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	<title>Umwelt &amp; Nachhaltigkeit &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Umwelt &amp; Nachhaltigkeit &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<item>
		<title>Solarmetropole Ruhr bietet Online-Vorträge rund um Fragen zur Photovoltaik</title>
		<link>https://meindorsten.de/solarmetropole-ruhr-online-vortraege-photovoltaik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Solarmetropole Ruhr bietet die Stadt Dorsten eine Reihe von online-Vorträgen rund um Fragen zur Photovoltaik. Die Teilnahme ist kostenlos. Als Mitglied der „Solarmetropole Ruhr“ bietet die Stadt Dorsten in diesem Frühjahr eine Reihe von Online-Vorträgen rund um die Photovoltaik an. Seit 2019 ist die Stadt Dorsten Teil der regionalen Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr, die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit der Solarmetropole Ruhr bietet die Stadt Dorsten eine Reihe von online-Vorträgen rund um Fragen zur Photovoltaik. Die Teilnahme ist kostenlos.</h5>
<p>Als Mitglied der „Solarmetropole Ruhr“ bietet die Stadt Dorsten in diesem Frühjahr eine Reihe von Online-Vorträgen rund um die Photovoltaik an. Seit 2019 ist die Stadt Dorsten Teil der regionalen Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr, die die Nutzung von Photovoltaik und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten im privaten Eigentum in den Vordergrund stellt und fördert. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW hat der Regionalverband Ruhr (RVR) als übergeordneter Projektträger Vorträge vorbereitet, die Bürger zu unterschiedlichsten Fragen rund um die PV berät und in denen Experten Rede und Antwort stehen. Die Online-Veranstaltungen sind ab sofort kostenfrei buchbar unter: <a href="https://solarmetropole.ruhr/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">https://solarmetropole.ruhr/veranstaltungen/</a></p>
<p>Die Angebote in der Übersicht:</p>
<p><strong>Solarpflicht bei Dachsanierungen in NRW</strong></p>
<ol start="21">
<li><strong> April 2026, 18.00 bis 20.00</strong></li>
</ol>
<p>Bereits seit über einem Jahr müssen auf Neubauten in NRW Solaranlagen installiert werden. Seit dem 1. Januar 2026 gilt diese PV-Pflicht auch für Bestandsgebäude, wenn das Gebäudedach umfassend saniert wird: Wer sein Dach erneuert, muss künftig eine Solaranlage installieren. Doch was bedeutet das für Eigentümer konkret? Wann gilt die Solarpflicht für bestehende Gebäude? Gibt es eine vorgeschriebene Mindestleistung oder Mindestfläche? Welche Möglichkeiten gibt es außer der normalen Photovoltaikanlage? Gibt es Ausnahmen? Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW erklärt die gesetzlichen Vorgaben, zeigt praxisnahe Beispiele und erläutert, warum es – unabhängig von gesetzlichen Pflichten – oft sinnvoll ist, eine Dacherneuerung direkt mit der Installation einer Photovoltaikanlage zu kombinieren. Antworten auf Fragen erhalten die Teilnehmer in einer Fragerunde im Anschluss an den Vortrag. Der Vortrag richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer, deren Dachfläche absehbar saniert wird.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/sG2DX3wKTWyUQWqjeqJ-Vw" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/sG2DX3wKTWyUQWqjeqJ-Vw</a></p>
<p><strong>Photovoltaik und Mehrfamilienhäuser</strong></p>
<ol start="28">
<li><strong> April 2026, 18. bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern sind inzwischen weit verbreitet – doch wie sieht es bei Mehrfamilienhäusern aus? Auch hier bieten sich große Chancen, Stromkosten zu senken und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen deutlich komplexer: Mehrere Wohnparteien, unterschiedliche Nutzungsmodelle und rechtliche Vorgaben machen Planung und Umsetzung anspruchsvoller. Wenn Sie Wohnungseigentümer oder Vermieter sind, stellen sich häufig ganz praktische Fragen: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus überhaupt – und wenn ja, für wen? Welche Modelle gibt es, um den Solarstrom an Mieter oder innerhalb der Eigentümergemeinschaft zu verteilen? Was ist rechtlich und organisatorisch zu beachten? Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW gibt in seinem Vortrag einen verständlichen Überblick über die Möglichkeiten eine Photovoltaik-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus zu installieren. Er stellt die aktuellen Betriebsmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen vor und zeigt, worauf Eigentümergemeinschaften und Vermietende besonders achten sollten. Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen. Am Ende sollten sie wissen: Was geht wie auf dem Mehrfamilienhaus.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/4RbUJLjuQ7OEO1H0JO6bQA" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/4RbUJLjuQ7OEO1H0JO6bQA</a></p>
<p><strong>Photovoltaik-Anlagen mieten oder kaufen?</strong></p>
<ol start="5">
