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	<title>Axel Brepohl &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Axel Brepohl &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Neue Tempomessanlage auf der Borkener Straße</title>
		<link>https://meindorsten.de/neue-tempomessanlage-auf-der-borkener-strasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto, Verkehr & Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Tempomessanlage auf der Borkener Straße wurde am Donnerstag aufgebaut. Messbetrieb startet in den nächsten Tagen. Eine neue (halb) stationäre Geschwindigkeitsmessanlage ist am Donnerstag auf dem Mittelstreifen der Borkener Straße (B 224) zwischen Lippe- und Kanalbrücke aufgestellt worden. Nach dem Aufbau des Gehäuses muss noch die Technik installiert werden. Der Messbetrieb wird unmittelbar nach Abschluss&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Neue Tempomessanlage auf der Borkener Straße wurde am Donnerstag aufgebaut. Messbetrieb startet in den nächsten Tagen.</h5>
<p>Eine neue (halb) stationäre Geschwindigkeitsmessanlage ist am Donnerstag auf dem Mittelstreifen der Borkener Straße (B 224) zwischen Lippe- und Kanalbrücke aufgestellt worden. Nach dem Aufbau des Gehäuses muss noch die Technik installiert werden. Der Messbetrieb wird unmittelbar nach Abschluss dieser Arbeiten starten.</p>
<p>Für die neue Messanlage musste zunächst ein Fundament hergestellt werden. Sie ist allerdings nicht an diesen Standort gebunden, sondern kann – wenn jeweils die baulichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden – auch an anderen Stellen im Stadtgebiet eingesetzt werden. Die Anlage ist auch nicht an einen Stromanschluss gebunden, sondern wird über einen Akku betrieben.</p>
<p>Gemessen wird <strong>nicht</strong> in dem Abschnitt, der aufgrund der Schäden an der Lippebrücke auf 30 km/h reduziert ist, sondern der Messbereich liegt in dem folgenden Bereich, in dem 50 km/h gilt.</p>
<p>Entschärfen soll die Geschwindigkeitsüberwachung die hoch problematischen Einmündungsbereiche der Kurt-Schumacher-Straße (Ausfahrt in Fahrtrichtung Innenstadt) und der Crawleystraße (Fahtrichtung Gemeindedreieck). Hier haben es Autofahrer oft schwer, sich in den fließenden Verkehr auf der Bundesstraße einzufädeln und missachten beim Warten auf eine „Lücke“ vielfach den querenden Radverkehr. Dadurch kommt es regelmäßig zu gefährlichen Situationen und es gab auch schon schwere Unfälle, bei denen Radfahrer erheblich verletzt wurden.</p>
<p>Bei der neuen Messanlage steht ausdrücklich die Erhöhung der Verkehrssicherheit im Fokus. Nach den Ergebnissen bisheriger Verkehrserhebungen geht die Stadtverwaltung davon aus, dass die Einnahmen aus Verwarnungen die Anschaffungs- und Betriebskosten sowie den Personalaufwand für die Bearbeitung von Verwarnungen kompensieren, aber keine erheblichen Mehreinnahmen zu erwarten sind.</p>
<p>Die Anlage ist gegen Diebstahl und Beschädigung mit einem Alarm gesichert.</p>
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		<item>
		<title>148 Jahre im Dienst der Menschlichkeit</title>
		<link>https://meindorsten.de/148-jahre-im-dienst-der-menschlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Institutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Schermbeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>148 Jahre im Dienst der Menschlichkeit: Acht Pflegekräfte feiern Jubiläum in Lühlerheim Ein außergewöhnliches Jubiläumsjahr und ein starkes Zeichen für Engagement und Beständigkeit: Acht Pflegekräfte des Altenheims Bossow-Haus der Evangelischen Stiftung Lühlerheim feiern in diesem Jahr ihr 15- bis 20-jähriges Dienstjubiläum. Seit zwei Jahrzehnten kümmern sie sich mit großem Einsatz, fachlicher Kompetenz und viel Herz&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>148 Jahre im Dienst der Menschlichkeit:</h4>
<h5>Acht Pflegekräfte feiern Jubiläum in Lühlerheim</h5>
<p>Ein außergewöhnliches Jubiläumsjahr und ein starkes Zeichen für Engagement und Beständigkeit: Acht Pflegekräfte des Altenheims Bossow-Haus der Evangelischen Stiftung Lühlerheim feiern in diesem Jahr ihr 15- bis 20-jähriges Dienstjubiläum. Seit zwei Jahrzehnten kümmern sie sich mit großem Einsatz, fachlicher Kompetenz und viel Herz um die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung.</p>
