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		<title>Europäische Begeisterung in der GSW</title>
		<link>https://meindorsten.de/europaeische-begeisterung-in-der-gsw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine rundum gelungene Europawoche liegt hinter der Gesamtschule Wulfen. Dank der Förderung des Projekts „EU on Tour an der Gesamtschule Wulfen“ durch die Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen konnte die Ausstellung „EU on Tour – Die EU auf einen Blick“ eine Woche&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine rundum gelungene Europawoche liegt hinter der Gesamtschule Wulfen. Dank der Förderung des Projekts „EU on Tour an der Gesamtschule Wulfen“ durch die Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen konnte die Ausstellung „EU on Tour – Die EU auf einen Blick“ eine Woche lang im Schulgebäude gezeigt werden und Europa sichtbar in den Schulalltag holen. Schulleiter Hermann Twittenhoff zeigte sich zufrieden: „Die Europawoche hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig es ist, Europa nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern erlebbar zu machen. Wenn Schüler Europa aktiv entdecken können, entstehen Begeisterung, Verständnis und ein stärkeres Bewusstsein für demokratische Werte.“</p>
<p>Schüler der Klasse 10.1 beispielsweise schmückten die Schule mit Länder- und EU-Flaggen und verwandelten die Schulstraße in einen Ort gelebter Vielfalt. Viele Klassen nutzten die Ausstellung gemeinsam mit ihren Lehrkräften im Unterricht, zahlreiche weitere Schüler besuchten sie zusätzlich in den Pausen. Auch die Mensa griff das Thema auf und bot während der gesamten Woche landestypische Gerichte aus verschiedenen Regionen Europas an.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt war der Aktionstag. Während der Mittagspause füllten sich die Mitmachstationen schnell und sorgten für eine lebendige, offene und fröhliche Atmosphäre. Ob Fotobox im EU-Look, Kreativstation „Postkarte an Europa“, Spezialitäten aus verschiedenen europäischen Ländern, Flaggenraten, Ländersteckbriefe, Europa-Mittagspausen­disco, Hymnen­raten am Klavier oder Quiz zur Ausstellung: überall wurde ausprobiert, entdeckt und gemeinsam erlebt, was Europa ausmacht. „Man hat gemerkt, wie viel Freude die Schüler hatten und wie offen sie sich auf das Thema Europa eingelassen haben“, berichtet GL-Lehrerin Lena Paetsch. Auch die Jugendlichen selbst zeigten sich begeistert. „Es war cool, Europa mal anders kennenzulernen. Nicht nur im Unterricht, sondern durch viele Aktionen und eigenes Ausprobieren“, sagte Fryal Sulaiman aus der 10.4.</p>
<p>Die Europawoche machte deutlich, wie gut es gelingt, europäische Themen und demokratische Werte im Schulalltag zu verankern, wenn sie praxisnah, kreativ und lebensnah vermittelt werden.</p>
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		<title>Grundgesetzladen – Schüler der Neuen Schule Dorsten vermitteln kreativ und lebendig Demokratie</title>
		<link>https://meindorsten.de/grundgesetzladen-schueler-der-neuen-schule-dorsten-vermitteln-kreativ-und-lebendig-demokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 10:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schüler der Neuen Schule gestalten den Grundgesetzladen kreativ mit. Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist bis zum 23. Mai täglich geöffnet „WÜRDE“ und „ASYL“ prangen in großen Buchstaben auf XXL-Bannern, dazu Schaufenster voller Bilder, Symbole und Gedanken zum Grundgesetz: Im Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 zeigen Schüler der Neuen Schule Dorsten eindrucksvoll, wie kreativ&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Schüler der Neuen Schule gestalten den Grundgesetzladen kreativ mit. Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist bis zum 23. Mai täglich geöffnet</h5>
<p>„WÜRDE“ und „ASYL“ prangen in großen Buchstaben auf XXL-Bannern, dazu Schaufenster voller Bilder, Symbole und Gedanken zum Grundgesetz: Im Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 zeigen Schüler der Neuen Schule Dorsten eindrucksvoll, wie kreativ und lebendig Demokratie vermittelt werden kann.</p>
<p>Zum Auftakt der „Dorstener Tage des Grundgesetzes“ am heutigen Montag besuchte Dorstens 1. Stellvertretender Bürgermeister Jan Heppner den Grundgesetzladen und ließ sich von den Jugendlichen durch die Ausstellung entlang der Schaufenster führen. Jan Heppner zeigte sich beeindruckt vom Engagement und der intensiven Auseinandersetzung mit den Werten des Grundgesetzes: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv und kreativ mit den Grundrechten und den Werten unserer Demokratie beschäftigt. Dabei sind eindrucksvolle Arbeiten entstanden, die zeigen, wie wichtig Demokratiebildung gerade für junge Menschen ist.“</p>