<li><strong> Mai 2026, 18.00 bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Photovoltaik-Anlagen sind für viele Menschen mit einem eigenen, geeigneten Dach eine gute Möglichkeit an der Energiewende teilzuhaben. In vielen Fällen bieten sie den Hauseigentümer*innen zudem einen finanziellen Mehrwert. Sie können den auf dem Dach produzierten Strom selbst nutzen und den überschüssigen Strom gegen eine Vergütung ins Netz einspeisen. Nicht alle Menschen, die eine geeignete Dachfläche zur Verfügung haben, können oder möchten das Geld für eine Photovoltaikanlage an einem Stück investieren. Hier kommt das Thema Mieten ins Spiel. Ein PV-Unternehmen bietet an, eine Photovoltaikanlage zu installieren und gegen eine monatliche Mietzahlung den Hauseigentümern zur Verfügung zu stellen. Im Online-Vortrag erläutert Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW, welche Mietmodelle es derzeit gibt und ob sich das Modell für Sie als Betreiber der Anlage lohnt.  Zudem gibt es Tipps und Tricks, worauf zukünftige Anlagenbetreiber achten sollten.  Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/8UxwjFgaRXq3hBBZpl6Gcg" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/8UxwjFgaRXq3hBBZpl6Gcg</a></p>
<p><strong>Dynamische Stromtarife – eine lohnende Sache?</strong></p>
<ol start="12">
<li><strong> Mai 2025, 18.00 bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Immer mehr Stromanbieter bieten dynamische Tarife an. Das Besondere an den Tarifen: Der Preis ist nicht fest, sondern ändert sich in Abhängigkeit zum Börsenpreis, in der Regel stündlich. Im Vortrag erläutert Dr. Reinhard Loch, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, wie die dynamischen Tarife funktionieren, für welche Haushalte sie geeignet sind und worauf man vor Abschluss eines Vertrags achten sollte. Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/ZDxnOkA3SRaoUQp8HNZ9Xg" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/ZDxnOkA3SRaoUQp8HNZ9Xg</a></p>
<hr />
<p><strong><em>Die Bilder</em></strong><em> zeigt das Solardachkataster des Regionalverbandes Ruhrgebiet für die Dorstener Altstadt, einmal mit einer Karte als Hintergrund, einmal mit einem Luftbild. Das Portal – zu finden auch im Geodatenportal auf </em><a href="http://www.dorsten.de" target="_blank" rel="noopener"><em>www.dorsten.de</em></a><em> – liefert Hinweise, welche Dachflächen sich wie gut für Photovoltaik und Solarthermie eignen. </em></p>
<p><a href="https://geoportal.dorsten.de/Dorsten/?layerIds=E-900015,E-910990,E-621092,E-621093,E-611043&amp;visibility=true,true,true,false,true&amp;transparency=0,0,0,0,30&amp;center=359322.0603944065,5725149.179211188&amp;zoomLevel=6" target="_blank" rel="noopener">https://geoportal.dorsten.de/Dorsten/?layerIds=E-900015,E-910990,E-621092,E-621093,E-611043&amp;visibility=true,true,true,false,true&amp;transparency=0,0,0,0,30&amp;center=359322.0603944065,5725149.179211188&amp;zoomLevel=6</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starkregen- und Hochwasserschutz per App</title>
		<link>https://meindorsten.de/starkregen-und-hochwasserschutz-per-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Natur, Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Entwicklung der neuen Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW hat auch die Stadt Dorsten mitgewirkt. Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte abrufbar Ab sofort steht die neue Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW für Bürgerinnen und Bürger in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch die Stadt Dorsten hat an der Entwicklung mitgewirkt: Für das Stadtgebiet sind lokal&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>An der Entwicklung der neuen Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW hat auch die Stadt Dorsten mitgewirkt. Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte abrufbar</h5>
<p>Ab sofort steht die neue <em>Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW</em> für Bürgerinnen und Bürger in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch die Stadt Dorsten hat an der Entwicklung mitgewirkt: Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte und Risikobewertungen abrufbar.</p>
<p>Mit der App, die vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW bereitgestellt wird, können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert das individuelle Gefahrenpotenzial für ihre Wohnadresse prüfen. Auf Basis detaillierter Karten und Informationen lassen sich konkrete Maßnahmen zum Objektschutz ableiten.</p>
<p>Die Website steht unter <a href="https://www.hochwasser-app.nrw/" target="_blank" rel="noopener">www.hochwasser-app.nrw</a> kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>Die Stadt Dorsten ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, das eigene Risiko einzuschätzen und gegebenenfalls Vorkehrungen zum Schutz von Haus und Eigentum zu treffen.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Die Starkregen- und Hochwasserschutz-App ist ein gemeinsames Projekt des Landes NRW und zahlreicher Kommunen. Sie bündelt wissenschaftlich fundierte Risikoanalysen mit lokalen Informationen und Handlungsempfehlungen. Ziel ist es, die Eigenvorsorge zu stärken und die Resilienz gegenüber Extremwetterereignissen zu erhöhen.</p>