<p>„Diese langjährige Treue ist alles andere als selbstverständlich – gerade in einem Beruf, der so viel Einsatz, Empathie und Belastbarkeit erfordert“, betont Theo Lemken, Vorstand der Evangelischen Stiftung Lühlerheim. „Umso mehr erfüllt es uns mit Stolz und Dankbarkeit, gleich acht Pflegekräfte zu ehren, die uns über einen so langen Zeitraum begleitet und das Leben hier mitgestaltet haben.“</p>
<p>Ein Großteil der Jubilare kam im Zuge der Erweiterung des Seniorenwohnanlage 2006 nach Lühlerheim. Mit dem Neubau des Bossow-Hauses wurden die Wohnplätze von 35 auf 60 Einheiten erweitert, später nochmal auf 65, und das Pflegepersonal entsprechend aufgestockt.</p>
<h5>Gemeinsam gewachsen</h5>
<p>In den vergangenen 20 Jahren haben die Jubilarinnen zahlreiche Veränderungen im Pflegealltag miterlebt: von neuen pflegerischen Konzepten über steigende Anforderungen, von händisch zu digital, bis hin zu strukturellen Entwicklungen im Gesundheitswesen. Trotz aller Herausforderungen sind sie ihrem Beruf und der Einrichtung stets treu geblieben – und haben dabei unzähligen Menschen ein würdevolles und umsorgtes Leben im Alter ermöglicht.</p>
<p>„Unsere Pflegekräfte leisten jeden Tag Enormes. Sie sind das Herz unserer Einrichtung. Diese Jubiläen sind ein schöner Anlass, innezuhalten, zurückzublicken und Danke zu sagen – für so viele gemeinsame Jahre der Fürsorge, Verantwortung und Menschlichkeit“, freut sich Chantal Graaf, Leiterin des Bossow-Hauses und selbst seit 2003 in Lühlerheim tätig.</p>
<p>Neben ihrer fachlichen Qualifikation sind es vor allem Nächstenliebe, Geduld und Einfühlungsvermögen, die die Pflegekräfte auszeichnen. Sie haben Generationen von Bewohnerinnen und Bewohnern begleitet, Angehörige unterstützt und neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet. Dass Lühlerheim ein besonderer Arbeitsort ist, zeigt sich an Gabi Preußner: Auch nach ihrem 70. Geburtstag jetzt im März arbeitet sie noch weiterhin aus Liebe zum Beruf in Vollzeit im Bossow-Haus in der Pflege. Mit ungebrochener Energie und langjähriger Erfahrung erfüllt sie ihre Aufgaben und dient zugleich als Vorbild für jüngere Kolleginnen und Kollegen. Alle Jubilare tragen wesentlich zur Qualität und zum besonderen Miteinander im Altenheim bei.</p>
<p><strong>Die Jubilarinnen sind im Detail:</strong></p>
<p>15 Jahre: Ileana Heyne, Lisa Heßling</p>
<p>18 Jahre: Gabi Preußner</p>
<p>20 Jahre: Martina Joormann, Manuela Fengels, Angelika Clasen, Petra Kirchhoff, Stef Verstegen</p>
<figure id="attachment_52918" aria-describedby="caption-attachment-52918" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-52918" src="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2.jpg" alt="2" width="600" height="800" srcset="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2.jpg 810w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2-225x300.jpg 225w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2-768x1024.jpg 768w, https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2026/04/2-469x625.jpg 469w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></a><figcaption id="caption-attachment-52918" class="wp-caption-text">Die Jubilare mit Gratulanten:<br />hintere Reihe v.l.n.r:: Gabi Preußner, Michael Stenk, Theo Lemken, <br />mittlere Reihe: Martina Joormann, Anke Rabeling, Chantal Graaf, <br />vorne: Manuela Fengels, Angelika Clasen.<br />Es fehlen: Ileana Heyne, Lisa Heßling, Petra Kirchhoff, Stef Verstegen</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entlastungsprämie stößt bei IHK auf Skepsis</title>
		<link>https://meindorsten.de/entlastungspraemie-stoesst-bei-ihk-auf-skepsis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baumgürtel: Analog zur Energiepreispauschale verfahren Als Krisenbonus soll die Entlastungsprämie Beschäftigte in Zeiten steigender Energie- und Spritpreise finanziell entlasten. 1.000 Euro sollen die Beschäftigten steuer- und abgabenfrei bekommen können. Nicht aber vom Staat, sondern von den Unternehmen. Nicht verpflichtend, sondern freiwillig. Aus der deutschen Wirtschaft hagelt es Kritik. Auch auf Gewerkschaftsseite hält sich die Begeisterung&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baumgürtel: Analog zur Energiepreispauschale verfahren</strong></p>
