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	<title>Jugendliche &amp; junge Erwachsene &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Jugendliche &amp; junge Erwachsene &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Graffiti-Aktion in Lembeck</title>
		<link>https://meindorsten.de/graffiti-aktion-in-lembeck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 13:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt SPRAYGROUND der LEADER-Region Hohe Mark schaffen Kinder und Jugendliche ein großes Kunstwerk an der L608-Unterführung Bahnhofstraße. Im Pfarrheim Lembeck kreisen Stifte auf Papier, Kinder, Jugendliche und Katja Breuer als Leiterin des T.O.T. Lembeck  grübeln, entwerfen, tauschen sich aus. Im Teamwork ist seit April unter Anleitung des Graffiti-Künstlers Oliver Marke das Motiv für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit dem Projekt SPRAYGROUND der LEADER-Region Hohe Mark schaffen Kinder und Jugendliche ein großes Kunstwerk an der L608-Unterführung Bahnhofstraße.</h5>
<p>Im Pfarrheim Lembeck kreisen Stifte auf Papier, Kinder, Jugendliche und Katja Breuer als Leiterin des T.O.T. Lembeck  grübeln, entwerfen, tauschen sich aus. Im Teamwork ist seit April unter Anleitung des Graffiti-Künstlers Oliver Marke das Motiv für ein großes, unübersehbares Graffito entstanden, das mit dem interkommunalen Projekt SPRAYGROUND künftig ein echter „Hingucker“ wird. Am kommenden Samstag, 20. Juni, zwischen 11 und 16 Uhr wird es an der Bahnhofstraße an der Unterführung der L608  aufgesprüht.</p>
<p>Die Stadt Dorsten ist mit dieser Aktion Teil des interkommunalen Projekts „SPRAYGROUND“ innerhalb der LEADER-Region Hohe Mark. Mit der Teilnahme unterstreicht die Stadt ihr Engagement, jungen Menschen neue Möglichkeiten zur kreativen Mitwirkung zu eröffnen und kulturelle Angebote im öffentlichen Raum zu stärken.</p>
<p>Ein erster wichtiger Schritt war dabei die gemeinsame Erarbeitung des Motivs, das noch „geheim“ ist und sicher eine schöne Überraschung wird. Die Kinder und Jugendlichen setzten sich dafür mit vielen Bildideen auseinander. Das Leitmotiv lautete „Lebensgefühl Land“, das im Motiv aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und im gemeinsamen Austausch gestalterisch „übersetzt“ wurde.</p>
<p>Gespannt sind alle Beteiligten nun, wie das große Werk in „freier Wildbahn“ entsteht. Die Bahnhofstraße muss im Bereich der Brücke für diese Aktion  gesperrt werden. Nachbarn haben bereits versprochen, die jungen Künstler mit Kuchen und Getränken zu versorgen. Besucher sind am Samstag herzlich willkommen, einen Blick auf das entstehende Kunstwerk zu werfen.</p>
<p>Das Projekt „SPRAYGROUND“ wird in mehreren Kommunen der LEADER-Region Hohe Mark umgesetzt. LEADER ist ein Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Jede Stadt und Gemeinde bringt dabei eigene Ideen ein, während gleichzeitig ein verbindendes Element zwischen den einzelnen Arbeiten entstehen soll. Auf diese Weise wird sowohl die Eigenständigkeit der Orte als auch das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Region sichtbar gemacht. Im Verlauf werden die Jugendlichen fachlich begleitet – von der Ideenfindung bis zur künstlerischen Umsetzung. Unterstützt wird der Prozess zudem durch eine filmische Dokumentation von Friederike „Fritzi“ Sundermann (Wild und Witzig), die die Entwicklung und Ergebnisse festhält.</p>
<p>Mit der Teilnahme an SPRAYGROUND möchte die Stadt Dorsten insbesondere junge Menschen dazu ermutigen, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten und eigene Impulse einzubringen.</p>
<p>Bei diesem gemeinschaftlichen Vorhaben in der Region Hohe Mark handelt es sich um ein LEADER-Projekt im Rahmen der Umsetzung des GAP-Strategieplans Deutschlands 2023-2027 unter Beteiligung des Landes Nordrhein-Westfalen“. Es wird von der Europäischen Union kofinanziert.</p>
<p><strong><em>Die Bilder </em></strong><em>zeigen den Auftakt-Workshop im Pfarrheim Lembeck mit Graffiti-Künstler Oliver Marke. Fotos: LEADER-Region Hohe Mark / </em>Friederike Sundermann</p>
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		<title>Grundgesetzladen – Schüler der Neuen Schule Dorsten vermitteln kreativ und lebendig Demokratie</title>