<p><strong>Bild:</strong> <a href="https://www.hochwasser-app.nrw/" target="_blank" rel="noopener">www.hochwasser-app.nrw</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Event zu Wasserstoff-Lastwagen beeindruckt 50 Unternehmer</title>
		<link>https://meindorsten.de/event-zu-wasserstoff-lastwagen-beeindruckt-50-unternehmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 07:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Technik und Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff-Lastwagen ging es beim letzten WINDOR-EnergieTisch. Das Event wurde von der Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR im Rahmen des Netzwerkformats EnergieTisch.Logistik organisiert, Gastgeber war die Elektrofirma Bügers in ihrer neu bezogenen Halle im Lembecker Gewerbegebiet Endelner Feld an der A 31. Rund 50 Unternehmer_innen und Experten nahmen teil. Vorträge und Präsentationen gaben&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um Technik und Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff-Lastwagen ging es beim letzten WINDOR-EnergieTisch. Das Event wurde von der Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR im Rahmen des Netzwerkformats EnergieTisch.Logistik organisiert, Gastgeber war die Elektrofirma Bügers in ihrer neu bezogenen Halle im Lembecker Gewerbegebiet Endelner Feld an der A 31. Rund 50 Unternehmer_innen und Experten nahmen teil.</p>
<p>Vorträge und Präsentationen gaben an diesem Tag einen umfassenden Überblick über den Markt für Wasserstoff-Lkw sowie über bereits bestehende und noch geplante Wasserstofftankstellen in unserer Region. Diskussionen konzentrierten sich vor allem auf die Wirtschaftlichkeit von Wasserstoff im Vergleich zu Diesel als Kraftstoff für Unternehmensflotten. Wertvolle Erfahrungsberichte konnten Fuhrparkbetreiber beisteuern, die bereits den Weg in Richtung Wasserstoffmobilität eingeschlagen haben.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt des Events war die Möglichkeit, eine Probefahrt mit dem Hyundai XCient Fuel Cell Wasserstoff-LKW von der H2 Green Power &amp; Logistics GmbH aus Münster zu machen. Von diesem Modell sind bereits einige Dutzend bei schweizer Logistikern erfolgreich im Einsatz und auch deutsche Spediteure nutzen bereits die Möglichkeit, mit grünem Wasserstoff zu fahren. Diese Gelegenheit wurde von vielen Unternehmern in Anspruch genommen, die die Leistung und die Vorteile von Wasserstofffahrzeugen aus erster Hand erleben wollten. Nach Vorträgen und Probefahrten ging es für den Wasserstoff-Lkw dann zur Wasserstofftankstelle nach Herten.</p>
<p>WINDOR-Energieexperte Günter Kesselmann: „Das Event trug dazu bei, das Bewusstsein für Wasserstoff als umweltfreundliche Alternative im Transportsektor zu schärfen. Wir konnten die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, die sich durch den Einsatz von Wasserstoff-Lkw bieten und konnten Einblick geben in den weiteren Ausbau der Wasserstofftankstellenstruktur mit grünem Wasserstoff.“</p>
<p><strong><u>INFO:</u></strong> Der <strong>WINDOR EnergieTisch</strong> ist ein Netzwerkformat als Teil des Klimaschutzkonzeptes Dorsten, das sich gezielt an Unternehmen in unserer Region richtet, die im Bereich erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität tätig sind. Innerhalb des EnergieTisches setzt sich die WINDOR aktiv dafür ein, die Zukunft der Mobilität am Standort durch innovative Technologien und umweltfreundliche Energieträger zu gestalten. Die Veranstaltungen und Initiativen des EnergieTisches tragen maßgeblich dazu bei, das Verständnis für grünen Wasserstoff als zentrale Komponente einer nachhaltigen Verkehrsinfrastruktur zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Experten in diesem wichtigen Bereich zu fördern. Weitere Infos und Kontakt für Interessierte auf <a href="https://win-dor.de/energietisch/" target="_blank" rel="noopener">https://win-dor.de/energietisch/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Open Grid Europe und Projektpartner laden zu Dialogmärkten in Duisburg, Dorsten, Oberhausen und Marl ein</title>
		<link>https://meindorsten.de/open-grid-europe-und-projektpartner-laden-zu-dialogmaerkten-in-duisburg-dorsten-oberhausen-und-marl-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 09:59:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerinnen und Bürger können sich über den aktuellen Projektstand zu den Wasserstoffleitungen DoHa und DoMa informieren Anlässlich der bevorstehenden Planfeststellungsverfahren werden am 5. und 6. Juni 2023 sogenannte Dialogmärkte stattfinden. Gegenstand dieser Dialogmärkte wird der geplante Neubau der Wasserstoffleitungen zwischen Dorsten und Hamborn (DoHa) sowie zwischen Dorsten und Marl (DoMa) sein. Im letzten Jahr wurden&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bürgerinnen und Bürger können sich über den aktuellen Projektstand zu den Wasserstoffleitungen DoHa und DoMa informieren</h3>