<p>Als Krisenbonus soll die Entlastungsprämie Beschäftigte in Zeiten steigender Energie- und Spritpreise finanziell entlasten. 1.000 Euro sollen die Beschäftigten steuer- und abgabenfrei bekommen können. Nicht aber vom Staat, sondern von den Unternehmen. Nicht verpflichtend, sondern freiwillig.</p>
<p>Aus der deutschen Wirtschaft hagelt es Kritik. Auch auf Gewerkschaftsseite hält sich die Begeisterung in Grenzen. Auch bei der IHK Nord Westfalen stößt sie auf Skepsis:</p>
<p>„Nach einer mehr als dreijährigen Konjunkturflaute und wachsenden Belastungen unter anderem durch steigende Energie- und Rohstoffkosten haben sehr viele Unternehmen kein finanzielles Polster, um die Entlastungsprämie zu zahlen“, sagte IHK-Präsident Lars Baumgürtel. Er verwies dabei auf Insolvenzzahlen in Rekordhöhe.</p>
<p>Baumgürtel will nun die konkrete rechtliche Ausgestaltung zur Auszahlung der Entlastungsprämie abwarten. „Solange kein fairer, zum Beispiel steuerlicher Ausgleich erkennbar ist, werden viele Unternehmen von der Einmalzahlung Abstand nehmen müssen“.</p>
<p>Der IHK-Präsident empfiehlt der Bundesregierung, analog zur Energiepreispauschale von 2022 zu agieren. „Die Refinanzierung der Energiepreispauschale, die die Unternehmen damals gezahlt haben, erfolgte über die Abgabe der Lohnsteuer“, so der IHK-Präsident. Arbeitgeber konnten die Energiepreispauschale gesondert vom Gesamtbetrag der einzubehaltenden Lohnsteuer entnehmen und an die Arbeitnehmer auszahlen. Schon eine auch nur anteilige Lastenteilung dieser freiwilligen Leistung würde die Bereitschaft zur Auszahlung nach Auffassung des Präsidenten der IHK Nord Westfalen erhöhen.</p>
<p><strong>Bild: </strong>Lars Baumgürtel, Präsident der IHK Nord Westfalen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Girl’s Day 2026</title>
		<link>https://meindorsten.de/girls-day-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 13:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche & junge Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schülerinnen erhalten bei der Stadt Dorsten am 23. April 2026 spannende Einblicke in technische und handwerkliche Berufe – Anmeldungen sind weiterhin möglich Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Die Stadt Dorsten beteiligt sich am 23. April 2026 (Donnerstag) mit mehreren Angeboten, für die aktuell noch&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Schülerinnen erhalten bei der Stadt Dorsten am 23. April 2026 spannende Einblicke in technische und handwerkliche Berufe – Anmeldungen sind weiterhin möglich</h5>
<p>Der Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag bietet auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen. Die Stadt Dorsten beteiligt sich am 23. April 2026 (Donnerstag) mit mehreren Angeboten, für die aktuell noch freie Plätze zur Verfügung stehen.</p>
<p>Der Girls’ Day ermöglicht es Schülerinnen, Berufe kennenzulernen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen und die Berufswahl unabhängig von klassischen Rollenbildern zu fördern.</p>
<p>„Der Girls’ Day ist eine tolle Chance für Mädchen, Berufe ganz praktisch kennenzulernen, die sie vielleicht sonst nicht in Betracht ziehen würden“, sagt Jacky Möller, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Dorsten „Wir möchten junge Frauen ermutigen, ihren eigenen Weg zu gehen – unabhängig von klassischen Rollenbildern.“</p>
<p>Bei der Stadt Dorsten können noch folgende Berufsfelder entdeckt werden:</p>
<ul>
<li>Straßenwärterin</li>
<li>Umwelttechnologin</li>
<li>Kfz-Mechatronikerin</li>
<li>Garten- und Landschaftsbauerin</li>
<li>Vermessungstechnikerin</li>
<li>Fachinformatikerin</li>
</ul>
<p>Die Angebote bieten praxisnahe Einblicke und die Möglichkeit, direkt mit Fachkräften ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist online über den offiziellen Girls’ Day-Radar möglich:<br />
<a href="https://www.girls-day.de/Radar" target="_blank" rel="noopener">https://www.girls-day.de/Radar</a></p>
<p>Hinweis: Die Plätze sind begrenzt und werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW: Lernzeiten überzeugen</title>