		<link>https://meindorsten.de/grundgesetzladen-schueler-der-neuen-schule-dorsten-vermitteln-kreativ-und-lebendig-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüler der Neuen Schule gestalten den Grundgesetzladen kreativ mit. Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist bis zum 23. Mai täglich geöffnet „WÜRDE“ und „ASYL“ prangen in großen Buchstaben auf XXL-Bannern, dazu Schaufenster voller Bilder, Symbole und Gedanken zum Grundgesetz: Im Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 zeigen Schüler der Neuen Schule Dorsten eindrucksvoll, wie kreativ&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Schüler der Neuen Schule gestalten den Grundgesetzladen kreativ mit. Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist bis zum 23. Mai täglich geöffnet</h5>
<p>„WÜRDE“ und „ASYL“ prangen in großen Buchstaben auf XXL-Bannern, dazu Schaufenster voller Bilder, Symbole und Gedanken zum Grundgesetz: Im Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 zeigen Schüler der Neuen Schule Dorsten eindrucksvoll, wie kreativ und lebendig Demokratie vermittelt werden kann.</p>
<p>Zum Auftakt der „Dorstener Tage des Grundgesetzes“ am heutigen Montag besuchte Dorstens 1. Stellvertretender Bürgermeister Jan Heppner den Grundgesetzladen und ließ sich von den Jugendlichen durch die Ausstellung entlang der Schaufenster führen. Jan Heppner zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit den Werten des Grundgesetzes: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv und kreativ mit den Grundrechten und den Werten unserer Demokratie beschäftigt. Dabei sind eindrucksvolle Arbeiten entstanden, die zeigen, wie wichtig Demokratiebildung gerade für junge Menschen ist.“</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses aus dem Wahlpflichtfach des 9. Jahrgangs der Neuen Schule hatten sich gemeinsam mit Lehrerin Bettina von Bichowski über mehrere Wochen hinweg mit dem Grundgesetz beschäftigt. Entstanden ist daraus eine kreative Schaufenstergestaltung, in der einzelne Artikel des Grundgesetzes durch Bilder, Piktogramme und künstlerische Darstellungen sichtbar gemacht werden.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei großformatige Graffiti-Arbeiten mit den Begriffen „WÜRDE“ und „ASYL“. Entstanden sind die Werke ursprünglich im Rahmen des Pausenprojekts „Kreative Pause“. „Die Jugendlichen sind dabei sehr tief in die Themen eingestiegen und haben sich über fast vier Wochen intensiv mit den Inhalten auseinandergesetzt“, sagt Joshua Hildebrandt, Schulsozialarbeiter der Neuen Schule Dorsten.</p>
<p>Auch Ralf Losen und Dr. Martin Bach vom Bündnis „Wir in Dorsten gegen Rechts“, das gemeinsam mit Martina Lissner, Jugendberufshilfe im Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten, Gastgeber des Grundgesetzladens ist, zeigen sich beeindruckt vom Engagement der Jugendlichen und der Intensität des Projekts. „Besonders bemerkenswert ist, mit wie viel Engagement, Kreativität und persönlicher Identifikation sich die Schülerinnen und Schüler über mehrere Wochen mit den Themen Demokratie, Menschenwürde und Grundrechte auseinandergesetzt haben“, sagt Ralf Losen.</p>
<p>Bereits am heutigen Montag werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender den Grundgesetzladen besuchen. Die offizielle Eröffnung des Grundgesetzladens findet am morgigen Dienstag statt.</p>
<p>Der Grundgesetzladen versteht sich als Ort für Begegnung, Information und Austausch über Demokratie, Grundrechte und gesellschaftliches Miteinander. Besucherinnen und Besucher können sich dort über die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes informieren, seine Bedeutung für Demokratie und Menschenrechte kennenlernen sowie an Ausstellungen, Vorträgen und interaktiven Formaten teilnehmen.</p>
<p>Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist vom 19. bis zum 23. Mai geöffnet – täglich von 10 bis 16 Uhr (bei Veranstaltungen teilweise länger).</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.dorsten.de/rathaus-stadt/verwaltung/pressestelle/pressemitteilungen-mai-2026/dorstener-tage-des-grundgesetzes-1" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zum Grundgesetzladen</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.dorsten.de/_Resources/Persistent/d/d/e/7/dde7a0a24d4710bd14f9883eeca52e47d6d380ad/TageGG_Programm_04052026_final_DS_Web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das vollständige Programm</a></p>
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		<title>Erweiterung der Neuen Schule Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/erweiterung-neue-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauarbeiten für Erweiterung der Neuen Schule Dorsten haben nach Ostern begonnen. Anbau mit zusätzlichen Klassen- und Nutzräumen. „Highlight” wird das Selbstlernzentrum. Ein Bauzaun steckt seit einigen Tagen das Feld ab, auf dem sich an der Neuen Schule Dorsten Großes tun wird: Hier entsteht in der geplanten Bauzeit von etwa zwei Jahren ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauarbeiten für Erweiterung der Neuen Schule Dorsten haben nach Ostern begonnen. Anbau mit zusätzlichen Klassen- und Nutzräumen. „Highlight” wird das Selbstlernzentrum.</h5>
