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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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		<title>Immer mehr Defizite bei der Ausbildungsreife</title>
		<link>https://meindorsten.de/immer-mehr-defizite-bei-der-ausbildungsreife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit</h4>
<p>Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen gaben bei der DIHK-Ausbildungsumfrage als Grund für nicht besetzte Stellen an, keine geeignete Kandidatin oder keinen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Viele Betriebe bemängeln nicht nur fehlende Kenntnisse in Schulfächern wie Mathe, Naturwissenschaften und Sprachen, sondern auch Defizite bei der Belastbarkeit, Disziplin und Motivation. Im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region stellen 92,8 Prozent der befragten Unternehmen Mängel bei der Ausbildungsreife von Bewerberinnen und -bewerbern für einen Ausbildungsplatz fest. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 84,1 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht von Carsten Taudt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass sich die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt zunehmend verschieben: „Die bloße Zahl, wie viele junge Menschen sich bewerben, rückt in den Hintergrund gegenüber der Frage, ob die Bewerberinnen oder Bewerber überhaupt eine Ausbildung bewältigen können“, erklärt der Leiter des Geschäftsbereichs Bildung und Fachkräftesicherung bei der IHK Nord Westfalen. So sehen viele Betriebe Defizite bei wichtigen fachlichen und persönlichen Kompetenzen: Besonders häufig berichten sie in der Umfrage von Schwierigkeiten in Kategorien wie „Belastbarkeit“ und „mentaler Leistungsfähigkeit“. Beispielsweise bewertet mehr als die Hälfte der Betriebe Defizite bei der Belastbarkeit als „häufig“ oder „sehr häufig“.</p>
<p>Ebenfalls kritisch werden Disziplin, Motivation sowie sprachliche und mathematische Grundkenntnisse eingeschätzt: Jeweils rund jeder dritte Betrieb stellt häufige Probleme beim Ausdrucksvermögen und bei den mathematischen Fähigkeiten fest. Vergleichsweise positiv fällt dagegen die Bewertung der Teamfähigkeit aus. Hier sehen die Unternehmen deutlich seltener größere Defizite.</p>
<p>Viele Betriebe reagieren, wenn es an grundlegenden Kompetenzen fehlt, und unterstützen ihre Azubis. 40,7 Prozent setzen auf betriebsinterne Nachhilfeangebote, weitere 30,4 Prozent bieten vorbereitende Maßnahmen vor Ausbildungsbeginn an. „Unsere Betriebe engagieren sich, aber dieses Engagement hat auch Grenzen“, stellt Taudt fest: Rund jedes fünfte Unternehmen gebe in der Umfrage an, unter den bestehenden Voraussetzungen leistungsschwächere Jugendliche nicht ausreichend fördern und integrieren zu können. „Langfristig muss sichergestellt werden, dass mehr Jugendliche mit den notwendigen Voraussetzungen in eine Ausbildung starten“, unterstreicht er. Die IHK Nord Westfalen empfiehlt ihren Betrieben, frühzeitig die Ausbildungsberatung der IHK in Anspruch zu nehmen oder die Angebote der Assistierten Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit zu nutzen.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die aktuelle Zahl der neuen Ausbildungsverträge zum Ausbildungsstart am 1. August veröffentlichen wir voraussichtlich am 29. Juli.</p>
<p>Internet-Tipp: <a href="http://www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage</a></p>
<p><strong>Bild: </strong>Carsten Taudt, Leiter des Geschäftsbereichs Bildung, Fachkräftesicherung und Recht der IHK Nord Westfalen. Foto: Grundmann/IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Umgang mit Depressionen im Umfeld – Lesung in der Stadtbibliothek</title>
		<link>https://meindorsten.de/umgang-mit-depressionen-lesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:06:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autorin Ulrike Michels stellt ihr neues Buch über den Umgang mit Depressionen im Umfeld vor. Die kostenlose Lesung findet am 6. August 2026 in der Stadtbibliothek statt Vor wenigen Wochen erschien im Trias Verlag das Buch „Stark an Deiner Seite: Menschen mit Depression unterstützen. 70 Anregungen für Familie und Freunde“ von Ulrike Michels. Die erste&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Autorin Ulrike Michels stellt ihr neues Buch über den Umgang mit Depressionen im Umfeld vor. Die kostenlose Lesung findet am 6. August 2026 in der Stadtbibliothek statt</h5>