		<link>https://meindorsten.de/nrw-netzwerk-zu-gast-an-der-gsw-lernzeiten-ueberzeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:45:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Wulfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lernzeiten überzeugen mit breiter Zustimmung – NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW Wie Schule sich verändern kann, wenn ein Kollegium gemeinsam an einem Strang zieht, wurde jetzt an der Gesamtschule Wulfen eindrucksvoll sichtbar. Beim regionalen Treffen des QuLGet NRW-Netzwerks (Qualität und Lernen im Ganztag) hospitierten Lehrkräfte aus sechs Schulen der Region in den sogenannten Lernzeiten&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Lernzeiten überzeugen mit breiter Zustimmung – NRW-Netzwerk zu Gast an der GSW</h5>
<p>Wie Schule sich verändern kann, wenn ein Kollegium gemeinsam an einem Strang zieht, wurde jetzt an der Gesamtschule Wulfen eindrucksvoll sichtbar. Beim regionalen Treffen des QuLGet NRW-Netzwerks (Qualität und Lernen im Ganztag) hospitierten Lehrkräfte aus sechs Schulen der Region in den sogenannten Lernzeiten und erhielten zugleich tiefe Einblicke in die Entwicklungsarbeit hinter dem Konzept.</p>
<p>Schon beim Ankommen wurde deutlich: Das Wulfener Modell wird von allen Beteiligten getragen. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch wurde das Konzept von Schülern, Eltern und Lehrkräften jeweils mit Zustimmungswerten von nahezu 80 Prozent bestätigt. Für Schulleiter Hermann Twittenhoff ist das ein starkes Signal: „Diese breite Zustimmung zeigt: Wir wollen das und wir machen das. Und da, wo es noch hakt, suchen wir gemeinsam Lösungen und Wege.“</p>
<p>In Kleingruppen führten Lehrkräfte die Gäste durch das Gebäude, erklärten Abläufe, präsentierten Materialien und schilderten die Entwicklung der Lernzeiten, die selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen fördern. Besonders beeindruckt zeigten sich die Besucher von der Vielfalt und Struktur der eingesetzten Instrumente: eigens entwickelte Modulhefte, Reflexionsbögen und Gesprächsleitfäden für die Beratungszeit „LZ BERA“.</p>
<p>Die Didaktische Leiterin Susanne Öngören, die den Entwicklungsprozess maßgeblich begleitet hat, gab Einblicke in die Entstehung: „Wir haben viele Konzepte gesichtet, ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Es war ein intensiver Prozess, aber einer, der sich gelohnt hat.“ Schulleiter Twittenhoff ergänzt: „Susanne Öngören sowie ihr Entwicklungsteam haben hier einen Top-Job gemacht. Ohne diese klare Struktur und Ausdauer wären wir heute nicht da, wo wir stehen.“</p>
<p>Dass der Weg nicht immer einfach war, wurde offen thematisiert. Auch Skepsis und kritische Nachfragen gehörten zum Prozess. Doch statt Widerstände zu übergehen, setzte die Schule konsequent auf Austausch, Erprobung und Weiterentwicklung. „Niemand musste perfekt starten. Entscheidend war, dass wir gemeinsam drangeblieben sind“, so Susanne Öngören. Heute sind die Lernzeiten fest bis einschließlich Jahrgang 8 verankert. Für das kommende Schuljahr ist eine Pilotphase im Jahrgang 9 geplant.</p>
<p>Während der Hospitationen erlebten die Gäste konzentrierte Arbeitsphasen, klare Strukturen und Schüler, die ihre Lernprozesse zunehmend selbst steuern, teilweise sogar als „Lernzeiten-Manager“. Besonders die Beratungssequenzen zur Lernreflexion hinterließen Eindruck. „Dass Kinder ihre Ziele so klar formulieren können, ist bemerkenswert“, sagte eine Teilnehmerin.</p>
<p>Beim abschließenden Austausch wurden Ideen, Materialien und Erfahrungen intensiv diskutiert. Viele der beteiligten Schulen nahmen konkrete Impulse für die eigene Arbeit mit. Susanne Öngören zog ein positives Fazit: „Wenn Schulen sich öffnen und voneinander lernen, entsteht echte Qualität und auch Freude an Entwicklung.“</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solarmetropole Ruhr bietet Online-Vorträge rund um Fragen zur Photovoltaik</title>
