dieser Förderzusage knüpft die Stadt an die bisherige gute Arbeit zur Bekämpfung von Ladenleerstand in der Innenstadt an, kann mit den Fördergeldern weiterhin die künftige Innenstadtentwicklung offensiv vorantreiben. Die Stadt hat ab sofort wieder die Möglichkeit, Ladenlokale von Eigentümern anzumieten und mietvergünstigt an Interessenten weiterzuvermieten.  Die Fördermittel können für drei Jahre (2024-2026) eingesetzt werden, wobei die einzelne Vermietung maximal 24 Monate gefördert wird.</p>
<p>Neben den klassischen innerstädtischen Nutzungen Einzelhandel und Gastronomie soll auch kulturellen und sozialen Angeboten weiterhin ermöglicht werden, sich langfristig in der Innenstadt anzusiedeln und diese weiter zu beleben. An Ladenlokalen interessierte Nutzerinnen und Nutzer melden sich aktuell bei der Stadtagentur Dorsten unter der Rufnummer 02362 663067 oder 663060. Auch Eigentümer und Vermieter von Ladenlokalen in der Innenstadt können sich hier gerne melden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Expertengespräch: „Datenschutz ohne Schnickschnack: Wie stelle ich mein Unternehmen DSGVO-konform auf?“</title>
		<link>https://meindorsten.de/expertengespraech-datenschutz-ohne-schnickschnack-wie-stelle-ich-mein-unternehmen-dsgvo-konform-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 15:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt (DIA)]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Östrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sag Ja zu Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Expertengespräch der Unternehmer-Vereinigung „Sag JA! zu Dorsten“:  „Datenschutz ohne Schnickschnack: Wie stelle ich mein Unternehmen DSGVO-konform auf?“ &#160; Am gestrigen Mittwoch (08. Juni 2022, 19 Uhr) fand mit rund 20 Mitgliedern und Interessierten in einem kleinen Saal im „Haus Schult“ in Dorsten-Östrich (Gahlener Str. 333, 46282 Dorsten) ein Expertengespräch mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Mannus Weiß&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><span class="s1" style="font-size: 21px;">Expertengespräch der Unternehmer-Vereinigung „Sag JA! zu Dorsten“: </span></h2>
<h2><span style="font-size: 24px; color: var(--wpex-heading-color); font-weight: var(--wpex-heading-font-weight); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">„Datenschutz ohne Schnickschnack: Wie stelle ich mein Unternehmen DSGVO-konform auf?“</span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Am gestrigen Mittwoch (08. Juni 2022, 19 Uhr) fand mit rund 20 Mitgliedern und Interessierten in einem kleinen Saal im „<strong><em>Haus Schult</em></strong>“ in Dorsten-Östrich (Gahlener Str. 333, 46282 Dorsten) ein <strong>Expertengespräch</strong> mit dem <strong>zertifizierten Datenschutzbeauftragten Mannus Weiß</strong> zu dem wichtigen &#8211; jedoch oft unterschätzten &#8211; Themengebiet „<strong>Datenschutz für Unternehmen</strong>“ statt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">In Zusammenarbeit mit der „<em><strong>Sparkasse Vest Recklinghausen</strong></em>“, die an diesem Abend auch die Kosten für die Getränke-Versorgung der Teilnehmer übernahm, hatte die <strong>Unternehmer-Vereinigung „<em>Sag JA! zu Dorsten“</em></strong> sowohl Mitglieder als auch interessierte Unternehmerinnen sowie Unternehmer zu dieser kostenlosen Veranstaltung eingeladen, um in einem Expertengespräch <strong>spezialisiertes Wissen</strong> zu vermitteln und mit <strong>konkretem Austausch</strong> zu verbinden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;"><br />
Experte Mannus Weiß erläuterte die <strong>„Must Haves“ des Datenschutzes</strong> und vermittelte <strong>Grundsätzliches zum Thema „DSGVO ohne Schnickschnack“</strong>. Er warb dafür, <strong>Datenschutz als Chance</strong> zu sehen und durchaus als Wettbewerbsvorteil zu nutzen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Denn die 2018 für alle Unternehmen in der Europäischen Union verpflichtend gewordene <strong>Datenschutz-Grundverordnung („DSGVO“)</strong> gilt beispielsweise auch für Einzelunternehmen, kleine Handwerksbetriebe, Freiberufler und Kleingewerbetreibende, obwohl der Gesetzgeber mit diesen Regelungen ursprünglich auf die großen, weltweit-agierenden Konzerne wie beispielsweise <em>Meta</em> (<em>Facebook</em>, <em>Instagram</em> &amp; <em>WhatsApp</em>), <em>Google</em>, <em>Microsoft</em> und <em>Apple</em> abgezielt hatte. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;"><br />
