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	<title>Veranstaltungs-Berichte &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Veranstaltungs-Berichte &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Erster Feierabendmarkt im Bikertreff Vogel begeistert Hunderte Besucher</title>
		<link>https://meindorsten.de/erster-feierabendmarkt-im-bikertreff-vogel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 21:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Feierabendmarkt im Bikertreff Vogel in Marl war ein voller Erfolg. Am Freitag, dem 24. Juli, verwandelte sich das traditionsreiche Gelände von 17 bis 22 Uhr in einen lebendigen Treffpunkt für Motorradfahrer, E-Biker und zahlreiche Besucher aus der Region. An den Imbiss- und Getränkeständen bildeten sich zeitweise lange Schlangen – ein deutliches Zeichen für&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" data-start="235" data-end="514">Der erste Feierabendmarkt im <strong data-start="274" data-end="294">Bikertreff Vogel</strong> in Marl war ein voller Erfolg. Am Freitag, dem <strong data-start="334" data-end="346">24. Juli</strong>, verwandelte sich das traditionsreiche Gelände von <strong data-start="398" data-end="415">17 bis 22 Uhr</strong> in einen lebendigen Treffpunkt für Motorradfahrer, E-Biker und zahlreiche Besucher aus der Region.</p>
<p data-start="516" data-end="815">An den Imbiss- und Getränkeständen bildeten sich zeitweise lange Schlangen – ein deutliches Zeichen für den großen Andrang. Der Bikertreff Vogel, seit über 50 Jahren ein fester Begriff in der Motorradszene, öffnete seine Türen erstmals ganz bewusst auch für die wachsende Zielgruppe der <strong data-start="803" data-end="814">E-Biker</strong>.</p>
<p data-start="817" data-end="993">Die eigens eingerichteten Ladestationen für E-Bikes waren bereits am ersten Abend vollständig ausgelastet. Das zeigt, wie gut das neue Konzept bei den Besuchern angekommen ist.</p>
<p data-start="995" data-end="1371">Neben den vielen Motorrädern standen vor allem die Begegnungen im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre kamen Menschen mit den unterschiedlichsten Maschinen und Geschichten miteinander ins Gespräch. Es wurden Erfahrungen ausgetauscht, neue Kontakte geknüpft und sogar erste Freundschaften geschlossen – ganz im Sinne der besonderen Gemeinschaft, die Motorradfahrer verbindet.</p>
<p data-start="1373" data-end="1545">Bereits im Vorfeld hatte <strong data-start="1398" data-end="1413">meinDorsten</strong>, das älteste Online-Portal der Region, über die Veranstaltung berichtet und damit auf den neuen Feierabendmarkt aufmerksam gemacht.</p>
<p data-start="1547" data-end="1698">Angesichts der überwältigenden Resonanz kündigte Inhaber <strong data-start="1604" data-end="1618">Rudi Vogel</strong> bereits an, den Feierabendmarkt künftig <strong data-start="1659" data-end="1675">alle 14 Tage</strong> stattfinden zu lassen.</p>
<p data-start="1700" data-end="1760">Ein gelungener Auftakt, der Lust auf eine Fortsetzung macht.</p>
<p data-start="1762" data-end="1808">Redaktion meinDorsten<br data-start="1787" data-end="1790" />Alfred Sartory</p>
<p data-start="2249" data-end="2374">
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		<item>
		<title>Die Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</title>
		<link>https://meindorsten.de/smart-gmbh-unterstuetzt-tag-der-offenen-tuer-dorstener-luftsportverein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 07:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feldmark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen. Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</h4>
<p>Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen.</p>
<p>Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele junge Leute nach Schulabschluss zum Studium in Großstädte ziehen und dadurch erst einmal weg sind. Hier ist Samstag eine noch intensivere Zusammenarbeit besprochen worden.</p>
<p>Die Smart GmbH, hier Geschäftsführer Markus Ruther (rechts im Bild), mit Robert und Andy nutzten die Gelegenheit, ihre auf der Baldurstraße ansässige Businesscontainer-Ausstellung vorzustellen. Voller Stolz wurde hier erstmalig öffentlich der jetzt amtlich eingetragene Markenname ,,Containyhouse‘ – Eigentümer <a href="https://smart-gmbh.com" target="_blank" rel="noopener">Smart GmbH Dorsten</a> – vorgestellt.</p>
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		<title>Tag des Luftsports</title>
		<link>https://meindorsten.de/tag-des-luftsports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 06:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feldmark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den späten Nachmittagsstunden des Samstags, 18. Juli ging der Tag der offenen Tür des Dorstener Segelsportvereins zu Ende. Mitglied Andreas Koch und Geschäftsführer Johannes Berkel blickten im Gespräch mit der Redaktion meinDorsten auf einen zufriedenstellenden Nachmittag zurück. Auch bei den Gästen sah man zufriedene Gesichter. Glücklich waren die, denen es gelungen war, einen Rundflug über&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den späten Nachmittagsstunden des Samstags, 18. Juli ging der Tag der offenen Tür des Dorstener Segelsportvereins zu Ende.</p>
<p>Mitglied Andreas Koch und Geschäftsführer Johannes Berkel blickten im Gespräch mit der Redaktion meinDorsten auf einen zufriedenstellenden Nachmittag zurück.</p>
<p>Auch bei den Gästen sah man zufriedene Gesichter. Glücklich waren die, denen es gelungen war, einen Rundflug über Dorsten erleben zu können.</p>
<p>Der Luftsportverein Dorsten bietet eine umfassende Ausbildung zum Segelflugzeug-Piloten an. Mehrere ehrenamtliche Fluglehrer sind in Dorsten für die Ausbildung der Flugschüler verantwortlich.</p>
<p>Mitglieder des Vereins wissen, wie schön das Segelfliegen – sprich das lautlose Gleitens in der dritten Dimension beeindruckt. Deshalb gilt die Einladung an alle, die Spaß daran haben, im Team diesen Einzel- und Teamsport mitzumachen. Die Türen des Dorstener Luftsportvereins stehen offen.</p>
<p>Johannes Berkel, Geschäftsführer, seit Jahren schon aktiv im Vorstand, berichtet, dass generell Personen aller Altersklassen eine Flugausbildung bekommen können. Bereits mit 14 Jahren ist es möglich, mit Unterstützung der Fluglehrer Aktivitäten in der Luft auszuführen.</p>