<p>Ein Bauzaun steckt seit einigen Tagen das Feld ab, auf dem sich an der Neuen Schule Dorsten Großes tun wird: Hier entsteht in der geplanten Bauzeit von etwa zwei Jahren ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen Klassen-, Differenzierungs- und Nutzräumen, einer neuen Toilettenanlage für die Pausenzeiten und – als „Highlight“ – ein modernes Selbstlernzentrum.</p>
<p>Die sinkenden Schülerzahlen in Dorsten von früher rund 1000 Kindern pro Jahrgang auf zwischenzeitlich weniger als 500 machten es Anfang der 2000er Jahre notwendig, die Landschaft der weiterführenden Schulen zu konzentrieren. 2018 wurde dafür die Neue Schule als Sekundarschule gegründet und startete gleich im ersten Jahr mit fünf statt der geplanten vier Züge. Da bei den parallel laufenden Umbauarbeiten bis 2019 in drei Bauabschnitten kleine Klassenräume zu großen zusammengelegt, zeitgemäße Differenzierungs- und Fachräume sowie eine große Mensa geschaffen wurden, zeigte sich schnell, dass die Neue Schule eine Erweiterung benötigt, um den Ansprüchen an eine moderne und pädagogisch anspruchsvolle Schule zu genügen.</p>
<p>Auf der Baufläche zwischen Pausenhof und Pliesterbecker Straße laufen derzeit letzte vorbereitende Arbeiten, bevor in wenigen Tagen die Bagger der Firma Heinrichs und Overkämping Objektbau aus Rhede anrollen und mit den Tiefbauarbeiten beginnen. Bis Ende des Jahres soll der Rohbau stehen. Errichtet wird hier ein verklinkerter Massivbau mit drei Geschossen und rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche. Die Etagen werden zum Schulhof hin gestaffelt, so dass die gesamte Höhe zwar von der Pliesterbecker Straße aus zu sehen sein wird, das Gebäude zur Schulseite hin aber nicht so massig wirken wird. Zum Vergleich: Das Altgebäude ist mit viereinhalb Geschossen noch ein gutes Stück höher.</p>
<p>„In diesem Anbau schaffen wir sechs neue Klassenräume, zwei Differenzierungsräume, einen kleinen Lehrerbereich und verschiedene Nutzräume. Das Herzstück wird das neue Selbstlernzentrum, das Platz bietet für Gruppenarbeit, Arbeitsgemeinschaften, Veranstaltungen, vielleicht eine Bibliothek“, erläutert Björn Fechtner, der das Projekt als Leitender Architekt für die städtische Hochbaugesellschaft InfraDOR betreut. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach liefert Strom, die Heizung wird mit Wärmepumpen betrieben. Der Anbau wird zudem das erste Schulgebäude in Dorsten, das vollständig belüftet wird. Die installierte Anlage wird über eine Wärmerückgewinnung die zuströmende Luft mit der Wärmeenergie der Abluft aufheizen. Mit dem Anbau bekommt die Schule zudem eine neue, große Toilettenanlage für die Pausen. Technisches Detail: Für die Spülung wird eine Zisterne installiert, die bis zu 25.000 Liter Regenwasser speichert. Die Baukosten sind kalkuliert auf 7,6 Millionen Euro.</p>
<p>Die mit Erdarbeiten und dem Rohbau beauftragte Firma Heinrichs &amp; Overkämping ist in Dorsten nicht unbekannt: Sie hat für die städtische Hochbaugesellschaft InfraDOR bereits drei neue Kindergärten errichtet. „Die Projekte in Dorsten sind gut vorbereitet und geplant. Es macht Spaß, hier zu bauen“, sagt Geschäftsführer Manfred Overkämping.</p>
<p>Nina Laubenthal, Erste Beigeordnete der Stadt Dorsten und verantwortliche Schuldezernentin, nahm den Baustart am Mittwoch mit Schulleiterin Susanne Bender, Eltern- und Schülervertretern sowie Hochbaugesellschaft InfraDOR und der beauftragten Baufirma gemeinsam in Augenschein.</p>
<p>„Die Neue Schule leistet hervorragende, differenzierte Arbeit, die die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Anbau geben wir den räumlichen Möglichkeiten einen kräftigen Schub in eine gute Zukunft mit neuen Perspektiven. Jeder Euro, den wir hier investieren, ist gut angelegt“, so Nina Laubenthal. „Die Bauzeit wird natürlich Belastungen und Störungen im Schulalltag mit sich bringen. Aber mit Blick auf das Ergebnis bin ich froh, dass wir uns gemeinsam auf diesen Weg machen.“</p>
<p>Schulleiterin Susanne Bender:  Wir freuen uns sehr, dass nach dem Start der Schule 2018 – zu dem bereits umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten erfolgt sind – der Ausbau unserer Schule jetzt konsequent und zeitgemäß weitergeführt wird. Ein wichtiger Schritt, der auch nach außen zeigt, dass die fortschrittliche, pädagogische Arbeit durch eine moderne Lebens- und Lernatmosphäre geprägt wird. Davon werden alle Beteiligten in unserer Schule profitieren.“</p>
