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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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		<title>100 Jahre Lippeverband: Offenes Fest für Bürgerinnen und Bürger</title>
		<link>https://meindorsten.de/100-jahre-lippeverband-offenes-fest-fuer-buergerinnen-und-buerger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 11:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. September von 12 bis 18 Uhr im Bürgerpark Maria Lindenhof in Dorsten. Anmeldungen zur Blaugrünen Wandertour sind noch bis Samstag, 5. September, möglich Dorsten / Lippe-Gebiet. Zu einem offenen Fest für alle Bürgerinnen und Bürger lädt der Lippeverband anlässlich seines 100-jähriges Bestehen ein: am 12. September von 12 bis 18 Uhr im Bürgerpark&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am 12. September von 12 bis 18 Uhr im Bürgerpark Maria Lindenhof in Dorsten. Anmeldungen zur Blaugrünen Wandertour sind noch bis Samstag, 5. September, möglich</h2>
<p class="ins_r lead">Dorsten / Lippe-Gebiet. Zu einem offenen Fest für alle Bürgerinnen und Bürger lädt der Lippeverband anlässlich seines 100-jähriges Bestehen ein: am 12. September von 12 bis 18 Uhr im Bürgerpark Maria Lindenhof in Dorsten. Das Fest bildet das Rahmenprogramm zu den Blaugrünen Wandertouren, die der Lippeverband an dem Tag anbietet. Von der Familienroute (6 km) über die Einstiegsroute (12 km) und Sportroute (28 km) bis zur Ausdauerroute (50 km) ist für alle wanderbegeisterten Bürgerinnen und Bürger aus der gesamten Region etwas dabei. Anmeldungen sind bis zum 5. September erforderlich. An dem Rahmenprogramm dagegen können auch Gäste aus der gesamten Lippe-Region teilhaben, die nicht an den Wanderungen teilnehmen.</p>
<p>Ein Infostand hält am 12. September im Bürgerpark Maria Lindenhof weiterführende Informationen zum Jubiläum und zu den Aktivitäten des Lippeverbandes bereit. Kinder können in einer Kreativwerkstatt Steckentiere selbst basteln und diese anschließend in einem Hindernisparcours direkt ausprobieren. Alle Besucherinnen und Besucher können sich an drei Stationen in sportlichen Disziplinen messen: Drehteller-Jonglage, Quietsche-Enten-Lauf und Speedstacking stehen bei den blaugrünen Spielen auf dem Programm. Zudem zaubert eine Maskenbildnerin fantasievolle Kunstwerke auf die Gesichter der kleinen Gäste vor Ort. Die musikalische Untermalung liefert den ganzen Tag über ein DJ.</p>
<p>Für die Verpflegung sorgt ein Food-Truck mit einer Auswahl an Imbissgerichten wie Currywurst und Bratwurst mit Toast sowie Currywurst und Pommes mit Dip – ergänzt durch eine vegane Option. An einem Getränkestand werden verschiedene Biersorten vom Fass, Radler, eine Malzbier-Zitronen-Mischung sowie alkoholfreie Alternativen und Erfrischungsgetränke wie Cola, Zitronenlimonade und Mineralwasser angeboten. Das Rahmenprogramm lädt dazu ein, den Wandertag gemeinsam mit Familie und Freund*innen ausklingen zu lassen.</p>
<p>Ausführliche Infos zu den blaugrünen Wanderungen – inklusive Streckenbeschreibungen und Karten zu den Touren – gibt es online auf https://blaugruene-wandertour.de.</p>
<p><strong>100 Jahre Lippeverband<br />
</strong>Der Lippeverband wurde vor 100 Jahren – am 19. Januar 1926 – gegründet, um die Folgen der Industrialisierung und des Bergbaus in Einklang mit der Natur, der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen zu bringen. Der Verband konnte ohne größere Zeitverluste seine Aufgaben angehen, da sich die Verbandsorgane entschlossen hatten, die Geschäftsführung mit der bereits 1899 gegründeten Emschergenossenschaft zu vereinigen. Man vermied dadurch den Aufbau einer eigenen Verwaltung. Sitz des neuen Verbandes wurde seinerzeit Dortmund. Dort war die Sesekegenossenschaft ansässig, die bereits 1913 nach Vorbild der Emschergenossenschaft gebildet worden war und nun im Lippeverband aufging. Zuständig war der Lippeverband nicht für das gesamte Lippe-Gebiet ab der Quelle, sondern für den industriell stark geprägten Raum unterhalb Lippborg bis zum Rhein bei Wesel – inklusive der Nebenlaufgebiete. Bis heute lebt der Lippeverband als öffentlich-rechtliche Einrichtung das Genossenschaftsprinzip als Leitidee des eigenen Handelns. Weitere Informationen zum Lippeverband sowie zu Veranstaltungen rund um das 100-jährige Bestehen finden interessierte Bürgerinnen und Bürger auf <strong><em>jubilaeum.eglv.de</em></strong>.</p>
<figure id="attachment_54005" aria-describedby="caption-attachment-54005" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-54005" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/08/323654P1.jpg" alt="323654P1" width="800" height="600" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/08/323654P1.jpg 1440w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/08/323654P1-300x225.jpg 300w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/08/323654P1-1024x768.jpg 1024w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/08/323654P1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px"><figcaption id="caption-attachment-54005" class="wp-caption-text">Zu einer blaugrünen Wandertour durchs Lippe-Land bei Dorsten lädt der Lippeverband am 12. September ein. © Bernhard Klug/EGLV</figcaption></figure>