<p>Die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses aus dem Wahlpflichtfach des 9. Jahrgangs der Neuen Schule hatten sich gemeinsam mit Lehrerin Bettina von Bichowski über mehrere Wochen hinweg mit dem Grundgesetz beschäftigt. Entstanden ist daraus eine kreative Schaufenstergestaltung, in der einzelne Artikel des Grundgesetzes durch Bilder, Piktogramme und künstlerische Darstellungen sichtbar gemacht werden.</p>
<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei großformatige Graffiti-Arbeiten mit den Begriffen „WÜRDE“ und „ASYL“. Entstanden sind die Werke ursprünglich im Rahmen des Pausenprojekts „Kreative Pause“. „Die Jugendlichen sind dabei sehr tief in die Themen eingestiegen und haben sich über fast vier Wochen intensiv mit den Inhalten auseinandergesetzt“, sagt Joshua Hildebrandt, Schulsozialarbeiter der Neuen Schule Dorsten.</p>
<p>Auch Ralf Losen und Dr. Martin Bach vom Bündnis „Wir in Dorsten gegen Rechts“, das gemeinsam mit Martina Lissner, Jugendberufshilfe im Amt für Familie und Jugend der Stadt Dorsten, Gastgeber des Grundgesetzladens ist, zeigen sich beeindruckt vom Engagement der Jugendlichen und der Intensität des Projekts. „Besonders bemerkenswert ist, mit wie viel Engagement, Kreativität und persönlicher Identifikation sich die Schülerinnen und Schüler über mehrere Wochen mit den Themen Demokratie, Menschenwürde und Grundrechte auseinandergesetzt haben“, sagt Ralf Losen.</p>
<p>Bereits am heutigen Montag werden Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender den Grundgesetzladen besuchen. Die offizielle Eröffnung des Grundgesetzladens findet am morgigen Dienstag statt.</p>
<p>Der Grundgesetzladen versteht sich als Ort für Begegnung, Information und Austausch über Demokratie, Grundrechte und gesellschaftliches Miteinander. Besucherinnen und Besucher können sich dort über die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes informieren, seine Bedeutung für Demokratie und Menschenrechte kennenlernen sowie an Ausstellungen, Vorträgen und interaktiven Formaten teilnehmen.</p>
<p>Der Grundgesetzladen an der Suitbertusstraße 7 ist vom 19. bis zum 23. Mai geöffnet – täglich von 10 bis 16 Uhr (bei Veranstaltungen teilweise länger).</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.dorsten.de/rathaus-stadt/verwaltung/pressestelle/pressemitteilungen-mai-2026/dorstener-tage-des-grundgesetzes-1" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen zum Grundgesetzladen</a></p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.dorsten.de/_Resources/Persistent/d/d/e/7/dde7a0a24d4710bd14f9883eeca52e47d6d380ad/TageGG_Programm_04052026_final_DS_Web.pdf" target="_blank" rel="noopener">Das vollständige Programm</a></p>
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		<title>Erweiterung der Neue Schule Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/erweiterung-neue-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauarbeiten für Erweiterung der Neue Schule Dorsten haben nach Ostern begonnen. Anbau mit zusätzlichen Klassen- und Nutzräumen. „Highlight” wird das Selbstlernzentrum. Ein Bauzaun steckt seit einigen Tagen das Feld ab, auf dem sich an der Neuen Schule Dorsten Großes tun wird: Hier entsteht in der geplanten Bauzeit von etwa zwei Jahren ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauarbeiten für Erweiterung der Neue Schule Dorsten haben nach Ostern begonnen. Anbau mit zusätzlichen Klassen- und Nutzräumen. „Highlight” wird das Selbstlernzentrum.</h5>
<p>Ein Bauzaun steckt seit einigen Tagen das Feld ab, auf dem sich an der Neuen Schule Dorsten Großes tun wird: Hier entsteht in der geplanten Bauzeit von etwa zwei Jahren ein Erweiterungsbau mit zusätzlichen Klassen-, Differenzierungs- und Nutzräumen, einer neuen Toilettenanlage für die Pausenzeiten und – als „Highlight“ – ein modernes Selbstlernzentrum.</p>
<p>Die sinkenden Schülerzahlen in Dorsten von früher rund 1000 Kindern pro Jahrgang auf zwischenzeitlich weniger als 500 machten es Anfang der 2000er Jahre notwendig, die Landschaft der weiterführenden Schulen zu konzentrieren. 2018 wurde dafür die Neue Schule als Sekundarschule gegründet und startete gleich im ersten Jahr mit fünf statt der geplanten vier Züge. Da bei den parallel laufenden Umbauarbeiten bis 2019 in drei Bauabschnitten kleine Klassenräume zu großen zusammengelegt, zeitgemäße Differenzierungs- und Fachräume sowie eine große Mensa geschaffen wurden, zeigte sich schnell, dass die Neue Schule eine Erweiterung benötigt, um den Ansprüchen an eine moderne und pädagogisch anspruchsvolle Schule zu genügen.</p>