<p>Jochen Berger, stellvertretender Schulleiter: „Jetzt heißt es natürlich erst einmal Durchhalten. Baustelle und bestimmt auch mal Baulärm werden uns begleiten – schön, wenn wir dann alle zusammen das Ziel erreichen und in das neue Gebäude einziehen können.“</p>
<p>Schülersprecherin Ruba Hamdan: „Aktuell sind Klassen noch in den Pavillons untergebracht – das wird sich mit dem Anbau dann schnell ändern. Ich denke, dass auch das Selbstlernzentrum gut ankommen wird.“ Schülerin Mai Ded ergänzt: „Super, dass es auch eine neue Toilettenanlage geben wird. Schade, ich bin jetzt genau wie Ruba in der 9. Jahrgangsstufe, werde also wahrscheinlich nicht in das neue Gebäude einziehen – wenn ich aber nach meinem Abschluss die Schule besuchen werde, bin ich jetzt schon gespannt, wie es dann aussehen wird.“</p>
<p>Elternvertreter Ronny Langenbusch: „Als Vorsitzender der Elternpflegschaft freue ich mich sehr, dass die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau nun begonnen haben. Für uns Eltern ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass unsere Kinder bald noch bessere Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten an der Neuen Schule Dorsten haben werden. Besonders das neue Selbstlernzentrum steht für den modernen und zukunftsorientierten Charakter unserer Schule – hier können die Schülerinnen und Schüler eigenständig, kreativ und in zeitgemäßen Lernformen arbeiten. Der Anbau ist für mich ein wichtiger Schritt, um die Neue Schule als innovative und attraktive Lernumgebung weiterzuentwickeln.“</p>
<p><strong><em>Das Bild</em></strong><em> zeigt beim Baustart (von links) Lehrkräfterat Holger Lordiek, Schulleiterin Susanne Bender, Schülersprecherin Ruba Hamdan, Bauunternehmer Pascal Overkämping, Schülerin Mai Ded, Marie-Kristin Lichte (InfraDOR), Erste Beigeordnete Nina Laubenthal, Bauunternehmer Manfred Overkämping, stellvertretender Schulleiter Jochen Berger, Architekt Björn Fechtner (InfraDor), Elternvertreter Ronny Langenbusch, Hubert Große-Ruiken (InfraDor) und Susanne Diericks, Leiterin der Schulverwaltung. Foto: Stadt Dorsten</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Girl’s Day 2026</title>
		<link>https://meindorsten.de/girls-day-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen erhalten bei der Stadt Dorsten am 23. April 2026 spannende Einblicke in technische und handwerkliche Berufe – Anmeldungen sind weiterhin möglich Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Die Stadt Dorsten beteiligt sich am 23. April 2026 (Donnerstag) mit mehreren Angeboten, für die aktuell noch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Schülerinnen erhalten bei der Stadt Dorsten am 23. April 2026 spannende Einblicke in technische und handwerkliche Berufe – Anmeldungen sind weiterhin möglich</h5>
<p>Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Die Stadt Dorsten beteiligt sich am 23. April 2026 (Donnerstag) mit mehreren Angeboten, für die aktuell noch freie Plätze zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Girls’ Day ermöglicht es Schülerinnen, Berufe kennenzulernen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen und die Berufswahl unabhängig von klassischen Rollenbildern zu fördern.</p>
<p>„Der Girls’ Day ist eine tolle Chance für Mädchen, Berufe ganz praktisch kennenzulernen, die sie vielleicht sonst nicht in Betracht ziehen würden“, sagt Jacky Möller, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dorsten „Wir möchten junge Frauen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – unabhängig von klassischen Rollenbildern.“</p>
<p>Bei der Stadt Dorsten können noch folgende Berufsfelder entdeckt werden:</p>
<ul>
<li>Straßenwärterin</li>
<li>Umwelttechnologin</li>
<li>Kfz-Mechatronikerin</li>
<li>Garten- und Landschaftsbauerin</li>
<li>Vermessungstechnikerin</li>
<li>Fachinformatikerin</li>
</ul>
<p>Die Angebote bieten praxisnahe Einblicke und die Möglichkeit, direkt mit Fachkräften ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist online über den offiziellen Girls’ Day-Radar möglich:<br />
<a href="https://www.girls-day.de/Radar" target="_blank" rel="noopener">https://www.girls-day.de/Radar</a></p>
<p>Hinweis: Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreativwoche im Leo</title>
