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	<title>Caritas Dorsten &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Caritas Dorsten &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Vortrag  zum Thema Cybermobbing</title>
		<link>https://meindorsten.de/vortrag-zum-thema-cybermobbing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:46:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Dorsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtbibliothek und Beratungsstelle der Caritas informieren am 28. Januar 2026 Eltern, Kinder und Jugendliche zu einer Infoveranstaltung über Cybermobbing ein. Zu einer Infoveranstaltung über Cybermobbing und Cybergrooming laden die Stadtbibliothek Dorsten und die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes Dorsten gemeinsam am Mittwoch, 28. Januar 2026, um 18 Uhr in die Stadtbibliothek im&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Stadtbibliothek und Beratungsstelle der Caritas informieren am 28. Januar 2026 Eltern, Kinder und Jugendliche zu einer Infoveranstaltung über Cybermobbing ein.</h5>
<p>Zu einer Infoveranstaltung über Cybermobbing und Cybergrooming laden die Stadtbibliothek Dorsten und die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche des Caritasverbandes Dorsten gemeinsam am Mittwoch, 28. Januar 2026, um 18 Uhr in die Stadtbibliothek im Bildungszentrum Maria Lindenhof, Im Werth 6 ein.</p>
<p>Digitale Medien sind aus unserem Alltag und insbesondere aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken – und es ist gut, dass wir diese Techniken und ihre vielen Möglichkeiten nutzen können, um uns miteinander zu verbinden und auszutauschen.</p>
<p>Die digitale Vernetzung hat aber auch Schattenseiten: Cybermobbing und Grooming – die Anbahnung von sexuellen Kontakten zu Kindern und Jugendlichen im Netz – sind Gefahren, denen Nutzer jederzeit ausgesetzt sein können.</p>
<p>Wie können wir uns und unsere Kinder stark dafür machen, Gefahren im Netz zu erkennen und ihnen selbstbewusst und informiert zu begegnen? Darüber spricht an diesem Abend Anne Großblotekamp, Psychologin in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Caritas Dorsten. Eingeladen sind sowohl Eltern als auch Jugendliche. Rund um den Vortrag bleibt ausreichend Zeit für Fragen und Austausch.</p>
<p>Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, zur besseren Planung aber sehr erwünscht per E-Mail an <a href="mailto:stadtbibliothek@dorsten.de">stadtbibliothek@dorsten.de</a> oder telefonisch unter der Rufnummer 02362 66-41 01.</p>
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		<title>Wunschgroßeltern gesucht!</title>
		<link>https://meindorsten.de/wunschgrosseltern-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2025 09:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine wertvolle Brücke zwischen Jung und Alt – ein Projekt, das Generationen vereint. Dorsten. Das Angebot Wunschgroßeltern des Caritasverbandes Dorsten existiert seit 2009. Es hat sich mittlerweile zu einer wichtigen Anlaufstelle für Familien und SeniorInnen gleichermaßen entwickelt. Die Idee dahinter ist, Generationen zu verbinden. Viele Familien vermissen die eigenen Großeltern vor Ort, wollen aber ihren&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine wertvolle Brücke zwischen Jung und Alt<br />
– ein Projekt, das Generationen vereint.</h4>