Der Referent Mannus Weiß ist <strong>zertifizierter Datenschutzbeauftragter</strong>, <strong>Datenschutzauditor</strong> und <strong>Geschäftsführer von „<em>Die Datenschutzkonzept GmbH</em>“</strong> mit Sitz in Rheinbach. Ursprünglich aus dem Bereich Online-Marketing kommend ist er auf diesem Wege mit dem Thema „Datenschutz“ in Berührung gekommen und hat schnell festgestellt, wie wichtig ein <strong>verantwortungsvoller sowie rechtskonformer Umgang mit persönlichen Daten</strong> ist. Er betrachtet <strong>Online-Kompetenz und Datenschutz</strong> als <strong>gesellschaftliche Herausforderung</strong> und engagiert sich daher ehrenamtlich, Kinder sowie Jugendliche Datenschutz-technisch zu beraten und dabei zu unterstützen, ihre <strong>persönliche Integrität im Netz</strong> zu wahren.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Mit einem <strong>interessanten sowie kurzweiligen Vortrag</strong> mit zahlreichen konkreten Beispielen aus seiner Berufspraxis und im gegenseitigen Austausch mit den Teilnehmern konnte Experte Mannus Weiß den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern (trotz des für Viele wohl eher „trockenen“ und unbeliebten Themas) unterhaltsam vermitteln, wie wichtig der Datenschutz und die <strong>Einhaltung der DSGVO</strong> sind. </span></p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Denn zunehmend überprüfen mittlerweile die Behörden die Unternehmen auf die Einhaltung dieser Vorschriften und bei Unstimmigkeiten oder fehlenden Unterlagen drohen tatsächlich <strong>empfindliche Strafen oder Bußgelder</strong>. Für Datenschutzverstöße sind in der DSGVO Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder von</span> <span class="s1">bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens vorgesehen (je nachdem, welcher Betrag höher ist). </span></span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;"><br />
Eine weitere Datenschutz-rechtliche „Gefahr“ für die Unternehmen könnten unzufriedene Kunden, ehemalige Mitarbeiter, abgelehnte Bewerber, Abmahn-Vereine oder „Hobby-Datenschützer“ sein, die beispielsweise die Unternehmens-Webseite und die <strong>vorgeschriebene Datenschutzerklärung</strong> akribisch auf Fehler oder Verstöße durchsuchen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Die umfangreiche Praxis-Erfahrung des Experten zeigt, dass es tatsächlich wohl nur wenige <strong>Unternehmens-Webseiten </strong>gibt, die einer gründlichen sowie tiefergehenden Überfrüfung wirklich standhält, absolut frei von Fehlern ist und auch die aktuellsten Datenschutz-Vorschriften einhält. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Den teilnehmenden Unternehmerinnen und Unternehmern wurde ein <strong>kostenloser Datenschutz-Check</strong> ihrer Webseite angeboten. Bei einigen Live-Stichproben während der Veranstaltung stellte sich heraus, dass auch die Dorstener Unternehmen da keine Ausnahme darstellen und bei vielen noch <strong>akuter Handlungsbedarf</strong> besteht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Eine häufige Fehlerquelle sind „<strong>Cookie-Banner</strong>“ auf den Unternehmens-Webseiten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte 2020 entschieden, dass das Setzen von Cookies, die für den Betrieb einer Internetseite nicht zwingend erforderlich sind, nur nach einer <strong>aktiven Einwilligung</strong> der betroffenen Person zulässig sind. Diese Einwilligung muss <strong>freiwillig</strong> sowie <strong>vorab</strong> erfolgen, <strong>informiert</strong> erteilt werden und jederzeit durch den Nutzer <strong>widerrufbar</strong> sein. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Generell wird<span class="Apple-converted-space">  </span>hier zwischen technisch notwendigen Cookies (für diese wird kein Banner benötigt) und anderen Cookies unterschieden. Dies können z. B. Cookies von „<em>Google Analytics</em>“, dem „<em>Google Tag Manager</em>“ oder auch „<em>Youtube</em>“-Videos sein. <strong>Besondere Sorgfalt</strong> ist geboten, sobald Daten an <strong>Unternehmen außerhalb der EU</strong> übertragen werden. Weil dort die DSGVO nicht gilt, gibt es hierbei <strong>besondere Anforderungen an die Einwilligung</strong> der Nutzer.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Da die Vorschriften &#8211; beispielsweise das seit Dezember 2021 geltende <strong>„Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz“ („TTDSG“)</strong> &#8211; zum Teil noch nachträglich konkretisiert und angepasst wurden, entsprechen mittlerweile zahlreiche Cookie-Banner nicht mehr den aktuellen rechtlichen Vorgaben. Einfache Cookie-Hinweise, die lediglich über das Setzen von Cookies informieren, sind nicht ausreichend. Auch Formulierungen, nach denen Betroffene durch die Nutzung der Webseite auch dem Setzen von Cookies zustimmen, sind nicht DSGVO-konform. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Ein Cookie-Banner muss sicherstellen, dass <strong>Datenverarbeitungsvorgänge</strong> erst dann erfolgen, wenn die Besucherin oder der Besucher <strong>aktiv eingewilligt</strong> hat. Daher muss durch technische Maßnahmen sichergestellt werden, dass sämtliche Skripte der Internetseiten, die personenbezogene Daten erfassen, zunächst blockiert werden. Erst nach der freiwilligen Einwilligung des informierten Nutzers in die Datenverarbeitung darf diese auch tatsächlich stattfinden. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Wichtig ist auch, dass nach aktueller Rechtsprechung die Zustimmung zu den nicht-notwendigen Cookies nicht durch eine schon voreingestellte Auswahl erfolgen darf. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;"><br />