<p>Vor wenigen Wochen erschien im Trias Verlag das Buch „Stark an Deiner Seite: Menschen mit Depression unterstützen. 70 Anregungen für Familie und Freunde“ von Ulrike Michels. Die erste Lesung zum Buch findet am 6. August 2026 (Donnerstag) um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Dorsten statt. Für Autorin Ulrike Michels und Dr. Rammiya Gottschalk, psychologische Psychotherapeutin und Verfasserin des Vorworts, ist es bereits der zweite Besuch in Dorsten. Die Lesung soll – sofern das Wetter es zulässt – im Lesegarten der Stadtbibliothek stattfinden.</p>
<p>Das Buch richtet sich an Angehörige und Freunde von Menschen mit Depression. Wenn ein naher Mensch erkrankt, geraten Alltag, Beziehungen und das eigene Gefühlsleben oft stark ins Wanken. Viele Betroffene im Umfeld fragen sich: Wie kann ich unterstützen, ohne selbst auszubrennen? Genau hier setzt „Stark an Deiner Seite“ an und bietet praktische Orientierung.</p>
<p>In 70 praxisnahen Anregungen zeigt die Autorin, wie Angehörige das Verhalten besser einordnen, Betroffene aktiv unterstützen und zugleich eigene Grenzen schützen können. Das Spektrum reicht von verständlichen Erklärungen zu Ursachen, Symptomen, Therapien und Krisen über Checklisten und Notfallpläne bis hin zu konkreten Formulierungsbeispielen und einfachen Ritualen für den Alltag.</p>
<p>Der Bedarf an solchen Hilfestellungen ist groß: Laut Deutschland-Barometer Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention waren 45 Prozent der Menschen in Deutschland bereits mit einer Depression in Kontakt. 24 Prozent sind selbst erkrankt oder erkrankt gewesen, 26 Prozent waren als Angehörige betroffen, bei 5 Prozent traf beides zu.</p>
<p>Ulrike Michels verbindet in ihrem Buch fachliche Informationen aus Medizin, Therapie, Kommunikations-, Konflikt- und Stressmanagement mit Erfahrungswissen aus rund zwölf Jahren eigener schwerer Depression. Ergänzt wird dies durch das Vorwort von Dr. Rammiya Gottschalk, die auf TikTok unter @FrauPsychologin rund 70.000 Menschen mit psychologischer Aufklärung erreicht und sich unter anderem mit einer Petition für mehr Psychotherapieplätze engagiert hat.</p>
<p>Die Lesung in der Stadtbibliothek ist kostenlos. Für eine bessere Planung wird um eine Anmeldung unter <a href="mailto:stadtbibliothek@dorsten.de">stadtbibliothek@dorsten.de</a> gebeten.</p>
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		<item>
		<title>Ahoi, kleine Piraten! Großes Sommerfest in den Mercaden Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/ahoi-kleine-piraten-grosses-sommerfest-in-den-mercaden-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 07:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder, Jugend & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping & Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leinen los und volle Fahrt voraus! Am Samstag, den 8. August 2026, verwandeln sich die Mercaden Dorsten von 12:00 bis 17:00 Uhr in ein spannendes Piratenparadies für die ganze Familie. Beim großen Piratenfest erwartet kleine Seeräuberinnen und Seeräuber ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm voller Abenteuer, Spiel und Spaß. Im Mittelpunkt steht das Piratenschiff-Rodeo, bei dem Mut und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leinen los und volle Fahrt voraus! Am <strong>Samstag, den 8. August 2026</strong>, verwandeln sich die <strong>Mercaden Dorsten</strong> von <strong>12:00 bis 17:00 Uhr</strong> in ein spannendes Piratenparadies für die ganze Familie. Beim großen <strong>Piratenfest</strong> erwartet kleine Seeräuberinnen und Seeräuber ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm voller Abenteuer, Spiel und Spaß.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht das <strong>Piratenschiff-Rodeo</strong>, bei dem Mut und Geschick gefragt sind. Wer hält sich am längsten an Bord und meistert die Wellen? Außerdem können sich die Kinder auf gleich <strong>zwei Piraten-Hüpfburgen</strong> freuen – eine im Center und eine weitere im Außenbereich. So ist jede Menge Platz zum Toben, Klettern und Springen garantiert.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist der Besuch des beliebten <strong>Piratenmaskottchens „Mercadino“</strong>. Der sympathische Pirat begrüßt die kleinen Gäste, steht für Erinnerungsfotos bereit und sorgt mit seiner fröhlichen Art für beste Stimmung.</p>