<p>Auf der Baufläche zwischen Pausenhof und Pliesterbecker Straße laufen derzeit letzte vorbereitende Arbeiten, bevor in wenigen Tagen die Bagger der Firma Heinrichs und Overkämping Objektbau aus Rhede anrollen und mit den Tiefbauarbeiten beginnen. Bis Ende des Jahres soll der Rohbau stehen. Errichtet wird hier ein verklinkerter Massivbau mit drei Geschossen und rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche. Die Etagen werden zum Schulhof hin gestaffelt, so dass die gesamte Höhe zwar von der Pliesterbecker Straße aus zu sehen sein wird, das Gebäude zur Schulseite hin aber nicht so massig wirken wird. Zum Vergleich: Das Altgebäude ist mit viereinhalb Geschossen noch ein gutes Stück höher.</p>
<p>„In diesem Anbau schaffen wir sechs neue Klassenräume, zwei Differenzierungsräume, einen kleinen Lehrerbereich und verschiedene Nutzräume. Das Herzstück wird das neue Selbstlernzentrum, das Platz bietet für Gruppenarbeit, Arbeitsgemeinschaften, Veranstaltungen, vielleicht eine Bibliothek“, erläutert Björn Fechtner, der das Projekt als Leitender Architekt für die städtische Hochbaugesellschaft InfraDOR betreut. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach liefert Strom, die Heizung wird mit Wärmepumpen betrieben. Der Anbau wird zudem das erste Schulgebäude in Dorsten, das vollständig belüftet wird. Die installierte Anlage wird über eine Wärmerückgewinnung die zuströmende Luft mit der Wärmeenergie der Abluft aufheizen. Mit dem Anbau bekommt die Schule zudem eine neue, große Toilettenanlage für die Pausen. Technisches Detail: Für die Spülung wird eine Zisterne installiert, die bis zu 25.000 Liter Regenwasser speichert. Die Baukosten sind kalkuliert auf 7,6 Millionen Euro.</p>
<p>Die mit Erdarbeiten und dem Rohbau beauftragte Firma Heinrichs &amp; Overkämping ist in Dorsten nicht unbekannt: Sie hat für die städtische Hochbaugesellschaft InfraDOR bereits drei neue Kindergärten errichtet. „Die Projekte in Dorsten sind gut vorbereitet und geplant. Es macht Spaß, hier zu bauen“, sagt Geschäftsführer Manfred Overkämping.</p>
<p>Nina Laubenthal, Erste Beigeordnete der Stadt Dorsten und verantwortliche Schuldezernentin, nahm den Baustart am Mittwoch mit Schulleiterin Susanne Bender, Eltern- und Schülervertretern sowie Hochbaugesellschaft InfraDOR und der beauftragten Baufirma gemeinsam in Augenschein.</p>
<p>„Die Neue Schule leistet hervorragende, differenzierte Arbeit, die die Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Mit dem Anbau geben wir den räumlichen Möglichkeiten einen kräftigen Schub in eine gute Zukunft mit neuen Perspektiven. Jeder Euro, den wir hier investieren, ist gut angelegt“, so Nina Laubenthal. „Die Bauzeit wird natürlich Belastungen und Störungen im Schulalltag mit sich bringen. Aber mit Blick auf das Ergebnis bin ich froh, dass wir uns gemeinsam auf diesen Weg machen.“</p>
<p>Schulleiterin Susanne Bender:  Wir freuen uns sehr, dass nach dem Start der Schule 2018 – zu dem bereits umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten erfolgt sind – der Ausbau unserer Schule jetzt konsequent und zeitgemäß weitergeführt wird. Ein wichtiger Schritt, der auch nach außen zeigt, dass die fortschrittliche, pädagogische Arbeit durch eine moderne Lebens- und Lernatmosphäre geprägt wird. Davon werden alle Beteiligten in unserer Schule profitieren.“</p>
<p>Jochen Berger, stellvertretender Schulleiter: „Jetzt heißt es natürlich erst einmal Durchhalten. Baustelle und bestimmt auch mal Baulärm werden uns begleiten – schön, wenn wir dann alle zusammen das Ziel erreichen und in das neue Gebäude einziehen können.“</p>
<p>Schülersprecherin Ruba Hamdan: „Aktuell sind Klassen noch in den Pavillons untergebracht – das wird sich mit dem Anbau dann schnell ändern. Ich denke, dass auch das Selbstlernzentrum gut ankommen wird.“ Schülerin Mai Ded ergänzt: „Super, dass es auch eine neue Toilettenanlage geben wird. Schade, ich bin jetzt genau wie Ruba in der 9. Jahrgangsstufe, werde also wahrscheinlich nicht in das neue Gebäude einziehen – wenn ich aber nach meinem Abschluss die Schule besuchen werde, bin ich jetzt schon gespannt, wie es dann aussehen wird.“</p>
<p>Elternvertreter Ronny Langenbusch: „Als Vorsitzender der Elternpflegschaft freue ich mich sehr, dass die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau nun begonnen haben. Für uns Eltern ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass unsere Kinder bald noch bessere Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten an der Neuen Schule Dorsten haben werden. Besonders das neue Selbstlernzentrum steht für den modernen und zukunftsorientierten Charakter unserer Schule – hier können die Schülerinnen und Schüler eigenständig, kreativ und in zeitgemäßen Lernformen arbeiten. Der Anbau ist für mich ein wichtiger Schritt, um die Neue Schule als innovative und attraktive Lernumgebung weiterzuentwickeln.“</p>