<p>Dorsten. Das Angebot Wunschgroßeltern des Caritasverbandes Dorsten existiert seit 2009. Es hat sich mittlerweile zu einer wichtigen Anlaufstelle für Familien und SeniorInnen gleichermaßen entwickelt. Die Idee dahinter ist, Generationen zu verbinden. Viele Familien vermissen die eigenen Großeltern vor Ort, wollen aber ihren Kindern die wertvolle Erfahrung im Umgang mit SeniorInnen nicht vorenthalten.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Menschen, die ihren Ruhestand gern durch soziale Aktivitäten sowie den Umgang mit Kindern bereichern möchten. Eine von ihnen ist Mechthild König, die sich vor 7 Jahren als Wunschgroßoma bei dem Caritasprojekt gemeldet hat.</p>
<p>„Durch einen Presseartikel bin ich kurz vor meiner Pensionierung auf das Caritasprojekt Wunschgroßeltern gestoßen. Ich fühlte mich sofort angesprochen, da ich schon immer sehr gern Zeit mit Kindern verbracht hatte und mein einziges Enkelkind leider 2 Autostunden von mir entfernt wohnt.“ erinnert sich Frau König.</p>
<p>Seitdem ist sie als Wunschgroßoma aktiv. „Es macht einfach ganz viel Freude, in die Welt eines Kindes abzutauchen und ein Kind in seiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen“, berichtet sie begeistert.“</p>
<h5>Das Konzept – Eine win-win-Situation für alle Beteiligten</h5>
<p>„Die gemeinsame Zeit kann individuell gestaltet werden – sei es durch Basteln, Geschichten erzählen, gemeinsame Spaziergänge oder einfach durch Gespräche und den Austausch von Erfahrungen“, berichtet Sabine Cremer von der Caritas, die die Vermittlungen koordiniert. Gerade jetzt zur Sommerzeit bieten sich tolle Gelegenheiten im Freien. Zugleich betont Frau Cremer:</p>
<p>„Eines sind die Wunschgroßeltern aber in keinem Fall: ein Ersatz für eine Tagesmutter oder gar eine Haushaltshilfe! Der Kontakt gestaltet sich freiwillig und unentgeltlich und ist ganz darauf ausgerichtet, dass beide Seiten Spaß miteinander haben.“</p>
<p>Mechthild König schildert dazu ihre Erfahrungen: „Mein Wunschenkelkind und ich haben schnell Vertrauen zueinander aufgebaut und eine ganze Reihe gemeinsamer Interessen gefunden: Wir gingen oft raus in die Natur oder auf Spielplätze, malten, bastelten und sangen miteinander, probierten mit großer Freude alle möglichen Gesellschaftsspiele aus, machten aber auch Ausflüge, z.B. in den Zoo, ins Kindermuseum, zu Theateraufführungen, in die Bibliothek, ins Kino oder in die Eisdiele &#8230; Backen und Kochen standen auch regelmäßig auf unserem Programm.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar für die Zeit mit meinem &#8222;Wunschenkelkind&#8220; und möchte alle dazu ermutigen, bei dem Projekt mitzumachen.“</p>
<h5>Der Caritasverband Dorsten sucht nach interessierten Wunschgroßeltern:</h5>
<p>Die Resonanz auf das Projekt ist durchweg positiv. Seitens der Familien wächst die Nachfrage nach Wunschgroßeltern in der letzten Zeit stetig, aber leider fehlt es momentan an interessierten Wunschgroßeltern. Viele Kinder und Familien warten vergeblich auf den gewünschten &#8222;Familienzuwachs&#8220;. Die Kinder profitieren enorm von der Begegnung mit der älteren Generation.</p>
<p>Sie lernen Respekt, Geduld und erhalten Einblicke in eine andere Zeit. Diese Erfahrungen prägen sie nachhaltig. Interessierte Wunschgroßeltern können sich gern bei Sabine Cremer unter <a href="mailto:s.cremer@caritas-dorsten.de">s.cremer@caritas-dorsten.de</a> oder 02362/918713 melden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Veranstaltung: Rechtliche Grundlagen bei Aufnahme in eine Einrichtung</title>