Auf einen weiteren häufig gemachten DSGVO-Verstoß machte Referent Mannus Weiß aufmerksam: zahlreiche Webseiten nutzen <strong>Schriftarten</strong> wie „<em>Google Fonts</em>“, bei deren Nutzung automatisch Daten vom Browser des Webseitenbesuchers (beispielsweise die IP-Adresse) angefordert und erfasst werden, was jedoch eine <strong>vorherige Nutzereinwilligung</strong> notwendig machen würde, wenn die Webseite Gesetzes-konform sein soll. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Er gab den Hinweis, dass nach der aktuellen Rechtsauslegung (die bedauerlicherweise oftmals etwas praxisfern ist) die Nutzung beispielsweise von „<em>WhatsApp</em>“ oder einer „<em>Facebook-Fanpage</em>“ durch Unternehmen für die Kommunikation mit Kunden streng genommen nicht zulässig wäre. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">„<em>WhatsApp</em>“ greift ungefragt auf das interne Telefonbuch des Smartphones zu und hätte damit auch <strong>unzulässig Zugriff</strong> auf die dort gespeicherten <strong>Kundendaten</strong> (Telefonnummern, Namen etc.) des Unternehmers oder Mitarbeiters. „<em>Facebook</em>“ wird kritisch betrachtet, da der Social-Media-Dienst unzählige Daten auch von Nicht-Mitgliedern (in nicht überschaubarer Weise) erfasst und auswertet. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;"><br />
Auch bei der Nutzung von <strong>Video-Überwachung</strong> im bzw. am Betrieb oder bei der Nutzung von <strong>Mitarbeiter-Fotos</strong> sind einige neue Regelungen zu beachten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Es gibt also unzählige eventuelle Fallstricke, die ein Unternehmen (und sei es noch so klein) bezüglich Datenschutz zu beachten hat.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">Oder wussten Sie z.B., wie lange ein Unternehmen <strong>Bewerbungs-Unterlagen</strong> aufbewahren darf?</span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Bei vielen Unternehmen sind die <strong>personenbezogenen Daten</strong> von Bewerbern auch dann noch gespeichert, wenn sie für den ursprünglichen Zweck nicht mehr gebraucht werden. Das ist jedoch rechtlich nicht zulässig.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Nach 6 Monaten könnte es für das (möglicherweise diesbezüglich unwissende) Unternehmen teuer werden, wenn ein vielleicht abgelehnter Bewerber nachweisen kann, dass seine Unterlagen (beispielsweise Anschreiben, Lebenslauf sowie Zeugniskopien) und Daten länger als das erlaubte halbe Jahr gespeichert wurden. Sofern einem Bewerber abgesagt wird, müssen die Bewerbungsunterlagen spätestens 6 Monate nach der Absage vollständig <strong>datenschutzkonform vernichtet</strong> werden, dies gilt sowohl für Unterlagen in Papier- als auch in digitalisierter Form. Möchte sich das Unternehmen die Möglichkeit offen halten, später erneut auf den Bewerber zukommen zu können, um ihm eine andere Stelle anzubieten, muss das Unternehmen schriftlich die <strong>Einwilligung</strong> des Bewerbers erfragen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">Besonders wichtig ist auch die <strong>regelmäßige Schulung der Mitarbeiter</strong> und die konkrete Abklärung, wie sich die Mitarbeiter beim Umgang mit diversen gespeicherten Daten, bei der Nutzung des Internets, im Umgang mit E-Mails, bei der Nutzung von betrieblicher Hard- und Software, im Home-Office usw. zu verhalten haben. Einmal jährlich ist pro Mitarbeiter ein entsprechender Schulungs-Nachweis notwendig. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">Auf seiner Internetseite <span style="color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">„<em><strong>Die Datenschutzkonzept GmbH</strong></em>“ </span><span style="color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">gibt Datenschutz-Experte Mannus Weiß zahlreiche weitere hilfreiche <strong>Tipps und Hinweise</strong>: </span></span></p>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Checkliste DSGVO und Datenschutz: <a href="https://datenschutzkonzept.com/informationen/checkliste-dsgvo/" target="_blank" rel="noopener">https://datenschutzkonzept.com/informationen/checkliste-dsgvo/</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">10 Fragen, die Sie der Datenschutzbehörde beantworten können müssen: <a href="https://datenschutzkonzept.com/informationen/datenschutzbehoerde/" target="_blank" rel="noopener">https://datenschutzkonzept.com/informationen/datenschutzbehoerde/</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">So wird Datenschutz zum Gewinn: <a href="https://datenschutzkonzept.com/informationen/vorteile-datenschutz/" target="_blank" rel="noopener">https://datenschutzkonzept.com/informationen/vorteile-datenschutz/</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Kostenloser Webseiten-Datenschutz-Check: <a href="https://datenschutzkonzept.com/informationen/webseite-datenschutz-test/" target="_blank" rel="noopener">https://datenschutzkonzept.com/informationen/webseite-datenschutz-test/</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Video-Interview mit Mannus Weiß zum Thema “Must Haves DSGVO”: <a href="https://datenschutzkonzept.com/informationen/interview-datenschutz-und-dsgvo/" target="_blank" rel="noopener">https://datenschutzkonzept.com/informationen/interview-datenschutz-und-dsgvo/</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Nähere Infos zur <strong>Unternehmer-Vereinigung „<em>Sag JA! zu Dorsten</em>“</strong> finden Sie auf der </span><em><span class="s2">meinDorsten</span></em><span class="s1">-Vereinsseite (<a href="https://meindorsten.de/vereine-und-institutionen/unternehmervereine/sag-ja-zu-dorsten/">https://meindorsten.de/vereine-und-institutionen/unternehmervereine/sag-ja-zu-dorsten/</a>) sowie auf der Homepage des Vereins (<a href="https://www.sagjazudorsten.