<p><strong><em>Das Bild</em></strong><em> zeigt beim Baustart (von links) Lehrkräfterat Holger Lordiek, Schulleiterin Susanne Bender, Schülersprecherin Ruba Hamdan, Bauunternehmer Pascal Overkämping, Schülerin Mai Ded, Marie-Kristin Lichte (InfraDOR), Erste Beigeordnete Nina Laubenthal, Bauunternehmer Manfred Overkämping, stellvertretender Schulleiter Jochen Berger, Architekt Björn Fechtner (InfraDor), Elternvertreter Ronny Langenbusch, Hubert Große-Ruiken (InfraDor) und Susanne Diericks, Leiterin der Schulverwaltung. Foto: Stadt Dorsten</em></p>
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		<item>
		<title>Drei Tage ohne Smartphone: Digital-Detox-Projekt an der GSW</title>
		<link>https://meindorsten.de/3-tage-ohne-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie abhängig sind wir eigentlich von unserem Smartphone? Dieser Frage sind Schüler der Gesamtschule Wulfen im Rahmen eines besonderen Medienprojekts nachgegangen. Unter dem Titel „3 Tage ohne Smartphone“ haben sie ein Selbstexperiment gewagt und dabei bewusst auf ihr Handy verzichtet. „Drei Tage lang stellten sich die Teilnehmerinnen den Herausforderungen eines Alltags ohne digitale Begleiter. Kein&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie abhängig sind wir eigentlich von unserem Smartphone? Dieser Frage sind Schüler der Gesamtschule Wulfen im Rahmen eines besonderen Medienprojekts nachgegangen. Unter dem Titel „3 Tage ohne Smartphone“ haben sie ein Selbstexperiment gewagt und dabei bewusst auf ihr Handy verzichtet. „Drei Tage lang stellten sich die Teilnehmerinnen den Herausforderungen eines Alltags ohne digitale Begleiter. Kein Chatten, kein Scrollen, keine schnellen Informationen per Klick. Stattdessen standen persönliche Begegnungen, bewusste Freizeitgestaltung und neue Erfahrungen im Mittelpunkt“, erläutert Schulleiter Herman Twittenhoff.</p>
<p>Begleitet wurde das Projekt durch den Medienpädagogen Martin Reuer, der die Schüler bei der Planung und Umsetzung unterstützte. Ergänzend zum Verzicht organisierte ein Expertinnenteam aus der Oberstufe die Produktion einer kleinen Dokumentation sowie einer Podcastfolge. Darin berichten die Schüler offen über ihre Erlebnisse: von anfänglicher Unsicherheit über überraschende Freiräume bis hin zu neuen Perspektiven auf den eigenen Medienkonsum. Ergänzt wird der Podcast durch Interviews mit Mitschülern sowie Lehrkräften, die ihre eigenen Einschätzungen zum Thema Digital Detox teilen.</p>
<p>„Das Projekt hat deutlich gemacht, warum eine bewusste Auszeit von digitalen Medien für junge Menschen so wichtig sein kann: Intensive Nutzung sozialer Medien steht nachweislich im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für psychische Belastungen wie Depressionen und Angststörungen“, so Martin Reuer. Gleichzeitig kann ein Digital Detox helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern, da die ständige Reizüberflutung durch digitale Medien reduziert wird. Auch die Schlafqualität kann sich verbessern, wenn insbesondere in den Abendstunden auf Bildschirme verzichtet wird. Darüber hinaus bleibt mehr Zeit für persönliche Gespräche und echte Begegnungen, wodurch soziale Beziehungen gestärkt werden. Nicht zuletzt kann eine reduzierte Online-Präsenz dazu beitragen, das Risiko von Cybermobbing zu verringern.</p>
<p>Das Projekt verband praxisnahes Lernen mit der Förderung zentraler Medienkompetenzen. Die Schülerinnen planten, produzierten und gestalteten die Medienprodukte eigenverantwortlich und setzten sich dabei kritisch mit Chancen und Herausforderungen digitaler Medien auseinander</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW: Lernzeiten überzeugen</title>
		<link>https://meindorsten.de/nrw-netzwerk-zu-gast-an-der-gsw-lernzeiten-ueberzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernzeiten überzeugen mit breiter Zustimmung – NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW Wie Schule sich verändern kann, wenn ein Kollegium gemeinsam an einem Strang zieht, wurde jetzt an der Gesamtschule Wulfen eindrucksvoll sichtbar. Beim regionalen Treffen des QuLGet NRW-Netzwerks (Qualität und Lernen im Ganztag) hospitierten Lehrkräfte aus sechs Schulen der Region in den sogenannten Lernzeiten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Lernzeiten überzeugen mit breiter Zustimmung – NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW</h5>