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		<title>„Heimat shoppen“ macht Innenstädte sichtbar</title>
		<link>https://meindorsten.de/heimat-shoppen-macht-innenstaedte-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Aktionstage in vielen Orten der Emscher-Lippe-Region Im September stehen viele Innenstädte und Ortszentren in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen einen ganzen Monat lang im Zeichen der Aktion „Heimat shoppen“. Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister machen mit besonderen Veranstaltungen, Gewinnspielen und Mitmachangeboten darauf aufmerksam, welchen Beitrag die lokalen Unternehmen zur Attraktivität und Lebensqualität der Städte leisten.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Aktionstage in vielen Orten der Emscher-Lippe-Region</h4>
<p>Im September stehen viele Innenstädte und Ortszentren in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen einen ganzen Monat lang im Zeichen der Aktion „Heimat shoppen“. Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister machen mit besonderen Veranstaltungen, Gewinnspielen und Mitmachangeboten darauf aufmerksam, welchen Beitrag die lokalen Unternehmen zur Attraktivität und Lebensqualität der Städte leisten. Die bundesweiten Aktionstage am 11. und 12. September bilden dabei den Höhepunkt der Aktivitäten. Im IHK-Bezirk Nord Westfalen, zu dem auch das Münsterland gehört, läuft die Kampagne in diesem Jahr jedoch während des gesamten Monats mit unterschiedlichen Aktionen an verschiedenen Orten.</p>
<p>In der Emscher-Lippe-Region beteiligen sich mehr als 400 Unternehmen aus Bottrop und Kirchhellen, der Gelsenkirchener City und Gelsenkirchen-Horst sowie aus Castrop-Rauxel, Datteln, Gladbeck, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop an der Kampagne, die die IHK Nord Westfalen seit 2016 in ihrem IHK-Bezirk organisiert.</p>
<p>„Heimat shoppen ist mehr als eine Aktion. Es ist eine Haltung“, erklärt IHK-Projektleiterin Lena Majnaric. „Wer bei lokalen Einzelhändlern einkauft, die Gastronomie besucht oder Dienstleistungen vor Ort nutzt, stärkt die Wirtschaft in der eigenen Stadt. Die Unternehmen sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, unterstützen Vereine und Veranstaltungen und sorgen dafür, dass unsere Innenstädte und Ortszentren lebendige Treffpunkte bleiben.“</p>
<p>Die Aktionen reichen von Stempelkarten und Gewinnspielen über individuell gestaltete Angebote der Unternehmen bis zu Stadtfesten und verkaufsoffenen Sonntagen.</p>
<p><strong>Gladbeck: Einkaufen, Stempel sammeln und gewinnen </strong></p>
<p>In Gladbeck ist „Heimat shoppen“ vom 4. bis 19. September geplant. Rund 30 Unternehmen beteiligen sich an den Aktions-tagen. Im Mittelpunkt steht eine Gewinnspielaktion, bei der Ein-käufe in den teilnehmenden Geschäften auf einer Stempelkarte dokumentiert werden. Ergänzend sind individuelle Aktionen der Händlerinnen und Händler vorgesehen. Die Kampagne wird zudem mit dem Appeltatenfest, dem größten Stadtfest Gladbecks, und dem verkaufsoffenen Sonntag am ersten Septemberwochenende verbunden.</p>
<p>„Mit ‚Heimat shoppen‘ möchten wir sichtbar machen, wie vielfältig der Handel in Gladbeck ist und welchen Beitrag die Unternehmen zu einer lebendigen Innenstadt leisten“, erklärt Sonja Petri, Citymanagerin bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Gladbeck. „Die Verbindung aus Stempelkarten-Gewinnspiel, Aktionen der einzelnen Geschäfte und dem Appeltatenfest schafft zusätzliche Anlässe, die Innenstadt zu besuchen, Neu-es zu entdecken und den lokalen Handel bewusst zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Gelsenkirchen-Horst: „Heimat shoppen und gewinnen“ </strong></p>
<p>Unter dem Motto „Heimat shoppen und gewinnen!“ veranstalten der Zukunft Horst e. V. und die Werbegemeinschaft Horst erneut eine gemeinsame Stempelkartenaktion. Vom 31. August bis zum 10. September können Kundinnen und Kunden in unterschiedlichen Geschäften Stempel sammeln. Für eine voll-ständige Karte sind fünf Stempel aus fünf verschiedenen Ge-schäften erforderlich. Die Karten sind kostenfrei beim Textilhaus Strickling erhältlich. Unter den gültigen Einsendungen wird ein Hauptgewinn im Wert von 100 Euro verlost. Alle Teilnehmenden, die fristgerecht eine vollständig ausgefüllte Stempelkarte einreichen, aber nicht gezogen werden, erhalten vor Ort ebenfalls eine kleine Aufmerksamkeit. Insgesamt stehen 250 Stempelkarten zur Verfügung. Die öffentliche Auslosung ist für den 11. September im Rahmen des Horster Feierabendmarkts vor der St.-Hippolytus-Kirche vorgesehen.</p>