<p>Anlässlich der bevorstehenden Planfeststellungsverfahren werden am 5. und 6. Juni 2023 sogenannte Dialogmärkte stattfinden. Gegenstand dieser Dialogmärkte wird der geplante Neubau der Wasserstoffleitungen zwischen Dorsten und Hamborn (DoHa) sowie zwischen Dorsten und Marl (DoMa) sein.<br />
Im letzten Jahr wurden die Raumordnungsverfahren für die geplanten Wasserstoffleitungen zwischen Dorsten und Hamborn (DoHa) sowie Dorsten und Marl<br />
(DoMa) abgeschlossen, in welchen je 600 Meter breite Trassenkorridore festgestellt wurden. Im Frühjahr 2024 beginnen die Planfeststellungsverfahren, der<br />
zweite Teil des Genehmigungsverfahrens.</p>
<p>Dialogmärkte Dorsten<br />
05.06.2023, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr<br />
06.06.2023, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr<br />
Gymnasium Petrinum (Aula)<br />
Im Werth 17<br />
46282 Dorsten</p>
<p>Bei den Dialogmärkten werden Fachleute der OGE und der Projektpartner für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von Plakaten und Kartenmaterial werden alle Informationen rund um die Planung und Genehmigung sowie den späteren Bau und Betrieb der Leitungen vorgestellt.<br />
Die Leitung DoHa verbindet die Leitung Nummer 13, die von Erdgas- auf Wasserstofftransport umgestellt wird, vom Startpunkt in Dorsten mit der Thyssengas<br />
Leitung Nummer 201 Sonsbeck-Hamborn am Endpunkt in Hamborn. Hierbei soll auch eine Anbindungsmöglichkeit zum Stahlproduktionsstandort von ThyssenKrupp in Duisburg-Hamborn geschaffen werden.</p>
<p>Die Leitung DoMa verbindet die Leitung Nummer 13, die von Erdgas- auf Wasserstofftransport umgestellt wird, vom Startpunkt in Dorsten mit der Anschlussmöglichkeit von Industriebetrieben im Chemiepark Marl.</p>
<p>Die Leitungen sind Teil der Initiative GET H2, die den Kern für eine bundesweite Wasserstoffinfrastruktur etablieren und so die Umsetzung der Energiewende<br />
ermöglichen will. Hinter der Initiative stehen Unternehmen, Kommunen und Institutionen, die sich für einen wettbewerbsorientierten Wasserstoffmarkt<br />
einsetzen.</p>
<p>Weitere Infos zur Initiative GET H2 finden Sie unter <a href="http://www.get-h2.de" target="_blank" rel="noopener">www.get-h2.de</a><br />
Weitere Infos zum GET H2 NETZ finden Sie unter <a href="http://www.get-h2-netz.de" target="_blank" rel="noopener">www.get-h2-netz.de</a></p>
<p>Über OGE<br />
OGE ist einer der führenden Fernleitungsnetzbetreiber Europas. Mit unseren rund 12.000 Kilometern Leitungsnetz transportieren wir Gas durch ganz<br />
Deutschland und sind aufgrund unserer geographischen Lage das Verbindungsstück für die Gasflüsse im europäischen Binnenmarkt. Unsere rund 1.450<br />
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Versorgungssicherheit. Wir stellen unser Netz allen Marktteilnehmern diskriminierungsfrei, marktgerecht und transparent zur Verfügung. Wir gestalten Energieversorgung. Heute und im Energiemix der Zukunft. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter <a href="http://www.oge.net." target="_blank" rel="noopener">www.oge.net.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dritter digitaler Solarstammtisch am 24.04.2023</title>
		<link>https://meindorsten.de/dritter-digitaler-solarstammtisch-am-24-04-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 09:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten informieren zu Photovoltaik und Dachbegrünungen Ein weiteres Mal haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit kostenfrei am digitalen Solarstammtisch innerhalb der Emscher-Lippe-Region teilzunehmen. Dieser findet online via ZOOM am Montag, den 24.04.2023 in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr statt. Für diesen Solarstammtisch konnten wieder zwei Experten gewonnen werden. Stefan Zeller vom Bundesverband&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Experten informieren zu Photovoltaik und Dachbegrünungen</h3>
<p>Ein weiteres Mal haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit kostenfrei am digitalen Solarstammtisch innerhalb der Emscher-Lippe-Region teilzunehmen. Dieser findet online via ZOOM am Montag, den 24.04.2023 in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr statt.</p>
<p>Für diesen Solarstammtisch konnten wieder zwei Experten gewonnen werden. Stefan Zeller vom Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) wird zu Beginn zum Thema „Dachbegrünung und Photovoltaik in Kombination für eine nachhaltige Dachnutzung“ referieren und anschließend Fragen, auch speziell zu Dachbegrünungen, beantworten. Marco Samariter, Betriebsleiter des Unternehmens Elektro Amrath in Haltern am See, steht für alle Fragen rund um Photovoltaik zur Verfügung.</p>