<p>Das Piratenfest bietet damit den perfekten Ferienausflug für Familien. Neben den zahlreichen Mitmachaktionen laden die Geschäfte und Gastronomiebetriebe der Mercaden Dorsten zum entspannten Bummeln, Einkaufen und Genießen ein.</p>
<p><strong>Veranstaltungsinformationen</strong></p>
<p><strong>Was:</strong> Großes Piratenfest für kleine Piraten<br />
<strong>Wann:</strong> Samstag, 8. August 2026<br />
<strong>Uhrzeit:</strong> 12:00 bis 17:00 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Mercaden Dorsten, Westwall 61, 46282 Dorsten</p>
<p>Der Eintritt zu den Mitmachaktionen ist <strong>kostenfrei</strong>.</p>
<p>Die Mercaden Dorsten freuen sich darauf, viele kleine Piratinnen, Piraten und ihre Familien zu einem erlebnisreichen Sommertag voller Abenteuer, Spiel und Spaß begrüßen zu dürfen. Ahoi und bis bald in den Mercaden Dorsten!</p>
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		<item>
		<title>Erster Feierabendmarkt im Bikertreff Vogel begeistert Hunderte Besucher</title>
		<link>https://meindorsten.de/erster-feierabendmarkt-im-bikertreff-vogel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 21:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marl]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Feierabendmarkt im Bikertreff Vogel in Marl war ein voller Erfolg. Am Freitag, dem 24. Juli, verwandelte sich das traditionsreiche Gelände von 17 bis 22 Uhr in einen lebendigen Treffpunkt für Motorradfahrer, E-Biker und zahlreiche Besucher aus der Region. An den Imbiss- und Getränkeständen bildeten sich zeitweise lange Schlangen – ein deutliches Zeichen für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="235" data-end="514">Der erste Feierabendmarkt im <strong data-start="274" data-end="294">Bikertreff Vogel</strong> in Marl war ein voller Erfolg. Am Freitag, dem <strong data-start="334" data-end="346">24. Juli</strong>, verwandelte sich das traditionsreiche Gelände von <strong data-start="398" data-end="415">17 bis 22 Uhr</strong> in einen lebendigen Treffpunkt für Motorradfahrer, E-Biker und zahlreiche Besucher aus der Region.</p>
<p data-start="516" data-end="815">An den Imbiss- und Getränkeständen bildeten sich zeitweise lange Schlangen – ein deutliches Zeichen für den großen Andrang. Der Bikertreff Vogel, seit über 50 Jahren ein fester Begriff in der Motorradszene, öffnete seine Türen erstmals ganz bewusst auch für die wachsende Zielgruppe der <strong data-start="803" data-end="814">E-Biker</strong>.</p>
<p data-start="817" data-end="993">Die eigens eingerichteten Ladestationen für E-Bikes waren bereits am ersten Abend vollständig ausgelastet. Das zeigt, wie gut das neue Konzept bei den Besuchern angekommen ist.</p>
<p data-start="995" data-end="1371">Neben den vielen Motorrädern standen vor allem die Begegnungen im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre kamen Menschen mit den unterschiedlichsten Maschinen und Geschichten miteinander ins Gespräch. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, neue Kontakte geknüpft und sogar erste Freundschaften geschlossen – ganz im Sinne der besonderen Gemeinschaft, die Motorradfahrer verbindet.</p>
<p data-start="1373" data-end="1545">Bereits im Vorfeld hatte <strong data-start="1398" data-end="1413">meinDorsten</strong>, das älteste Online-Portal der Region, über die Veranstaltung berichtet und damit auf den neuen Feierabendmarkt aufmerksam gemacht.</p>
