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	<title>Gelsenkirchen &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Gelsenkirchen &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Entlastungsprämie stößt bei IHK auf Skepsis</title>
		<link>https://meindorsten.de/entlastungspraemie-stoesst-bei-ihk-auf-skepsis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 19:10:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Baumgürtel: Analog zur Energiepreispauschale verfahren Als Krisenbonus soll die Entlastungsprämie Beschäftigte in Zeiten steigender Energie- und Spritpreise finanziell entlasten. 1.000 Euro sollen die Beschäftigten steuer- und abgabenfrei bekommen können. Nicht aber vom Staat, sondern von den Unternehmen. Nicht verpflichtend, sondern freiwillig. Aus der deutschen Wirtschaft hagelt es Kritik. Auch auf Gewerkschaftsseite hält sich die Begeisterung&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baumgürtel: Analog zur Energiepreispauschale verfahren</strong></p>
<p>Als Krisenbonus soll die Entlastungsprämie Beschäftigte in Zeiten steigender Energie- und Spritpreise finanziell entlasten. 1.000 Euro sollen die Beschäftigten steuer- und abgabenfrei bekommen können. Nicht aber vom Staat, sondern von den Unternehmen. Nicht verpflichtend, sondern freiwillig.</p>
<p>Aus der deutschen Wirtschaft hagelt es Kritik. Auch auf Gewerkschaftsseite hält sich die Begeisterung in Grenzen. Auch bei der IHK Nord Westfalen stößt sie auf Skepsis:</p>
<p>„Nach einer mehr als dreijährigen Konjunkturflaute und wachsenden Belastungen unter anderem durch steigende Energie- und Rohstoffkosten haben sehr viele Unternehmen kein finanzielles Polster, um die Entlastungsprämie zu zahlen“, sagte IHK-Präsident Lars Baumgürtel. Er verwies dabei auf Insolvenzzahlen in Rekordhöhe.</p>
<p>Baumgürtel will nun die konkrete rechtliche Ausgestaltung zur Auszahlung der Entlastungsprämie abwarten. „Solange kein fairer, zum Beispiel steuerlicher Ausgleich erkennbar ist, werden viele Unternehmen von der Einmalzahlung Abstand nehmen müssen“.</p>
<p>Der IHK-Präsident empfiehlt der Bundesregierung, analog zur Energiepreispauschale von 2022 zu agieren. „Die Refinanzierung der Energiepreispauschale, die die Unternehmen damals gezahlt haben, erfolgte über die Abgabe der Lohnsteuer“, so der IHK-Präsident. Arbeitgeber konnten die Energiepreispauschale gesondert vom Gesamtbetrag der einzubehaltenden Lohnsteuer entnehmen und an die Arbeitnehmer auszahlen. Schon eine auch nur anteilige Lastenteilung dieser freiwilligen Leistung würde die Bereitschaft zur Auszahlung nach Auffassung des Präsidenten der IHK Nord Westfalen erhöhen.</p>
<p><strong>Bild: </strong>Lars Baumgürtel, Präsident der IHK Nord Westfalen.</p>
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		<item>
		<title>Tipps für den Businessplan</title>
		<link>https://meindorsten.de/tipps-fuer-den-businessplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>STARTERCENTER Gelsenkirchen informiert am 8. April Wer sich selbstständig machen möchte, kommt nicht ohne einen fundierten Businessplan aus. Wie dieser erstellt wird, erfahren künftige Gründerinnen und Gründer in knapp drei Stunden beim Startercenter Gelsenkirchen. Die Veranstaltung „Businessplan Do It Yourself – von der Idee zum Konzept“ beginnt am Mittwoch, 8. April, um 17 Uhr bei&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>STARTERCENTER Gelsenkirchen informiert am 8. April</h3>
<p>Wer sich selbstständig machen möchte, kommt nicht ohne einen fundierten Businessplan aus. Wie dieser erstellt wird, erfahren künftige Gründerinnen und Gründer in knapp drei Stunden beim Startercenter Gelsenkirchen. Die Veranstaltung „Businessplan Do It</p>
<p>Yourself – von der Idee zum Konzept“ beginnt am Mittwoch, 8. April, um 17 Uhr bei der IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen, Rathausplatz 7. Die Teilnahme ist kostenfrei.</p>