		<link>https://meindorsten.de/kreativwoche-im-leo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hervest]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder, Jugend & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Sommerferien beschäftigen sich Kinder und Jugendliche in einer Kreativ-Woche mit der Stadt Dorsten und ihrer Ruhrpott-Geschichte. Anmeldung ab sofort möglich. Zu einer besonderen Kreativ-Woche lädt das soziokulturelle Zentrum „Das LEO“ in Hervest in den Sommerferien vom 10. bis 14. August 2026 ein. Jeweils von 9.00 bis 15.00 Uhr gibt dieses Projekt den jungen&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>In den Sommerferien beschäftigen sich Kinder und Jugendliche in einer Kreativ-Woche mit der Stadt Dorsten und ihrer Ruhrpott-Geschichte. Anmeldung ab sofort möglich.</h5>
<p>Zu einer besonderen Kreativ-Woche lädt das soziokulturelle Zentrum „Das LEO“ in Hervest in den Sommerferien vom 10. bis 14. August 2026 ein. Jeweils von 9.00 bis 15.00 Uhr gibt dieses Projekt den jungen Teilnehmern die Möglichkeit, Dorsten aus einer kreativen Perspektive zu sehen und ihre eigenen Ideen gestalterisch umzusetzen. Natürlich sind das Mittagessen, Snacks und Getränke inbegriffen.</p>
<p>Im Laufe der Woche beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen mit der industriellen Geschichte unserer Stadt und der daraus entstanden Ruhrpottkultur, um den eigenen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Der Förderturm von Fürst Leopold als direkter „Nachbar“ des soziokulturellen Zentrums wird da sicher eine gute Inspiration sein. Durch verschiedene Techniken entstehen individuelle Werke, die sich in persönlichen Eindrücken widerspiegeln. Neben dem künstlerischen Arbeiten stehen Gemeinschaft, Austausch und Freude am kreativen Ausprobieren im Vordergrund.</p>
<p>Der Abschluss für die Woche bildete eine öffentliche Vernissage im und ums LEO, am 14. August in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr, bei der Familien, Freunde und Gäste eingeladen sind, die Kunstwerke zu besichtigen.</p>
<p>Teilnehmen können alle, die das Schulalter erreicht haben. Die Kosten belaufen sich auf 50€ für die Woche. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Teilnehmerplätze begrenzt sind. Der Anmeldeschluss ist der 29.05.2026.</p>
<p>Weitere Infos und Anmeldungen im LEO unter 02362 95 404 04 oder per E-Mail an <a href="mailto:info@das-leo.de">info@das-leo.de</a>.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/02/Flyer-Das-LEO-Kreativwoche-DEINE-INDUSTRIESTADT-DORSTEN-02.18.26.pdf">Flyer</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dein Berufsweg – keine Idee? Komm zur BAM!</title>
		<link>https://meindorsten.de/dein-berufsweg-keine-idee-komm-zur-bam-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 10:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Job-Suche & Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[myjob Dorsten e.V. (BAM)]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 21. Februar 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr sind alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8, Jugendliche, junge Erwachsene und auch Eltern herzlich eingeladen die Berufs-Action-Messe BAM! an der Neuen Schule Dorsten zu besuchen. Die BAM! präsentiert 63 Ausstellende, größtenteils aus Dorsten, mit mehr als 134 Berufen, verschiedene Bildungsgänge, zahlreiche Angebote zum&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 21. Februar 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr sind alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8, Jugendliche, junge Erwachsene und auch Eltern herzlich eingeladen die Berufs-Action-Messe BAM! an der Neuen Schule Dorsten zu besuchen. Die BAM! präsentiert 63 Ausstellende, größtenteils aus Dorsten, mit mehr als 134 Berufen, verschiedene Bildungsgänge, zahlreiche Angebote zum freiwilligen sozialen Jahr/ Bundesfreiwilligendienst und zum (dualem) Studium sowie Informationen und Beratungen.</p>
<p>Das Programm der BAM! live punktet mit konkreten Action-Angeboten, dem Gewinnspiel für Schülerinnen und Schüler, Spaß und auch mit dem digitalen Portal aller Ausstellenden auf <a href="https://www.bamdorsten.de/bam-live/" target="_blank" rel="noopener">https://www.bamdorsten.de/bam-live/</a></p>
<p>Der Termin zu Beginn des Jahres bietet Schulabgängerinnen und Schulabgängern eine bestmögliche Gelegenheit mit Dorstener Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu kommen und einen Ausbildungs- oder Studienplatz für 2026 zu finden. Schülerinnen und Schüler können hier nach einen passenden Praktikumsplatz suchen und die Jüngeren nach ersten Ideen Ausschau halten. Eltern können sich über unterschiedlichste Möglichkeiten informieren und so die Berufsorientierung ihrer Kinder begleiten.</p>