		<link>https://meindorsten.de/kostenlose-veranstaltung-rechtliche-grundlagen-bei-aufnahme-in-eine-einrichtung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:46:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtliche Grundlagen bei Aufnahme in eine Einrichtung / besondere Berücksichtigung dabei: Bestattungsvorsorge  Ehrenamtliche rechtliche Betreuer und Bevollmächtigte stehen häufig vor der Aufgabe, die Unterbringung und Aufnahme betreuter Personen in einer stationären Einrichtung zu organisieren. Dabei gilt es, vielfältige Herausforderungen wie die Klärung der Finanzierung, eventuell der Kündigung und Auflösung der Wohnung oder Antragstellungen bei Kostenträger&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtliche Grundlagen bei Aufnahme in eine Einrichtung / besondere Berücksichtigung dabei: Bestattungsvorsorge</strong></p>
<p><strong> </strong>Ehrenamtliche rechtliche Betreuer und Bevollmächtigte stehen häufig vor der Aufgabe, die Unterbringung und Aufnahme betreuter Personen in einer stationären Einrichtung zu organisieren. Dabei gilt es, vielfältige Herausforderungen wie die Klärung der Finanzierung, eventuell der Kündigung und Auflösung der Wohnung oder Antragstellungen bei Kostenträger und Pflegekasse etc. zu meistern.<br />
Die Informationsveranstaltung der rechtlichen Betreuung des Caritasverbandes Dorsten bietet einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Aspekte rund um die Aufnahme in stationäre Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe.</p>
<p><strong>Inhalte der Veranstaltung:</strong></p>
<ul>
<li>Voraussetzungen und Abläufe der Aufnahme in stationäre Einrichtungen</li>
<li>Unterschiede zwischen Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe</li>
<li>Zuständigkeiten und Leistungen verschiedener Kostenträger (z. B. Sozialhilfeträger, Pflegekassen)</li>
<li>Antragsstellung: Formulare, Fristen und Beteiligte</li>
<li>Genehmigung einer Bestattungsvorsorge durch die rechtliche Betreuung – rechtliche Grundlagen und praktische Hinweise</li>
<li>Genehmigung einer Wohnungskündigung</li>
</ul>
<p>Die Veranstaltung richtet sich an ehrenamtlich tätige rechtliche betreuende sowie bevollmächtigte Personen, die sich über aktuelle Rahmenbedingungen informieren und für ihre verantwortungsvolle Aufgabe stärken möchten.</p>
<p>Dazu stehen zwei Termine zur Auswahl:</p>
<p><strong>Präsenz-Veranstaltung:</strong> Dienstag, 17.06.2025 um 10.00 Uhr am Westgraben 18 in Dorsten</p>
<p><strong>Online-Veranstaltung:</strong> Mittwoch, 18.06.2025 um 18.00 Uhr</p>
<p>Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erwünscht, unter:</p>
<p>Per Mail: <a href="mailto:rechtliche.betreuung@caritas-dorsten.de">rechtliche.betreuung@caritas-dorsten.de</a></p>
<p>Per Telefon: 02362 918-700</p>
<p>sowie über diesen QR-Code</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-50882" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/06/qr-code.jpg" alt="qr code" width="150" height="151" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/06/qr-code.jpg 245w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/06/qr-code-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Pflege</title>
		<link>https://meindorsten.de/tag-der-pflege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 09:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein herzliches Dankeschön an alle Pflegende Der 12. Mai 2025 stand beim Caritasverband Dorsten ganz im Zeichen der Pflege. Ab der Mittagszeit wurden alle Mitarbeitende in den Alten- und Pflegeheimen St. Anna und St. Laurentius sowie in den Sozialstationen Dorsten und Lembeck mit einem Eiswagen überrascht. Jeder durfte sich bedienen und auch die Bewohner konnten&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein herzliches Dankeschön an alle Pflegende</h4>
<p>Der 12. Mai 2025 stand beim Caritasverband Dorsten ganz im Zeichen der Pflege. Ab der Mittagszeit wurden alle Mitarbeitende in den Alten- und Pflegeheimen St. Anna und St. Laurentius sowie in den Sozialstationen Dorsten und Lembeck mit einem Eiswagen überrascht. Jeder durfte sich bedienen und auch die Bewohner konnten ein Eis schlemmen.</p>