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.sagjazudorsten.de/</a>). </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p3"><span style="font-size: 16px;"><span class="s3"><span style="font-size: 18px;"><em>meinDorsten</em></span></span><span class="s4" style="font-size: 18px;"> unterstützt Vereine aus Dorsten und Umgebung</span></span></h4>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Wenn wir hier auch über Ihren Verein, Ihre Veranstaltungen und sonstige Tätigkeiten </span><strong><span class="s5">ausführlich in Wort und Bild berichten</span></strong><span class="s1"> sollen, melden Sie sich doch gerne jederzeit bei uns per E-Mail (redaktion@meindorsten.de) oder per WhatsApp direkt bei unserem Redakteur und Fotografen Gregor Föcker (<a href="tel:0160%20%E2%80%93%2064%2014%20051">0160 – 64 14 051</a>).</span></span></p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Sie kennen die </span><strong><span class="s5">Vereinsseiten</span></strong><span class="s1"> von </span><em><span class="s2">meinDorsten</span></em><span class="s1"> noch nicht?<br />
Dann schauen Sie sich doch mal hier um: <a href="https://meindorsten.de/vereine-und-institutionen/">https://meindorsten.de/vereine-und-institutionen/</a></span></span></p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Eine </span><strong><span class="s5">strukturierte Übersicht</span></strong><span class="s1"> von Vereinen, Organisationen sowie Institutionen aus der Region Dorsten finden Sie in unserem umfangreichen </span><span class="s5">Vereinsverzeichnis</span><span class="s1">: <a href="https://meindorsten.de/vereinsverzeichnis/">https://meindorsten.de/vereinsverzeichnis/</a></span></span></p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px;"><span class="s1">Ihr Verein ist eventuell bedauerlicherweise noch nicht in unserem </span><strong><span class="s5">Vereinsregister</span></strong><span class="s1"> vertreten?<br />
Dann sollten Sie die kostenlose Anmeldung hier schnellstens nachholen: <a href="https://meindorsten.de/registrierung-vereine/">https://meindorsten.de/registrierung-vereine/</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Mehr über den </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Gasthof</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> mit großem </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Festsaal</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> (ca. 400 Quadratmeter) und </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Bundeskegelbahn</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">, das </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Restaurant</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> mit hervorragender Küche, das gemütliche </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Hotel</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> mit 8 großzügigen Zimmern, der hauseigenen </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Familienbäckerei</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> sowie über den traditionsreichen </span><strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">Familienbetrieb</strong> <strong style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));">„<em>Haus Schult</em>“ in Dorsten-Östrich</strong><span style="font-size: 16px; color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));"> erfahren Sie hier: </span><a style="font-size: 16px; font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans));" href="http://www.haus-schult.de/" target="_blank" rel="noopener">http://www.haus-schult.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">Weiterführende <b>Informationen zu den Themen Datenschutz und DSGVO</b> finden Sie unter anderem hier:</span></p>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Datenschutz-Grundverordnung (Wikipedia): <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz (Wikipedia): <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetz</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation (Wikipedia): <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutzrichtlinie_f%C3%BCr_elektronische_Kommunikation" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutzrichtlinie_f%C3%BCr_elektronische_Kommunikation</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Datenschutz (Wikipedia): <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz" target="_blank" rel="noopener">https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz</a></span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"><span class="s1" style="font-size: 16px;">Cookie-Banner: fünf Fehler, die Sie vermeiden sollten! (IHK): <a href="https://www.ihk.de/halle/recht/datenschutz/sonstige-rechtsinformationen/cookie-banner-fuenf-fehler-die-sie-vermeiden-sollten--4854218" target="_blank" rel="noopener">https://www.ihk.de/halle/recht/datenschutz/sonstige-rechtsinformationen/cookie-banner-fuenf-fehler-die-sie-vermeiden-sollten&#8211;4854218</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;">Auch bei den Handwerkskammern (HWK), Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie bei zahlreichen Volkshochschulen (VHS) werden gelegentlich hilfreiche Seminare und Kurse zum Themenbereich Datenschutz und DSGVO angeboten. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><em><br />