<p>Für diejenigen, die es interessiert: Im Durchschnitt braucht ein Schüler, etwa 50-60 Starts mit ihrem Lehrer, bis er zum ersten Mal alleine fliegen darf. Glückwunsch ging an den 16-jährigen Alexander Sali, der am Samstag anlässlich seines Fluges hier im Dorstener Verein seinen Flugschein ausgehändigt bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch auch von meinDorsten!</p>
<p>Luftsportverein Dorsten e.V.<br />
Flugplatz und Postanschrift:<br />
Im Ovelgünne 20<br />
46282 Dorsten<br />
<a href="https://www.lsv-dorsten.de/" target="_blank" rel="noopener">www.lsv-dorsten.de</a></p>
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		<title>Vorlesewettbewerb in der Stadtbibliothek Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/vorlesewettbewerb-stadtbibliothek-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 04:04:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder, Jugend & Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Vorlesewettbewerb für Drittklässler in der Stadtbibliothek haben 25 Kinder ihr Können vor einer Jury unter Beweis gestellt Ein besonderer Vormittag in der Stadtbibliothek sorgte am Samstag für strahlende Kinderaugen und große Vorlesefreude. 25 Schülerinnen und Schüler aus den dritten Klassen traten in der Endrunde des Vorlesewettbewerbs an, zu der der Förderverein der Stadtbibliothek eingeladen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Beim Vorlesewettbewerb für Drittklässler in der Stadtbibliothek haben 25 Kinder ihr Können vor einer Jury unter Beweis gestellt</h5>
<p>Ein besonderer Vormittag in der Stadtbibliothek sorgte am Samstag für strahlende Kinderaugen und große Vorlesefreude. 25 Schülerinnen und Schüler aus den dritten Klassen traten in der Endrunde des Vorlesewettbewerbs an, zu der der Förderverein der Stadtbibliothek eingeladen hatte. Bereits mit ihrem Sieg beim schulischen Vorentscheid hatten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Finale qualifiziert und galten damit schon als Gewinnerinnen und Gewinner.</p>
<p>Mit viel Mut, Ausdruck und Begeisterung ließen die Kinder die Geschichte von Toni Tintenklecks für das Publikum lebendig werden. Doch der Wettbewerb bot mehr als gelungenes Vorlesen: Jedes Kind sprach eine persönliche Buchempfehlung aus und schilderte, warum gute Freundinnen und Freunde  im Leben so wichtig sind. Die Antworten waren spannend, oft überraschend und mitunter sehr bewegend. Sie zeigten eindrucksvoll, wie intensiv sich die Kinder im Vorfeld mit Büchern beschäftigt hatten und wie viele Gedanken sie sich gemacht hatten.</p>
<p>Der Jury fiel die Entscheidung so schwer wie selten zuvor. Das außergewöhnlich hohe Niveau führte zu einem Novum in der Geschichte des Vorlesewettbewerbs: Erstmals wurde ein geteilter dritter Platz vergeben.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden:</p>
<ul>
<li><strong>1. Platz:</strong> Maximilian Hilgenfeld (Agathaschule)</li>
<li><strong>2. Platz:</strong> Tim Fehmer (Pestalozzischule)</li>
<li><strong>3. Platz (geteilt):</strong> Leonie Rolinger (Wittenbrinkschule) und Luis V.-E. (Wilhelm-Lehmbruck-Schule)</li>
</ul>
<p>Ebenso gewürdigt wurden alle weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die eindrucksvoll gezeigt haben, wie viel Freude(Vor)Lesen machen kann.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die die Kinder auf diesen Tag vorbereitet und begleitet haben, der Jury für ihre verantwortungsvolle Arbeit sowie Bürgermeister Tobias Stockhoff, der den Wettbewerb erneut aktiv begleitet hat. Anerkennung gebührt auch den Familien und Gästen, die den Kindern mit ihrem Applaus den Rücken gestärkt und damit die Arbeit des Fördervereins und der Stadtbibliothek wirkungsvoll unterstützt haben.</p>
<p>Der Förderverein der Stadtbibliothek, der das Format vor vielen Jahren initiiert hat und seither mit viel Leidenschaft betreut, setzt sich mit großem Engagement für die Leseförderung und die Belebung des kulturellen Angebots in Dorsten ein. Das Finale in der Stadtbibliothek hat sich zu einem festen Highlight im Veranstaltungskalender entwickelt und verdeutlicht, wie wichtig Bücher für die Persönlichkeitsentwicklung sind und wie sehr sie Menschen verbinden können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Friedenshort in Dorsten feierte 100. Geburtstag mit fröhlichem Zirkusfest</title>
		<link>https://meindorsten.de/friedenshort-in-dorsten-feierte-100-geburtstag-mit-froehlichem-zirkusfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine & Initiativen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ausnahmslos strahlende Gesichter sowohl in der Manege als auch bei den rund 250 Gästen, die sich davor verteilten, konnte man jetzt bei einer Geburtstagsfeier der besonderen Art schauen. Die Einrichtung Dorsten der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort, einem diakonisch-gemeinnützigen Träger der Hilfen für junge Menschen und Familien, blickte auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück. Bei den Planungen&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In ausnahmslos strahlende Gesichter sowohl in der Manege als auch bei den rund 250 Gästen, die sich davor verteilten, konnte man jetzt bei einer Geburtstagsfeier der besonderen Art schauen. Die Einrichtung Dorsten der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort, einem diakonisch-gemeinnützigen Träger der Hilfen für junge Menschen und Familien, blickte auf ihr 100-jähriges Bestehen zurück. Bei den Planungen war rasch deutlich geworden: Gewünscht ist kein steifer Festakt, sondern bei der Jubiläumsfeier sollen die betreuten jungen Menschen im Vordergrund stehen.</p>