<p data-start="1547" data-end="1698">Angesichts der überwältigenden Resonanz kündigte Inhaber <strong data-start="1604" data-end="1618">Rudi Vogel</strong> bereits an, den Feierabendmarkt künftig <strong data-start="1659" data-end="1675">alle 14 Tage</strong> stattfinden zu lassen.</p>
<p data-start="1700" data-end="1760">Ein gelungener Auftakt, der Lust auf eine Fortsetzung macht.</p>
<p data-start="1762" data-end="1808">Redaktion meinDorsten<br data-start="1787" data-end="1790" />Alfred Sartory</p>
<p data-start="2249" data-end="2374">
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Jugendkonferenz bringt viele Ideen hervor</title>
		<link>https://meindorsten.de/erste-jugendkonferenz-bringt-viele-ideen-hervor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülersprecher der weiterführenden Dorstener Schulen bringen bei der ersten Jugendkonferenz Ideen, Wünsche und Anregungen zur Zukunft der Stadt ein Wie erleben Jugendliche ihre Stadt? Was läuft gut, wo besteht Verbesserungsbedarf und welche Wünsche haben sie für die Zukunft? Mit diesen Fragen haben sich die Schülersprecherinnen und Schülersprecher der weiterführenden Dorstener Schulen bei der ersten Dorstener&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Schülersprecher der weiterführenden Dorstener Schulen bringen bei der ersten Jugendkonferenz Ideen, Wünsche und Anregungen zur Zukunft der Stadt ein</h5>
<p>Wie erleben Jugendliche ihre Stadt? Was läuft gut, wo besteht Verbesserungsbedarf und welche Wünsche haben sie für die Zukunft? Mit diesen Fragen haben sich die Schülersprecherinnen und Schülersprecher der weiterführenden Dorstener Schulen bei der ersten Dorstener Jugendkonferenz kurz vor den Sommerferien im Treffpunkt Altstadt beschäftigt. Eingeladen hatte die Abteilung Jugendförderung der Stadt Dorsten. Neben Bürgermeister Tobias Stockhoff haben auch die Erste Beigeordnete Nina Laubenthal sowie Stefan Breuer, Leiter des Amtes für Familie und Jugend, die rund zweistündige Veranstaltung verfolgt.</p>
<p>Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und zeigte sich beeindruckt vom großen Engagement der Jugendlichen. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele junge Menschen mit Ideen, Kritik und konkreten Vorschlägen für ihre Stadt einbringen. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, dass Jugendliche Verantwortung übernehmen und Dorsten aktiv mitgestalten möchten. Genau diesen Dialog wollen wir als Stadt fördern und die Anregungen in unsere weiteren Planungen einbeziehen“, sagte der Bürgermeister.</p>
<p>In mehreren moderierten Arbeitsphasen setzten sich die Jugendlichen intensiv mit ihrer Stadt auseinander. Unter den Überschriften „Dein FLEX in Dorsten“, „Dein WTF in Dorsten“ und „Dein DREAM in Dorsten“ diskutierten sie über Stärken Dorstens, benannten Herausforderungen und entwickelten konkrete Zukunftsideen. Die offene Atmosphäre und die große Bereitschaft zum Austausch prägten die Veranstaltung.</p>
<p>Positiv bewertet wurden insbesondere die vielfältige Vereinslandschaft, die zahlreichen Sportangebote sowie kulturelle Einrichtungen wie die Stadtbibliothek und das Jüdische Museum Westfalen. Auch die Kombination aus Natur und Stadt mit Lippe, Wesel-Datteln-Kanal und Freizeitangeboten sowie die gute Nahversorgung fanden Anerkennung. Ebenso haben die Jugendlichen bestehende Möglichkeiten der Mitwirkung hervorgehoben, beispielsweise über Schülervertretungen oder Stadtteilkonferenzen.</p>
<p>Gleichzeitig haben die Schülerinnen und Schüler konkrete Verbesserungsvorschläge formuliert. Für die Zukunft zeichneten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Bild einer jugendfreundlichen Stadt mit sicheren Radwegen, verlässlichen Bus- und Bahnverbindungen, zusätzlichen Nachtbusangeboten, frei zugänglichen Sportflächen sowie Orten zum Lernen und Treffen – allen voran einem Jugendcafé. Darüber hinaus wünschten sie sich mehr Schatten- und Klimaschutzorte, freies WLAN an zentralen Plätzen sowie langfristig zusätzliche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Region.</p>
<p>„Die große Beteiligung und die vielen konkreten Ideen haben gezeigt, dass Jugendliche ihre Stadt aktiv mitgestalten möchten. Für uns ist das ein deutliches Signal, diesen Dialog fortzuführen und die Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen weiter auszubauen“, sagt Eden Fähnrich-Winkel, Leiterin der Abteilung Jugendförderung.</p>