<p>Die Anmeldung zum kostenfreien Solarstammtisch erfolgt online. Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung gibt es auf <a href="http://www.kreis-re.de/solarmetropole" target="_blank" rel="noopener">www.kreis-re.de/solarmetropole</a>. Teilnehmen können Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region.</p>
<p>Der Solarstammtisch ist Teil der Kampagne „Solarmetropole Ruhr“ des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und des Handwerks Region Ruhr. Er wurde von den teilnehmenden Städten und dem Kreis Recklinghausen ins Leben gerufen, um fachgerecht und bürgernah über Solarenergie im privaten Bereich zu informieren und gleichzeitig die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch zu geben. Organisiert wird dieser 3. digitale Solarstammtisch von den Städten Oer-Erkenschwick und Haltern am See sowie dem Kreis Recklinghausen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/dritter-digitaler-solarstammtisch-am-24-04-2023/">Dritter digitaler Solarstammtisch am 24.04.2023</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wasserstoff für Industrie und Gewerbe</title>
		<link>https://meindorsten.de/wasserstoff-fuer-industrie-und-gewerbe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2023 13:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig treffen sich Dorstener Unternehmen beim WINDOR EnergieTisch, eine seit 2014 bewährte Plattform zum Wissensaustausch und für Diskussionen. Das St. Elisabeth-Krankenhaus war am Donnerstag (2. Februar) Gastgeber des WINDOR EnergieTisches, ein Forum, in dem sich Unternehmen und Energie-Experten bereits seit 2014 regelmäßig austauschen. Im neuen Veranstaltungsraum im Café Bellissimo begrüßte Guido Bunten, Geschäftsführer des Krankenhausverbundes&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/wasserstoff-fuer-industrie-und-gewerbe/">Wasserstoff für Industrie und Gewerbe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Regelmäßig treffen sich Dorstener Unternehmen beim WINDOR EnergieTisch, eine seit 2014 bewährte Plattform zum Wissensaustausch und für Diskussionen.</h5>
<p>Das St. Elisabeth-Krankenhaus war am Donnerstag (2. Februar) Gastgeber des WINDOR EnergieTisches, ein Forum, in dem sich Unternehmen und Energie-Experten bereits seit 2014 regelmäßig austauschen. Im neuen Veranstaltungsraum im Café Bellissimo begrüßte Guido Bunten, Geschäftsführer des Krankenhausverbundes KKRN, die 40 Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Thema war diesmal insbesondere die Nutzungsmöglichkeit von „grünem“ Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien hergestellt wird.</p>
<p>Die Energiewende stellt alle Unternehmen vor die Herausforderung, von Erdgas auf nachhaltige Energieträger umzustellen. Für die teilnehmenden Unternehmen hat grüner Wasserstoff, aus Wind- und Sonnenkraft hergestellt, das Potenzial, Erdgas zu ersetzen. Dr. Babette Nieder, Wasserstoffkoordinatorin der regionalen Wirtschaftsförderung WiN Emscher-Lippe, erläuterte Möglichkeiten der Herstellung und Anwendungsmöglichkeiten. Fachvorträge der Delta Projektentwicklung, 2g Energietechnik und Westnetz berichteten über Spezialthemen wie Cradel to Cradel, Elektrolyseure, H2-Blockheizkraftwerke und Wasserstoffnetze.</p>
<p>Durch das Programm führte WINDOR Energieexperte Günter Kesselmann, der auch engagiert zu Austausch und Diskussion anregte. Er berichtete aus der Dezember-Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses der Stadt Dorsten, in der der Ausbau der Windkrafterzeugungsanlagen (WEA) in Dorsten Thema war. Dort wurde berichtet, dass bei Realisierung aller derzeit neu beantragten WEA in Dorsten der Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtstromverbrauch von derzeit sechs auf bis zu 100 Prozent und darüber hinaus möglich wäre. Die Erzeugung von grünem Wasserstoff aus örtlichem Windstrom ist somit möglich, der Einsatz des Wasserstoffs in der Produktion als auch im Schwerlastverkehr naheliegend.</p>
<p>Babette Nieder und Günter Kesselmann berichteten in der Runde zudem vom Bundes-Förderwettbewerb HyPerformer, in dem sich die Region Rhein-Ruhr unter Federführung des RVR um Fördermittel bewirbt. Neben anderen Städten geht Dorsten hier mit einer Wassertofftankstelle ins Rennen. Viele Unternehmer, Fuhrparkbetreiber und Logistiker aus Dorsten und Umgebung haben dieses Projekt mit Unterstützungsschreiben begleitet. Die Region Rhein-Ruhr setzt auf Wasserstoff, das zeigt sich in diesem Förderantrag mit dem Schwerpunkt „Markthochlauf der Wasserstoffwirtschaft im Bereich Mobilität“. Die Projekte der Region Rhein-Ruhr sind Elektrolyseure und Wasserstofftankstellen.</p>
<p>Die Unternehmen des EnergieTisches regten für das nächste Treffen an, das Thema „Ersatz von Erdgas- durch Wasserstoffbrenner in der Industrie“ zu erörtern. Das WINDOR-Team freut sich bereits auf das nächste Unternehmertreffen beim WINDOR EnergieTisch.Wasserstoff.</p>
<p><strong>Bild:</strong> (v.l.) Günter Kesselmann (WINDOR), Matthias Hanloh (Delta Projektentwicklung), Markus Funk (WINDOR-Geschäftsführer), Carsten Stabenau (Westnetz), Dirk Rundmann (KKRN), Babette Nieder (WiN Emscher-Lippe), Jens Freisenhausen (Westnetz), Guido Bunten (KKRN) und <em>Sebastian Urban (2g Energietechnik). Foto: KKRN</em></p>