<p>Und so wurde die Idee eines Zirkusprojekts geboren und mit dem Mitmach-Zirkus „Manegentraum“ aus Herford ein hervorragender Partner gewonnen, um dies umzusetzen. Vier Tage lange erprobten rund 40 Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Friedenshort-Gruppen mit dem Zirkusteam Akrobatik und Clownereien. Einige wagten sich sogar ans Feuerspucken. Bis dann der „große Tag“ da war und im Zirkuszelt im Bürgerpark Maria Lindenhof ein rund 2-stündiges Programm geboten wurde. Natürlich mit allem „Drum und Dran“, was das Zirkusflair mit Lichteffekten, Musik und ordentlich Dampf ausmacht. Zirkuschefin Ann-Katrin Bichlmaier führte charmant durchs Programm und war ebenso stolz wie die Kinder und Jugendlichen selbst, dass es gelungen war, sich für die eine oder andere Herausforderung zu überwinden und den Mut aufzubringen, sich vor Publikum zu präsentieren. Donnernder Applaus der Gäste war der Lohn, darunter viele Eltern, Mitarbeitende, ehemalige Betreute und auch Vertreterinnen und Vertreter des Jugendamtes.</p>
<p>Zuvor hatte Regionalleiter Ingolf Langenbach die Gäste begrüßt und vor allem Margret Stenkamp (Einrichtungsleitung Dorsten) sowie Hilla Schulte-Loh (Fachberatung/Koordination) gedankt, die mit vielen beteiligten Mitarbeitenden das Fest vorbereitet haben. Für die Stadt Dorsten grüßte Erste Beigeordnete Nina Laubenthal: „100 Jahre Friedenshort Dorsten, das sind 100 Jahre Verantwortung für Kinder, Jugendliche und Familien. Der Friedenshort hat sich in den 100 Jahren zu einer unverzichtbaren Einrichtung unserer Stadt entwickelt!“ Generationen von Mitarbeitenden und anfangs den Friedenshort-Diakonissen gelte der Dank für allen Einsatz, Menschlichkeit und die tägliche Arbeit. Laubenthal erinnerte an die bewegte Geschichte mit Zerstörung des ursprünglichen Gebäudes am Westwall im 2. Weltkrieg und den Wiederaufbau: „Zur Geschichte des Friedenshortes gehört daher Herausforderungen anzunehmen, Hoffnung zu bewahren und immer wieder neu anzufangen.“ Mit seiner sozial-diakonischen Arbeit vermittele der Friedenshort stets die Botschaft, dass jeder Mensch wertvoll sei. Ihr Dank gelte daher dem unermüdlichen Einsatz für die Menschen in Dorsten.</p>
<p>In ihrer mit einer kurzen Andacht verknüpften Begrüßung verband Leitende Theologin und Geschäftsführerin Pfrn. Ute Riegas-Chaikowski die Zirkuswelt mit der Lebenswelt und der Vorstellung eines gelingenden Miteinanders: „Im Zirkus wird gestaunt und gelacht, es ist egal, wo man herkommt oder welche Sprache man spricht. Die Augen sind beim Nächsten, im Zirkus schlägt man Brücken von einem zum anderen.“ Daher passe der Zirkus gut zu dem, was der Friedenshort verkörpere und worauf er vertraue: dass Gott immer wieder Menschen zusammenbringt, die einander vertrauen und die füreinander da sind. Riegas-Chaikowski erinnerte zusammen mit Kaufm. Leiter und Geschäftsführer Götz-Tilman Hadem an die Anfänge des Friedenshortes, als eine alleinstehende Dorstener Dame, Emma Fricke, dem Friedenshort ihr mehrstöckiges Haus für die Betreuung von Kindern anbot. Sieben Kinder zogen dort im Juni 1926 am Westwall ein, der Geburtsstunde des Friedenshortes in Dorsten. „Aus der Geburtsurkunde von Emma Fricke geht hervor, dass ihre Eltern unbekannt waren. Vielleicht hat sie deshalb den Wunsch gehabt, jungen Menschen einen Ort zu bieten, an dem sie sich zuhause fühlen können“, stellte Hadem als Überlegung vor.</p>
<p>Ihren Dank an das Leitungsteam und die Mitarbeitenden der Einrichtung Dorsten sowie an die Kinder und Jugendlichen drückte die Geschäftsführung nicht nur mit Worten aus, sondern man hatte einen „erfrischenden“ Gutschein im Gepäck. Ein Eiswagen wird geordert und steuert dann sämtliche Standorte des Friedenshortes in Dorsten und Reken an, um für eine kühle Leckerei im Sommer zu sorgen.</p>
<p><strong>Info: </strong>Zur Einrichtung Dorsten der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort gehören in Dorsten sowie in Reken insgesamt fünf stationäre Wohngruppen, eine Tagesgruppe sowie 13 Plätze für das sozialpädagogisch betreute Wohnen. Darüber hinaus werden mehrere Familien über die Ambulanten Hilfen sowie über die Mobile Jugendhilfe begleitet. Die Leistungen werden durchweg im Auftrag des Jugendamts erbracht. 73 Mitarbeitende und drei FSJler sind in der Einrichtung Dorsten beschäftigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chorfestival verbindet Stadtteile</title>
		<link>https://meindorsten.de/chorfestival-verbindet-stadtteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 13:07:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Chorfestival verbindet Stadtteile: Stadtagentur zieht eine positive Bilanz aus dem 12. Dorstener Chorfestival am vergangenen Wochenende. Chöre an verschiedenen Orten der Altstadt, das Publikum bewegt sich zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten – dieses Konzept der „Wandelkonzerte“ wird seit fünf Jahren von der Stadtagentur für das Dorstener Chorfestival zum Altstadtfest umgesetzt. In diesem Jahr war es&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Das Chorfestival verbindet Stadtteile: Stadtagentur zieht eine positive Bilanz aus dem 12. Dorstener Chorfestival am vergangenen Wochenende.</h5>
<p>Chöre an verschiedenen Orten der Altstadt, das Publikum bewegt sich zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten – dieses Konzept der „Wandelkonzerte“ wird seit fünf Jahren von der Stadtagentur für das Dorstener Chorfestival zum Altstadtfest umgesetzt. In diesem Jahr war es zugleich Teil des Jubiläumsfestes zum 775. Stadtgeburtstag und zu 50 Jahre kommunale Neuordnung.</p>
<p>Bei den Anmeldungen der teilnehmenden Chöre gilt von je her das Prinzip, wer sich zuerst meldet, ist dabei. Das Chorfestival ist ein Fest des Gesangs, das allen offensteht. Erfreulich bei dieser 12. Ausgabe zum besonderen Anlass, dass ganz Dorsten gesanglich vertreten war.</p>
<p>Aus Lembeck kamen die „Voices“, aus Deuten der „MGVDeuTonia“, aus Holsterhausen die „Bonisingers“, aus Hervest „CHORioso“, von der Hardt „Singing Hardt“ sowie zwei Chöre, „Mixed Pickles“ und „Studiochor Dorsten“, bei denen die Sängerinnen und Sänger aus dem gesamten Stadtgebiet kommen. All diese Gruppen verwandelten die Innenstadt von Dorsten in eine Bühne der musikalischen Begegnungen.</p>
<p>Rund 1000 Zuhörerinnen und Zuhörer waren in den zwei Stunden zwischen den Spielorten recht gleichmäßig unterwegs. In der Franziskanerkirche, der Ursulinenkirche und der evangelischen Johanneskirche wurde bei allen vier Kurzkonzerten ein volles Haus registriert und auch der neue Spielort, das Jüdischen Museum, feierte eine gelungene Premiere. Alle Chöre hatten ihr Publikum mitgebracht, das nach den ersten Auftritten zu den anderen Chören „wandelte“.</p>