Gregor Föcker / Redaktion meinDorsten / 09. Juni 2022</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Ttd1DsXAf3"><p><a href="https://meindorsten.de/dia-und-sag-ja-zu-dorsten-verschmelzen/">DIA und Sag Ja! zu Dorsten verschmelzen</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;DIA und Sag Ja! zu Dorsten verschmelzen&#8220; &#8212; meinDorsten.de" src="https://meindorsten.de/dia-und-sag-ja-zu-dorsten-verschmelzen/embed/#?secret=foKGJbTSnK#?secret=Ttd1DsXAf3" data-secret="Ttd1DsXAf3" width="600" height="338"  marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Gründungsberatung in Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/kostenlose-gruendungsberatung-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 14:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Termine am 15. Juni 2022 Das STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) am Mittwoch, 15. Juni 2022, in der Zeit von 09.00 – 12.00 Uhr wieder individuelle Beratungsgespräche für Gründungswillige an. Die kostenfreien Beratungen stehen allen Menschen offen, die sich über das Thema „Selbständigkeit“ grundsätzlich informieren&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>N</strong><strong>eue Termine am 15. Juni 2022</strong></p>
<p>Das STARTERCENTER des Kreises Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) am Mittwoch, 15. Juni 2022, in der Zeit von 09.00 – 12.00 Uhr wieder individuelle Beratungsgespräche für Gründungswillige an.</p>
<p>Die kostenfreien Beratungen stehen allen Menschen offen, die sich über das Thema „Selbständigkeit“ grundsätzlich informieren möchten, sind insbesondere jedoch auch für diejenigen gedacht, die schon konkrete Vorstellungen über eine Existenzgründung haben und diese im Einzelgespräch weiter intensivieren und auf Umsetzungsfähigkeit prüfen lassen möchten.</p>
<p>Neben Tipps zur Businessplanerstellung, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und administrativen Notwendigkeiten können auch andere Themen wie z.B. Marketing, persönliche Voraussetzungen oder Kalkulation im Rahmen der Erstberatung behandelt werden.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Rufnummer 02362 / 66 34 51.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Existenzgründung erhalten Interessierte zudem bei Herrn Arno Schade. Kontakt unter der Rufnummer 02362 / 66 34 60.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Langfassung Leserbrief zum Artikel „Stadt will Namensrechte für einen neuen Slogan kaufen“</title>
		<link>https://meindorsten.de/langfassung-leserbrief-28-05-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meinDorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 17:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Ausgabe der Dorstener Zeitung erschien ein Leserbrief von Alfred Sartory zum Artikel „Stadt will Namensrechte für einen neuen Slogan kaufen“ vom 25.05.2021, der aus redaktionellen Gründen nur gekürzt wiedergegeben werden konnte.</p>
<p>Hier nun die ausführliche Langfassung vom 28.05.2021</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der heutigen Ausgabe der Dorstener Zeitung erschien ein Leserbrief von Alfred Sartory zum Artikel „Stadt will Namensrechte für einen neuen Slogan kaufen“ vom 25.05.2021, der aus redaktionellen Gründen nur gekürzt wiedergegeben werden konnte.</em></p>
<p><em>Hier nun die ausführliche Langfassung vom 28.05.2021</em></p>
<p>Mit großem Interesse und Erstaunen habe ich den Artikel von 25.05.2021 in der DZ über den neuen Stadt Slogan gelesen. Des Weiteren den Kommentar von Stefan Diebäcker zu dem Thema „Stadt-Slogan“. Ich kann die genannten Bedenken vollkommen verstehen und möchte diese aus meiner Sicht konkretisieren.</p>
<p>Bereits im Herbst 2020 hatte ich das Gefühl, unverhofft auf einer Verkaufsveranstaltung gelandet zu sein, obwohl ich lediglich der Einladung der Wirtschaftsförderung gefolgt war, um mich zu Fördermöglichkeiten für den stationären Einzelhandel zu informieren. Doch anstelle gut und ausführlich über die bestehenden Fördermöglichkeiten informiert zu werden, wurde vom Vertreter der Wirtschaftsförderung im Eiltempo nur die grundlegendsten Informationen vorgetragen, um damit die Bühne für die Vorstellung des Projekts „EchtDorsten“ zu bereiten. Was dann folgte war weniger eine Projektvorstellung als vielmehr ein Verkaufsveranstaltung mit zahlreichen Versprechungen wie auf einer Kaffeefahrt. So würden bereits bis Weihnachten Produkte verkauft und mit DHL geliefert werden. Danach würde man dann den eigenen Lieferdienst aufbauen.</p>