<hr />
<p><strong><em>Windkrafterzeugungsanlagen (WEA) in Dorsten</em></strong></p>
<p>In Dorsten sind 28 Windkraftanlagen in der Planung. Dies wurde am 13.12.2022 in der 20. Dorstener Planungs- und Umweltausschuss-Sitzung berichtet. <a href="https://dorsten.more-rubin1.de/pdf-viewer.php?src=aHR0cHM6Ly9kb3JzdGVuLm1vcmUtcnViaW4xLmRlL2RvY3VtZW50cy5waHA/ZG9jdW1lbnRfdHlwZV9pZD0xMyZzdWJtaXNzaW9uX2F0dGFjaG1lbnRfaWQ9MjAyMjIzMTExMDAzOTElN0MyMDIyMTEzMDE4MTIxOS0yLnBkZiU3QyZpZD02OSZqc29uPTEmcGxhdGZvcm09cmlzJmFnZW5kYV9pdGVtX2lkPW5pXzIwMjItVVBBLTE1MnwyMDIyMjMxMTEwMDM5MXwx&amp;name=QW5sYWdlIElJSV9EUyAzNjctMjJfM1/cYmVyc2ljaHQgQW50cuRnZSB1IExlaXN0dW5nIFdFQSBEb3JzdGVu" target="_blank" rel="noopener">Mehr Infos hier</a></p>
<p>Der Kreis Recklinghausen hat die laufenden und abgeschlossenen Bauanträge im Geoportal dargestellt:</p>
<p><a href="https://www.geoportal.gkd-re.de/kreis-re/geoatlas" target="_blank" rel="noopener">https://www.geoportal.gkd-re.de/kreis-re/geoatlas</a></p>
<h5>Dort links im Menü den Baum, dann Windenergie anwählen.</h5>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-44760" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2023/02/windenergie.jpg" alt="windenergie" width="1232" height="625" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2023/02/windenergie.jpg 1232w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2023/02/windenergie-300x152.jpg 300w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2023/02/windenergie-1024x519.jpg 1024w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2023/02/windenergie-768x390.jpg 768w" sizes="(max-width: 1232px) 100vw, 1232px"></p>
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		<title>Wirtschaftspreis Vestische Pioniere</title>
		<link>https://meindorsten.de/wirtschaftspreis-vestische-pioniere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 08:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim erstmals verliehenen Preis für Nachhaltigkeit erringt das Dorstener Unternehmen Stiftsquelle den ersten Platz. Stadt und Wirtschaftsförderung gratulieren. Der Einsatz für Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird von den Menschen im Vest wahrgenommen. Diese motivierende Erfahrung durfte jetzt die Johann Spielmann GmbH machen, in Dorsten vielen besser bekannt als „Stiftsquelle“. Die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens wurden mit&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Beim erstmals verliehenen Preis für Nachhaltigkeit erringt das Dorstener Unternehmen</h5>
<h5>Stiftsquelle den ersten Platz. Stadt und Wirtschaftsförderung gratulieren.</h5>
<p>Der Einsatz für Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird von den Menschen im Vest wahrgenommen. Diese motivierende Erfahrung durfte jetzt die Johann Spielmann GmbH machen, in Dorsten vielen besser bekannt als „Stiftsquelle“. Die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens wurden mit dem ersten Platz des in diesem Jahr erstmals verliehenen Bürgerpreises „Vestische Pioniere“ belohnt.</p>
<p>Die gemeinsame Initiative von Kreis Recklinghausen, Sparkasse Vest Recklinghausen und Radio Vest verfolgt das Ziel, das unternehmerische Engagement für ökologische und soziale Nachhaltigkeit im Kreis Recklinghausen zu ehren.</p>
<p>Dorstens stellvertretende Bürgermeisterin Christel Briefs und WINDOR-Geschäftsführer Markus Funk ließen es sich nicht nehmen und gratulierten Michael Brodmann, Geschäftsführer der „Stiftsquelle“, im Anschluss an die Preisverleihung auch im Namen von Bürgermeister Tobis Stockhoff herzlich.</p>
<p>„Dass die Stiftsquelle diesen Preis für Nachhaltigkeit gewonnen hat, freut uns natürlich auch für den Standort Dorsten selbst. Mit den vielen jungen und innovativen Unternehmen, die sich in den letzten Jahren in unserer Stadt angesiedelt haben, ist die Lippestadt wirtschaftlich auf einem sehr stabilen Weg“, freut sich Wirtschaftsförderer Markus Funk.</p>
<p><strong><em>Das Bild</em></strong><em> zeigt </em>(v.l.) Landrat Bodo Klimpel, Michael Brodmann (Stiftsquelle), Markus Funk (WINDOR), Christel Briefs (stellv. Bürgermeisterin) und Dr. Michael Schulte (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Vest) bei der Preisverleihung in Recklinghausen. Foto: Sparkasse Vest</p>
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		<title>Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur in Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/ausbau-der-wasserstoff-infrastruktur-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 12:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dorstener Wirtschaftsförderung und die Stadt Dorsten unterstützen die Forderung nach einem Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur. Gemeinsame Erklärung von Kommunen und Mittelstand. Zusammen mit dem Kreis Recklinghausen und anderen kreisangehörigen Städten unterstützen auch die Stadt Dorsten und die Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR die Forderung zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur. Die gemeinsame Erklärung von Kommunen und Mittelstand, initiiert&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Dorstener Wirtschaftsförderung und die Stadt Dorsten unterstützen die Forderung nach einem Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur. Gemeinsame Erklärung von Kommunen und Mittelstand.</h5>