		<link>https://meindorsten.de/solarmetropole-ruhr-online-vortraege-photovoltaik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:30:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Solarmetropole Ruhr bietet die Stadt Dorsten eine Reihe von online-Vorträgen rund um Fragen zur Photovoltaik. Die Teilnahme ist kostenlos. Als Mitglied der „Solarmetropole Ruhr“ bietet die Stadt Dorsten in diesem Frühjahr eine Reihe von Online-Vorträgen rund um die Photovoltaik an. Seit 2019 ist die Stadt Dorsten Teil der regionalen Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr, die&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mit der Solarmetropole Ruhr bietet die Stadt Dorsten eine Reihe von online-Vorträgen rund um Fragen zur Photovoltaik. Die Teilnahme ist kostenlos.</h5>
<p>Als Mitglied der „Solarmetropole Ruhr“ bietet die Stadt Dorsten in diesem Frühjahr eine Reihe von Online-Vorträgen rund um die Photovoltaik an. Seit 2019 ist die Stadt Dorsten Teil der regionalen Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr, die die Nutzung von Photovoltaik und die damit verbundenen technischen Möglichkeiten im privaten Eigentum in den Vordergrund stellt und fördert. Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW hat der Regionalverband Ruhr (RVR) als übergeordneter Projektträger Vorträge vorbereitet, die Bürger zu unterschiedlichsten Fragen rund um die PV berät und in denen Experten Rede und Antwort stehen. Die Online-Veranstaltungen sind ab sofort kostenfrei buchbar unter: <a href="https://solarmetropole.ruhr/veranstaltungen/" target="_blank" rel="noopener">https://solarmetropole.ruhr/veranstaltungen/</a></p>
<p>Die Angebote in der Übersicht:</p>
<p><strong>Solarpflicht bei Dachsanierungen in NRW</strong></p>
<ol start="21">
<li><strong> April 2026, 18.00 bis 20.00</strong></li>
</ol>
<p>Bereits seit über einem Jahr müssen auf Neubauten in NRW Solaranlagen installiert werden. Seit dem 1. Januar 2026 gilt diese PV-Pflicht auch für Bestandsgebäude, wenn das Gebäudedach umfassend saniert wird: Wer sein Dach erneuert, muss künftig eine Solaranlage installieren. Doch was bedeutet das für Eigentümer konkret? Wann gilt die Solarpflicht für bestehende Gebäude? Gibt es eine vorgeschriebene Mindestleistung oder Mindestfläche? Welche Möglichkeiten gibt es außer der normalen Photovoltaikanlage? Gibt es Ausnahmen? Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW erklärt die gesetzlichen Vorgaben, zeigt praxisnahe Beispiele und erläutert, warum es – unabhängig von gesetzlichen Pflichten – oft sinnvoll ist, eine Dacherneuerung direkt mit der Installation einer Photovoltaikanlage zu kombinieren. Antworten auf Fragen erhalten die Teilnehmer in einer Fragerunde im Anschluss an den Vortrag. Der Vortrag richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer, deren Dachfläche absehbar saniert wird.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/sG2DX3wKTWyUQWqjeqJ-Vw" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/sG2DX3wKTWyUQWqjeqJ-Vw</a></p>
<p><strong>Photovoltaik und Mehrfamilienhäuser</strong></p>
<ol start="28">
<li><strong> April 2026, 18. bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Photovoltaikanlagen auf Einfamilienhäusern sind inzwischen weit verbreitet – doch wie sieht es bei Mehrfamilienhäusern aus? Auch hier bieten sich große Chancen, Stromkosten zu senken und einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen deutlich komplexer: Mehrere Wohnparteien, unterschiedliche Nutzungsmodelle und rechtliche Vorgaben machen Planung und Umsetzung anspruchsvoller. Wenn Sie Wohnungseigentümer oder Vermieter sind, stellen sich häufig ganz praktische Fragen: Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auf einem Mehrfamilienhaus überhaupt – und wenn ja, für wen? Welche Modelle gibt es, um den Solarstrom an Mieter oder innerhalb der Eigentümergemeinschaft zu verteilen? Was ist rechtlich und organisatorisch zu beachten? Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW gibt in seinem Vortrag einen verständlichen Überblick über die Möglichkeiten eine Photovoltaik-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus zu installieren. Er stellt die aktuellen Betriebsmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen vor und zeigt, worauf Eigentümergemeinschaften und Vermietende besonders achten sollten. Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen. Am Ende sollten sie wissen: Was geht wie auf dem Mehrfamilienhaus.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/4RbUJLjuQ7OEO1H0JO6bQA" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/4RbUJLjuQ7OEO1H0JO6bQA</a></p>