<p>Wie Schule sich verändern kann, wenn ein Kollegium gemeinsam an einem Strang zieht, wurde jetzt an der Gesamtschule Wulfen eindrucksvoll sichtbar. Beim regionalen Treffen des QuLGet NRW-Netzwerks (Qualität und Lernen im Ganztag) hospitierten Lehrkräfte aus sechs Schulen der Region in den sogenannten Lernzeiten und erhielten zugleich tiefe Einblicke in die Entwicklungsarbeit hinter dem Konzept.</p>
<p>Schon beim Ankommen wurde deutlich: Das Wulfener Modell wird von allen Beteiligten getragen. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch wurde das Konzept von Schülern, Eltern und Lehrkräften jeweils mit Zustimmungswerten von nahezu 80 Prozent bestätigt. Für Schulleiter Hermann Twittenhoff ist das ein starkes Signal: „Diese breite Zustimmung zeigt: Wir wollen das und wir machen das. Und da, wo es noch hakt, suchen wir gemeinsam Lösungen und Wege.“</p>
<p>In Kleingruppen führten Lehrkräfte die Gäste durch das Gebäude, erklärten Abläufe, präsentierten Materialien und schilderten die Entwicklung der Lernzeiten, die selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen fördern. Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher von der Vielfalt und Struktur der eingesetzten Instrumente: eigens entwickelte Modulhefte, Reflexionsbögen und Gesprächsleitfäden für die Beratungszeit „LZ BERA“.</p>
<p>Die Didaktische Leiterin Susanne Öngören, die den Entwicklungsprozess maßgeblich begleitet hat, gab Einblicke in die Entstehung: „Wir haben viele Konzepte gesichtet, ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Es war ein intensiver Prozess, aber einer, der sich gelohnt hat.“ Schulleiter Twittenhoff ergänzt: „Susanne Öngören sowie ihr Entwicklungsteam haben hier einen Top-Job gemacht. Ohne diese klare Struktur und Ausdauer wären wir heute nicht da, wo wir stehen.“</p>
<p>Dass der Weg nicht immer einfach war, wurde offen thematisiert. Auch Skepsis und kritische Nachfragen gehörten zum Prozess. Doch statt Widerstände zu übergehen, setzte die Schule konsequent auf Austausch, Erprobung und Weiterentwicklung. „Niemand musste perfekt starten. Entscheidend war, dass wir gemeinsam drangeblieben sind“, so Susanne Öngören. Heute sind die Lernzeiten fest bis einschließlich Jahrgang 8 verankert. Für das kommende Schuljahr ist eine Pilotphase im Jahrgang 9 geplant.</p>
<p>Während der Hospitationen erlebten die Gäste konzentrierte Arbeitsphasen, klare Strukturen und Schüler, die ihre Lernprozesse zunehmend selbst steuern, teilweise sogar als „Lernzeiten-Manager“. Besonders die Beratungssequenzen zur Lernreflexion hinterließen Eindruck. „Dass Kinder ihre Ziele so klar formulieren können, ist bemerkenswert“, sagte eine Teilnehmerin.</p>
<p>Beim abschließenden Austausch wurden Ideen, Materialien und Erfahrungen intensiv diskutiert. Viele der beteiligten Schulen nahmen konkrete Impulse für die eigene Arbeit mit. Susanne Öngören zog ein positives Fazit: „Wenn Schulen sich öffnen und voneinander lernen, entsteht echte Qualität und auch Freude an Entwicklung.“</p>
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		<item>
		<title>Digitale Welten im Fokus: Projektwoche an der GSW</title>
		<link>https://meindorsten.de/digitale-welten-im-fokus-projektwoche-an-der-gsw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Dorstener Bestentage]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgungsbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Sag Ja zu Dorsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Woche lang stand die Gesamtschule Wulfen ganz im Zeichen der digitalen Lebenswelt. Von den ersten Erfahrungen mit Smartphone und Apps bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit Fake News und digitaler Gesundheit beschäftigten sich die Schüler intensiv mit Chancen und Risiken moderner Medien. Schulleiter Hermann Twittenhoff unterstrich bereits im Vorfeld die Bedeutung: „Digitale Medien sind&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/digitale-welten-im-fokus-projektwoche-an-der-gsw/">Digitale Welten im Fokus: Projektwoche an der GSW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche lang stand die Gesamtschule Wulfen ganz im Zeichen der digitalen Lebenswelt. Von den ersten Erfahrungen mit Smartphone und Apps bis hin zur kritischen Auseinandersetzung mit Fake News und digitaler Gesundheit beschäftigten sich die Schüler intensiv mit Chancen und Risiken moderner Medien. Schulleiter Hermann Twittenhoff unterstrich bereits im Vorfeld die Bedeutung: „Digitale Medien sind fester Bestandteil der Lebenswelt unserer Schüler. Umso wichtiger ist es, ihnen Orientierung zu geben. Die Projektwoche leistet hierzu einen entscheidenden Beitrag, indem sie nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch zur kritischen Reflexion und zu einem verantwortungsvollen Umgang anregt.“</p>