<p>Zusammen mit dem Kreis Recklinghausen und anderen kreisangehörigen Städten unterstützen auch die Stadt Dorsten und die Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR die Forderung zum Ausbau der regionalen Wasserstoff-Infrastruktur. Die gemeinsame Erklärung von Kommunen und Mittelstand, initiiert von der Bezirksregierung Münster und der IHK, hat bereits zum Start Unterschriften von mehr als 150 Unterstützern erhalten.</p>
<p>Wasserstoff soll einer der zentralen Energieträger werden, um den Ausstoß von Treibhausgasen vor allem in der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe zu verringern. Am „Wasserstoffgipfel“ in Recklinghausen hat u.a. Markus Funk, Geschäftsführer der Dorstener Wirtschaftsförderung WINDOR, teilgenommen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Bezirksregierung Münster in enger Partnerschaft mit der IHK Nord Westfalen und den Wirtschaftsförderungen der Kreise, kreisfreien Städte und der Regionen.</p>
<p>„Für den Einsatz von Wasserstoff sehen wir in Dorsten und in unserer Region sehr große Potenziale. Entsprechend gilt es, die regionale Wasserstoff-Infrastruktur sukzessive ausbauen“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff und ergänzt: „Gemeinsam möchten wir viele weitere Unterstützer aus Dorsten gewinnen, die die gemeinsame Erklärung ebenfalls unterschreiben.“</p>
<p>Die Wirtschaftsförderung WINDOR, erklärt Markus Funk, sieht sich mit Blick auf einen Umstieg auf den Energieträger Wasserstoff insbesondere als Partner der Unternehmen des industriellen Mittelstands und berät diese gerne.</p>
<p>Inzwischen verleihen bereits zirka 150 Unterstützer beider Regionen mit ihren Unterschriften der Forderung nach mehr Förderung deutlich Gewicht. Das große Interesse aus dem Mittelstand und aus Kommunen, Verbänden und der Energiewirtschaft schon vor dem offiziellen Startschuss der Infrastruktur-Initiative werten die Akteure als deutliches Signal an die Politik. Die Initiatoren planen, die gemeinsame Erklärung Anfang des kommenden Jahres in Berlin Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung zu überreichen.</p>
<p>Hintergrund der gemeinsamen Erklärung ist die nationale Wasserstoffstrategie. Einen besonderen Blick richtet diese auf die energieintensiven Grundstoffindustrien. Insbesondere die Stahlerzeugung und die chemische Industrie werden immer wieder explizit genannt. Hinzu kommen Gaskraftwerke, die zukünftig mit klimaneutralen Gasen, wie zum Beispiel Wasserstoff betrieben werden sollen. Der industrielle Mittelstand taucht in der Nationalen Wasserstoffstrategie nicht oder nur am Rande auf. „Dabei ist es der Mittelstand, der in Deutschland die tragende Säule des Wirtschaftsstandorts, der Wirtschaftsentwicklung und der gesamtwirtschaftlichen Stabilität bildet“, sagt Markus Funk.</p>
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		<title>Bürgerforum „Baum-Offensive Dorsten“: Baumschutz geht uns alle an</title>
		<link>https://meindorsten.de/buergerforum-baum-offensive-dorsten-baumschutz-geht-uns-alle-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 08:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur, Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend (22.09.2022) nahmen etwa 50 Dorstenern am Bürgerforum „Baum-Offensive Dorsten“ in der Kirche im Bahnhof in Hervest teil. Munter diskutierten die Teilnehmenden über den richtigen Umgang mit dem Dorstener Baumbestand. Das Forum begann mit einem Fachvortrag des Ratsmitglieds Franz-Josef Gövert, der bei der Stadt Münster jahrzehntelang im Grünflächenamt für das „Öffentliche Grün“ zuständig war.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend (22.09.2022) nahmen etwa 50 Dorstenern am Bürgerforum „Baum-Offensive Dorsten“ in der Kirche im Bahnhof in Hervest teil. Munter diskutierten die Teilnehmenden über den richtigen Umgang mit dem Dorstener Baumbestand.</p>
<p>Das Forum begann mit einem Fachvortrag des Ratsmitglieds Franz-Josef Gövert, der bei der Stadt Münster jahrzehntelang im Grünflächenamt für das „Öffentliche Grün“ zuständig war. Er betonte die Vielseitigkeit von Bäumen: Sie sind Klimaschützer. Sie sind Lebensraum für Insekten. Sie tragen zum gesunden Wohn- und Stadtklima bei und können Naturdenkmal sein. Zudem wirken sie sich positiv auf das städtische Image aus: Wer möchte nicht in einer Stadt voller Grün wohnen? So hob Franz-Josef Gövert den Bürgerpark Maria Lindenhof mit seiner vorbildlichen Grünstruktur auf Dorstener Boden hervor.</p>