<p><strong>Photovoltaik-Anlagen mieten oder kaufen?</strong></p>
<ol start="5">
<li><strong> Mai 2026, 18.00 bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Photovoltaik-Anlagen sind für viele Menschen mit einem eigenen, geeigneten Dach eine gute Möglichkeit an der Energiewende teilzuhaben. In vielen Fällen bieten sie den Hauseigentümer*innen zudem einen finanziellen Mehrwert. Sie können den auf dem Dach produzierten Strom selbst nutzen und den überschüssigen Strom gegen eine Vergütung ins Netz einspeisen. Nicht alle Menschen, die eine geeignete Dachfläche zur Verfügung haben, können oder möchten das Geld für eine Photovoltaikanlage an einem Stück investieren. Hier kommt das Thema Mieten ins Spiel. Ein PV-Unternehmen bietet an, eine Photovoltaikanlage zu installieren und gegen eine monatliche Mietzahlung den Hauseigentümern zur Verfügung zu stellen. Im Online-Vortrag erläutert Thomas Zwingmann, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW, welche Mietmodelle es derzeit gibt und ob sich das Modell für Sie als Betreiber der Anlage lohnt.  Zudem gibt es Tipps und Tricks, worauf zukünftige Anlagenbetreiber achten sollten.  Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/8UxwjFgaRXq3hBBZpl6Gcg" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/8UxwjFgaRXq3hBBZpl6Gcg</a></p>
<p><strong>Dynamische Stromtarife – eine lohnende Sache?</strong></p>
<ol start="12">
<li><strong> Mai 2025, 18.00 bis 20.00 Uhr</strong></li>
</ol>
<p>Immer mehr Stromanbieter bieten dynamische Tarife an. Das Besondere an den Tarifen: Der Preis ist nicht fest, sondern ändert sich in Abhängigkeit zum Börsenpreis, in der Regel stündlich. Im Vortrag erläutert Dr. Reinhard Loch, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW, wie die dynamischen Tarife funktionieren, für welche Haushalte sie geeignet sind und worauf man vor Abschluss eines Vertrags achten sollte. Während der Veranstaltung ist viel Raum für Fragen der Teilnehmenden vorgesehen.</p>
<p><strong>Anmeldung </strong>online direkt: <a href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/ZDxnOkA3SRaoUQp8HNZ9Xg" target="_blank" rel="noopener">https://us06web.zoom.us/meeting/register/ZDxnOkA3SRaoUQp8HNZ9Xg</a></p>
<hr />
<p><strong><em>Die Bilder</em></strong><em> zeigt das Solardachkataster des Regionalverbandes Ruhrgebiet für die Dorstener Altstadt, einmal mit einer Karte als Hintergrund, einmal mit einem Luftbild. Das Portal – zu finden auch im Geodatenportal auf </em><a href="http://www.dorsten.de" target="_blank" rel="noopener"><em>www.dorsten.de</em></a><em> – liefert Hinweise, welche Dachflächen sich wie gut für Photovoltaik und Solarthermie eignen. </em></p>
<p><a href="https://geoportal.dorsten.de/Dorsten/?layerIds=E-900015,E-910990,E-621092,E-621093,E-611043&amp;visibility=true,true,true,false,true&amp;transparency=0,0,0,0,30&amp;center=359322.0603944065,5725149.179211188&amp;zoomLevel=6" target="_blank" rel="noopener">https://geoportal.dorsten.de/Dorsten/?layerIds=E-900015,E-910990,E-621092,E-621093,E-611043&amp;visibility=true,true,true,false,true&amp;transparency=0,0,0,0,30&amp;center=359322.0603944065,5725149.179211188&amp;zoomLevel=6</a></p>
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		<title>Osterbrunnen auf dem Marktplatz</title>
		<link>https://meindorsten.de/osterbrunnen-auf-dem-marktplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum & Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bonifatius-Stirnberg-Brunnen auf dem Marktplatz wurde am Karsamstag wieder mit viel Grün und bunten Eiern geschmückt. Der „Osterbrunnen“ war im Jahr 2018 ein erfolgreiches Bürgerprojekt des Förderprogramms „Wir machen Mitte“. Die Dorstenerin und Anwohnerin der Altstadt Sybille Martunnen hatte als engagierte Bürgerin den Brunnenschmuck aus Grüngirlanden und bunten Ostereiern nach fränkischem Vorbild angestoßen und das&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Der Bonifatius-Stirnberg-Brunnen auf dem Marktplatz wurde am Karsamstag wieder mit viel Grün und bunten Eiern geschmückt.</h5>