<p>„Mit der Stempelkartenaktion möchten wir die Menschen dazu motivieren, die Vielfalt der Geschäfte in Gelsenkirchen-Horst ganz bewusst zu entdecken“, sagt Konstantin Noll, Citymanager in Gelsenkirchen-Horst. „Wer in mehreren lokalen Betrieben einkauft, lernt die hiesigen unterschiedlichen Angebote kennen und stärkt zugleich die Unternehmen, die unseren Stadtteil prägen. Die Verbindung mit dem Horster Feierabendmarkt macht aus der Aktion zudem ein gemeinschaftliches Erlebnis.“</p>
<p><strong>Vielfältige Aktionen in der gesamten Region</strong></p>
<p>Auch in weiteren Städten und Stadtteilen der Emscher-Lippe-Region sind unterschiedliche Formate geplant. In Datteln soll am 12. September die gesamte Innenstadt einbezogen werden, beginnend mit dem Wochenmarkt über Aktionen in der Innenstadt bis zu einer abendlichen Veranstaltung auf dem Tigg. Musik und kulinarische Angebote aus Datteln sollen für einen geselligen Abschluss sorgen. Außerdem können Besucher beim „Heimat shoppen“-Schätzspiel versuchen, den jeweiligen Wert der ausgelobten Preise zu schätzen. Entscheidend ist am Ende der Gesamtwert: Wer mit seinem Tipp am nächsten dran ist, gewinnt. Noch bleibt der Gewinn allerdings eine Überraschung. Im Marler Stern ist am 12. September eine Glücksradaktion geplant. In Waltrop wird „Heimat shoppen“ Anfang Oktober mit dem „Macher- und Genießermarkt“ und Anfang November voraussichtlich mit einer innenstadtweiten Minigolf-Aktion verbunden.</p>
<p><strong>Unterstützung durch Handelsverbände und Sparkassen</strong></p>
<p>Die IHK Nord Westfalen organisiert die Kampagne gemeinsam mit dem Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland e. V. Unterstützt wird „Heimat shoppen“ in der Emscher-Lippe-Region durch den Handelsverband NRW Ruhr-Lippe e. V. und den Handelsverband NRW Westfalen-West e. V. sowie durch die Sparkassen Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen.</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen stellt den beteiligten Kommunen, Werbegemeinschaften, Stadtmarketingorganisationen und Wirtschaftsförderungen Werbematerialien zur Verfügung und unter-stützt die Kampagne mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die konkreten Aktionen werden von den Partnern vor Ort organisiert. „Die Programme zeigen, wie groß das Engagement der lokalen Akteure in der Emscher-Lippe-Region ist“, betont Lena Majnaric. „Jede Stadt setzt eigene Schwerpunkte. Unter dem gemeinsamen Dach von ‚Heimat shoppen‘ entsteht daraus ein starkes Signal für den Einkauf vor Ort und für attraktive, zukunftsfähige Zentren.“</p>
<p>Weitere Informationen zu den Aktionstagen und den teilnehmenden Orten gibt es unter <a href="http://www.ihk.de/nw/heimat-shoppen" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/heimat-shoppen</a></p>
<p><strong>Foto: </strong> Zum „Heimat shoppen“ in Gladbeck laden ein (v.l.): Béla Krischel (Vorsitzender der Werbegemeinschaft Gladbeck), Amelie Schwemmers (Auszubildende bei der Stadt Gladbeck), Sonja Petri (Citymanagerin, Wirtschaftsförderung Gladbeck), Matthias Alt (stellvertretender Vorsitzender der Werbegemeinschaft Gladbeck), Hendrik Knepper (Wirtschaftsförderung Gladbeck), Simon Terhardt (Traumwerkstatt/Handelsverband NRW Westfalen-West e.V.), Lena Majnaric (IHK Nord Westfalen) und Marcus Steiner (Sparkasse Gladbeck).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INJOY Dorsten investiert 250.000 Euro in neue Trainingstechnik</title>
		<link>https://meindorsten.de/injoy-250-000-euro-neue-trainingstechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das INJOY Dorsten will im September rund 250.000 Euro in die weitere Modernisierung seines Standorts investieren. Im Mittelpunkt stehen dabei neue digitale Trainingssysteme und zusätzliche Geräte von EGYM. Vorgestellt werden sollen die Neuerungen unter anderem bei einem kostenlosen Expertenvortrag am 16. September. Programme berücksichtigen unterschiedliche Trainingsziele Centerleiter Sascha Spielmann spricht mit Blick auf die geplante&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das INJOY Dorsten will im September rund 250.000 Euro in die weitere Modernisierung seines Standorts investieren. Im Mittelpunkt stehen dabei neue digitale Trainingssysteme und zusätzliche Geräte von EGYM. Vorgestellt werden sollen die Neuerungen unter anderem bei einem kostenlosen Expertenvortrag am 16. September.</strong></p>
<h4>Programme berücksichtigen unterschiedliche Trainingsziele</h4>
<p>Centerleiter Sascha Spielmann spricht mit Blick auf die geplante Erweiterung von einem weiteren Entwicklungsschritt für das Fitness- und Gesundheitszentrum. „Ein Stück Zukunft kommt“, sagt der Physiotherapeut und Fachtrainer. Die neuen Systeme sollen Trainingsdaten erfassen und dabei helfen, Belastung und Trainingsziele stärker auf den einzelnen Nutzer abzustimmen.</p>
<p>Zum Einsatz kommen sollen dabei auch Programme wie „Longevity“ und „Performance“. Sie sollen unterschiedliche Trainingsziele berücksichtigen und es den Mitgliedern ermöglichen, ihre Entwicklung digital nachzuverfolgen.</p>