<p>Mich wunderte insbesondere, mit welcher Vehemenz die Anwesenden der Wirtschaftsförderung als auch die abgesandten Vertreterinnen des von mir gegründeten Vereins von Sag Ja zu Dorsten e.V. versuchten, die neu angesiedelte Firma netTrek zu preisen, die bisher mit Unterstützung von Sag Ja zu Dorsten an der Konzeption von „EchtDorsten“ gearbeitet hatte.</p>
<p>Denn der Verein Sag Ja zu Dorsten wurde gegründet, um Dorsten noch attraktiver zu machen, sowie auch Erfolge der aktiven Mitglieder untereinander zu sichern. Zwischen den Verantwortlichen der Stadt und des Vereins zur Gründerzeit ist festgelegt worden, dass ein offener und ehrlicher Umgang miteinander als Grundlage dafür gelebt werden soll, um sowohl gemeinsam die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen zu fördern als auch für den Bürger den Wohn- und Lebenswert zu steigern.</p>
<p>Wurden vor dieser Veranstaltung andere in diesem Bereich aktive Unternehmen und Akteure aus der Region oder weitere Mitglieder befragt und eingebunden? Nein. Daher war es auch wenig verwunderlich, dass bereits im Rahmen der Veranstaltung von mehreren Anwesenden lautstark Unmut über dieses Vorgehen geäußert wurde. Und dieses zu Recht!</p>
<p>Wohlgemerkt, ich habe nichts gegen die unternehmerischen Aktivitäten der Firma netTrek bzw. der neu gegründeten echtDorsten GmbH. Ich kann als engagierter Bürger und mit meinen Netzwerken als langjähriger Förderer von Unternehmen der Region aber nicht befürworten, dass unter dem Deckmantel der Förderung der regionalen Wirtschaft defacto nur ein einziges Unternehmen aktiv gefördert wird, insbesondere in dem Ausmaß, wie dies gerade mit dem Kauf der Namensrechte diskutiert wird!</p>
<p>Das ein noch am gleichen Abend dem Bürgermeister angetragener Gesprächswunsch zum gerade gehörten Thema mit Bürgermeister und Wirtschaftsförderer bis heute nicht zu Stande gekommen ist, kann mit dem heute zu lesendem Beschluss, dass sich die Stadt nun um die Rechte für den Slogen bemüht, zu tun haben. Ich verstehe nicht, wie ein der Stadt und der Region verbundener Verein Entwicklungen aktiv vorantreibt, bei denen am Ende die Stadt zur Nutzung der Ergebnis Rechte für einen Slogan kaufen soll, der im Rahmen des Projektes vom Verein selbst entworfen wurde.</p>
<p>Ich verstehe sehr wohl in diesem Zusammenhang, den am 27. Mai veröffentlichten Leserbrief von Frau Rita Zachraj, das bei ihr als engagierte Bürgerin Dorstens Enttäuschung und Frust entsteht. Und da ist sie nicht alleine. Hier sind es Unternehmer und Bürger, die mich im Wissen um mein Engagement für Dorsten und die Region bitten, dieses Thema öffentlich zu machen.</p>
<p>Ich spreche daher offen aus, was da gerade passiert. Bereits in der angesprochenen Veranstaltung waren sich alle einig: Damit „EchtDorsten“ überhaupt Aussicht auf Erfolg haben kann, muss massiv Geld in die Hand genommen werden für Marketing!</p>
<p>Was wir nun gerade erleben, schlägt daher dem Fass den Boden aus: Nicht nur, dass die Stadt, wenn sie zukünftig den Slogan „EchtDorsten“ nutzt, fortwährend unentgeltlich Werbung für die Plattform des private Unternehmen echtDorsten GmbH macht! Sie soll auch noch einen fünftstelligen Betrag dafür zahlen, dass sie für diese kostenlose Werbung den Slogan nutzen darf.</p>
<p>Eigentlich müsste daher doch die Stadt Dorsten für diese Marketingleistung eine Rechnung an die echtDorsten GmbH stellen.</p>
<p>Nochmal zusammengefasst was bisher geschah:</p>
<ul>
<li>Die Wirtschaftsförderung fördert die Ansiedlung der netTrek GmbH &amp; Co. KG in Dorsten</li>
<li>Der Sag Ja zu Dorsten e.V. hat kostenfrei die gesamte Kommunikation &#8211; Slogan, CI, Bildsprache, ersten Kommunikationsmittel &#8211; entworfen und kreiert.<br />
Dies wurde so auf Nachfrage nach der Art der Unterstützung durch den Verein an der genannten Veranstaltung mitgeteilt.</li>
<li>Am 22.09.2020 wird die echtDorsten GmbH gegründet. Vermutlich sind weder die Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH, der Sag Ja zu Dorsten e.V. noch die Stadt Dorsten (Mit-)Gesellschafter der neu gegründeten GmbH. Zumindest sind aus den Veröffentlichungen im Handelsregister nur drei Geschäftsführer ersichtlich, die identisch mit den drei Geschäftsführern der netTrek GmbH &amp; Co. KG sind.</li>
<li>Die Stadt Dorsten soll nun einen fünftstelligen Betrag bezahlen, dafür, dass sie einen von Sag Ja zu Dorsten kostenfrei entworfenen Slogan nutzen darf!</li>
<li>Die Stadt übernimmt damit zudem kostenfrei das Marketing für die Plattform der privaten echtDorsten GmbH – den kostenintensivsten Teil einer Neugründung und Markteinführung.</li>
</ul>
<p>Ich frage mich daher: Sieht so Wirtschaftsförderung zum Wohle der Region aus? Oder wird hier vielleicht doch gerade nur ein Unternehmen dabei gefördert, sich mit Steuergeldern so zu positionieren, dass die regionalen Einzelhändler sich von diesem privaten Unternehmen sogar noch abhängig machen? Was sagt der scheidende Wirtschaftsförderer dazu?</p>
<p>Denn damit nicht genug! Aus dem Kommentar von Stefan Diebäcker entnehme ich, dass die regionalen Einzelhändler auch noch 2500 € pro Jahr zahlen sollen, um an „unserer“ regionalen Plattform überhaupt teilzunehmen zu dürfen. Andere regionale Akteure sollen sogar 4-stellige Beträge pro Monat leisten!</p>