<p>Die Grundlage für die Projektwoche wurde zu Beginn des Jahres gelegt. Angesichts der wachsenden Bedeutung digitaler Medien im Alltag entstand eine Medien­präventionsgruppe, initiiert von der didaktischen Leiterin Susanne Öngören, der Digitalisierungsbeauftragten Dr. Katlen Schwane und dem Medienpädagogen Martin Reuer. Gemeinsam mit der Projektwochen-AG entwickelte sich schnell die Idee, das Thema in den Mittelpunkt der diesjährigen Projektwoche zu stellen. „Entstanden ist ein vielfältiges Wochenprogramm, das zu einem achtsamen Umgang mit digitalen Medien anregt und auch Wege aufzeigt, wie das gelingen kann“, erklärte Susanne Öngören.</p>
<p>Die Inhalte waren auf die jeweiligen Jahrgänge abgestimmt. In den Klassen 5 und 6 ging es vor allem um erste Reflexionen der eigenen Mediennutzung. Die Schüler analysierten ihre Bildschirmzeiten, tauschten sich über Lieblings-Apps aus und beschäftigten sich mit sicherer Kommunikation, etwa bei Messengerdiensten. Spielerische Zugänge, Bewegungsspiele und kreative Präsentationen sorgten für abwechslungsreiche Lernformate.</p>
<p>In den Jahrgängen 7 und 8 rückten Themen wie digitale Identität, Social Media und Cybermobbing in den Mittelpunkt. Die Schüler hinterfragten idealisierte Darstellungen im Netz, reflektierten eigenes Online-Verhalten und entwickelten Strategien für einen respektvollen Umgang miteinander. Auch kreative Elemente wie Videoproduktion gehörten zum Programm.</p>
<p>Der Jahrgang 9 setzte sich intensiv mit Fragen der digitalen Verantwortung auseinander. Neben der Analyse eigener Nutzungsgewohnheiten standen Themen wie Datenschutz, Fake News und Sicherheit im Netz im Fokus. Kreative Projekte wie Fotostorys zum Thema Cybermobbing verdeutlichten Handlungsmög­lichkeiten im Alltag.</p>
<p>Im Jahrgang 10 wurde das Internet zunehmend als Rechtsraum betrachtet. Die Schüler beschäftigten sich mit rechtlichen Aspekten wie Cybermobbing und Cyberstalking und schlüpften in Projekten wie „Young Crime: Urteil im Klassenzimmer“ selbst in die Rolle von Richtern. Gleichzeitig wurden Themen wie Mediensucht und Zeitmanagement praxisnah aufgearbeitet.</p>
<p>In der Oberstufe schließlich ging es um eine vertiefte Reflexion der digitalen Lebenswelt. Besonders eindrucksvoll war das freiwillige Digital-Detox-Projekt, bei dem Schüler mehrere Tage bewusst auf ihr Smartphone verzichteten. Ergänzend analysierten sie die Auswirkungen von Social Media, Algorithmen und Künstlicher Intelligenz auf Meinungsbildung und Selbstbild. In kreativen Projekten entstanden unter anderem Podcasts zu Themen wie Gaming, Deep Fakes und Cybermobbing.</p>
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		<title>Berufsmesse bringt Schüler und Unternehmen zusammen</title>
		<link>https://meindorsten.de/berufsmesse-bringt-schueler-und-unternehmen-zusammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 08:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Schüler stehen vor der entscheidenden Frage, wie es nach der Schulzeit weitergeht: Ausbildung oder Studium, welcher Beruf passt, welche Anforderungen werden gestellt? Antworten darauf lieferte die Berufsmesse an der Gesamtschule Wulfen. Schulleiter Hermann Twittenhoff betonte: „Die Berufsmesse bringt die Menschen zusammen. Schüler treffen auf Ausbildungsleiter, Auszubildende, Abteilungsleiter und Personalverantwortliche. Sie können ihre Fragen direkt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Schüler stehen vor der entscheidenden Frage, wie es nach der Schulzeit weitergeht: Ausbildung oder Studium, welcher Beruf passt, welche Anforderungen werden gestellt? Antworten darauf lieferte die Berufsmesse an der Gesamtschule Wulfen. Schulleiter Hermann Twittenhoff betonte: „Die Berufsmesse bringt die Menschen zusammen. Schüler treffen auf Ausbildungsleiter, Auszubildende, Abteilungsleiter und Personalverantwortliche. Sie können ihre Fragen direkt stellen und erhalten Antworten von Fachleuten. So entstehen wertvolle Kontakte und wichtige Orientierungsmöglichkeiten.“</p>
<p>Rund 30 Aussteller, überwiegend Betriebe aus dem Raum Dorsten, Vertreter der Bundesagentur für Arbeit und der BAM Dorsten sowie neun Universitäten standen einen Tag für Gespräche zur Verfügung. Schüler der Jahrgänge 8 bis 13 nutzten die Gelegenheit intensiv, um sich über Praktika, Ausbildungsplätze und berufliche Perspektiven zu informieren.</p>
<p>Dabei zeigte sich, wie gut die Interessen zusammenpassen: Unternehmen aus den Bereichen Handwerk und Logistik, Finanzen, Verwaltung sowie IT, Dienstleister aus den Fachbereichen Soziales und Gesundheit suchen engagierte und zuverlässige Auszubildende, während die Jugendlichen auf der Suche nach konkreten Einstiegsmöglichkeiten und Orientierung für ihre Zukunft sind. Die Messe bot hierfür ideale Bedingungen. Neben Informationsmaterial gab es auch praktische Einblicke in verschiedene Berufsfelder, bei denen die Schüler selbst aktiv werden konnten.</p>