<p>Der „Osterbrunnen“ war im Jahr 2018 ein erfolgreiches Bürgerprojekt des Förderprogramms „Wir machen Mitte“. Die Dorstenerin und Anwohnerin der Altstadt Sybille Martunnen hatte als engagierte Bürgerin den Brunnenschmuck aus Grüngirlanden und bunten Ostereiern nach fränkischem Vorbild angestoßen und das Projekt einige Jahre begleitet. Für viele Besucherinnen und Besucher der Altstadt war der Anblick des geschmückten Brunnens in der Osterzeit schon zu einer gewohnten Tradition geworden.</p>
<p>In den vergangenen zwei Jahren ist der Brunnenschmuck ausgefallen, in diesem Jahr konnte die schöne Aktion unter Koordination der Stadtagentur wieder stattfinden. Die eingelagerte Brunnenkrone wurde hervorgeholt und Kinder aus dem integrativen Kindergarten „Pusteblume“ haben ausgeblasene Eier bunt bemalt. Bernd Pape vom LWL-Wohnhaus Im Werth hat mit einigen Bewohnern Grüngirlanden und Eiergirlanden am Karsamstag um den Brunnen gewickelt. Pape und die Crew von LWL-Wohnhaus gehörten von Anfang an zum Kreis der engagierten Bürgerinnen und Bürger dieser Aktion. „Ich freue mich sehr, dass der Brunnen wieder geschmückt wird. Am meisten Spaß macht das Auffädeln der bunten Eier in Gemeinschaft. Das Zusammenarbeiten von Groß und Klein zur Stadtverschönerung, das war immer das primäre Ziel dieses Projektes“.</p>
<p>Der Brunnen bleibt noch für weitere zwei Wochen geschmückt und bietet ein schönes Fotomotiv auf dem Marktplatz. Weitere Informationen bei der Stadtagentur Dorsten, Lippestraße 41, Telefon 02362-663066, E-Mail <a href="mailto:stadtagentur@dorsten.de">stadtagentur@dorsten.de</a>.</p>
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		<title>Kunst in der Stadt</title>
		<link>https://meindorsten.de/kunst-in-der-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 13:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein Virtuell-Visuell e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kunstverein Virtuell-Visuell e. V. organisiert zusammen mit dem Unternehmerverband Sag Ja! zu Dorsten e. V. für den Monat Mai eine Aktion „Kunst in der Stadt“, bei der Künstlerinnen und Künstler des Vereins ihre Werke in den Schaufenstern der beteiligten Unternehmen präsentieren dürfen. Übersicht: Geschäft Künstler Haarmanufaktur Benson Wolfgang Niehoff Objekt „Fliegen“ Apotheke im Viertel&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kunstverein Virtuell-Visuell e. V. organisiert zusammen mit dem Unternehmerverband Sag Ja! zu Dorsten e. V. für den Monat Mai eine Aktion „Kunst in der Stadt“, bei der Künstlerinnen und Künstler des Vereins ihre Werke in den Schaufenstern der beteiligten Unternehmen präsentieren dürfen.</p>
<p>Übersicht:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Geschäft</strong></td>
<td><strong>Künstler</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Haarmanufaktur Benson</td>
<td>Wolfgang Niehoff<br />
<em>Objekt „Fliegen“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Apotheke im Viertel</td>
<td>Tanja Cosanne<br />
<em>Gemälde „Augusta von Zitzewitz“ und „Marie Bock“</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="421">Sinn</td>
<td>Ruth Ocken</td>
</tr>
<tr>
<td>Ulla Popken</td>
<td>Regina Schumachers<br />
<em>Gemälde „Mohn 1“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Fielmann Optik</td>
<td>Heidi Steinwede<br />
<em style="font-family: inherit; font-size: inherit; text-align: -webkit-match-parent;">Skulptur „Fisch Sandstein“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Fielmann Hörakustik</td>
<td>Rolf Puschnig<br />
<em>Objekte „Im Garten Eden brennt noch Licht“ und </em><em>„Abgetaucht“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Lebensfreude by Homann</td>
<td>Simone Hölzle<br />
<em>Gemälde „Lovely Sunset“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Schuhhaus Pelkmann</td>
<td>Steffi Szukowski<br />
<em>Gemälde „Mark“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>Landschaftsarchitekt Vennemann</td>
<td>Ingrid Saalfeld<br />
<em>Linoldruck „Männliches Gesicht“</em></td>
</tr>
<tr>
<td>StadtAgentur</td>
<td>Marie-Luise Stötzel<br />
<em>Gemälde „Wer sonst?“<br />
</em>Stefanie Morgenthal<br />