<p>Gastgeberin der Veranstaltung ist die Neue Schule Dorsten, die mit einem großzügigen Rundgang durch Flure, Mensa, Klassenräume, Pausenhalle und Schulhof große Flächen bietet.  Als besonderes Highlight wird den Gästen wortwörtlich der rote Teppich ausgerollt &#8211; gesäumt von beheizten Zelten, Spezialfahrzeugen und viel Action im Außenbereich.</p>
<p>Mehr als 250 Mitwirkende, darunter rund 100 Auszubildende, Lotsen und Ehrenamtliche, sind im Einsatz, um die Messe zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk, der von Eltern der Schulpflegschaft und des Fördervereins betrieben wird.</p>
<p>Die BAM! live wird durch ein starkes Netzwerk ermöglicht. Ausrichter ist der Verein myjob-dorsten e.V. in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung WINDOR. Seit 2024 erfolgt die Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft, Schülerinnen, Schüler und Eltern der Neuen Schule Dorsten und mit dem Team des Zentralen Gebäudemanagements (ZGM) der Stadt Dorsten. Die Quartiershausmeister der Dorstener Arbeit helfen beim Aufbau der BAM! seit bestehen der BAM!live 2017.</p>
<p>„Dein Berufsweg, keine Idee? Komm zur BAM!“ Die BAM! bündelt berufliche Angebote aus Dorsten. Alle Ausstellenden-Profile sind auf der Seite <a href="https://www.bamdorsten.de/bam-live/" target="_blank" rel="noopener">https://www.bamdorsten.de/bam-live/</a> eingestellt, Infos auch auf <a href="http://www.instagram.com/bamdorsten" target="_blank" rel="noopener">www.instagram.com/bamdorsten</a>.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/02/1024-12801.jpg">Übersicht der Ausstellenden von A–Z</a></p>
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		<title>Neue Schule Dorsten beteiligt sich am Red Hand Day</title>
		<link>https://meindorsten.de/neue-schule-dorsten-beteiligt-sich-am-red-hand-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. Februar beteiligte sich die Neue Schule Dorsten am internationalen Red Hand Day. Der Aktionstag macht weltweit auf das Schicksal von Kindern aufmerksam, die in bewaffneten Konflikten als Soldaten und Soldatinnen eingesetzt werden. Im Unterricht setzte sich insbesondere die Klasse 8a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Anna Jansen mit dem Thema auseinander. Die Schülerinnen und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Februar beteiligte sich die Neue Schule Dorsten am internationalen Red Hand Day. Der Aktionstag macht weltweit auf das Schicksal von Kindern aufmerksam, die in bewaffneten Konflikten als Soldaten und Soldatinnen eingesetzt werden.</p>
<p>Im Unterricht setzte sich insbesondere die Klasse 8a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Anna Jansen mit dem Thema auseinander. Die Schülerinnen und Schüler informierten sich über Hintergründe, diskutierten über Kinderrechte und tauschten sich darüber aus, warum Bildung und Schutz für Kinder vielerorts keine Selbstverständlichkeit sind.</p>
<p>Zum Abschluss gestalteten die Jugendlichen rote Handabdrücke – das internationale Symbol des Aktionstages. Damit setzten sie ein sichtbares Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten und -soldatinen.</p>
<p>Die Auseinandersetzung mit globalen Themen gehört zum Profil der Schule. Derzeit befindet sich die Neue Schule Dorsten im Anerkennungsverfahren zur UNESCO-Projektschule. Menschenrechte, Frieden und nachhaltige Entwicklung spielen dabei eine zentrale Rolle im schulischen Leben.</p>
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		<title>Dorstener Kinderkonferenz</title>
		<link>https://meindorsten.de/dorstener-kinderkonferenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Auftaktveranstaltung der KiKo setzt ein starkes Zeichen für gelebte Kinderbeteiligung in der Bürgerkommune Dorsten Die Stadt Dorsten hat in dieser Woche mit der 1. Dorstener Kinderkonferenz (KiKo) ein neues, zukunftsweisendes Beteiligungsformat gestartet, das Kindern ausdrücklich die Möglichkeit geben soll, ihre Stadt aus eigener Perspektive mitzugestalten. Bürgerbeteiligung hat in der Bürgerkommune Dorsten einen hohen Stellenwert&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Auftaktveranstaltung der KiKo setzt ein starkes Zeichen für gelebte Kinderbeteiligung in der Bürgerkommune Dorsten</h5>