<p>Nachmittags ging es von 15-17 Uhr vor dem Caritas Hauptgebäude mit einer Infoveranstaltung weiter. Interessierte konnten sich über die verschiedenen Angebote zum Thema Pflege, Ausbildung in der Pflege sowie Hilfsangebote in der Seniorenbetreuung informieren. Es gab viel zu erzählen und es wurden direkt viele Termine für eine Seniorenberatung vereinbart. Für weitere Unterhaltung sorgten diverse Mitmachaktionen, wie Glücksrad, Herzchenbotschaften für Pflegende, eine „Pflegepuppe“ mit Infusionen und zum Blutdruckmessen sowie Gratis-Zuckerwatte.</p>
<p>Um selbst ein Zeichen für die Pflege in Dorsten zu setzen, kam auch Bürgermeister Tobias Stockhoff kurzzeitig vorbei: „Ich möchte den Pflegenden Danke sagen für jede Empathie, die auch an stressigen Tagen den Menschen zuteil wird!“ Dazu wurde noch eine kleine Botschaft an alle Pflegenden auf Herzchen geschrieben, die nun im St. Anna für alle Pflegekräfte als Zeichen der Dankbarkeit ausgestellt wird.</p>
<p>Auch die jetzige und zukünftige Geschäftsführung des Caritasverbandes Dorsten, Patrick Domin, Beate Jussen und Susanne Nijak-Schöps beteiligten sich an der Aktion. „Es ist wichtig auf die Pflege aufmerksam zu machen und zudem junge Menschen für eine Ausbildung in der Pflege zu begeistern“, so Patrick Domin.</p>
<p>„Die Veranstaltung werden wir im nächsten Jahr gerne wiederholen, denn der Zulauf sowie die gestellten Fragen zeigen uns, dass noch viel Aufklärungsarbeit in Bezug auf Pflege benötigt wird“ betonte Beate Jussen.</p>
<p>Der Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai als internationaler Tag der Pflegenden gefeiert. Es wird damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege, erinnert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seniorenreise nach  Bad Wildungen</title>
		<link>https://meindorsten.de/seniorenreise-nach-bad-wildungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 12:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch freie Plätze bei der Seniorenreise nach Bad Wildungen Unter dem gewohnten Motto „Gemeinschaft erleben“ bietet der Caritasverband Dorsten Gruppenreisen für Senioren an. Das Angebot beinhaltet den Urlaub von der Haustür an und wird von zwei ehrenamtlichen Reisebegleitern begleitet. Aktuell gibt es noch freie Plätze bei folgender Reise: Einer 11-tägigen Gruppen-Reise zum Gesundheitszentrum Helenenquelle in Bad&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Noch freie Plätze bei der Seniorenreise nach Bad Wildungen</h4>
<p>Unter dem gewohnten Motto „Gemeinschaft erleben“ bietet der Caritasverband Dorsten Gruppenreisen für Senioren an.</p>
<p>Das Angebot beinhaltet den Urlaub von der Haustür an und wird von zwei ehrenamtlichen Reisebegleitern begleitet.</p>
<p>Aktuell gibt es noch freie Plätze bei folgender Reise:</p>
<p>Einer 11-tägigen Gruppen-Reise zum Gesundheitszentrum Helenenquelle in Bad Wildungen in der Zeit vom 31.07.-11.08.2025.</p>
<p>In diesem Haus erwartet Sie ein individuell abgestimmtes Gesundheitsangebot durch die Fachärzte vor Ort. Es sind noch Doppelzimmer frei.</p>
<p>Anmeldungen und Informationen bei:</p>
<p>Simone Beierle, Caritasverband Dorsten, Westgraben 18, Telefon: 02362/918-722</p>