<p>IHK-Gründungsberaterin Michaela Ehm und Miriam Axen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen erläutern die grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Unternehmensgründung. Dazu geben sie Tipps zur Struktur und zu den wesentlichen Inhalten, die in einen Businessplan gehören. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren zudem, welche Fördermittel es gibt und welche Einrichtungen sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen.</p>
<p>Anmeldungen sind möglich unter <a href="http://www.ihk.de/nw/events" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/events</a> oder bei Angelika Kraus-Buten: <a href="mailto:angelika.kraus-buten@ihk-nw.de">angelika.kraus-buten@ihk-nw.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steuertipps zur Existenzgründung</title>
		<link>https://meindorsten.de/steuertipps-zur-existenzgruendung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:55:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprechstunde am 23. Februar bei der IHK in Gelsenkirchen Schon bei der Gründung eines Unternehmens lauern zahlreiche Steuerfallen. Damit Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen nicht hineintappen, bieten ihnen die Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe und die IHK Nord Westfalen eine kostenlose steuerrechtliche Erstberatung an. Die Einzelgespräche finden am Montag, 23. Februar, von 15 bis 18 Uhr bei&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Sprechstunde am 23. Februar bei der IHK in Gelsenkirchen</h4>
<p>Schon bei der Gründung eines Unternehmens lauern zahlreiche Steuerfallen. Damit Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen nicht hineintappen, bieten ihnen die Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe und die IHK Nord Westfalen eine kostenlose steuerrechtliche Erstberatung an. Die Einzelgespräche finden am Montag, 23. Februar, von 15 bis 18 Uhr bei der IHK in Gelsenkirchen, Rathausplatz 7, statt. Die Teilnahme ist auch online möglich.</p>
<p>Ein Beispiel ist der Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Wer gründet, muss dieses Formular dem Finanzamt zeitnah in elektronischer Form übermitteln. „Hier werden schon wichtige Weichen für die Zukunft des Unternehmens gestellt“, betont IHK-Gründungsberaterin Michaela Ehm. Entsprechend wichtig sei es, sich vorab zu informieren und beraten zu lassen. Darüber hinaus beantworten die Experten Fragen zur Umsatz- und Einkommensbesteuerung, zur Behandlung von Gründungskosten oder zur Rechtsfolge der privaten Nutzung eines betrieblichen Pkw.</p>
<p>Anmeldung zur Steuerberater-Sprechstunde bei Angelika Kraus-Buten, Tel. 0209 388-582, oder online: <a href="http://www.ihk.de/nw/events" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/events</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsregion schlägt ein neues Kapitel auf</title>
		<link>https://meindorsten.de/zukunftsregion-neues-kapitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“ Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“</h4>
<p>Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer von ZINQ aus Gelsenkirchen, begrüßte gestern Abend (9. Dezember) in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen rund 170 Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Hochschulen. Sie blickten nicht nur zurück auf die bewegte Geschichte der Vestischen Gruppe, sondern vor allem nach vorn: Stefan Tewes, Professor für „Digitale Transformation &amp; Innovation“ an der FOM Hochschule mit Sitz in Essen, erläuterte, welche Chancen aktuelle Megatrends der Wirtschaftsregion eröffnen. Seine Überzeugung: „Die Emscher-Lippe-Region kann ein neues Kapitel im deutschen Strukturwandel aufschlagen.“</p>
<p>Besonders willkommen hieß Baumgürtel die NRW-Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller, und Staatssekretär Josef Hovenjürgen sowie Regierungspräsident Andreas Bothe. Gekommen waren auch der Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe, die Landtagsabgeordneten Christin Siebel und Sebastian Watermeier sowie Oberbürgermeisterin Andrea Henze aus Gelsenkirchen, Oberbürgermeister Matthias Buschfeld aus Bottrop und Landrat Bodo Klimpel aus dem Kreis Recklinghausen. Sie nahmen auch an der Feier teil, um sich von Dr. Jochen Grütters zu verabschieden. Zum Jahreswechsel endet der aktive Dienst des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers der IHK Nord Westfalen und Standortleiters der Emscher-Lippe-Region. Sein Nachfolger Sven Wolf leitete zuletzt den IHK-Standort Westmünsterland in Bocholt.</p>