<p>Besonders bemerkenswert: Viele Betriebe, die unter anderem auch ein Duales Studium anbieten, wurden von ehemaligen Schülern der Gesamtschule Wulfen vertreten. Das erleichterte den Austausch zusätzlich und sorgte für eine offene und vertrauensvolle Gesprächsatmosphäre.</p>
<p>Das Feedback fiel durchweg positiv aus. Sowohl die Unternehmen als auch die Jugendlichen zeigten sich begeistert vom direkten Kontakt und den neu geknüpften Verbindungen. Auch jüngere Schüler nutzten in den Pausen spontan die Gelegenheit, mit den Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Der Wunsch nach einer Wiederholung der Messe wurde noch während der Veranstaltung vielfach geäußert.</p>
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		<title>Englischwettbewerb „The Big Challenge“</title>
		<link>https://meindorsten.de/englischwettbewerb-the-big-challenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:41:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere für Englischwettbewerb: GSW nimmt an „The Big Challenge“ teil . An der Gesamtschule Wulfen steigt die Spannung: Erstmals nehmen Schüler an dem landesweiten Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Schulleiter Hermann Twittenhoff betont die Bedeutung der Premiere: „Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist für unsere Schule ein wichtiger Schritt, um die Freude an der englischen Sprache&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Premiere für Englischwettbewerb: GSW nimmt an „The Big Challenge“ teil</h3>
<p>. An der Gesamtschule Wulfen steigt die Spannung: Erstmals nehmen Schüler an dem landesweiten Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Schulleiter Hermann Twittenhoff betont die Bedeutung der Premiere: „Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist für unsere Schule ein wichtiger Schritt, um die Freude an der englischen Sprache weiter zu stärken und neue Anreize im Unterricht zu schaffen.“</p>
<p>Teilnehmen werden Schüler der Jahrgänge 5 bis 9, die sich abwechslungsreichen Aufgaben aus den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Hörverstehen und Landeskunde stellen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Motivation für das Fach Englisch zu steigern und sprachliche Fähigkeiten auf spielerische Weise zu vertiefen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Für die Schule ist die Teilnahme ein besonderer Meilenstein. In den vergangenen Wochen haben sich die Teilnehmer intensiv vorbereitet“, so Englischlehrerin Finja Schüler und weiter: „Mithilfe einer digitalen Lern-App wurde geübt, gerätselt und wiederholt. Schon jetzt zeigt sich, dass die Vorbereitung für zusätzliche Motivation im Englischunterricht sorgt.“</p>
<p>Viele Schüler sind gespannt darauf, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit Gleichaltrigen aus ganz Deutschland zu messen. Die Teilnahme soll nicht nur den eigenen Leistungsstand sichtbar machen, sondern auch das Selbstvertrauen im Umgang mit der englischen Sprache stärken.</p>
<p>Mit der erstmaligen Teilnahme an „The Big Challenge“ setzt die Gesamtschule Wulfen ein weiteres Zeichen für die Förderung von Fremdsprachen und für ein lebendiges, motivierendes Lernumfeld.</p>
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		<title>Day of Pink</title>
		<link>https://meindorsten.de/day-of-pink/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starkes Zeichen für Vielfalt und Respekt: SV organisiert zum 10. Mal den Day of Pink Bereits zum zehnten Mal hat die Schülervertretung der Gesamtschule Wulfen den sogenannten „Day of Pink“ organisiert. Mit der Aktion setzte die Schulgemeinschaft erneut ein deutliches Zeichen gegen Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für Toleranz, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Auch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Starkes Zeichen für Vielfalt und Respekt:</h4>
<h4>SV organisiert zum 10. Mal den Day of Pink</h4>
<p>Bereits zum zehnten Mal hat die Schülervertretung der Gesamtschule Wulfen den sogenannten „Day of Pink“ organisiert. Mit der Aktion setzte die Schulgemeinschaft erneut ein deutliches Zeichen gegen Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für Toleranz, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander. Auch Schulleiter Hermann Twittenhoff würdigte das Engagement der Schülervertretung: „Der Day of Pink ist an unserer Schule seit vielen Jahren ein sichtbares Zeichen für Respekt, Offenheit und Zusammenhalt. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Einsatz unsere Schülervertretung diese wichtige Botschaft in die Schulgemeinschaft trägt.“</p>