<p>oder unter Seniorenreisen auf <a href="https://www.caritas-dorsten.de" target="_blank" rel="noopener">www.caritas-dorsten.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Modern, barrierefrei, zukunftssicher: Der neue Internetauftritt des Caritasverbandes Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/modern-barrierefrei-zukunftssicher-der-neue-internetauftritt-des-caritasverbandes-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 10:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Caritasverband Dorsten präsentiert sich ab sofort mit einer neuen, modernen Website unter www.caritas-dorsten.de Im Fokus der Neugestaltung standen Barrierefreiheit, Nutzerfreundlichkeit sowie eine einfache Struktur der Inhalte. Ebenso einfach sind die Aktualisierung und Pflege der Website durch das Team der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Das Ergebnis ist ein klar strukturierter Internetauftritt, der schnellen und unkomplizierten Zugang&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/modern-barrierefrei-zukunftssicher-der-neue-internetauftritt-des-caritasverbandes-dorsten/">Modern, barrierefrei, zukunftssicher: Der neue Internetauftritt des Caritasverbandes Dorsten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Caritasverband Dorsten präsentiert sich ab sofort mit einer neuen, modernen Website unter <a href="https://www.caritas-dorsten.de" target="_blank" rel="noopener">www.caritas-dorsten.de</a></p>
<p>Im Fokus der Neugestaltung standen Barrierefreiheit, Nutzerfreundlichkeit sowie eine einfache Struktur der Inhalte. Ebenso einfach sind die Aktualisierung und Pflege der Website durch das Team der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation. Das Ergebnis ist ein klar strukturierter Internetauftritt, der schnellen und unkomplizierten Zugang zu den Angeboten der Caritas Dorsten ermöglicht.</p>
<p>Ein besonderer Vorteil der neuen Website ist die Verwendung eines modernen CMS-Systems, das vollständig ohne regelmäßige Updates, Sicherheitsaktualisierungen oder Plugin-Installationen auskommt. Für den Caritasverband Dorsten bedeutet das eine einfache und zuverlässige Pflege der Inhalte – ohne zusätzlichen Wartungsaufwand oder unerwartete Folgekosten. So kann sich das Team auf die Aktualisierung und Erweiterung der Inhalte konzentrieren, während die technische Basis dauerhaft stabil und sicher bleibt.</p>
<p>Konzipiert, gestaltet und umgesetzt wurde der neue Auftritt in Zusammenarbeit mit WIRTZ.DESIGN, dem Designbüro von Oliver Wirtz aus Schermbeck. WIRTZ.DESIGN entwickelt individuelle Internetlösungen auf dem neuesten Stand der Technik – von suchmaschinenoptimierten OnePager-Seiten bis hin zu umfangreichen Webpräsenzen. Je nach Projektziel entstehen Seiten mit ansprechenden Website-Animationen und Interaktionen oder mit einem klaren Fokus auf Lesbarkeit und Funktionalität. Weitere Infos unter: www.wirtz.design</p>
<p>Mit dem neuen Internetauftritt setzt der Caritasverband Dorsten auf zeitgemäße digitale Kommunikation – und auf ein Konzept, das langfristig überzeugt. Ebenso überzeugend wie die Zusammenarbeit auf beiden Seiten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zuhause leben im Alter – „Woche des Netzwerks“</title>
		<link>https://meindorsten.de/zuhause-leben-im-alter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 10:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Caritas Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Informationswoche für ältere Menschen Vom 12.-17.05.2025 veranstaltet das „Zuhause leben im Alter“-Netzwerk eine Infowoche. Zum Netzwerk im Kreis Recklinghausen gehören die Arbeiter-Wohlfahrt, Caritas, Diakonie, Lebenshilfe sowie die Stadt Recklinghausen &#8211; gefördert durch den Kreis Recklinghausen. Diese Zusammenarbeit bietet von Dorsten bis Waltrop sowie von Gladbeck bis Haltern am See Beratung und Hilfe für ältere Menschen,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/zuhause-leben-im-alter/">Zuhause leben im Alter – „Woche des Netzwerks“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Informationswoche für ältere Menschen</h4>