<p>Luca Sörries, der die Jugendkonferenz maßgeblich organisiert hat, freute sich vor allem über die offene Atmosphäre: „Es war beeindruckend zu erleben, wie intensiv sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themen auseinandergesetzt haben. Genau so stellen wir uns Jugendbeteiligung vor.“</p>
<p>Dass das neue Format gut angenommen wurde, spiegelte sich auch in den Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wider. „Es tut gut, dass wir mal gefragt werden, wie wir Dorsten erleben – und dass unsere Ideen nicht einfach in der Schublade verschwinden sollen“, sagte eine Teilnehmerin. Ein anderer Schüler zeigte sich ebenfalls sehr interessiert und fragte: „Was ist der Jugendhilfeausschuss? Da möchte ich mitmachen. Kannst du mich auch zur Stadtteilkonferenz einladen? Ich würde dort gerne einmal teilnehmen.“</p>
<p>Die Ergebnisse der Jugendkonferenz werden nun von der Abteilung Jugendförderung ausgewertet und sowohl in weitere Beteiligungs- und Planungsprozesse der Stadt als auch an die zuständigen Fachämter weitergegeben. Gemeinsam soll geprüft werden, welche Anregungen und Ideen umgesetzt werden können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</title>
		<link>https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik „Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik</h3>
<p>„Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und der IHK zu Dortmund zu einer gemeinsamen Sitzung, um mit der Landespolitik ins Gespräch zu kommen. Lars Baumgürtel nahm Höller und Schulte beim Wort: „Unternehmen brauchen ein Angebot, damit sie wieder in Deutschland investieren können“, erklärte der Präsident der IHK Nord Westfalen. Deutlich wurde, dass dieses Angebot trotz guter Reformansätze bisher noch nicht ausreicht.</p>
<p>So brechen in der Industrie ganze Produktionen weg, weil Lieferketten durch geopolitische Spannungen gestört sind. Einige Präsidiumsmitglieder berichteten darüber aus ihrer unternehmerischen Praxis: Bestimmte Produkte können beispielsweise in der chemischen Industrie nicht mehr hergestellt werden, weil unverzichtbare Rohstoffe nicht mehr verfügbar sind. Fallen Zulieferer aus, sind die Folgen oft nicht unmittelbar absehbar. Auch dazu gibt es konkrete Beispiele, über die diskutiert wurde: Stellt ein Chemiewerk aus wirtschaftlichen Gründen seine Produktion ein, werden oft weitere Unternehmen von einer Wertschöpfungskette abgeschnitten. Vor solchen Szenarien und den damit verbundenen Dominoeffekten mit weiteren Produktionsausfällen warnten beide IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Fritz Jaeckel aus Nord Westfalen und Stefan Schreiber aus Dortmund. Wer glaube, dass verlorene Industriearbeitsplätze einfach durch Stellen in anderen Branchen ausgeglichen würden, „der verkennt die reale Welt“, erklärte Jaeckel. „Die Industrie ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie schafft Wertschöpfung, Innovation und gut bezahlte Arbeitsplätze“, betonte Schreiber die Bedeutung der heimischen Industrie.</p>
<p>Wertschöpfungsketten, die zu reißen drohen oder bereits gerissen sind, stellen ein Investitionshindernis dar. Kombiniert mit der unsicheren geopolitischen Lage, Unsicherheiten in der Bundespolitik und damit verbundener fehlender Planbarkeit führt dies dazu, dass Unternehmen zum Beispiel darauf verzichten, neue Produktionsanlagen aufzubauen. Dies gelte gerade für Investitionen, die sich erst in der weiteren Zukunft rentieren sollen, hieß es in der Sitzung aus Sicht der Geldinstitute. Eigenkapital sei oft vorhanden, die Banken könnten zusätzlich Mittel bereitstellen, doch die Investitionszurückhaltung bleibe groß.</p>
<p>Sorgen hat nicht nur das produzierende Gewerbe. Zwar sah Roland Klein, Präsident der IHK zu Dortmund, den Großhandel „im Bereich der Erholung“. Doch auch hier „leiden Unternehmen unter Lieferkettenstörungen, hohen Energiekosten und einer sich verschlechternden Infrastruktur“, so Klein. Diskutiert wurde auch über die Situation im Einzelhandel, der vielerorts von einer starken Industrie profitiert: Brechen hier aber Betriebe und damit Kaufkraft weg, spüren das auch die Innenstädte.</p>