<p>Zahlreiche Schüler und Lehrkräfte beteiligten sich an dem Aktionstag und erschienen in pinker Kleidung, um ihre Solidarität zu zeigen und die Botschaft des Tages sichtbar zu machen. Ergänzt wurde der Tag durch verschiedene Aktionen und Gespräche rund um die Themen Zusammenhalt, gegenseitige Wertschätzung und Courage im Schulalltag. Die große Beteiligung und die positive Resonanz aus der Schulgemeinschaft zeigen, welchen Stellenwert der „Day of Pink“ inzwischen an der Gesamtschule Wulfen hat. Die Schülervertretung machte deutlich, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit ist, gemeinsam Haltung zu zeigen und sich aktiv für ein respektvolles Miteinander einzusetzen.</p>
<p>Mit dem Day of Pink möchte die Gesamtschule Wulfen langfristig dazu beitragen, das Schulklima weiter zu stärken und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder willkommen und sicher fühlen kann.</p>
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		<title>Medienscouts der GSW engagieren sich gegen Cybermobbing</title>
		<link>https://meindorsten.de/medienscouts-der-gsw-engagieren-sich-gegen-cybermobbing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Medienscouts der Gesamtschule Wulfen setzen in der Projektwoche ein wichtiges Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang in der digitalen Welt. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema Cybermobbing. Die Medienscouts besuchen die Klassen des 6. Jahrgangs sorgen mit einem eigens entwickelten Baustein für Aufklärung, Sensibilisierung und Stärkung der Schüler sorgen. „Es ist uns ein großes Anliegen,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/medienscouts-der-gsw-engagieren-sich-gegen-cybermobbing/">Medienscouts der GSW engagieren sich gegen Cybermobbing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienscouts der Gesamtschule Wulfen setzen in der Projektwoche ein wichtiges Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang in der digitalen Welt. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema Cybermobbing. Die Medienscouts besuchen die Klassen des 6. Jahrgangs sorgen mit einem eigens entwickelten Baustein für Aufklärung, Sensibilisierung und Stärkung der Schüler sorgen. „Es ist uns ein großes Anliegen, unsere Schüler frühzeitig für die Chancen, aber auch für die Risiken digitaler Kommunikation zu sensibilisieren. Dass unsere Medienscouts dieses wichtige Thema in eigener Verantwortung aufbereitet haben und nun ihre Mitschüler unterstützen, zeigt eindrucksvoll, wie wertvoll das Lernen auf Augenhöhe sein kann“, betont Schulleiter Hermann Twittenhoff.</p>
<p>In den vergangenen Wochen haben die Medienscouts unter Anleitung von Barbara Wessels und Julia Driesner intensiv an dem Unterrichtsbaustein gearbeitet. Ziel war es, den Schülern das Thema Cybermobbing nicht nur theoretisch näherzubringen, sondern sie aktiv einzu­beziehen. Nach einem Warm-up-Spiel schauen die Klassen zunächst einen kurzen Film zum Thema Cybermobbing. Im Anschluss setzen sie sich mit Hilfe der Kopf-Hand-Herz-und-Fuß-Methode mit den unterschied­lichen Charakteren und Situationen auseinander. In der Formel „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ fassen die beiden Pädagoginnen zusammen, was sie als Voraussetzung für ein erfolgreiches Lernen sehen: „Die Ansprache möglichst vieler unterschiedlicher Sinne, um eine Verbindung von Denken, Fühlen und Handeln zu schaffen. So lernen die Schüler zu erkennen, was Cybermobbing ist, wie man ihm begegnen und es im besten Fall verhindern kann und an wen man sich wenden kann, wenn Hilfe benötigt wird.“ Der Baustein soll die Kinder dafür sensibilisieren, respektvoll und aufmerksam miteinander umzugehen, und sie zugleich darin stärken, in schwierigen Situationen handlungsfähig und verantwortungsvoll zu bleiben.</p>
<p>Nach jedem Besuch soll der Baustein mit Hilfe von Feedbackbögen ausgewertet und weiterentwickelt werden. So möchten die Medienscouts sicherstellen, dass das Angebot bestmöglich auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt ist. Zusätzlich wollen die Medienscouts die Projektwoche nutzen, um bereits an einem weiteren Baustein für den 7. Jahrgang zu arbeiten. Das Thema dafür werden die Medienscouts eigenständig festlegen. „Mit ihrem Engagement leisten die Medienscouts der Gesamtschule Wulfen einen wichtigen Beitrag zur Medienbildung und zur Stärkung der Schulgemeinschaft“, so Hermann Twittenhoff.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/medienscouts-der-gsw-engagieren-sich-gegen-cybermobbing/">Medienscouts der GSW engagieren sich gegen Cybermobbing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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