<p>Vom 12.-17.05.2025 veranstaltet das „Zuhause leben im Alter“-Netzwerk eine Infowoche. Zum Netzwerk im Kreis Recklinghausen gehören die Arbeiter-Wohlfahrt, Caritas, Diakonie, Lebenshilfe sowie die Stadt Recklinghausen &#8211; gefördert durch den Kreis Recklinghausen.</p>
<p>Diese Zusammenarbeit bietet von Dorsten bis Waltrop sowie von Gladbeck bis Haltern am See Beratung und Hilfe für ältere Menschen, damit diese weiterhin gut zu Hause leben können. Ziel des Netzwerkes ist ein selbstbestimmtes Leben, solange es durch Hilfsangebote in den eigenen vier Wänden möglich ist. Zu diesen Hilfsleistungen zählen eine Beratung, Betreuung zu Hause sowie die Wohnberatung.</p>
<p>Das Netzwerk &#8222;Zuhause leben im Alter&#8220; bietet dazu in der Woche im gesamten Kreis Recklinghausen vielfältige Angebote und Informationsmöglichkeiten.</p>
<p>Für die Stadt Dorsten gibt es folgende Termine:</p>
<p><strong>Montag, 12.05.2025, 15-17 Uhr:<br />
</strong>internationaler Tag der Pflege, Pavillon am Westgraben 18, Dorsten</p>
<p><strong>Donnerstag, 15.05.2025, 8-12 Uhr:<br />
</strong>Infostand Wochenmarkt, Dorsten Altstadt</p>
<p><strong>Freitag, 16.05.2025, 8-12 Uhr:<br />
</strong>Infostand Wochenmarkt, Dorsten-Holsterhausen</p>
<p>Das Angebot richtet sich in erster Linie an ältere Menschen, die allein zu Hause leben. Bei der oben genannten Zielgruppe wird ein besonderes Augenmerk auf ältere Menschen gelegt, die an einer Demenz erkrankt sind und zu Hause von ihren Angehörigen betreut werden. Liegt darüber hinaus noch eine Pflegebedürftigkeit vor, sind die Angebote des Netzwerkes von noch größerer Bedeutung für alle Beteiligten.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="https://www.zuhause-leben-im-alter.info" target="_blank" rel="noopener">https://www.zuhause-leben-im-alter.info</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/zuhause-leben-im-alter/">Zuhause leben im Alter – „Woche des Netzwerks“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Führungsduo beim Caritasverband  Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/neues-fuehrungsduo-beim-caritasverband-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 17:45:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Doppelspitze mit Beate Jussen und Susanne Nijak-Schöps Um den wachsenden Anforderungen und den Herausforderungen der Sozialbranche gerecht werden zu können, wird der Caritasverband Dorsten zukünftig von einer Doppelspitze geführt. Zum 01.05.2025 wird Beate Jussen in die Geschäftsführung des Caritasverbandes für das Dekanat Dorsten e.V., die bisher Patrick Domin alleinverantwortet, eintreten. Beate Jussen wird für den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Doppelspitze mit Beate Jussen und Susanne Nijak-Schöps</h4>
<p>Um den wachsenden Anforderungen und den Herausforderungen der Sozialbranche gerecht werden zu können, wird der Caritasverband Dorsten zukünftig von einer Doppelspitze geführt. Zum 01.05.2025 wird Beate Jussen in die Geschäftsführung des Caritasverbandes für das Dekanat Dorsten e.V., die bisher Patrick Domin alleinverantwortet, eintreten. Beate Jussen wird für den Bereich „Finanzen und Verwaltung“ verantwortlich sein. Ab dem 01.08.2025 wird Susanne Nijak-Schöps dann die Verantwortung für den Bereich „Pflege und Soziales“ als Geschäftsführerin übernehmen.</p>
<p>Beate Jussen, Betriebswirtin, gebürtig aus Ochtrup, bringt langjährige Erfahrung bei der Caritas im Bistum Münster mit. Sie war zuletzt hauptamtliche Vorständin des Caritasverbandes für das Erzbistum Hamburg e.V.</p>