<p>Einen Gänsehautmoment gab es in der Ursulinenkirche: Voices aus Lembeck und Singing Hardt hatten sich spontan entschieden, ein Lied gemeinsam zu singen: Ein schönes Symbol für das Zusammenwachsen der Stadt.</p>
<p>Nach dem schönen Erlebnis für engagierte Sängerinnen und Sänger und die vielen Gäste steht damit schon jetzt fest: Auch 2027 wird es wieder ein Chorfestival geben, dann in der 13. Auflage, wieder am Samstag des Altstadtfestes. Das genaue Datum steht noch nicht fest.</p>
<p><strong><em>Das Bild</em></strong><em> zeigt die Chöre Voices und Singing Hardt beim gemeinsamen Auftritt in der Klosterkirche St. Ursula. Foto: Stadtagentur Dorsten / Barbara Seppi</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsempfang 2026</title>
		<link>https://meindorsten.de/wirtschaftsempfang-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 14:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsempfang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 200 Gäste setzen Zeichen für Vernetzung und Cybersecurity  Über 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft folgten der Einladung der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH und der Stadt Dorsten zum Wirtschaftsempfang 2026. Aufgrund einer wetterbedingten kurzfristigen Änderung des Veranstaltungsortes fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant auf dem Dorstener Marktplatz, sondern in der Galerie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Über 200 Gäste setzen Zeichen für Vernetzung und Cybersecurity</h4>
<p><strong> </strong>Über 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Stadtgesellschaft folgten der Einladung der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH und der Stadt Dorsten zum Wirtschaftsempfang 2026. Aufgrund einer wetterbedingten kurzfristigen Änderung des Veranstaltungsortes fand die Veranstaltung nicht wie ursprünglich geplant auf dem Dorstener Marktplatz, sondern in der Galerie der Traumfänger statt. Die besondere Location verlieh dem Abend eine einzigartige Atmosphäre und bot den passenden Rahmen für Austausch, Begegnungen und neue Impulse.</p>
<p>Im Mittelpunkt des diesjährigen Wirtschaftsempfangs stand das Thema <strong>Cybersecurity</strong>. Mit <strong>Nikolaus Stapels</strong> sprach ein ausgewiesener Experte für Cybersicherheit über die aktuellen Herausforderungen der digitalen Bedrohungslage. In seinem Vortrag zeigte er anschaulich, wie Unternehmen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen stärken können und warum digitale Sicherheit längst zu den zentralen Zukunftsthemen der Wirtschaft zählt.</p>
<p>„Der Wirtschaftsempfang zeigt aufs Neue, wie stark unser Wirtschaftsstandort durch Vernetzung, Austausch und gemeinsames Engagement geprägt ist. Uns freut es sehr über 200 Gäste begrüßen zu dürfen. Das große Interesse am Thema Cybersicherheit macht deutlich, dass Unternehmen heute nicht nur wirtschaftliche Chancen nutzen, sondern sich auch aktiv auf neue Herausforderungen vorbereiten müssen“, betonte <strong>Oliver Göttlich, Geschäftsführer der WINDOR</strong>.</p>
<p>Bürgermeister Tobias Stockhoff verwies in seinem Grußwort auf die lange wirtschaftliche Tradition der Stadt: „Im Jahr unseres 775-jährigen Stadtjubiläums wird besonders deutlich, wie eng die Geschichte Dorstens mit der Entwicklung seiner Unternehmen verbunden ist. Die Dorstener Wirtschaft ist ein starkes Rückgrat unserer Stadtgesellschaft. Veranstaltungen wie der Wirtschaftsempfang zeigen eindrucksvoll, wie wichtig starke Netzwerke und der persönliche Austausch für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort sind.“</p>
<p>Neben den fachlichen Impulsen stand vor allem das persönliche Netzwerken im Fokus. Unternehmerinnen und Unternehmer, Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen sowie zahlreiche Partner der regionalen Wirtschaft nutzten die Gelegenheit, Kontakte zu pflegen, neue Verbindungen zu knüpfen und sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen.</p>
<p>Für das kulinarische Angebot sorgten regionale Gastronomiebetriebe, die den Gästen die Vielfalt der Dorstener Genusslandschaft präsentierten. Mit dabei waren die Sizilianer, die Fleischerei Bellendorf, Joe’s Café, Cookies &amp; Veggies, La Piazza, das Eiscafé Michele sowie die Bäckerei Imping. Die hochwertigen Speisen und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Anbietern unterstrichen einmal mehr die Stärke regionaler Netzwerke.</p>
<p>„Wirtschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Genau das haben wir an diesem Abend erlebt: neue Kontakte, spannende Impulse und viele konstruktive Gespräche. Der Wirtschaftsempfang 2026 hat gezeigt, wie engagiert und zukunftsorientiert die Dorstener Wirtschaft aufgestellt ist“, resümierte <strong>Aneta Marx, Prokuristin der WINDOR</strong>.</p>
<p>Die hohe Besucherzahl, die große Resonanz auf das Thema Cybersecurity und die intensive Vernetzung der Gäste unterstreichen die Bedeutung des Wirtschaftsempfangs als zentrale Plattform für den Wirtschaftsstandort Dorsten.</p>
<p>WINDOR und Stadt Dorsten bedanken sich bei allen Gästen, Partnern, dem Event-Organisator Nightaffairs sowie den beteiligten Gastronomiebetrieben für ihren Beitrag zu einer gelungenen Veranstaltung.</p>
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		<title>Gala für das Ehrenamt 2026: Ehrungen, Engagement und Bühnenprogramm</title>
		<link>https://meindorsten.de/gala-fuer-das-ehrenamt-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegender Abend mit Ehrungen, jungem Engagement und vielfältigem Bühnenprogramm. Walter Stüer wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet Es war ein Abend, der lange nachhallen wird. Rund 700 Gäste füllten am Freitagabend (17. April 2026) die Aula der St. Ursula Realschule und erlebten eine Gala, die nicht nur Ehrungen bereithielt, sondern vor allem eines zeigte: wie viel&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bewegender Abend mit Ehrungen, jungem Engagement und vielfältigem Bühnenprogramm. Walter Stüer wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet</h5>