<p>Möchte das die Bürgerschaft? Will Dorsten solch einen Schildbürgerstreich?</p>
<p>Zu Recht scheint mir hier der aktuelle Slogan des Vereins Sag Ja zu Dorsten zu gelten: „Dorsten hat viele Gesichter“. Auch wenn diese sicher anders gemeint sein könnte.</p>
<p>Für mich sieht eine notwendige regionale Wirtschaftsförderung auf jeden Fall anders aus: Diese sollte die einzelnen Unternehmen der Region stärken und sie unterstützen zusammenzuarbeiten, um die Region insgesamt positiv zu beeinflussen und nicht nur ein einzelnes Unternehmen!</p>
<p>Mit einem freundlichen Gruß<br />
Alfred Sartory</p>
<p><em>(Sie können auch den <a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2021/06/Langfassung-Leserbrief-an-DZ-Alfred-Sartory.pdf" target="_blank" rel="noopener">Leserbrief als pdf herunterladen</a>)</em></p>
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		<title>Es kann endlich losgehen!</title>
		<link>https://meindorsten.de/es-kann-endlich-losgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 13:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsförderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Unterstützung von „meinDorsten“ und dem angeschlossenem Beraterteam gelingt das Abrufen von Wirtschaftsförderung für den lokalen Einzelhandel im Umfang eines 6-stelligen Betrages</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit Unterstützung von „meinDorsten“ und dem angeschlossenem Beraterteam gelingt das Abrufen von Wirtschaftsförderung für den lokalen Einzelhandel im Umfang eines 6-stelligen Betrages</h5>
<p>Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) hat im Sommer 2020 – mitten in der Corona-Pandemie – ein neues Programm mit dem Titel „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ aufgelegt. Ziel des Programms war und ist es, stationäre Einzelhändler durch öffentliche Förderung dabei zu unterstützen, ihre digitale Kommunikation und Online-Sichtbarkeit zu verbessern.</p>
<p>Für alle beteiligten Einzelhändler aus der Altstadt, Hervest, Wulfen, Gahlen oder auch Schermbeck</p>
<p>liegen die Bewilligungsbescheide nun vor und die Gelder wurden zum größten Teil bereits ausgezahlt.</p>
<p>Mit 90 %, max. € 12.000 pro Unternehmen, beteiligt sich das Land an Investitionen für Digitalisierung und mehr Online-Sichtbarkeit für den stationären Einzelhandel in der Region. Auch wenn zwischen Antragstellung und Bewilligung der beantragten Mittel mehr als ein halbes Jahr gelegen hat, wurden nun sämtliche Anträge bewilligt.</p>
<p>Unser Beraterteam hat umso mehr Grund sich für die Beteiligten zu freuen und mit Ihnen nunmehr umgehend die Umsetzung in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Ein Fokus bei der Umsetzung liegt darauf, dass die teilnehmenden Einzelhändler ihren Kunden zukünftig ebenfalls <strong>innovative Möglichkeiten zur Online-Bestellung </strong>bieten können. Dazu wird u.a. ein neues Einkaufserlebnis in Form eines virtuellen 360° Rundgangs durch den stationären Laden geschaffen, wodurch sich die Händler von klassischen Online-Händler abheben können.</p>
<p>Lokale Einzelhändler, die bereits über eigene Webseite und Shopsystem verfügen, erhalten <strong>Unterstützung bei der Bewerbung ihres Angebotsspektrums </strong>sowie die Möglichkeit, eine feste Kundenbindung der digital gewonnenen Neukunden zu erreichen. Hierzu werden mit dem Einzelhändler <strong>individuelle Marketing-Strategien für Social-Media-Kampagnen auf Facebook und/oder Instagram </strong>konzipiert, gemeinsam Maßnahmen geplant und mit den Inhabern und deren Mitarbeitern umgesetzt.</p>
<p>Ergänzend wird eine <strong>direkte digitale Kommunikationsmöglichkeit mit den Kunden über Messenger Dienste </strong>(auf Wunsch auch mit <strong>digitalem Kundenservice) </strong>aufgebaut. Durch den direkten persönlichen Kontakt zu den Kunden über deren Smartphone wird die regionale Sichtbarkeit, das Vertrauen in den Einzelhändler und somit die Kundenbindung gestärkt. Der lokale Einzelhändler erhält zudem erstmals eine effektive Möglichkeit der direkten Kommunikation mit den Kunden, auch dann, wenn diese nicht ins Ladenlokal kommen dürfen.</p>
<p>Abgerundet wird die Unterstützung durch <strong>Schulungen, die die Einzelhändler in die Lage versetzen, die Umsetzung der digitalen Marketing- und Kommunikationsstrategien selbständig weiterzuführen </strong>und so langfristig und erfolgreich im Unternehmen zu verankern.</p>
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		<item>
		<title>meinDorsten unterstützt Einzelhändler bei der Teilnahme: Förderaufruf „Digitaler und stationärer Einzelhandel“</title>
		<link>https://meindorsten.de/digitalen-und-stationaeren-einzelhandel-zusammen-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[meinDorsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 12:57:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet für den Einzelhandel mit milliardenschweren Umsatzeinbußen in 2020. Das Land NRW reagiert und bietet mit dem Sonderprogramm „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammen denken“ Unterstützung an. meinDorsten stockt diese nochmals auf und bietet im Einzelfall auch Unterstützung bei der Finanzierung notwendiger Investitionen. &#160; Denn nach den vergangenen Monaten kommt der stationäre Handel in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/digitalen-und-stationaeren-einzelhandel-zusammen-denken/">meinDorsten unterstützt Einzelhändler bei der Teilnahme: Förderaufruf „Digitaler und stationärer Einzelhandel“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet für den Einzelhandel mit milliardenschweren Umsatzeinbußen in 2020. </strong></p>