<p>Die „Vestische Gruppe“, für die heute die Bezeichnung Emscher-Lippe-Region gebräuchlich ist, repräsentiert einen starken Teil der IHK Nord Westfalen. „Sie steht für rund ein Drittel der Wirtschaftsleistung in unserem IHK-Bezirk“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr Fritz Jaeckel. Schon vor dem zweiten Weltkrieg betreute die IHK Münster große Teile der Region. 1948 diskutierte die Gelsenkirchener Unternehmerschaft, ob sie lieber zur IHK Bochum gehören wollte. Das Votum war eindeutig: Fast 80 Prozent entschieden sich für Münster. 1950 wurde die Vestische Gruppe gegründet. Drei Jahre später wurden die Niederlassungen in Recklinghausen und Gelsenkirchen zu einer Geschäftsstelle in Gelsenkirchen-Buer zusammengefasst, um Kräfte zu bündeln. „Der Standort Emscher-Lippe ist unverzichtbar, um nah bei den Unternehmen und am Puls der Entscheidungen zu sein“, betonte Jaeckel.</p>
<p>Prof. Tewes ging anschließend der Frage nach, wie die Emscher-Lippe-Region einen verantwortungsvollen Strukturwandel organisiert. Er entwarf dazu ein „europäisches Modell einer wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresilienten Zukunftsregion.“ Mit einzelnen und immer mehr Projekten sei dies allerdings nicht zu erreichen, „sondern durch Strukturen, die größer sind als die Projekte selbst“. Tewes, der auch CEO der Future Business Group in Oberhausen ist, riet deshalb von „kleinen Projektinseln“ ab. Stattdessen empfahl er, dass Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen ihre Kräfte in der Region für klar definierte Schwerpunkte bündeln. Die „grüne Industriewende“, „Bildung und Qualifizierung“ oder „Mobilität“ nannte er als Beispiele. „Hier entsteht die Chance, Wirkung statt Stückwerk zu produzieren.“ Aufbauen könne das Revier auf die viele Arbeit, die schon im Wasserstoffcluster, im Gesundheits- und Medizintechnikcluster oder im Cluster für spezialisierte Produktion stecken.</p>
<p>Tewes empfahl ein „modernes Kooperationsmodell“ für schnellere Entscheidungen und robustere Strategien. „Wir müssen weg von einzelnen Projekten, hin zu Portfolios. Es kann nur gemeinsam gehen.“ Das neue Betriebssystem der Region sollten „Cross-Sector-Partnerschaften“ sein, zum Beispiel Allianzen für Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft und Bildung sowie Bürgerinnen- und Bürgerräte, die den Wandel begleiten. „European Green and Social Transformation Valley“, so lautete die Überschrift, die der Trendforscher über die gemeinsame Zukunftserzählung für die Region setzen möchte. „Wir haben hier so viele gute Unternehmen, so gute Wissenschaftler. Die müssen wir zusammenbringen.“</p>
<p>Kathrin Gödecke, Vizepräsidentin und Vorsitzende der Vestischen Gruppe der IHK, zeigte sich optimistisch. „Das Zusammenspiel der Akteure funktioniert bereits“, betonte die Unternehmerin. Dafür ständen Initiativen wie der Klimahafen Gelsenkirchen, das H2-Anwenderzentrum in Herten, das Projekt „Circular Performer Emscher-Lippe“, die Innovation City Bottrop sowie der geplante Bildungs- und Innovationscampus in Gelsenkirchen. „Wir haben die Voraussetzungen, um eine europäische Modellregion für Transformation und grüne Wertschöpfung zu werden, wenn wir diese Themen gemeinsam verstetigen“, zeigte sie sich überzeugt.</p>
<p><strong>Bilder:</strong></p>
<p>75 Jahre „Vestische der Gruppe der IHK“ feierten mehr als 170 Gäste in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen. Vor allem ging es beim Jubiläumsakt aber um den Blick nach vorn, in die Zukunft der Emscher-Lippe-Region.</p>
<p>Wie die Emscher-Lippe-Region zur wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresistenten europäischen Modellregion wird, erklärte Prof. Stefan Tewes in seinem Festvortrag.</p>