<p>Nach Angaben des Unternehmens fällt die Investition in eine Phase, in der sich der Dorstener Standort deutlich positiv entwickelt. Das Center verzeichne derzeit das stärkste Wachstum seit rund 20 Jahren. Für Geschäftsführer und INJOY-Gründer Paul Underberg ist diese Entwicklung ein Grund, weiter in Ausstattung und Betreuung zu investieren.</p>
<p>„Natürlich wollen wir immer besser werden und müssen weiter wachsen“, erklärt Paul Underberg. Das Unternehmen setzt dabei nach eigenen Angaben weiterhin auf eine Kombination aus persönlicher Betreuung, klassischem Kraft- und Ausdauertraining sowie digitalen Angeboten.</p>
<h4>Expertenvortrag am 16. September</h4>
<p>Einen Einblick in die neuen Trainingsmöglichkeiten erhalten Interessierte am Mittwoch, 16. September 2026, ab 19 Uhr. Dann spricht der Sportwissenschaftler Jakub Malinowski von EGYM unter dem Titel <a href="https://www.instagram.com/p/DcI1UCQFcdq" target="_blank" rel="noopener">„Gesund &amp; jung alt werden – Das Training der Zukunft“</a> über die Bedeutung von Muskeltraining für Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alter.</p>
<p>Der Vortrag richtet sich ausdrücklich auch an Nichtmitglieder und ist kostenlos. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung beim INJOY Dorsten erforderlich. Unter den Teilnehmern sollen zudem Gutscheine im Gesamtwert von mehr als 150 Euro verlost werden.</p>
<p>Quelle: <a href="https://dorsten-online.de/injoy-dorsten-investiert-250-000-euro-in-neue-trainingstechnik/" target="_blank" rel="noopener">schermbeck-online.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Defizite bei der Ausbildungsreife</title>
		<link>https://meindorsten.de/immer-mehr-defizite-bei-der-ausbildungsreife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit</h4>
<p>Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen gaben bei der DIHK-Ausbildungsumfrage als Grund für nicht besetzte Stellen an, keine geeignete Kandidatin oder keinen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Viele Betriebe bemängeln nicht nur fehlende Kenntnisse in Schulfächern wie Mathe, Naturwissenschaften und Sprachen, sondern auch Defizite bei der Belastbarkeit, Disziplin und Motivation. Im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region stellen 92,8 Prozent der befragten Unternehmen Mängel bei der Ausbildungsreife von Bewerberinnen und -bewerbern für einen Ausbildungsplatz fest. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 84,1 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht von Carsten Taudt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass sich die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt zunehmend verschieben: „Die bloße Zahl, wie viele junge Menschen sich bewerben, rückt in den Hintergrund gegenüber der Frage, ob die Bewerberinnen oder Bewerber überhaupt eine Ausbildung bewältigen können“, erklärt der Leiter des Geschäftsbereichs Bildung und Fachkräftesicherung bei der IHK Nord Westfalen. So sehen viele Betriebe Defizite bei wichtigen fachlichen und persönlichen Kompetenzen: Besonders häufig berichten sie in der Umfrage von Schwierigkeiten in Kategorien wie „Belastbarkeit“ und „mentaler Leistungsfähigkeit“. Beispielsweise bewertet mehr als die Hälfte der Betriebe Defizite bei der Belastbarkeit als „häufig“ oder „sehr häufig“.</p>
<p>Ebenfalls kritisch werden Disziplin, Motivation sowie sprachliche und mathematische Grundkenntnisse eingeschätzt: Jeweils rund jeder dritte Betrieb stellt häufige Probleme beim Ausdrucksvermögen und bei den mathematischen Fähigkeiten fest. Vergleichsweise positiv fällt dagegen die Bewertung der Teamfähigkeit aus. Hier sehen die Unternehmen deutlich seltener größere Defizite.</p>
<p>Viele Betriebe reagieren, wenn es an grundlegenden Kompetenzen fehlt, und unterstützen ihre Azubis. 40,7 Prozent setzen auf betriebsinterne Nachhilfeangebote, weitere 30,4 Prozent bieten vorbereitende Maßnahmen vor Ausbildungsbeginn an. „Unsere Betriebe engagieren sich, aber dieses Engagement hat auch Grenzen“, stellt Taudt fest: Rund jedes fünfte Unternehmen gebe in der Umfrage an, unter den bestehenden Voraussetzungen leistungsschwächere Jugendliche nicht ausreichend fördern und integrieren zu können. „Langfristig muss sichergestellt werden, dass mehr Jugendliche mit den notwendigen Voraussetzungen in eine Ausbildung starten“, unterstreicht er. Die IHK Nord Westfalen empfiehlt ihren Betrieben, frühzeitig die Ausbildungsberatung der IHK in Anspruch zu nehmen oder die Angebote der Assistierten Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit zu nutzen.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die aktuelle Zahl der neuen Ausbildungsverträge zum Ausbildungsstart am 1. August veröffentlichen wir voraussichtlich am 29. Juli.</p>
<p>Internet-Tipp: <a href="http://www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage</a></p>