<p>Der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern gestaltete sich fruchtbar und vielseitig. So wurde diskutiert, wie zu handeln ist, wenn Bäume beispielsweise die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Auch das Abwägen von unternehmerischen Interessen und der Aufrechterhaltung von Baumbestand, wenn es etwa um den Neubau von Wohnhäusern geht, wurde zur Diskussion gestellt.</p>
<p>Einigkeit herrschte darüber, dass Bäume geschützt werden müssen. Eine Baumschutzsatzung, die etwa Vorgaben zum Umfang der Bäume vorschreibt und strenge Restriktionen festsetzt, fand hingegen keine Zustimmung.</p>
<p>Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd-Josef Schwane zeigte sich erfreut über die zahlreichen Teilnehmenden, die aus allen Stadtteilen vertreten waren. Auch Mitglieder der politischen Opposition fanden den Weg nach Hervest. „Kritik äußern kann jeder. Aber was zählt, sind Ideen einbringen und aktiv etwas für den Schutz der Dorstener Bäume zu tun. Den Schritt sind wir heute zusammen gegangen,“ fasst Bernd-Josef Schwane zusammen.</p>
<p>Nun beginnt die Nachbereitung durch die Ratsmitglieder: Die CDU-Ratsfraktion wird die Anregungen und Ideen der Bürgerinnen und Bürger mit in die politische Arbeit aufnehmen und ausarbeiten wie kluger, nachhaltiger Baumschutz in Dorsten zukünftig umgesetzt werden soll.</p>
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		<title>Bald Müllwagen mit Wasserstoffantrieb in Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/bald-muellwagen-mit-wasserstoffantrieb-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 09:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Dorsten will bei der Abfallsammlung künftig auf Wasserstoffantrieb setzen. Nachschub des Energieträgers soll aus einer Pipeline in Dorsten fließen. Seit Dienstag ist in Dorsten ein spezieller Müllwagen unterwegs, der neben Restmüll auch Daten sammelt. Diese sollen helfen, Fahrzeuge zu entwickeln, die für den Einsatz in Dorsten maßgeschneidert sind. Es geht unter anderem um die Frage,&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="con">
<div class="modCon">
<div class="mod modA modParagraph">
<div class="boxCon">
<div class="box">
<p class="einleitung small">Die Stadt Dorsten will bei der Abfallsammlung künftig auf Wasserstoffantrieb setzen. Nachschub des Energieträgers soll aus einer <span lang="en">Pipeline</span> in Dorsten fließen.</p>
<p class="autor small"><span style="color: var(--wpex-text-2); font-family: var(--wpex-body-font-family, var(--wpex-font-sans)); font-size: var(--wpex-body-font-size, 13px);">Seit Dienstag ist in Dorsten ein spezieller Müllwagen unterwegs, der neben Restmüll auch Daten sammelt. Diese sollen helfen, Fahrzeuge zu entwickeln, die für den Einsatz in Dorsten maßgeschneidert sind. Es geht unter anderem um die Frage, wie groß die Batterien, Brennstoffzellen und Wasserstofftanks neuer Müllwagen sein müssen.</span></p>
</div>
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</div>
<div class="con">
<div class="modCon">
<div class="mod modA modParagraph">
<div class="boxCon">
<div class="box">
<h2 class="subtitle small">Neue Generation soll Dieselfahrzeuge ablösen</h2>
<p class="text small">Sensoren am Spezialfahrzeug erfassen beispielsweise, welche Strecke die Müllabfuhr zurücklegen muss, wie viele Tonnen gehoben und geleert werden und welche Besonderheiten es auf den Wegen gibt. Der Messwagen selbst fährt noch mit Diesel. Er soll aber der neuen Generation von Müllwagen mit emissionsfreiem Antrieb den Weg bereiten.</p>
<h2 class="subtitle small"><span lang="en">Pipeline</span> und Wasserstofftankstellen</h2>
<p class="text small">Mittelfristig will die Stadt Dorsten die Entsorgungsflotte nach und nach auf leise und umweltfreundliche Fahrzeuge mit Batterie und Wasserstoffantrieb umrüsten. Für die Betankung mit dem Energieträger setzt die Stadt auf ein Pipeline-Projekt. Über die geplante Leitung von &#8222;<span lang="en">Open Grid Europe</span>&#8220; soll ab 2026 Wasserstoff nach Dorsten fließen. An die Pipeline könnten Wasserstofftankstellen angebunden werden.</p>
<p class="text small">Zunächst aber sollen die geplanten, neuen Müllwagen aus mobilen <span lang="en">Containern</span> betankt werden. Die Stadt prüft auch, in weiteren Bereichen auf umweltfreundliche <abbr title="Lastkraftwagen">Lkw</abbr> umzusteigen. Bei einem regelmäßigen &#8222;Energietisch&#8220; tauscht sie sich mit Logistikern und anderen Unternehmen über neue Lösungen im Bereich emissionsfreie Antriebe aus.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/muellwagen-dorsten-wasserstoffantrieb-100.html" target="_blank" rel="noopener">Bald Müllwagen mit Wasserstoffantrieb in Dorsten &#8211; Westfalen-Lippe &#8211; Nachrichten &#8211; WDR</a></p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/bald-muellwagen-mit-wasserstoffantrieb-in-dorsten/">Bald Müllwagen mit Wasserstoffantrieb in Dorsten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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