<p>Einig waren sich die Mitglieder der beiden Präsidien darin, dass es weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit braucht, damit sich die Unternehmen weiterhin in NRW engagieren. Staatssekretär Schulte beschrieb die Wege zu einem moderneren Staat: „Wir brauchen einen Mentalitätswandel hin zu einem Staat, der weniger regelt und Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Verwaltungen mehr vertraut.“ Als konkretes Beispiel dieses Kulturwandels nannte er die Umkehr der Beweislast: In Nordrhein-Westfalen müsse sich künftig nicht derjenige rechtfertigen, der Bürokratie abbauen will, sondern derjenige, der nichts verändern will. Einen Standortvorteil hob Staatssekretär Höller hervor: Demokratie und Stabilität locken Investoren in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten an: „Wir begrüßen in Düsseldorf so viele ausländische Delegationen wie noch nie. Wer in NRW investieren will, ist immer willkommen.“</p>
<p><strong>Bild:</strong></p>
<p>Wie wird NRW attraktiver für Investoren? Die IHK-Präsidien aus Nord Westfalen und Dortmund mit ihren Präsidenten Lars Baumgürtel (2.v.l.) und Roland Klein (2.v.r.) diskutierten darüber mit den Staatssekretären Dr. Bernd Schulte (l.) und Paul Höller (r.)</p>
<p>Foto: Hertel/IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/">Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tunnel sollen Kröten und Frösche retten</title>
		<link>https://meindorsten.de/tunnel-sollen-kroeten-und-froesche-retten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 10:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur, Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Frankenstraße in Wulfen sterben jedes Frühjahr Dutzende Kröten. Dorsten will das mit Tunneln und Leitzäunen stoppen – für 260.000 Euro.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Dorsten plant Tunnel für Amphibien an der Frankenstraße</h4>
<p>An der Frankenstraße in Wulfen sterben jedes Frühjahr Dutzende Kröten. Dorsten will das mit Tunneln und Leitzäunen stoppen &#8211; für 260.000 Euro.</p>
<p>Jedes Frühjahr machen sich Hunderte Kröten, Frösche und Molche in Dorsten-Wulfen auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Ihr Weg führt sie über die Frankenstraße &#8211; und das hat in der Vergangenheit immer wieder tödliche Folgen gehabt. Nun hat der Umwelt- und Planungsausschuss der Stadt Dorsten einstimmig beschlossen, Fördermittel für ein stationäres Amphibien-Leitsystem zu beantragen. Das Vorhaben soll die Tiere dauerhaft schützen. An fünf geeigneten Frühlingsabenden untersuchten Biologen einen rund 1,2 Kilometer langen Abschnitt der Frankenstraße. Das Ergebnis: 211 wandernde Amphibien wurden erfasst &#8211; darunter 43 Tiere, die bereits vom Straßenverkehr getötet worden waren. Nachgewiesen wurden vor allem Erdkröten, außerdem Grasfrösche, Teichmolche und Wasserfrösche.</p>
<h5>43 tote Tiere in Dorsten-Wulfen gefunden</h5>
<p>Das geplante System besteht aus fest eingebauten Leitzäunen entlang der Straße. Treffen Amphibien auf die Barriere, folgen sie dieser automatisch bis zu einem Tunnel unter der Fahrbahn. Anders als bei den bisherigen mobilen Schutzzäunen entfällt damit der jährliche Auf- und Abbau sowie die Betreuung durch Ehrenamtliche. Die Anlage soll auf einer Länge von rund 900 Metern entstehen. Geplant sind außerdem eine kleine Schutzhütte und zwei Informationstafeln für Spaziergänger und Radfahrer.</p>
<h5>Das soll der Amphibien-Tunnel in Dorsten kosten</h5>
<p>Die Gesamtkosten werden derzeit auf rund 260.000 Euro geschätzt. Etwa 70 Prozent sollen über das EU-Förderprogramm LEADER finanziert werden. Den verbleibenden Eigenanteil von rund 78.000 Euro möchte die Stadt möglichst durch weitere Fördermittel oder EEG-Ausgleichsgelder reduzieren. Die Schutzhütte könnte bereits 2027 entstehen, der Bau der eigentlichen Leiteinrichtung ist für 2028 vorgesehen. Bis dahin verzichtet die Stadt auf den Einsatz von Baken zur Sperrung &#8211; diese wurden laut Verwaltung häufig Ziel von Vandalismus. Stattdessen setzt Dorsten ausschließlich auf Beschilderung mit Beleuchtung.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.radiovest.de/artikel/dorsten-plant-tunnel-fuer-amphibien-an-frankenstrasse-2708959" target="_blank" rel="noopener">Radio Vest</a></p>