<p>Susanne Nijak-Schöps ist Psychologin, aktuell Leiterin des Fachbereiches „Jugendhilfe“ und schon seit 2006 Mitarbeiterin des Caritasverbandes Dorsten. Sie war maßgeblich an der Weiterentwicklung des Wohngruppenverbundes beteiligt und wird ihre hohe Expertise zukünftig auf der Ebene der Geschäftsführung einbringen.</p>
<p>„Wir freuen uns, mit Frau Jussen und Frau Nijak-Schöps zwei Geschäftsführerinnen gewinnen zu können, die die Arbeitsweise der Caritas seit vielen Jahren kennen und unsere christliche Einstellung widerspiegeln. Dank ihrem Erfahrungsschatz auf allen Ebenen des Caritasverbandes kann ein nahtloser Übergang erfolgen. Die Kombination einer externen und internen Lösung entspricht vollumfänglich den Idealvorstellungen, die wir im Rahmen des Bewerbungsprozesses definiert haben.“ so Pfarrer Alfred Voss, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbandes Dorsten.</p>
<p>Beate Jussen ihrerseits freut sich, „dass ich meine Erfahrung im Bereich der Wohlfahrt sowie in der Führung von Mitarbeitern jetzt bei der Caritas zurück in der Nähe meiner Heimat einbringen kann.“ Ergänzend fügt Frau Nijak-Schöps hinzu: „Ich bin gespannt auf die neue Herausforderung und davon überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingt, den Caritasverband zukunftsfähig aufzustellen.“</p>
<p>Alle Mitarbeitende des Caritasverbandes Dorsten wurden bereits am 30.04. über den Wechsel innerhalb der Geschäftsführung informiert. Patrick Domin seinerseits freut sich, den Übergang bis zum 30.06.2025 mitzugestalten.</p>
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		<title>Der Caritasverband Dorsten unterstützt mit  seiner App den lokalen Handel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:07:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kooperation mit der Lokalerie aus Coesfeld. Der Caritasverband Dorsten hat in Kooperation mit der Lokalerie kürzlich eine eigene App für alle Caritas-Mitarbeitende und -Ehrenamtliche herausgebracht. Neben einem digitalen schwarzen Brett mit allen Benefits und Infos der Caritas Dorsten gibt es auch einen Marktplatz, auf dem exklusive Rabatte bei lokalen Händlern und Dienstleistern angeboten werden.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Eine Kooperation mit der Lokalerie aus Coesfeld.</h4>
<p>Der Caritasverband Dorsten hat in Kooperation mit der Lokalerie kürzlich eine eigene App für alle Caritas-Mitarbeitende und -Ehrenamtliche herausgebracht. Neben einem digitalen schwarzen Brett mit allen Benefits und Infos der Caritas Dorsten gibt es auch einen Marktplatz, auf dem exklusive Rabatte bei lokalen Händlern und Dienstleistern angeboten werden. Mit dabei sind u.a. Bäcker, Eisdielen, Restaurants und diverse Geschäfte aus Dorsten. Es wurden spezielle Angebote erstellt, die von Gratisbeigaben zu jeder Bestellung bis hin zu 10% Rabatt oder 5 Euro Rechnungsabzug reichen. Viele Dorstener Händler beteiligen sich bereits bei der Lokalerie.</p>
<h5>Eigenen Geldbeutel schonen, lokalen Einzelhandel stärken</h5>
<p>In der App haben die Caritas Mitarbeitende alle Vorteile immer griffbereit auf einem Blick. Zudem wird individuell Geld gespart und somit die lokale Wirtschaft unterstützt.</p>
<p>Dazu muss bei den teilnehmenden Händlern vor Ort mit der App einfach der aufgestellte QR-Code gescannt und vorgezeigt werden. Schon wird der Rabatt gewährt.</p>
<p>„Ein nützliches Tool, um sich als moderner Arbeitgeber zu präsentieren und gleichzeitig als regional verwurzelter Wohlfahrtsverband zusätzlich lokale Unternehmen zu unterstützen“, so Patrick Domin, Geschäftsführer des Caritasverbandes Dorsten.</p>
<h5>Gewinnspiel inklusive</h5>