<p>Es war ein Abend, der lange nachhallen wird. Rund 700 Gäste füllten am Freitagabend (17. April 2026) die Aula der St. Ursula Realschule und erlebten eine Gala, die nicht nur Ehrungen bereithielt, sondern vor allem eines zeigte: wie viel Herz, Zeit und Leidenschaft Menschen in Dorsten für andere einsetzen.</p>
<p>Schon der Auftakt sorgte für Gänsehautmomente. Mit kraftvollen Klängen eröffneten die Alphornbläser der Üfter Jagdhornbläser den Abend – ein furioser Start, der sofort die besondere Atmosphäre dieses Abends spürbar machte. Doch was dann folgte, überraschte und berührte gleichermaßen: Mit einem Gokart fuhren Max Zeidler, Lennard Bücker und Endrick Bücker auf die Bühne. Die drei Jugendlichen engagieren sich in ihrer Freizeit im Stadtteil Hardt und sammeln dort Müll – aus Überzeugung für den Umweltschutz. Der Applaus im Saal war überwältigend und machte deutlich: Engagement kennt kein Alter.</p>
<p>Bürgermeister Tobias Stockhoff begrüßte neben zahlreichen Gästen auch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung, darunter den ersten stellvertretenden Bürgermeister Jan Heppner, den zweiten stellvertretenden Bürgermeister Julian Fragemann sowie den Bundestagsabgeordneten Nicklas Kappe. Ebenfalls anwesend waren die Erste Beigeordnete Nina Laubenthal und Stadtbaurat Holger Lohse.</p>
<p>Der Abend lebte von seiner Vielfalt: Musik, Show und bewegende Geschichten wechselten sich ab. Die Band „besthoff4“ begeisterte mit energiegeladenen Songs, während Mentalmagier Timothy Kahler das Publikum mit seiner Show zum Staunen brachte. Spätestens nach der Pause wurde es dann richtig laut: Die Breaker der Tanzschule Höfken rissen die Gäste mit ihrer Performance von den Sitzen.</p>
<p>Im Mittelpunkt standen jedoch die Menschen, die sich Tag für Tag für andere einsetzen.</p>
<p>Der emotionalste Moment des Abends gehörte Walter Stüer, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Seit Jahrzehnten engagiert er sich mit außergewöhnlicher Kontinuität im Vereins- und Gemeindeleben – als Mitgründer und langjähriger Stammesvorstand der Pfadfinder St. Johannes, im kirchlichen Leben sowie in der Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und hilfsbedürftigen Menschen. In einer bewegenden, persönlichen und zugleich humorvollen Laudatio beschrieb Petra Küper ihn als „still, verlässlich und zutiefst menschlich“. Sein Lebensmotto: „Gemeinsam Glauben leben.“ Ehrenamt sei für ihn keine Aufgabe, sondern eine Haltung.</p>
<p>Als der 87-Jährige selbst das Wort ergriff, wurde es noch einmal ganz still im Saal. Sichtlich bewegt erinnerte er an seine verstorbene Frau Walburga, die ihn stets unterstützt hat und ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre. Seine Worte gingen unter die Haut: „Nicht ich, sondern wir haben das gemacht.“</p>
<p>Auch die weiteren Geehrten zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig Ehrenamt sein kann. Udo Abels, Irmgard Kleine-Vorholt und Dietmar Steuer wurden von Bürgermeister Stockhoff vorgestellt und von Moderator Michael Maiß persönlich interviewt.</p>
<p>Udo Abels, treibende Kraft des Vätertreffs Dorsten und Initiator zahlreicher Familienaktionen – unter anderem zur Aufwertung des Spielplatzes am Friedensplatz –, sprach mit Leidenschaft über sein Engagement: „Das ist für mich eine Herzenssache – und solange es geht, ziehen wir das durch!“</p>
<p>Irmgard Kleine-Vorholt, die seit Jahrzehnten das Gemeinschaftsleben in Lembeck prägt – unter anderem in der Kolpingfamilie, der kfd und bei zahlreichen Veranstaltungen –, erzählte, dass ihr das Ehrenamt „quasi in die Wiege gelegt“ worden sei: „Ganz ohne Ehrenamt wird es nicht gehen.“</p>
<p>Dietmar Steuer, der sich intensiv in der Quartiersarbeit in Hervest engagiert, Begegnungsformate wie den Ellerbruchtreff begleitet und sich im Verein „Dorsten dank(t) dir e. V.“ sowie im Bürgerpark Maria Lindenhof einbringt, brachte es auf den Punkt: „Gemeinsam mit vielen für andere etwas zu tun – das ist einfach fantastisch.“</p>
<p>Tobias Stockhoff nutzte die Gelegenheit auch, um den Familien der Engagierten zu danken: Ohne ihren Rückhalt sei ein solches Engagement oft gar nicht möglich.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt war erneut die Kategorie „Junges Engagement“. Bevor die Abstimmung begann, stellte die Agentur Filmorbit ihre Arbeit vor. Sarah Wieck und Niklas Michalik hatten die beeindruckenden Videos der Nominierten produziert. Sarah Wieck sagte: „Man denkt irgendwann, man hat alles schon gesehen – aber beim jungen Engagement in Dorsten hatte ich dieses Gefühl auch beim vierten Dreh nicht.“</p>
<p>Die Spannung im Saal war greifbar, als das Publikum über die Platzierungen abstimmte. Zuvor war deutlich geworden, wie vielfältig sich junge Menschen engagieren: Hanna Franziska Overbeck bringt sich seit Jahren intensiv bei der DLRG ein, übernimmt Verantwortung im Vorstand, wirkt im Wasserrettungsdienst mit und gibt ihr Wissen in Schwimmkursen weiter. Die Gruppe um Niklas Meise, Michel Gerling sowie Lasse und Mats Krajewski engagiert sich im Heimatverein Deuten mit großem Einsatz im Naturschutz sowie bei praktischen Arbeiten und Veranstaltungen. Isha Falak Sahi überzeugt durch ihr vielseitiges Engagement in Schule, Sport und Bildungsprojekten, unter anderem in der Schülervertretung und in der Nachhilfe.</p>
<p>Das Ergebnis war denkbar knapp: Die Gruppe um Niklas Meise, Michel Gerling sowie Lasse und Mats Krajewski gewann mit 37,2 Prozent. Hanna Franziska Overbeck erhielt 32,4 Prozent, Isha Falak Sahi 30,4 Prozent. Moderator Michael Maiß brachte es treffend auf den Punkt: „Für uns seid ihr heute Abend alle Gewinner.“</p>
<p>Die Siegergruppe durfte sich über 750 Euro für gemeinnützige Projekte freuen, Hanna Overbeck über 500 Euro und Isha Falak Sahi über 250 Euro. Zusätzlich kündigten Christiane Timmer von der Sparkasse Vest Recklinghausen und Anja von Garrel von Coca-Cola weitere Unterstützung an.</p>
<p>Erstmals wurde der Preis für junges Engagement von der RWW präsentiert. Geschäftsführerin Simone Ehlen betonte die zentrale Bedeutung des Ehrenamts: „Ehrenamt ist kein Extra – es ist das Fundament einer funktionierenden Stadtgesellschaft. Was hier in Dorsten geleistet wird, verdient nicht nur Applaus, sondern echte Unterstützung.“</p>