<p>Die Stadt Dorsten hat in dieser Woche mit der <strong>1. Dorstener Kinderkonferenz (KiKo)</strong> ein neues, zukunftsweisendes Beteiligungsformat gestartet, das Kindern ausdrücklich die Möglichkeit geben soll, ihre Stadt aus eigener Perspektive mitzugestalten. Bürgerbeteiligung hat in der Bürgerkommune Dorsten einen hohen Stellenwert – und mit der KiKo richtet sich dieses Prinzip konsequent auch an die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner: Mehr als 50 Kinder aus den Dorstener Grundschulen, die von ihren Schulen im Vorfeld ausgewählt wurden, haben an der Auftaktveranstaltung im Treffpunkt Altstadt teilgenommen und gemeinsam begonnen, einen <strong>Kinderstadtplan von Kindern für Kinder</strong> zu entwickeln. Ziel dieses Plans ist es, ausschließlich Orte abzubilden, die für Kinder von Bedeutung sind, und damit einerseits Orientierung für Kinder und Familien zu bieten und anderseits kinderfreundliche Stellen in jedem der elf Dorstener Stadtteile sichtbar zu machen.</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung wurde von der Abteilung Kinder- und Jugendförderung im Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten organisiert.  Zur Eröffnung schnitt Tobias Stockhoff zusammen mit den ehemaligen Kinderbürgermeistern Mia Henkel und Elyas Tiemann sowie dem neuen Kinderbürgermeister Vincent Becker symbolisch das rote Band durch. Der Bürgermeister war sehr angetan von der Begeisterung und dem Engagement der Kinder: „Ich bin begeistert, mit wie viel Neugier, Ideenreichtum und Mut die vielen Kinder mitgemacht haben. Die Kinderkonferenz zeigt eindrucksvoll, wie stark Kinder ihre Stadt sehen und mitgestalten wollen. Mein Dank gilt allen Kindern, Eltern, Schulen und Unterstützerinnen und Unterstützern, die diesen besonderen Auftakt möglich gemacht haben.“</p>
<p>Nach dem offiziellen Start erklärte Tim Skowronek von der Abteilung Kinder- und Jugendförderung den Kindern das Konzept der Kinderkonferenz und den geplanten Ablauf zur Erstellung des Kinderstadtplans.</p>
<p>Die inhaltliche Arbeit begann in <strong>stadtteilbezogenen Kleingruppen</strong><strong>:</strong> Für nahezu jeden Dorstener Stadtteil wurde eine eigene Arbeitsgruppe gebildet, damit die Kinder ihre unmittelbaren Lebensräume gezielt in den Blick nehmen konnten. Unterstützt durch Moderation und kindgerechte Materialien sammelten die Gruppen zunächst all jene Orte, die den Kindern in ihrem Stadtteil besonders wichtig sind – Lieblingsplätze, Treffpunkte, Spielorte, Wege des Alltags. Jede dieser Ortsangaben wurde anschließend einer Farbkategorie zugeordnet, um später im Kinderstadtplan klar erkennbar zu machen, welche Arten von Orten den Kindern besonders am Herzen liegen. Um die Perspektive der Kinder spielerisch zu vertiefen, fand eine „imaginäre Busfahrt“ durch den Saal statt.</p>
<p>Die Atmosphäre während der Konferenz war lebhaft und fröhlich; ein unerwartetes Highlight war die spontane Rettung der geplanten Zaubershow: Der ursprünglich angekündigte Moderator und Zauberer war erkrankt, sodass der Dorstener Matthias Rauch, der seinen Sohn zur Kinderkonferenz begleitet hatte, kurzfristig eingesprungen ist und die Kinder mit seiner Show begeistert hat. Für die begleitenden Eltern wurde parallel in einem separaten Raum Kaffee angeboten, um den Kindern Freiraum zum Mitgestalten und zur konzentrierten Arbeit zu geben.</p>
<p>Die Erkenntnisse aus der Kinderkonferenz fließen nun in die konkrete Erstellung des Kinderstadtplans ein. Dieser soll nicht nur in kindgerechtem Format gedruckt und an die Grundschulen verteilt werden, sondern auch über das Familienbüro, das Bürgerbüro und die städtische Homepage verfügbar sein. Zusätzlich ist eine Online-Beteiligung geplant, damit auch Kinder, die nicht persönlich teilnehmen konnten, ihre Ideen und Anmerkungen einbringen können.</p>
<p>Die 1. Kinderkonferenz ist zugleich Auftakt eines dauerhaften Formats: Die Stadt Dorsten plant, die KiKo <strong>mindestens einmal im Jahr</strong> unter einem neuen, spezifischen Thema stattfinden zu lassen, um Kinderbeteiligung systematisch zu verankern. Die Kinder selbst haben bereits das Thema der nächsten Konferenz bestimmt: <strong>Verkehrssicherheit für Kinder</strong><strong>.</strong></p>
<p>Eden Fähnrich-Winkel, Leiterin der Abteilung Kinder- und Jugendförderung, erklärt: „Die erste Kinderkonferenz ist für uns ein wichtiger Meilenstein. Sie zeigt, wie wertvoll die Perspektive von Kindern für die Stadtentwicklung ist. Mit der KiKo schaffen wir ein zukunftsfähiges Format, das Kinderbeteiligung nachhaltig stärkt und Dorsten zu einer noch kinderfreundlicheren Stadt macht.“</p>
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		<title>Apfeltage an der Neuen Schule Dorsten: Lernen mit allen Sinnen</title>