<p>Fotos: Kaemper/IHK</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Heimat shoppen“ stärkt die Innenstädte</title>
		<link>https://meindorsten.de/heimat-shoppen-staerkt-die-innenstaedte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 07:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Aktionstage am 13. und 14. September Genau 349 Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister aus sieben Städten und Gemeinden in der Emscher-Lippe-Region sind am 13. und 14. September beim „Heimat shoppen“ mit von der Partie. Mit dabei sind Gelsenkirchen, Bottrop, Castrop-Rauxel, Gladbeck, Marl, Oer-Erkenschwick und Waltrop. Die IHK Nord Westfalen, die zum neunten Mal zu den Aktionstagen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>IHK-Aktionstage am 13. und 14. September</h3>
<p>Genau 349 Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister aus sieben Städten und Gemeinden in der Emscher-Lippe-Region sind am 13. und 14. September beim „Heimat shoppen“ mit von der Partie. Mit dabei sind Gelsenkirchen, Bottrop, Castrop-Rauxel, Gladbeck, Marl, Oer-Erkenschwick und Waltrop. Die IHK Nord Westfalen, die zum neunten Mal zu den Aktionstagen aufruft, freut sich diesmal über einen Teilnahmerekord: Insgesamt sind es 43 Städte und Gemeinden im gesamten IHK-Bezirk, zu dem auch das Münsterland gehört, die sich beteiligen.</p>
<p>„Unsere Innenstädte sind lohnenswert, lebenswert und liebenswert“, betonte Christoph Berger, Vorsitzender des IHK-Handelsausschusses. Genau das bringt die runderneuerte Kampagne auf den Punkt, die die IHK jetzt Wirtschaftsförderungen, Werbegemeinschaften und Marketingvereinen aus teilnehmenden Kommunen vorstellte. Mit einem frischen, modernen Logo und einer neuen Homepage wirbt „Heimat shoppen“ bundesweit dafür, vor Ort einzukaufen: „Damit gestalten die Kundinnen und Kunden ihr eigenes Lebensumfeld positiv mit“, erklärte Berger. Die Kampagne hat sich mittlerweile zur größten Initiative für den Einzelhandel in Deutschland entwickelt. Neben der IHK unterstützen auch die Handelsverbände und die Sparkassen in der Region die Aktionstage. „Für Angebotsvielfalt und Innenstädte als lebendige Treffpunkte braucht es auch den Rückhalt der Menschen vor Ort“, unterstrich Tobias Buller-Langhorst vom Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland bei der Auftaktveranstaltung.</p>
<p>Ein wachsender Online-Handel, dazu weiter hohe Energiekosten und die Inflation setzen den stationären Einzelhandel unter Druck. „Heimat shoppen belebt dagegen die Innenstädte, stärkt die Wirtschaft und sichert zudem Arbeits- und Ausbildungsplätze“, brachte es IHK-Projektleiterin Lena Majnaric auf den Punkt. Darauf machen verschiedene Aktionen und Werbematerialien aufmerksam. Darüber hinaus planen die Wirtschaftsförderer und Marketinggesellschaften vor Ort eigene Aktionen. Die Ideen reichen von Rabattaktionen über Gewinnspiele bis hin zu Straßenfesten.</p>
<p>Majnaric nannte noch weitere positive Effekte: Wer beim Händler vor Ort einkauft oder die heimische Gastronomie besucht, der schont den eigenen Geldbeutel und die Umwelt durch kurze Wege. Ein ganz persönliches Argument kommt mit hinzu. „Nicht zuletzt bedeutet Heimat shoppen auch, bei Nachbarn und Freunden einzukaufen“, erklärte die Projektleiterin.</p>
<p><strong>Foto:</strong> Auftakt für die Aktion „Heimat shoppen“ mit (v.l.): Tobias Buller-Langhorst (Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland), Jens von Lengerke (IHK Nord Westfalen), Lena Majnaric (IHK Nord Westfalen), Daniela Ulbrich (Wirtschaftsverbund Hiltrup), Maike Teetz (Gemeinde Nordkirchen), Rosalin Wevering (Marketing Havixbeck), Kirsten Abschlag (Marketing Havixbeck), Axel Kuhlmann (Billerbeck erleben), Katja Krischel (Citymanagement Gladbeck), Stefan Deimann (WFG Ahlen), Maike Wiltink (Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketinggesellschaft Bocholt), Christian Paasche (IHK Nord Westfalen), Hubert Weprzedz (Verband der Gewerbetreibenden im Marler Stern), Olaf Magnusson (Verband der Gewerbetreibenden im Marler Stern) und Christoph Berger (Vorsitzender IHK-Handelsausschuss, WIWA Warendorf)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vestische bringt Fußballfans in die EM-Stadt Gelsenkirchen</title>