<p><strong>Bild: </strong>Carsten Taudt, Leiter des Geschäftsbereichs Bildung, Fachkräftesicherung und Recht der IHK Nord Westfalen. Foto: Grundmann/IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/immer-mehr-defizite-bei-der-ausbildungsreife/">Immer mehr Defizite bei der Ausbildungsreife</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</title>
		<link>https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik „Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/">Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik</h3>
<p>„Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und der IHK zu Dortmund zu einer gemeinsamen Sitzung, um mit der Landespolitik ins Gespräch zu kommen. Lars Baumgürtel nahm Höller und Schulte beim Wort: „Unternehmen brauchen ein Angebot, damit sie wieder in Deutschland investieren können“, erklärte der Präsident der IHK Nord Westfalen. Deutlich wurde, dass dieses Angebot trotz guter Reformansätze bisher noch nicht ausreicht.</p>
<p>So brechen in der Industrie ganze Produktionen weg, weil Lieferketten durch geopolitische Spannungen gestört sind. Einige Präsidiumsmitglieder berichteten darüber aus ihrer unternehmerischen Praxis: Bestimmte Produkte können beispielsweise in der chemischen Industrie nicht mehr hergestellt werden, weil unverzichtbare Rohstoffe nicht mehr verfügbar sind. Fallen Zulieferer aus, sind die Folgen oft nicht unmittelbar absehbar. Auch dazu gibt es konkrete Beispiele, über die diskutiert wurde: Stellt ein Chemiewerk aus wirtschaftlichen Gründen seine Produktion ein, werden oft weitere Unternehmen von einer Wertschöpfungskette abgeschnitten. Vor solchen Szenarien und den damit verbundenen Dominoeffekten mit weiteren Produktionsausfällen warnten beide IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Fritz Jaeckel aus Nord Westfalen und Stefan Schreiber aus Dortmund. Wer glaube, dass verlorene Industriearbeitsplätze einfach durch Stellen in anderen Branchen ausgeglichen würden, „der verkennt die reale Welt“, erklärte Jaeckel. „Die Industrie ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie schafft Wertschöpfung, Innovation und gut bezahlte Arbeitsplätze“, betonte Schreiber die Bedeutung der heimischen Industrie.</p>
<p>Wertschöpfungsketten, die zu reißen drohen oder bereits gerissen sind, stellen ein Investitionshindernis dar. Kombiniert mit der unsicheren geopolitischen Lage, Unsicherheiten in der Bundespolitik und damit verbundener fehlender Planbarkeit führt dies dazu, dass Unternehmen zum Beispiel darauf verzichten, neue Produktionsanlagen aufzubauen. Dies gelte gerade für Investitionen, die sich erst in der weiteren Zukunft rentieren sollen, hieß es in der Sitzung aus Sicht der Geldinstitute. Eigenkapital sei oft vorhanden, die Banken könnten zusätzlich Mittel bereitstellen, doch die Investitionszurückhaltung bleibe groß.</p>
<p>Sorgen hat nicht nur das produzierende Gewerbe. Zwar sah Roland Klein, Präsident der IHK zu Dortmund, den Großhandel „im Bereich der Erholung“. Doch auch hier „leiden Unternehmen unter Lieferkettenstörungen, hohen Energiekosten und einer sich verschlechternden Infrastruktur“, so Klein. Diskutiert wurde auch über die Situation im Einzelhandel, der vielerorts von einer starken Industrie profitiert: Brechen hier aber Betriebe und damit Kaufkraft weg, spüren das auch die Innenstädte.</p>
<p>Einig waren sich die Mitglieder der beiden Präsidien darin, dass es weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit braucht, damit sich die Unternehmen weiterhin in NRW engagieren. Staatssekretär Schulte beschrieb die Wege zu einem moderneren Staat: „Wir brauchen einen Mentalitätswandel hin zu einem Staat, der weniger regelt und Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Verwaltungen mehr vertraut.“ Als konkretes Beispiel dieses Kulturwandels nannte er die Umkehr der Beweislast: In Nordrhein-Westfalen müsse sich künftig nicht derjenige rechtfertigen, der Bürokratie abbauen will, sondern derjenige, der nichts verändern will. Einen Standortvorteil hob Staatssekretär Höller hervor: Demokratie und Stabilität locken Investoren in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten an: „Wir begrüßen in Düsseldorf so viele ausländische Delegationen wie noch nie. Wer in NRW investieren will, ist immer willkommen.“</p>
<p><strong>Bild:</strong></p>
<p>Wie wird NRW attraktiver für Investoren? Die IHK-Präsidien aus Nord Westfalen und Dortmund mit ihren Präsidenten Lars Baumgürtel (2.v.l.) und Roland Klein (2.v.r.) diskutierten darüber mit den Staatssekretären Dr. Bernd Schulte (l.) und Paul Höller (r.)</p>
<p>Foto: Hertel/IHK</p>
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		<title>Die Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</title>
		<link>https://meindorsten.de/smart-gmbh-unterstuetzt-tag-der-offenen-tuer-dorstener-luftsportverein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 07:13:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen. Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Dorstener Smart GmbH unterstützt Tag der offenen Tür des Dorstener Luftsportvereins</h4>