<p>Auch die weiteren Partner der Gala nutzten die Bühne, um ihr Engagement zu unterstreichen. Für Hauptsponsor Westenergie stellte Kommunalmanager Markus Droste Projekte vor, während Uwe Schniederjan und Christiane Timmer das Engagement der Sparkasse hervorhoben. Anja von Garrel (Coca-Cola), Alexander Höll (Stiftsquelle) sowie Ludwig Minnebusch und Claudia Michel für den Verein „Sag JA! zu Dorsten“ machten deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit für das Gemeinwohl ist.</p>
<p>Am Ende blieb vor allem ein Gefühl: Dankbarkeit. Für Menschen, die anpacken. Für Menschen, die verbinden. Für Menschen, die Dorsten zu dem machen, was es ist.</p>
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		<title>20 Jahre „Sag JA zu Dorsten“</title>
		<link>https://meindorsten.de/20-jahre-sag-ja-zu-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 10:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein „Sag JA zu Dorsten“ lud am Samstag, 14. März 2026 um 18 Uhr ein zur großen Jubiläumsfeier im Restaurant Maas-Timpert, an der Bochumer Str. 162 in Dorsten. Was vor 20 Jahren begann ist heute ein lebendiges Netzwerk engagierter Unternehmerinnen und Unternehmer. Seit zwei Jahrzehnten bündelt der Verein die Stimmen der lokalen Wirtschaft und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein „Sag JA zu Dorsten“ lud am Samstag, 14. März 2026 um 18 Uhr ein zur großen Jubiläumsfeier im Restaurant Maas-Timpert, an der Bochumer Str. 162 in Dorsten.</p>
<p>Was vor 20 Jahren begann ist heute ein lebendiges Netzwerk engagierter Unternehmerinnen und Unternehmer. Seit zwei Jahrzehnten bündelt der Verein die Stimmen der lokalen Wirtschaft und wurde so zu einem starken Bindeglied zwischen Unternehmern und Bürgerschaft. Zahlreiche Projekte wurden umgesetzt, viele Gelegenheiten der Vernetzung geschaffen.</p>
<p>Bei vollem Haus Maas-Timpert erlebten die Gäste einen feierlichen Abend mit vielen bekannten Gesichtern, guten Gesprächen und inspirierendem Austausch.</p>
<figure id="attachment_52659" aria-describedby="caption-attachment-52659" style="width: 1440px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-52659 size-full" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum.jpg" alt="jubilaeum" width="1440" height="1080" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum.jpg 1440w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum-300x225.jpg 300w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum-1024x768.jpg 1024w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum-768x576.jpg 768w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/jubilaeum-833x625.jpg 833w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px"><figcaption id="caption-attachment-52659" class="wp-caption-text">Vereinsvorstand Ludwig Minnebusch und Klaus Schmitz begrüßen 10 neue Unternehmer als Mitglieder des Vereins.</figcaption></figure>
<div style="max-width: 50%; float: left; margin-right: 1em;">
<figure id="attachment_52642" aria-describedby="caption-attachment-52642" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-52642" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/Alfred-Sartory-Gruender.jpg" alt="Alfred Sartory Gruender" width="350" height="467" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/Alfred-Sartory-Gruender.jpg 810w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/Alfred-Sartory-Gruender-225x300.jpg 225w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/03/Alfred-Sartory-Gruender-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px"><figcaption id="caption-attachment-52642" class="wp-caption-text">Alfred Sartory, Gründer des Vereins „Sag JA zu Dorsten“</figcaption></figure>
</div>
<p>Alfred Sartory, Gründer des Vereins „Sag JA zu Dorsten“, lässt 20 Jahre des Vereins Revue passieren und motiviert Vorstand und Mitglieder, auch für die Zukunft den Geist von „Sag JA zu Dorsten“ und die Zielsetzung aufrechtzuerhalten – gerade in Zeiten von Digitalisierung, Fachkräftemangel, wirtschaftlichem Wandel im Thema rundum KI, und nicht zu vergessen die irrationalen Kriegstreiberei in nah und fern –, macht ein Zusammenhalt der Unternehmen unabdingbar.</p>
<h5>Nachfolgend der Text der Eröffnungsrede:</h5>
<p>Liebe Mitglieder, liebe Freunde, sehr geehrter Herr Vorsitzender, lieber Klaus,</p>
<p><strong>zunächst einmal: Danke.</strong></p>
<p>Danke für die freundlichen Worte (Einleitung) – und danke für die Einladung, heute hier sprechen zu dürfen. Es ist für mich als Gründer des Vereins nicht selbstverständlich, nach 20 Jahren noch einmal hier zu stehen – und es erfüllt mich ehrlich gesagt auch mit ein wenig Stolz.</p>
<p>Als wir damals begonnen haben, gab es kein fertiges Drehbuch. Es gab keine Garantie für den Erfolg. Es gab nur eine Überzeugung:</p>
<p>Dass unsere Stadt es wert ist.<br />
Und dass es Menschen braucht, die nicht nur darüber reden – sondern handeln.</p>
<p>Bereits einige Jahre vor der Vereinsgründung hatte der damaligen Bürgermeister Lambert Lütgenhorst einen Stadtmarketing Prozess angestoßen.</p>
<p>Ende der 90iger Jahre, eine Zeit des Umbruchs. Der Strukturwandel war deutlich zu spüren. <strong>Wie</strong> viele Städte des Ruhrgebietes, stand auch Dorsten vor großen Herausforderungen.</p>
<p><strong>Die Fragen lagen auf dem Tisch:</strong></p>
<p>Wie stärken wir unsere heimische Wirtschaft?<br />
Welche Fördergelder stehen zur Verfügung und vor allem, wie bekommen wir diese nach Dorsten.<br />
Wie machen wir Dorsten attraktiver und liebenswerter? Wie steigern wir den Wohnwert?<br />
Wie handeln wir gemeinschaftlich?</p>
<p><strong>Ich durfte diesen Prozess als Stadtmarketing Beauftragter begleiten.</strong></p>
<p>Die Herausforderungen waren real.</p>
<p>Und die entscheidende Frage danach lautete:</p>
<p><strong>Warten wir ab – </strong><strong>oder gestalten wir selbst?</strong></p>
<p>Ich habe mich dann nach dem Stadtmarketing Prozess entschieden, nicht zu warten.</p>
<p>In den Gespräche bereits in 2003 mit Kaufleuten, mit Unternehmern, mit Verantwortlichen. Mit Bürgern und Vereinsvorsitzenden, habe ich eins immer wieder gespürt:</p>
<p>Da war Bereitschaft. Da war Energie. Da war der Wunsch, gemeinsam etwas zu bewegen. So habe ich auch Raimund Enning, den damaliger Vorsitzenden des Sportvereins SV Hardt kennengelernt.</p>