<p>Ab dem 15. April startet in der App zusätzlich ein integriertes Gewinnspiel für alle App-User des Caritasverbandes Dorsten. Mit jedem Scan im Teilnahmezeitraum landet automatisch eine Gewinnchance im Lostopf. Der Hauptgewinn ist ein Dinner für zwei bei „zur alten Mühle“ in Dorsten. Eine win-win-Situation für alle Teilnehmenden &#8211; sowohl auf Mitarbeiter- wie auch auf Händler-Seite.</p>
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		<title>Veränderung auf der Leitungsebene des  Seniorenzentrums St. Laurentius</title>
		<link>https://meindorsten.de/veraenderung-auf-der-leitungsebene-des-seniorenzentrums-st-laurentius/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 10:12:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markus Loth übernimmt interimsweise in Lembeck Seit dem 15. Februar hat Herr Markus Loth, neben seiner Leitungsfunktion im Alten- und Pflegeheim St. Anna, interimsweise auch die Leitung des Seniorenzentrums St. Laurentius in Dorsten Lembeck übernommen. Herr Loth verfügt über reichlich Erfahrung im Umgang mit Senioren, in der Betreuung und Pflege. Angefangen hat die Karriere des&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Markus Loth übernimmt interimsweise in Lembeck</h5>
<p>Seit dem 15. Februar hat Herr Markus Loth, neben seiner Leitungsfunktion im Alten- und Pflegeheim St. Anna, interimsweise auch die Leitung des Seniorenzentrums St. Laurentius in Dorsten Lembeck übernommen.</p>
<figure id="attachment_50478" aria-describedby="caption-attachment-50478" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressbild.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-50478" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressbild.jpg" alt="Pressbild" width="200" height="267" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressbild.jpg 810w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressbild-225x300.jpg 225w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/03/Pressbild-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px"></a><figcaption id="caption-attachment-50478" class="wp-caption-text">Markus Loth</figcaption></figure>
<p>Herr Loth verfügt über reichlich Erfahrung im Umgang mit Senioren, in der Betreuung und Pflege. Angefangen hat die Karriere des gebürtigen Xanteners am Rhein 1986 als staatlich examinierter Altenpfleger. Seine erste Leitungsaufgabe erfolgte 1994 mit der der Neueröffnung einer Pflegeeinrichtung für geronto-psychiatrisch veränderte ältere Menschen in Alpen-Veen. 2007 kam die Führung einer weitere Senioreneinrichtung hinzu. Nach 34 Jahren bei diesem Träger wechselte Herr Loth zu einem anderen Träger in diversen Leitungsfunktionen.</p>
<p>“Ich habe mich nun für die Caritas entschieden, weil hier der Mensch im Vordergrund steht und es für mich ein großes Anliegen ist, mit Herz und Engagement für andere da zu sein”, resümiert Herr Loth.</p>
<p>Diese Einstellung spiegelt auch seine zweite Berufung wider, denn für die hiesigen Amtsgerichte und Landgerichte ist Markus Loth als Verfahrenspfleger nach dem „Werdenfelser Weg“ bestellt – eine Aufgabe, die dazu beiträgt, Fixierungen in der Pflege möglichst zu vermeiden und entsprechende, rechtssichere Alternativen zu finden.</p>
<h5>Vorfreude auf ein Kennenlernen</h5>
<p>Bereits Mitte Dezember hatte der 57-Jährige die Leitungsfunktion in St. Anna in Dorsten übernommen. Sein Motto “mit Herz und Engagement für andere da zu sein” wird nun auch auf Lembeck übertragen.</p>
<p>Herr Loth freut sich, viele Lembecker beim Angehörigen-Nachmittag am 08. April kennen zu lernen. Für ein gemütliches Zusammensein und eine lockere Atmosphäre wird dazu im Seniorenzentrum St. Laurentius gegrillt.</p>
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