<p>Das Ziel ist, gemeinsam die Jugendarbeit zu fördern und junge Leute mit einer der anspruchsvollsten Sportarten bekannt zu machen.</p>
<p>Johannes Berkel Vorstand des Vereins weist darauf hin, dass bereits mit 14 Jahren mit der Pilotenausbildung begonnen werden kann, bedauert aber auch gleichzeitig das viele junge Leute nach Schulabschluss zum Studium in Großstädte ziehen und dadurch erst einmal weg sind. Hier ist Samstag eine noch intensivere Zusammenarbeit besprochen worden.</p>
<p>Die Smart GmbH, hier Geschäftsführer Markus Ruther (rechts im Bild), mit Robert und Andy nutzten die Gelegenheit, ihre auf der Baldurstraße ansässige Businesscontainer-Ausstellung vorzustellen. Voller Stolz wurde hier erstmalig öffentlich der jetzt amtlich eingetragene Markenname ,,Containyhouse‘ – Eigentümer <a href="https://smart-gmbh.com" target="_blank" rel="noopener">Smart GmbH Dorsten</a> – vorgestellt.</p>
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		<title>Katastrophe im Ahrtal 14. Juli 2021</title>
		<link>https://meindorsten.de/katastrophe-im-ahrtal-14-juli-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katastrophe im Ahrtal<br />
14 Juli 2021<br />
Dorstener Unternehmen schickt Hilfe</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Katastrophe im Ahrtal<br />
14. Juli 2021</h4>
<h3>Dorstener Unternehmen schickt Hilfe</h3>
<p>Genau fünf Jahre ist es her, Mitte Juli 2021, als ganz Deutschland den Atem anhielt, als bekannt wurde, was im Ahrtal passierte. Ein Jahrhundert-Hochwasser hat das Ahrtal überströmt. Von Trier bis Bad Neuenahr, hunderte von Existenzen wurden vernichtet. Komplette Dörfer und Städte wurden geflutet.</p>
<p>Deutschland befand sich im Ausnahmezustand. Erst nach einigen Tagen wurde das gesamte Ausmaß dieser Katastrophe sichtbar.</p>
<p>Das Wasser verschwindet und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. So waren auch unzählige Friseurbetriebe überschwemmt und Existenzen dahingerissen.  Es war der Landesinnungsverband der Friseure Rheinland-Pfalz, der sehr schnell reagierte und sich vorheriger Zusammenarbeit mit der Smart GmbH in Dorsten an dessen Containhair-Anlagen erinnerte. Eine sofortige Information an Mitglieder, ob per Mail WhatsApp oder in persönlichen Telefonaten ließ dann bei der Smart GmbH in Dorsten das Telefon glühen.</p>
<p>Hier ging es darum, schnellstens alle Anfragen zum Liefern eines Friseurcontainers zu bedienen. Es mussten Existenzen und Arbeitsplätze erhalten werden. Mit geballter Kraft hat das gesamte Team Nachtschichten eingelegt, rund um die Uhr gearbeitet,  um den Anfragen der in Not geratenen Betriebe gerecht zu werden.</p>
<p>Die Unternehmen in den Katastrophengebieten haben das nie mehr vergessen. Noch heute nach fünf Jahren werden freundschaftliche Verhältnisse gepflegt und der Senior der Smart GmbH Alfred Sartory lässt es sich nicht nehmen, einmal im Jahr einen Teil der damals belieferten Friseur-Unternehmen zu besuchen und einen kurzen Smalltalk zu führen.</p>
<p>Weitere Information zu den Aktivitäten 2021 unter dem Link</p>
<p><a href="https://friseurcontainer.de/hilfe-und-patenschaften.html" target="_blank" rel="noopener">https://friseurcontainer.de/hilfe-und-patenschaften.html</a></p>
<p>Redaktion meinDorsten.de</p>
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		<title>Handlungsdruck und positive Signale</title>
		<link>https://meindorsten.de/handlungsdruck-und-positive-signale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Marl]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Regionalausschuss diskutiert über Landtagswahl Die wirtschaftliche Lage in der Emscher-Lippe-Region bleibt angespannt, der Handlungsdruck wächst. Bei der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses für den Kreis Recklinghausen erkannte die Ausschussvorsitzende Melanie Baum aber positive Signale aus der Politik. Das geplante kommunale Regelbefreiungsgesetz des Landes NRW, das Städten und Kommunen die schnelle und unbürokratische Umsetzung von Vorhaben erleichtert,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>IHK-Regionalausschuss diskutiert über Landtagswahl</h5>
<p>Die wirtschaftliche Lage in der Emscher-Lippe-Region bleibt angespannt, der Handlungsdruck wächst. Bei der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses für den Kreis Recklinghausen erkannte die Ausschussvorsitzende Melanie Baum aber positive Signale aus der Politik. Das geplante kommunale Regelbefreiungsgesetz des Landes NRW, das Städten und Kommunen die schnelle und unbürokratische Umsetzung von Vorhaben erleichtert, nannte sie als ein Beispiel. Die vom Bund vorgesehene pauschale Aufhebung von Berichts- und Dokumentationspflichten als ein anderes. „Das wäre ein wichtiger Schritt hin zu weniger Bürokratie und mehr Handlungsfreiheit und Effizienz“, betonte sie in der Sitzung bei der SYNEQT GmbH im Chemiepark Marl. Dort ging es auch um die weiteren Erwartungen der Wirtschaft an die Politik im Vorfeld der Landtagswahl 2027.</p>