		<link>https://meindorsten.de/vestische-bringt-fussballfans-in-die-em-stadt-gelsenkirchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 07:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Auto, Verkehr & Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UEFA EURO 2024: Vestische bringt Fußballfans in die EM-Stadt Gelsenkirchen Fans können sich auch bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 auf die Vestische verlassen. Das Nahverkehrsunternehmen wird in Kooperation mit der Bogestra für eine optimale Anbindung zur Arena in Gelsenkirchen und zur Fan-Zone im Nordsternpark sorgen. Bei allen vier EM-Partien im Gelsenkirchener Stadion setzt die Vestische für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/vestische-bringt-fussballfans-in-die-em-stadt-gelsenkirchen/">Vestische bringt Fußballfans in die EM-Stadt Gelsenkirchen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>UEFA EURO 2024: Vestische bringt Fußballfans in die EM-Stadt Gelsenkirchen</h3>
<p>Fans können sich auch bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 auf die Vestische verlassen. Das Nahverkehrsunternehmen wird in Kooperation mit der Bogestra für eine optimale Anbindung zur Arena in Gelsenkirchen und zur Fan-Zone im Nordsternpark sorgen.</p>
<p>Bei allen vier EM-Partien im Gelsenkirchener Stadion setzt die Vestische für den Rückweg Einsatzwagen vom Rathaus in Buer wie bei Heimspielen von Schalke 04 ein: über Gladbeck Goetheplatz zum ZOB Berliner Platz nach Bottrop, über Herten-Mitte zum ZOB Recklinghausen sowie über Polsum nach Marl Mitte.<br />
Zudem werden der SchnellBus 36, der häufiger und länger fährt, sowie zusätzliche Schuttle-Busse an allen 26 Fanfesttagen bis nach Mitternacht für eine optimale Anbindung zwischen der Haltestelle Schloss Horst und dem Nordsternpark sorgen.</p>
<p>Bei Bedarf wird die Vestische zudem einen Einsatzwagen stellen, der vom ZOB Berliner Platz in Bottrop zunächst den Weg der Linie 260 bis Schloss Horst nimmt und bis zur Fan Zone durchfährt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>BP-Erweiterung beschlossen: Folgen für Marl und Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/bp-erweiterung-beschlossen-folgen-fuer-marl-und-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 12:17:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadtrat in Gelsenkirchen hat die BP-Erweiterung am Standort Scholven genehmigt. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen für den Kreis Recklinghausen. BP plant neue Recyclinganlage für Kunststoffe in Gelsenkirchen Der Gelsenkirchener Stadtrat hat am Donnerstagabend eine wichtige Entscheidung getroffen, die uns auch hier im Kreis Recklinghausen betrifft. Er hat grünes Licht für die Erweiterung des BP-Werks&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Stadtrat in Gelsenkirchen hat die BP-Erweiterung am Standort Scholven genehmigt. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen für den Kreis Recklinghausen.</h4>
<h2>BP plant neue Recyclinganlage für Kunststoffe in Gelsenkirchen</h2>
<p>Der Gelsenkirchener Stadtrat hat am Donnerstagabend eine wichtige Entscheidung getroffen, die uns auch hier im Kreis Recklinghausen betrifft. Er hat grünes Licht für die Erweiterung des BP-Werks in Scholven gegeben. Die Mehrheit stimmte dafür, dass der Mineralölkonzern an seinem Standort eine Recyclinganlage für Kunststoffe bauen darf. Dadurch sollen etwa 2.000 Arbeitsplätze gesichert werden.</p>
<h2>Marler Neubaugebiet durch BP-Erweiterung in Gefahr</h2>
<p>Die Entscheidung hat vor allem Auswirkungen für Marl. Dadurch steht jetzt ein Neubaugebiet dort auf der Kippe, weil es zu nah am Werk liegen wird. Viele Anwohner in Polsum machen sich zudem schon lange Sorgen über zu viele Schadstoffe in der Luft. Der Stadtteil liegt direkt neben Scholven. Ähnlich wie der Dorstener Stadtteil Altendorf-Ulfkotte. Bürgermeister Stockhoff ist wohl auch gar nicht über die Erweiterungspläne informiert worden. Ganz durch sind sie übrigens noch nicht. Erst muss die Bezirksregierung dem Ganzen noch zustimmen.</p>