<p>Udo Sender vom Hagebaumarkt hat mir damals Bernd Petersen vom Nachbarunternehmen Poco als aktiven Geschäftsführer benannt.  Alle mit denen ich gesprochen habe, waren sofort bereit gemeinsam mit mir Aktivitäten für unsere Stadt zu entwickeln. Sie waren bereit Zeit zu investieren, Ideen einzubringen und an der Gründung eines Vereins mitzuwirken.</p>
<p>Bewusst wurde so der Name gewählt:</p>
<p><strong>„Sag Ja! zu Dorsten“</strong></p>
<p>Da war der Wunsch etwas zu bewegen<strong>. </strong></p>
<p>Aus diesem Geist heraus ist dann der Unternehmerverein „Sag JA zu Dorsten“ entstanden. Die notarielle Eintragung ist dann am 3. Januar 2006 erfolgt. Die ersten Aktivitäten erfolgten schon unmittelbar nach den ersten Kennenlerngesprächen.</p>
<p>Zu den weiteren Gründungsmitgliedern gehörten Elmar Figgener, Klemens Ossenkamp, Andreas Hahn,</p>
<p>Ulrich Neugebauer (Gf Köpper) und Alfred Woltsche.</p>
<p>Schnell waren wir eine kleine Gruppe in der wir uns austauschen konnten.</p>
<p>Aber auch Unternehmen wie Zweirad Experte Klaus Schmitz, Ulla Busch, Informatik Belecke, Heinz Hartmann GmbH, Heribert Köpper GmbH,  Architekturbüro Thieken und viele mehr brachten sich ein um in der Gemeinschaft mitzuwirken. Sehr schnell waren wir damals 70 bis 75 aktive Mitglieder.</p>
<p>Dank gilt ganz besonders der Dorstener Zeitung vertreten durch Christoph Wink, sie hat einen großen Teil zur Förderung der Gemeinschaft beigetragen. Für Verein und Unternehmerschaft ist Öffentlichkeitsarbeit unabdingbar.</p>
<p><strong>Danke dafür</strong>. <strong>Euch allen, auch wenn ich nicht mehr alle Namen auf dem Schirm habe, vielen Dank, danke für euern Einsatz.  </strong></p>
<p>Der Name „Sag JA zu Dorsten“ wurde einheitlich mehrfach diskutiert und als Zukunftsorientierung festgelegt.</p>
<p>Nicht: Vielleicht.<br />
Nicht es könnte mal<br />
oder<br />
Nicht: Wenn es gerade passt.</p>
<p>Nein. <strong>Ein klares „Ja“</strong></p>
<p>Ein klares „Ja“ zum Handeln für unsere Stadt</p>
<p>Ein „Ja“ zu dieser Stadt.<br />
Ein „Ja“ zur Verantwortung.<br />
Ein „Ja“ für die Zukunft.</p>
<p><strong>Als wir beschlossen haben den Verein zu gründen, wussten wir nicht, wohin die Reise genau gehen würde. Aber wir wussten, warum wir starten.</strong></p>
<p>Wir wollten verbinden.<br />
Wir wollten motivieren.<br />
Und wir wollten ein Zeichen setzen.</p>
<p>Ein Zeichen dafür, dass Unternehmertum mehr ist als wirtschaftlicher Erfolg. Dass Unternehmertum auch Verantwortung bedeutet – für den Standort, für die Gemeinschaft, für die nächste Generation.</p>
<p>Ein erstes Event im Januar 2005„Hilfe aus Dorsten“, startete unmittelbar in Dorsten Ost auf dem Parkplatz Poco. Umliegende Unternehmen wie Hagebaumarkt Sender, Poco und unzählige Unternehmer haben dieses</p>
<p>an einem Wochenende tatkräftig unterstützt. Das Ergebnis war ein nicht ganz unerheblicher Betrag in Höhe von 10250,-€. Damit hatten wir in kürzester Zeit 10 Prozent der Gesamtkosten zum Bau einer Schule im Hochwassergebiet auf Sri Lanka zusammengetragen.</p>
<p>Dieses Geld wurde dann unmittelbar an die ABC Gesellschaft mit Sitz in Essen an den Vorsitzenden Franz Josef Kuhn übergeben.</p>
<p><strong>Eine nächste größere </strong>Aktion des Vereins von 2007 bis 2011 war „kein Kind ohne Mahlzeit“. Hier war es federführend Alfred Woltsche, Partner der Steuerberatung Ripa &amp; Woltsche,  der in Kooperation mit der Stadt, mit den beiden führenden Banken, Volksbank und Sparkasse alles möglich gemacht hat. Mit über <strong>100 Ts. € Spendenbilanz</strong>, eingebracht durch Unternehmer und Dorstener Bürger, konnten <strong>400 Ts.€ NRW Fördermittel</strong> nach Dorsten geholt werden und es wurde Realität, „<strong>in Dorsten kein Kind ohne Mahlzeit“</strong>.</p>
<p>Leider haben uns Alfred Woltsche und auch Ulrich Neugebauer, zwei Aktive des Vorstands viel zu früh verlassen.  Wir werden Euch immer in Erinnerung behalten.</p>
<p><strong>Für Aufschwung und mehr Bekanntheitsgrad</strong> von Handwerksbetrieben und allen Unternehmen aus dem Bereich Immobilien hat die über mehrere Jahre statt gefundenen Immobilienmesse DO IT gesorgt. Schon die erste Veranstaltung hatte mehr als 2700 Besucher. Ob auf dem Zechengelände oder in der Eishalle. Andreas Schade und seine Frau Gudrun als Mitglieder des Vorstandes haben hier Akzente gesetzt. Auch hier gilt den Beiden, wie auch den schon genannten Banken, wie allen aktiven Unterstützern mein aufrichtiger Dank.</p>
<p><strong>Gern erinnere ich mich</strong> aus Vorstandssicht an gemeinsame Sitzungen mit einzelnen städtischen Abteilungen. Sei es das Bau- und Ordnungsamt oder auch die Wirtschaftsförderung. Diese Gespräche haben immer dazu geführt, dass mache Unstimmigkeit zwischen den Ämtern und den Unternehmern schon im Keim erstickt wurden. Absprachen, vor allem Ideenaustausch mit der Wirtschaftsförderung war an der Tagesordnung. Das Motto war Dialog statt Distanz. Ideenaustausch. Miteinander und nicht gegeneinander.</p>
<p>Es waren damals für alle Beteiligten informative und immer lösungsorientierte Gespräche.</p>
<p><strong>Hier gilt mein Dank den derzeit Verantwortlichen, dass solche Gespräche überhaupt möglich waren. </strong></p>
<p>Dorstener Besentage. Auch eine Initiative die gemeinsam mit den Verantwortlichen des Bauhofs entwickelt wurde. Eine Initiative, die noch heute aktiv betrieben und umgesetzt wird.</p>
<p>Wenn ich heute hier in diesen Raum schaue und sehe, was aus vielen Ideen geworden ist, dann kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt.</p>
<p>20 Jahre.<br />
20 Jahre Engagement.<br />
20 Jahre Ideen.<br />
20 Jahre Menschen, die „Ja“ zu Dorsten gesagt haben.</p>
<p>Und eines ist mir heute besonders wichtig zu betonen:</p>
<p><strong>Ein Verein ist nie der Gründer allein. Ein Verein ist immer die Gemeinschaft.</strong></p>
<p>Jeder Einzelne von Ihnen hat dazu beigetragen, dass diese Idee auch heute noch lebt.<br />
Darauf können Sie stolz sein.<br />
Den Aktiven von Ihnen ist es zu verdanken, dass es den Verein heute in einer solchen Stärke gibt. Gerade in jüngster Zeit hat sich viel getan. Zusammenschluss mit der DIA. Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt.</p>
<p>Ein zwischenzeitlich gemeinschaftlicher Auftritt mit über 50 Vereine zum Lichterfest in Dorstens guter Stube, macht bereits seit 2006 von sich Reden. Immer wieder ein tolle Veranstaltung.</p>