<p>Sven Wolf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, verdeutlichte den dringenden Handlungsbedarf für mehr Wettbewerbsfähigkeit anhand von Zahlen. So sei der Industrieumsatz in der Emscher-Lippe-Region 2025 um fast sieben Prozent zurückgegangen. Zwar fiel das Minus Im Kreis Recklinghausen mit 3,6 Prozent geringer aus als in Bottrop oder Gelsenkirchen. „Aus der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK ergeben sich aber kaum Anzeichen für eine Belebung“, so Wolf. Beispielsweise nannten die Unternehmen hohe Arbeitskosten als einen wesentlichen Risikofaktor. Allein im Kreis Recklinghausen seien zwischen 2022 und 2025 mehr als 1.600 Industriearbeitsplätze verlorengegangen, ein Rückgang um 5,7 Prozent. Besonders stark betroffen gewesen seien Herten mit einem Minus von 28,1 Prozent sowie Datteln mit einem Rückgang um 18,8 Prozent. Auch steigende Energie- und Rohstoffpreise machten den Betrieben zu schaffen.</p>
<p>Gastgeber der Sitzung war die SYNEQT GmbH, die seit Anfang des Jahres als eigenständige Gesellschaft die Chemieparks in Marl und Wesseling betreibt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten Einblicke in die Aufgaben und Herausforderungen eines der größten Industriedienstleisters der nordrhein-westfälischen Prozessindustrie. Wie groß die Dimensionen des Standorts Marl sind, erfuhren die Ausschussmitglieder buchstäblich bei einer Werksrundfahrt.</p>
<p>Darüber hinaus nutzten die Unternehmerinnen und Unternehmer ein interaktives Arbeitsformat, um zentrale Anliegen der Wirtschaft mit Blick auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2027 zu formulieren. Dabei spielten insbesondere die Themen Infrastruktur, Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau und Fachkräftesicherung eine wichtige Rolle. Ziel ist es, die Erwartungen der Wirtschaft in der Emscher-Lippe-Region zu bündeln und als Grundlage für den Dialog mit Politik und Verwaltung zu nutzen.</p>
<h5>Stichwort: Regionalausschuss der IHK Nord Westfalen</h5>
<p><strong> </strong>Im IHK-Regionalausschuss für den Kreis Recklinghausen engagieren sich Unternehmerinnen und Unternehmer ehrenamtlich für die wirtschaftlichen Interessen des Kreises. Das Gremium befasst sich mit allen wirtschaftlich relevanten Themen der Region und berät zudem die Vollversammlung, das Präsidium und die Geschäftsführung der IHK Nord Westfalen.</p>
<p><strong>Bild: </strong>Der IHK-Regionalausschuss für den Kreis Recklinghausen mit der Vorsitzenden Melanie Baum (3.v.l.) tagte diesmal im Chemiepark Marl. Sven Wolf (4.v.l.), stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, gab dabei einen Überblick über Konjunkturzahlen aus der Region.</p>
<p>Foto: Pöhnert</p>
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		<item>
		<title>Heimatnah Medizin studieren</title>
		<link>https://meindorsten.de/heimatnah-medizin-studieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Studienplätze am St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten und Marien-Hospital Marl zu vergeben Das Katholische Klinikum Ruhrgebiet Nord ermöglicht gemeinsam mit der Medizinuniversität UMFST-UMCH in Hamburg ein heimatnahes Studium. Insgesamt fünf Studienplätze werden dafür jährlich zur Verfügung gestellt. Die Studierenden können somit ab dem dritten Jahr des Medizinstudiums ihre Praxisphasen am Marien-Hospital Marl und St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten absolvieren. Der&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Fünf Studienplätze am St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten und Marien-Hospital Marl zu vergeben</h5>
<p>Das Katholische Klinikum Ruhrgebiet Nord ermöglicht gemeinsam mit der Medizinuniversität UMFST-UMCH in Hamburg ein heimatnahes Studium. Insgesamt fünf Studienplätze werden dafür jährlich zur Verfügung gestellt. Die Studierenden können somit ab dem dritten Jahr des Medizinstudiums ihre Praxisphasen am Marien-Hospital Marl und St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten absolvieren.</p>
<p>Der Medizin-Studiengang erstreckt sich über insgesamt sechs Jahre, wobei die ersten zwei Jahre dem vorklinischen und die letzten vier Jahre dem klinischen Abschnitt gewidmet sind.</p>
<p>Ab dem dritten Studienjahr absolvieren die Studierenden des UMFST-UMCH ihre klinisch-praktische Ausbildung in einem Netzwerk von über 30 Lehrkrankenhäusern und Praxen, dazu gehören auch das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten und das Marien-Hospital Marl.</p>
<p>Die praktische Ausbildung umfasst Tätigkeiten wie OP-Einsätze unter Anleitung erfahrener Fachkräfte. Die Kombination aus theoretischem Unterricht am Campus in Hamburg und den praktischen Phasen in den Lehrkrankenhäusern ermöglicht eine enge Verknüpfung von Theorie und Praxis.</p>