<h2>Einwände gegen neue BP-Recyclinganlage</h2>
<p>Bei der Bezirksregierung gibt es aber einige Bedenken gegen das Projekt. Der hat deshalb wohl auch gegen die Pläne gestimmt. Kritiker befürchten, dass die neue Recyclinganlage zu hell und zu laut wird und es sogar zu Umweltschäden kommen könnte.</p>
<p>Bild © BP<br />
Quelle: <a href="https://www.radiovest.de/" target="_blank" rel="noopener">radiovest.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Heimat shoppen“ für attraktive Zentren</title>
		<link>https://meindorsten.de/heimat-shoppen-fuer-attraktive-zentren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2023 14:09:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bottrop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Aktionstage am 8. und 9. September in Emscher-Lippe Emscher-Lippe-Region. – Mehr als 400 Händler, Gastonomen und Dienstleister aus acht Städten in der Emscher-Lippe-Region machen am 8. und 9. September bei „Heimat shoppen“ mit. Ihre Botschaft: Wer an seinem Wohnort einkauft und ausgeht, stärkt das eigene Lebensumfeld. Zu den Aktionstagen ruft die IHK Nord Westfalen bereits&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>IHK-Aktionstage am 8. und 9. September in Emscher-Lippe</h3>
<p><strong>Emscher-Lippe-Region. –</strong> Mehr als 400 Händler, Gastonomen und Dienstleister aus acht Städten in der Emscher-Lippe-Region machen am 8. und 9. September bei „Heimat shoppen“ mit. Ihre Botschaft: Wer an seinem Wohnort einkauft und ausgeht, stärkt das eigene Lebensumfeld. Zu den Aktionstagen ruft die IHK Nord Westfalen bereits zum achten Mal auf. Unterstützt wird die Kampagne von den Handelsverbänden und von den Sparkassen.</p>
<p>„Ziel ist es, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister für die Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden ins öffentliche Bewusstsein zu rücken“, unterstreicht IHK-Vizepräsidentin Kathrin Gödecke aus Bottrop. Das sei wichtiger denn je, denn hohe Energiekosten und Inflation setzten die Gewerbetreibenden unter wirtschaftlichen Druck. „Wir brauchen den Rückhalt der Menschen vor Ort“, sagt die Einzelhandelsunternehmerin. Ohne ihn werde die Angebotsvielfalt in den Innenstädten und Ortskernen Stück für Stück verloren gehen. „Dann funktionieren sie als Versorgungszentren und lebendige Treffpunkte irgendwann nicht mehr“, befürchtet Gödecke. Mit weitreichenden Konsequenzen: Denn, ob sich Fachkräfte und Unternehmen in einer Kommune niederlassen, hänge auch von der Lebensqualität ab, die sie bieten könne.</p>
<p>„Heimat shoppen“ bietet für Gödecke eine gute Gelegenheit, mit den Menschen über die Bedeutung von Handel, Gastronomie und Dienstleistung für die Kommunen ins Gespräch zu kommen. „Wir präsentieren uns dabei nicht nur als Gewerbetreibende, sondern auch als Arbeitgeber, Ausbildungsbetriebe und als Förderer von Kultur, Bildung und Sport“, spricht die Bottroper Unternehmerin weitere Aspekte an.</p>
<p>Zehn Gewerbevereine, Wirtschaftsförderungen und Stadtmarketinggesellschaften unterstützen „Heimat shoppen“ in diesem Jahr in der Emscher-Lippe-Region. Die gute Beteiligung spiegelt für IHK-Projektleiterin Lena Majnaric die Zuversicht vieler Gewerbetreibender wider, den Bedeutungsverlust der Zentren aufhalten zu können. Majnaric: „Der Optimismus ist berechtigt. Denn laut Deutschlandstudie Innenstadt 2022 kommen die Verbraucher nach wie vor dann sehr gern in die Zentren, wenn sie dort ein attraktiver Einzelhandel und eine vielfältige Gastronomie erwartet.“ Die Studie ist unter Mitarbeit der Deutschen Industrie- und Handelskammer entstanden.</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen koordiniert die Aktionstage in der Emscher-Lippe-Region und im Münsterland und unterstützt die teilnehmenden Unternehmen mit Werbematerial. Im IHK-Bezirk wollen rund 2.000 Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister in insgesamt 42 Städten und Gemeinden Kunden zu „Heimat shoppen“ in die Zentren locken. Das Spektrum reicht vom individuellen Sektempfang bis zum gemeinsamen Stadtfest.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.ihk.de/nw/heimatschoppen" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/heimatshoppen</a><br />