<p><strong>Das Land NRW reagiert und bietet mit dem Sonderprogramm „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammen denken“ Unterstützung an.</strong></p>
<p><strong>meinDorsten stockt diese nochmals auf und bietet im Einzelfall auch Unterstützung bei der Finanzierung notwendiger Investitionen.</strong></p>
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<p>Denn nach den vergangenen Monaten kommt der stationäre Handel in den Innenstädten weiterhin nicht in Schwung. So verschärft die Corona Pandemie die Gefahr der abwandernden Kaufkraft insbesondere durch den Onlinehandel nochmals deutlich. Ganz gleich, ob noch ein Lockdown erfolgt oder nicht, es ist jetzt dringender denn je Handlungsbedarf geboten!</p>
<p>Aber nicht nur in der Innenstadt, sondern auch in allen Stadtteilen und in der umliegenden Region müssen Erlebniswelten geschaffen werden, die zum regionalen Einkauf einladen. Dabei müssen nicht nur Online Marketing und Möglichkeiten zur Online-Bestellungen mit der Anbindung regionaler Lieferdienste zum Einsatz kommen. Vielmehr müssen auch neue Konzepte für einen digitalen Kundenservice mit der Kommunikation über Messenger Dienste entwickelt und umgesetzt werden, um die Kundenbindung zu stärken. Der direkte Kontakt, die regionale Sichtbarkeit und das Vertrauen in den Einzelhändler muss ausgebaut und sichergestellt werden.</p>
<p>Denn die Kunden lieben ihre Stadt, sind aber bequem und müssen deshalb dort abgeholt werden, wo sie sich täglich austauschen und informieren: auf dem Smartphone. Dazu brauchen Händler die Möglichkeit der direkten Kommunikation mit ihren Kunden, und dies gerade dann, wenn diese nicht ins Ladenlokal kommen dürfen.</p>
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<p>Unterstützung für den Einzelhandel in NRW bietet das aktuelle Sonderprogramm „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammen denken“, mit dem NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart digitale und effektive Lösungen zur Umsetzung bringen möchte.</p>
<p>Mehr als 50 Wirtschaftszweige des Einzelhandels werden mit der aktuellen Fördermaßnahme unterstützt, um die Krise zu bewältigen und sich sicher für die Zukunft aufzustellen.</p>
<p>Gefördert werden kurzfristig Projekte von Kleinunternehmen mit einem Ladenlokal, die sich erstmalig digital aufstellen oder ihre digitale Kundenkommunikation auf- bzw. ausbauen wollen. Das Projekt muss zudem unmittelbar der Abwehr oder der Abminderung der Folgen der Krise dienen.</p>
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<p><strong>Der Förderhöchstbetrag liegt bei einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von 12.000, -€, bei einem Fördersatz von 90 Prozent.</strong></p>
<p><strong>Zudem müssen Einzelhändler für die Umsetzung eines geförderten Digitalisierungskonzeptes diesmal nicht in Vorleistung treten!</strong><br />
<strong>Denn mit der Genehmigung des Antrags und Erteilung des Bewilligungsbescheids kann direkt eine Auszahlung der Förderung erfolgen. Die Antragstellung des Förderprogramms ist für den Händler darüber hinaus unverbindlich, denn es darf mit der Umsetzung des Projektes erst nach der Förderzusage begonnen werden.</strong></p>
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<p>Im Förderprogramm stehen aktuell noch ausreichend Gelder zur Verfügung, die noch nicht beantragt wurden. Daher ist die Annahmefrist der Anträge bis zum 15. September 2020 verlängert worden.</p>
<p><strong>meinDorsten möchte daher alle Einzelhändler in der Region ermutigen, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen, und hat dazu mit seinen Partnern beschlossen, die Förderung des Landes durch eine eigene lokale Förderung zu begleiten und aufzustocken.</strong></p>
<p><strong>Jeder Einzelhändler aus Dorsten, der mit dem Expertenteam NRW eines der bestehenden Digitalisierungskonzepte individuell auf sein Unternehmen anpassen und umsetzen möchte, erhält zusätzlich zur staatlichen Förderung eine Förderung von 10 Prozent, sprich bis zu max. 1.200,-€.</strong></p>
<p>Zudem vermittelt meinDorsten den Einzelhändlern, die zurzeit besonders von Corona betroffen sind und Mühen haben, notwendige Investitionskosten zu stemmen, auf Wunsch auch eine entsprechende Finanzierung.</p>
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<p>Daher heißt es: Jetzt handeln und dabei sein!</p>
<p><strong>Verpassen Sie nicht diese Chance und rufen Sie das Expertenteam NRW an (Tel.: 02362-9926-0)</strong><br />
<strong>oder nutzen Sie das Kontaktformular auf <a href="http://www.etc-nrw.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.etc-nrw.de</a>.</strong></p>
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<p>Ihr Alfred Sartory und Team</p>
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