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		<item>
		<title>Bürgerbeteiligung zum Wirtschaftswegekonzept in Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/buergerbeteiligung-zum-wirtschaftswegekonzept-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 10:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt Dorsten ordnet die Zukunft der Wirtschaftswege in einem umfassenden Konzept neu. Online-Bürgerbeteiligung vom 20. Juli bis 30. August 2026 soll Hinweise liefern. Die Stadt Dorsten erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH (Gesellschaft für kommunale Infrastruktur) aus dem Osnabrücker Land ein ländliches Wegenetzkonzept zur Stärkung des kommunalen Außenbereichs. Ziel ist es, in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Stadt Dorsten ordnet die Zukunft der Wirtschaftswege in einem umfassenden Konzept neu. Online-Bürgerbeteiligung vom 20. Juli bis 30. August 2026 soll Hinweise liefern.</h5>
<p>Die Stadt Dorsten erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit der Ge-Komm GmbH (Gesellschaft für kommunale Infrastruktur) aus dem Osnabrücker Land ein ländliches Wegenetzkonzept zur Stärkung des kommunalen Außenbereichs. Ziel ist es, in der Stadt Dorsten unter Einbeziehung der örtlichen Akteure ein zukunftsfähiges und bedarfsgerechtes Wirtschaftswegenetz zu planen. Damit sollen zugleich Handlungsoptionen für Investitionsentscheidungen und für die dauerhafte Unterhaltung der Wege aufgezeigt werden. Über eine Online-Plattform bittet die Stadt nun vom 20. Juli bis 30. August 2026 interessierte Bürgerinnen und Bürger um Beteiligung.</p>
<p>In einem ersten Schritt wurde in den vergangenen Monaten ein Konzept-Entwurf als Diskussionsgrundlage erarbeitet. Dazu wurden sämtliche öffentlichen und privaten Wege entsprechend ihrer Bedeutung und Funktion kategorisiert:</p>
<ul>
<li>Welche Wege und Brückenbauwerke sind für die Stadt unverzichtbar und haben eine hohe Priorität?</li>
<li>Welche Wege könnten im Standard gesenkt, ökologisch aufgewertet oder sogar gänzlich aufgegeben werden?</li>
<li>Welche Wege sind für die Allgemeinheit entbehrlich und könnten einzelnen Interessenten oder Nutzergruppen zur Verfügung gestellt werden?</li>
</ul>
<p>Die erarbeiteten Zwischenergebnisse sollen in den kommenden Wochen gemeinsam mit der interessierten Öffentlichkeit weiterentwickelt werden.</p>
<p>Die Beteiligung der Bürgerschaft zum Wirtschaftswegekonzept erfolgt über das Bürgerdialogportal <a href="http://www.wirtschaftswegekonzept.de" target="_blank" rel="noopener">www.wirtschaftswegekonzept.de</a>. Die Stadt Dorsten und die Ge-Komm GmbH freuen sich über rege Teilnahme an der Bürgerbeteiligung zum Wirtschaftswegekonzept.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/07/Anleitung_zur_Teilnahme_an_der_Buergerbeteiligung_zum_Wirtschaftswegekonzept_Dorsten.pdf">Anleitung zur Teilnahme an der Bürgerbeteiligung zum Wirtschaftswegekonzept</a></p>
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		<title>Gemeinsames Frühstück stärkt Gesundheitsbewusstsein und Gemeinschaft an der Augustaschule</title>
		<link>https://meindorsten.de/gemeinsames-fruehstueck-staerkt-gesundheitsbewusstsein-und-gemeinschaft-an-der-augustaschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:04:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hervest]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund und lecker – gemeinsames Frühstück stärkt Gesundheitsbewusstsein und Gemeinschaft an der Augustaschule An der Augustaschule in Dorsten gehört das gesunde Frühstück „Gesund und lecker“ inzwischen zu einer festen und beliebten Tradition. Regelmäßig organisiert die Schulsozialarbeiterin Claudia Schmieder-Freese gemeinsam mit dem Eltern-Café diese besondere Aktion, bei der die Kinder ein abwechslungsreiches und gesundes Frühstück genießen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Gesund und lecker – gemeinsames Frühstück stärkt Gesundheitsbewusstsein und Gemeinschaft an der Augustaschule</h5>