<a href="http://www.heimatshoppen.de" target="_blank" rel="noopener">www.heimatshoppen.de</a></p>
<p><strong>„Heimat shoppen“ 2023 in der Emscher-Lippe-Region:</strong></p>
<ul>
<li>Bottrop-Innenstadt: Wirtschaftsförderung der Stadt Bottrop</li>
<li>Bottrop-Kirchhellen: Werbegemeinschaft Kirchhellen</li>
<li>Castrop-Rauxel: CASCONCEPT e.V.</li>
<li>Gelsenkirchen-City: City Initiative Gelsenkirchen e.V. / Werbegemeinschaft Gelsenkirchen-City</li>
<li>Gelsenkirchen-Erle: Werbegemeinschaft Erle</li>
<li>Herten: Wirtschaftsförderung Herten</li>
<li>Marl-Mitte: Verband der Gewerbetreibenden im Marler Stern e.V.</li>
<li>Marl-Brassert: Interessengemeinschaft Unser Brassert</li>
<li>Oer-Erkenschwick: Wirtschaftsförderung Oer-Erkenschwick / Alles vor OErt e.V.</li>
<li>Waltrop: Werbegemeinschaft Waltrop e.V.</li>
</ul>
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		<title>Der Himmel über Dorstens Altstadt</title>
		<link>https://meindorsten.de/der-himmel-ueber-dorstens-altstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 12:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht-Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Holsterhausen]]></category>
		<category><![CDATA[abfackeln]]></category>
		<category><![CDATA[Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Scholven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So sieht der Blick von Holsterhausen Richtung Altstadt Dorsten aus, wenn Abends um 22:30 in Scholven abgefackelt wird. Wohl dem, der weit genug weg wohnt. Wohl dem, der weiß, dass es nicht die Dorstener Altstadt ist, die in Flammen steht. Aber etwas mulmig werden kann einem schon. In der BP Raffinerie in Gelsenkirchen-Scholven ist am&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So sieht der Blick von Holsterhausen Richtung Altstadt Dorsten aus, wenn Abends um 22:30 in Scholven abgefackelt wird. Wohl dem, der weit genug weg wohnt. Wohl dem, der weiß, dass es nicht die Dorstener Altstadt ist, die in Flammen steht. Aber etwas mulmig werden kann einem schon.</p>
<p>In der BP Raffinerie in Gelsenkirchen-Scholven ist am Montagabend eine Anlage ausgefallen. Die dadurch erhöhte Fackelaktivität hat für Aufsehen gesorgt. Die Ursache des Defekts ist noch unklar.</p>
<p>Redaktion meinDorsten 13. Januar 2020</p>
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		<title>Chance 2020: Vertrieb innen auf 450 EUR Basis</title>
		<link>https://meindorsten.de/stellenangebot-kitz-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 11:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen-Ausschreibungen]]></category>
		<category><![CDATA[450 EUR]]></category>
		<category><![CDATA[Dorsten]]></category>
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		<category><![CDATA[Job-Angebot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellenangebot &#160; &#160; Chance 2020 Kommen Sie sympathisch rüber, telefonieren Sie gerne und suchen Sie einen sicheren soliden Job auf 450 EUR Basis? Vertrieb innen, 30Std im Monat. Rufen sie mich an: Kitz Medien GmbH Gelsenkirchen Buer Herr Wilhelm 0171-687 88 11 &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<h1 style="text-align: center;">Stellenangebot</h1>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="margin-bottom: 35px;"><img decoding="async" class="alignleft" style="margin-bottom: 40px;" src="https://smart-gmbh.com/images/arrow.png" alt="Angebot" width="30" height="25" border="0" />Chance 2020</h2>
<p>Kommen Sie sympathisch rüber, telefonieren Sie gerne und suchen Sie einen sicheren soliden Job auf 450 EUR Basis?</p>
<p>Vertrieb innen, 30Std im Monat.</p>
<hr />
<p>Rufen sie mich an:</p>
<p>Kitz Medien GmbH Gelsenkirchen Buer</p>
<p>Herr Wilhelm 0171-687 88 11</p>
<p>&nbsp;</p>
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