<em>Gemälde &#8222;Fürst Leopold“</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Verkaufsoffener Sonntag &#038; Bauernhoftag in den Mercaden Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/verkaufsoffener-sonntag-bauernhoftag-in-den-mercaden-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum & Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping & Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 19. April, laden die Mercaden Dorsten von 13:00 bis 18:00 Uhr zu einem besonderen Einkaufserlebnis für die ganze Familie ein. Anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags erwartet die Besucherinnen und Besucher zusätzlich ein abwechslungsreicher Bauernhoftag mit zahlreichen Mitmachaktionen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Erleben und Entdecken: Kinder und Erwachsene haben die Möglichkeit, selbst Butter&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 19. April, laden die Mercaden Dorsten von 13:00 bis 18:00 Uhr zu einem besonderen Einkaufserlebnis für die ganze Familie ein. Anlässlich des verkaufsoffenen Sonntags erwartet die Besucherinnen und Besucher zusätzlich ein abwechslungsreicher Bauernhoftag mit zahlreichen Mitmachaktionen.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Erleben und Entdecken: Kinder und Erwachsene haben die Möglichkeit, selbst Butter herzustellen und dabei hautnah zu erfahren, wie aus Sahne ein natürliches Produkt entsteht. Ein weiteres Highlight ist eine lebensgroße Melkkuh, an der das Melken spielerisch ausprobiert werden kann.</p>
<p>Für besondere Erinnerungen sorgt zudem ein liebevoll gestalteter Selfie-Spot, der zum Fotografieren und Teilen einlädt. Die Teilnahme an allen Aktionen ist kostenfrei.</p>
<p>Mit dieser Kombination aus entspanntem Sonntagsshopping und unterhaltsamem Familienprogramm bieten die Mercaden Dorsten ein attraktives Erlebnis für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.</p>
<p><strong>Veranstaltungsdetails auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Datum:</strong> Sonntag, 19. April</li>
<li><strong>Uhrzeit:</strong> 13:00 – 18:00 Uhr</li>
<li><strong>Ort:</strong> Mercaden Dorsten</li>
<li><strong>Anlass:</strong> Verkaufsoffener Sonntag &amp; Bauernhoftag</li>
<li><strong>Eintritt &amp; Teilnahme:</strong> kostenfrei</li>
</ul>
<p>Die Mercaden Dorsten freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen erlebnisreichen Sonntag.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Oldtimer-Rallye „NOSW Springtime Classic 2026“ durch die Hohe Mark</title>
		<link>https://meindorsten.de/oldtimer-rallye-nosw-springtime-classic-2026-durch-die-hohe-mark/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:20:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Auto, Verkehr & Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine wunderschöne Strecke über Asphaltstraßen durch Felder, Wälder und Wiesen, komplett im Naturpark Hohe Mark. Ausfahrt durch den Naturpark für Old- und Youngtimer bis Baujahr 2006. Bis zu 30% Pokale für Fahrer &#38; Beifahrer. Inkl. Abendessen und Rallyeschild. Die kommende Oldtimer-Rallye „NOSW Springtime Classic 2026“ durch die Hohe Mark findet am Sonntag, 3. Mai 2026&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Eine wunderschöne Strecke über Asphaltstraßen durch Felder, Wälder und Wiesen, komplett im Naturpark Hohe Mark.</h5>
<ul>
<li>Ausfahrt durch den Naturpark für Old- und Youngtimer bis Baujahr 2006.</li>
<li>Bis zu 30% Pokale für Fahrer &amp; Beifahrer.</li>
<li>Inkl. Abendessen und Rallyeschild.</li>
</ul>
<p>Die kommende Oldtimer-Rallye „NOSW Springtime Classic 2026“ durch die Hohe Mark findet am Sonntag, 3. Mai 2026 statt und bietet eine spannende Möglichkeit für Oldtimerfreunde, die Naturpark Hohe Mark zu erkunden.</p>
<p>Die Strecke führt über Asphaltstraßen durch Felder, Wälder und Wiesen, und die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen – von entspannt und genussvoll bis anspruchsvoll und sportlich.</p>
<p>Neben der Fahrt erwartet die Teilnehmer ein Rallyeschild, ein gemeinsames Abendessen und Pokale für Fahrer und Beifahrer. Der Nennungsschluss ist am 26. April 2026, Nachmeldungen sind bis zum 1. Mai 2026 möglich.</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldungen unter <a href="https://www.nosw-oldtimer.de" target="_blank" rel="noopener">www.nosw-oldtimer.de</a> oder per E-Mail an <a href="mailto:info@nosw-oldtimer.de">info@nosw-oldtimer.de</a> erfolgen.</p>
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