<p>An der Augustaschule in Dorsten gehört das gesunde Frühstück „Gesund und lecker“ inzwischen zu einer festen und beliebten Tradition. Regelmäßig organisiert die Schulsozialarbeiterin Claudia Schmieder-Freese gemeinsam mit dem Eltern-Café diese besondere Aktion, bei der die Kinder ein abwechslungsreiches und gesundes Frühstück genießen können.</p>
<p>Mit dem Projekt möchte die Hervester Grundschule den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass gesunde Ernährung nicht nur wichtig für das Wohlbefinden und die Konzentration ist, sondern auch lecker sein kann. „Gemeinsam zu frühstücken schafft zudem eine angenehme Atmosphäre, fördert das Miteinander und lädt die Kinder dazu ein, neue Lebensmittel kennenzulernen und auszuprobieren“, sagt Claudia Schmieder-Freese.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den engagierten Helferinnen und Helfern des Eltern-Cafés, die mit viel Einsatz und Herzblut das Frühstück vorbereiten und durchführen. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre das Angebot in dieser Form nicht möglich.</p>
<p>Das letzte gesunde Frühstück vor den Sommerferien fand für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen Anfang Juli statt. Für sie war es zugleich ein besonderer Abschluss ihrer Grundschulzeit an der Augustaschule. Nach den Sommerferien wechseln sie auf weiterführende Schulen und nehmen viele schöne Erinnerungen aus ihrer Grundschulzeit mit.</p>
<p>Die Augustaschule freut sich, dass das Projekt „Gesund und lecker“ ein fester Bestandteil des Schullebens ist und den Kindern immer wieder vermittelt: Eine ausgewogene Ernährung macht Spaß, stärkt Körper und Geist und lässt sich am schönsten gemeinsam genießen.</p>
<p><strong><em>Auf den Fotos:</em></strong></p>
<p><em>Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen freuen sich über das gesunde Frühstück „Gesund und lecker“, das ihnen zum Abschied von der Grundschulzeit noch einmal gemeinsam serviert wurde.</em></p>
<p><em>Ohne das ehrenamtliche Engagement der Eltern wäre das gesunde Frühstück an der Augustaschule nicht möglich. Mit viel Einsatz sorgen sie regelmäßig für ein abwechslungsreiches Buffet.</em></p>
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		<title>Die Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</title>
		<link>https://meindorsten.de/smart-gmbh-unterstuetzt-tag-der-offenen-tuer-dorstener-luftsportverein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 07:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feldmark]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalsport]]></category>
		<category><![CDATA[Luftsportverein Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Sportvereine]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[LSV Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Rundflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Segelflugplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Luftsports]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen. Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/smart-gmbh-unterstuetzt-tag-der-offenen-tuer-dorstener-luftsportverein/">Die Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</h4>
<p>Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen.</p>
<p>Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele junge Leute nach Schulabschluss zum Studium in Großstädte ziehen und dadurch erst einmal weg sind. Hier ist Samstag eine noch intensivere Zusammenarbeit besprochen worden.</p>
<p>Die Smart GmbH, hier Geschäftsführer Markus Ruther (rechts im Bild), mit Robert und Andy nutzten die Gelegenheit, ihre auf der Baldurstraße ansässige Businesscontainer-Ausstellung vorzustellen. Voller Stolz wurde hier erstmalig öffentlich der jetzt amtlich eingetragene Markenname ,,Containyhouse‘ – Eigentümer <a href="https://smart-gmbh.com" target="_blank" rel="noopener">Smart GmbH Dorsten</a> – vorgestellt.</p>
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