<p>Die Aktion Stammtisch um sich vorzustellen, um neue Unternehmen kennen zu lernen, um sich mit neuen und angeschlossenen Unternehmern auszutauschen, hat sich bestens bewährt. Es ist erschreckend wie wenig von den ca. 2000 Dorstener Unternehmern sich persönlich kennen.</p>
<p>Seminare und Informationsabende. Impulse, Netzwerke, neue Verbindungen. Genau das macht diesen Verein aus.</p>
<p>Erinnert Euch an Aktionen wie Girl,s Day oder auch Jugend in Arbeit.</p>
<p><strong>Mein Dank dafür geht an die Vorstände mit ihren Beisitzern, den Mitgliedern die Zeit und Aufwand betrieben haben, dass alles aufrecht zu erhalten. Bleiben Sie so wie Sie sind</strong>.</p>
<p>Schon in der Anfangszeit meiner unternehmerischen Tätigkeit, hat mir Host Fett, einer meiner Mentoren erklärt: Es gibt es nur 2 Kategorien Menschen.  Unternehmer/ Unternehmerinnen und Unterlasser.</p>
<p>Was anderes gibt es nicht. Ich musste lange darüber nachdenken und Ihm letztlich zustimmen.</p>
<p><strong>„Sag JA zu Dorsten“ hat sich zu einer Unternehmer Gemeinschaft </strong>entwickelt. Gleichgültig ob selbstständig oder Angestellter. Ob Bürger, Beamter oder Rentner. Bewahren Sie weiterhin diesen Geist und sagen Sag „ja“ zu unserer wunderschönen Stadt Dorsten.</p>
<p><strong>Das ist Unternehmergeist</strong>.</p>
<p>Das ist Verantwortung<br />
Das ist „Sag JA zu Dorsten“.<br />
Danke dafür.</p>
<p><strong>Aber – und das ist ebenso wichtig:</strong></p>
<p>Ein Jubiläum ist nicht nur ein Blick zurück.<br />
Es ist auch ein Moment, um nach vorn zu schauen.<br />
Die Welt verändert sich heute schneller als damals. Die Herausforderungen für Städte und Unternehmen sind größer geworden.<br />
Digitalisierung, Fachkräftemangel, wirtschaftlicher Wandel, aktuell das Thema rund um KI, nicht zu vergessen die irrationale Kriegstreiberei in Nah und Fern.</p>
<p><strong>All  das fordert uns heraus. Das fordert gemeinschaftliches Handeln.</strong></p>
<p><strong>Aber Eines ist gleich geblieben:</strong></p>
<p>Städte brauchen Menschen, Menschen die sich kümmern.</p>
<p>Die nicht fragen: „Wer macht es?“<br />
Sondern die sagen: „Wir machen es.“</p>
<p>Und genau darin liegt Ihre Aufgabe für die Zukunft.</p>
<p><strong>Bewahren Sie diesen Geist.</strong></p>
<p>Bleiben Sie neugierig.<br />
Bleiben Sie engagiert.<br />
Bleiben Sie mutig.</p>
<p>Bleiben Sie eine aktive Gemeinschaft. <strong>Sie sind in Dorsten die</strong>, die etwas unternehmen.</p>
<p>Und vor allem: Sagen Sie weiterhin „Ja“.</p>
<p>Denn solange es Menschen gibt, die ja dazu sagen, wird Dorsten mehr sein als nur ein Ort auf der Landkarte.</p>
<p>Ja, zu neuen Ideen.<br />
Ja, zur Zusammenarbeit.<br />
Ja, zu Dorsten.</p>
<p><strong>Ich persönlich bin dankbar, ein Teil dieser Geschichte gewesen zu sein.</strong></p>
<p>Und ich bin zuversichtlich, dass die besten Kapitel noch vor Ihnen liegen.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich dem Verein weiterhin Erfolg, Zusammenhalt und die Kraft, auch in Zukunft viel zu bewegen.</p>
<p><strong>Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren „Sag JA zu Dorsten“.</strong></p>
<p>Vielen Dank.</p>
<p>Ihr<br />
Alfred Sartory</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ein bunter Strauß Musik“  begeistert Publikum im Forum der GSW</title>
		<link>https://meindorsten.de/neujahrskonzert-der-gesamtschule-wulfen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder, Jugend & Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungs-Berichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neujahrskonzert der Gesamtschule Wulfen 2026 Ein voll besetztes Forum, begeisterter Applaus und ein abwechslungsreiches Programm: Das Neujahrskonzert der Gesamtschule Wulfen erwies sich einmal mehr als musikalisches Highlight zum Jahresbeginn. Unter dem Motto „Ein bunter Strauß Musik“ präsentierte das Schulorchester ein facettenreiches Konzert, das Musiker und Publikum gleichermaßen verband. Geleitet wurde das Orchester von Dirigentin Stephanie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Neujahrskonzert der Gesamtschule Wulfen 2026</h4>
<p>Ein voll besetztes Forum, begeisterter Applaus und ein abwechslungsreiches Programm: Das Neujahrskonzert der Gesamtschule Wulfen erwies sich einmal mehr als musikalisches Highlight zum Jahresbeginn. Unter dem Motto „Ein bunter Strauß Musik“ präsentierte das Schulorchester ein facettenreiches Konzert, das Musiker und Publikum gleichermaßen verband.</p>
<p>Geleitet wurde das Orchester von Dirigentin Stephanie Gruber-Hemmelmann, die zugleich Musiklehrerin an der Gesamtschule Wulfen ist. Mit sicherer Hand führte sie die jungen Musiker durch ein Programm, das von klassischen Klavierstücken bis hin zu mitreißenden Rhythmen reichte.</p>
<p>Schulleiter Hermann Twittenhoff zeigte sich beeindruckt von der musikalischen Leistung und der besonderen Atmosphäre des Abends: „Dieses Konzert zeigt eindrucksvoll, wie Musik Generationen verbindet und wie sehr unsere Schule auch über die Schulzeit hinaus wirkt.“ Besonders freute ihn, dass neben aktuellen Schülern auch zahlreiche ehemalige Schüler im Orchester mitwirkten und viele frühere Lehrer als Gäste den Weg ins Forum gefunden hatten.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt des Abends waren die Solobeiträge. Piet Brummberg und Leon Prange überzeugten jeweils mit ausdrucksstarken Klaviersoli. Für einen weiteren Glanzpunkt sorgte die Violinistin Fedlyne Mar, die gemeinsam mit ihrer selbst mitgebrachten Klavierbegleitung Judith Wolf auftrat und das Publikum mit einem fein abgestimmten Zusammenspiel begeisterte.</p>
<p>Für rhythmische Überraschungen sorgte das Orchester gemeinsam mit der Sambagruppe des Jahrgangs 11. In einem eigens einstudierten Samba-Walzer verbanden sich orchestrale Klänge mit südamerikanischem Rhythmus . Ein Stück, das mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.</p>
<p>Das Neujahrskonzert machte deutlich, welchen Stellenwert die Musik an der Gesamtschule Wulfen hat. Es war ein Abend voller Wiedersehen, gemeinsamer Erinnerungen und musikalischer Vielfalt, ganz im Sinne eines bunten Straußes Musik.</p>
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