		<link>https://meindorsten.de/apfeltage-an-der-neuen-schule-dorsten-lernen-mit-allen-sinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 08:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Natur, Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Tage lang drehte sich an der Neuen Schule Dorsten alles um den Apfel. Zum zweiten Mal fanden dort die Apfeltage statt – und wieder wurde die Schule zu einem lebendigen Lernort. Rund 150 Kinder aus den vierten Klassen der Bonifatius- und Antonius-Grundschule waren dabei und erlebten an vier Stationen, was im Apfel alles steckt.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage lang drehte sich an der Neuen Schule Dorsten alles um den Apfel. Zum zweiten Mal fanden dort die Apfeltage statt – und wieder wurde die Schule zu einem lebendigen Lernort. Rund 150 Kinder aus den vierten Klassen der Bonifatius- und Antonius-Grundschule waren dabei und erlebten an vier Stationen, was im Apfel alles steckt.</p>
<p>Auf der schuleigenen Streuobstwiese lernten die Kinder, wie man Apfelbäume richtig pflegt. Mit Astscheren und Rechen ausgestattet schnitten sie Äste, legten Baumscheiben an und pflückten natürlich auch selbst Äpfel. Viele waren überrascht, wie viel Arbeit hinter einem gesunden Baum steckt.</p>
<p>In der Schulküche wurde anschließend gebacken. Gemeinsam entstanden duftende Apfelmuffins – vom Schälen und Schneiden über das Rühren des Teiges bis zum genüsslichen Probieren. Der frische Apfelduft zog durch das ganze Schulgebäude.</p>
<p>Mit viel Muskelkraft ging es beim Apfelsaftpressen weiter. Die Kinder wuschen, zerkleinerten und pressten die Äpfel zu frischem Saft. „Der schmeckt ja ganz anders als der aus dem Supermarkt!“, war häufig zu hören.</p>
<p>Zum Abschluss wurde es bunt: Beim Apfeldruck entstanden farbenfrohe Bilder und fantasievolle Herbstmotive, die nun die Klassenräume schmücken.</p>
<p>So wurden die Apfeltage auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Erlebnis – mit vielen neuen Eindrücken, Teamgeist und jeder Menge Spaß am gemeinsamen Tun. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Lehrkräften, Helferinnen und Helfern, die diese Tage möglich gemacht haben.</p>
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		<title>Nacht der Jugendkultur im Leo</title>
		<link>https://meindorsten.de/nacht-der-jugendkultur-im-leo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CreativQuartier Fürst Leopold]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Farben, Emotionen, Action – kostenloser Action-Painting-Workshop zur Nacht der Jugendkultur am 27. September im LEO. Im Rahmen der landesweiten „Nacht der Jugendkultur“ lädt die Abteilung Jugendförderung im Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten am 27. September 2025 (Samstag) Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 18 Uhr zu einem besonderen kreativen Erlebnis ein:&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Farben, Emotionen, Action – kostenloser Action-Painting-Workshop zur Nacht der Jugendkultur am 27. September im LEO.</h5>
<p>Im Rahmen der landesweiten „Nacht der Jugendkultur“ lädt die Abteilung Jugendförderung im Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten am 27. September 2025 (Samstag) Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 18 Uhr zu einem besonderen kreativen Erlebnis ein: einem Action-Painting-Workshop im Kulturzentrum DAS LEO im Stadtteil Hervest. Von 14 bis 18 Uhr wird hier nicht nur gemalt, sondern voller Körpereinsatz gefragt: Action-Painting ist eine Form der abstrakten Kunst, bei der Farbe, Bewegung und Emotion im Mittelpunkt stehen. Ob wild, leise, kraftvoll oder chaotisch – jede Stimmung findet ihren Ausdruck auf der Leinwand.</p>
<p>„Dieser Workshop bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich fernab von Perfektion und Regeln auszuprobieren, kreativ auszutoben und dabei neue Ausdrucksformen zu entdecken“, sagt Luca Sörries aus der Abiteilung Jugendförderung der Stadt Dorsten.</p>
<p>Der Workshop richtet sich an alle im Alter von 14 bis 26 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos, das Angebot ist barrierefrei. Anmeldungen werden bis zum 24. September 2025 per Mail an <a href="mailto:jugendfoerderung@dorsten.de">jugendfoerderung@dorsten.de</a> entgegengenommen. Für Snacks und Getränke ist gesorgt – schließlich kann Kunst machen auch ganz schön anstrengend sein.</p>
<p>Insgesamt beteiligen sich in diesem Jahr 95 Städte und Gemeinden an der „Nacht der Jugendkultur“. Damit ist die nachtfrequenz bundesweit das größte vernetzte Jugendkultur-Projekt. Alle weiteren Informationen gibt es auf <a href="http://www.nachtfrequenz.de" target="_blank" rel="noopener">www.nachtfrequenz.de</a>.</p>
<p><strong><em>Auf dem Foto:</em></strong><em> Joshua Hildebrandt und Luca Sörries vom Amt für Familie und Jugend vor der Graffiti-Wand am LEO. Quelle: Stadt Dorsten</em></p>
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