<p>Das Zulassungsverfahren kann bereits vor dem Abitur oder dem International Baccalaureate (Internationales Abitur) durchlaufen werden &#8211; auch bereits ein bis zwei Jahre vor dem gewünschten Studienbeginn. Absolviert werden kann es entweder direkt am Campus in Hamburg oder online per Video-Call von zuhause aus. Dieses Zulassungsverfahren kann jederzeit unkompliziert absolviert werden und besteht aus einem Motivations- und Eignungsinterview mit einer schriftlichen Kurzevaluation. Die Ergebnisse erhalten Bewerber innerhalb von maximal 48 Stunden.</p>
<p>Das Marien-Hospital Marl verfügt über sieben und das St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten über zehn medizinische Fachabteilungen, eine Palliativeinheit sowie eine angeschlossene Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe. Fast 1.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter engagieren sich jeweils in den Krankenhäusern für die Gesundheit und das Wohlbefinden von 10.000 bis 13.000 stationären sowie 17.000 bis 25.000 ambulanten Patienten im Jahr. Mit nahezu 300 Betten pro Krankenhaus erbringen die Krankenhäuser der KKRN GmbH einen wichtigen Teil der medizinischen Versorgung im nördlichen Ruhrgebiet.</p>
<p><strong>Über die UMFST-UMCH:</strong></p>
<p>Studierende aus mehr als 50 Nationen sind am Campus in Hamburg eingeschrieben, was die Universität zu einem internationalen Drehkreuz für angehende Medizinerinnen und Mediziner macht. Gearbeitet wird in kleinen Lerngruppen mit moderner Technologie. Es gibt ein breites Netzwerk an über 30 deutschen und europäischen Lehrkrankenhäusern, das zunehmend globaler wird. Anders als oft am Studiengang Humanmedizin an öffentlichen Universitäten ist eine direkte Verknüpfung des theoretischen Wissens mit praktischen Anwendungen gegeben. Dazu lernen die Studierenden zunächst am Campus Hamburg die Theorie und gehen dann direkt in die Lehrkrankenhäuser, wo sie das gelernte theoretische Wissen sofort anwenden. Dieses bereits ab dem dritten Studienjahr. So verknüpfen sich Theorie und Praxis optimal. Anschließend kommen die Studierenden für die Klausuren zurück an den Campus.</p>
<p>Die UMCH-Universitätsmedizin ist eine Niederlassung der staatlichen Universität für Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaften und Technik Neumarkt am Mieresch (UMFST Neumarkt a. M.). Der Hamburger Campus ermöglicht ein qualifiziertes Medizinstudium in englischer Sprache ohne Numerus clausus, ohne Wartezeit und ohne ins Ausland ziehen zu müssen.</p>
<p><strong>Foto:</strong></p>
<p>Das St.-Elisabeth-Krankenhaus Dorsten. Foto: KKRN/Pascal Skwara</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreicher Abschluss der Qualifizierung zur Betreuungskraft</title>
		<link>https://meindorsten.de/erfolgreicher-abschluss-der-qualifizierung-zur-betreuungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:44:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreicher Abschluss der Qualifizierung zur Betreuungskraft nach § 53b SGB XI Freude, Stolz und viele strahlende Gesichter prägten die Abschlussfeier des Kurses „FBW Betreuungskraft nach § 53b SGB XI“ bei der rebeq GmbH am Standort Dorsten. Nach erfolgreicher Teilnahme erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate und wurden für ihr Engagement und ihre Leistungen gewürdigt.&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Erfolgreicher Abschluss der Qualifizierung zur Betreuungskraft nach § 53b SGB XI</h4>
<p>Freude, Stolz und viele strahlende Gesichter prägten die Abschlussfeier des Kurses „FBW Betreuungskraft nach § 53b SGB XI“ bei der <strong>rebeq GmbH</strong> am Standort Dorsten. Nach erfolgreicher Teilnahme erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Zertifikate und wurden für ihr Engagement und ihre Leistungen gewürdigt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv auf ihre zukünftigen Aufgaben in der Betreuung und Begleitung pflegebedürftiger Menschen vorbereitet. Die Qualifizierung vermittelt wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten, um Menschen in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich professionell zu unterstützen und ihnen mehr Lebensqualität im Alltag zu ermöglichen.</p>
<p>Im Rahmen der feierlichen Zertifikatsübergabe erhielten die Absolventinnen und Absolventen neben ihren Urkunden auch eine Rose als Zeichen der Anerkennung. Die positive Stimmung spiegelte den großen Zusammenhalt innerhalb der Lerngruppe wider, die sich während der Ausbildung gegenseitig unterstützt und motiviert hat.</p>
<p>Die <strong>rebeq GmbH</strong> gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg. Mit ihrer neu erworbenen Qualifikation leisten sie einen wertvollen Beitrag zur Betreuung und Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf.</p>
<p>Der nächste Kurs startet im September. Interessierte erhalten vorab die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch um individuelle Fragen und Teilnahmevoraussetzungen, Fördermöglichkeiten und beruflichen Perspektiven zu klären.</p>
<p>Ansprechpartner für Beratung und Anmeldung ist Désirée Schad-Milke. Beratungsgespräche können telefonisch unter 02362-949016 vereinbart werden.</p>
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