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	<title>Aus der Region &#8211; meinDorsten.de</title>
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	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
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	<title>Aus der Region &#8211; meinDorsten.de</title>
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		<title>Leistung der Unternehmen soll sich lohnen</title>
		<link>https://meindorsten.de/leistung-der-unternehmen-soll-sich-lohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 06:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Chef sieht Vorstoß zu höherer Erbschaftsteuer kritisch Die IHK Nord Westfalen sieht die aktuelle Forderung des Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Nacke nach einer höheren Erbschaftsteuer kritisch. Nacke begründet seinen Vorstoß mit dem Leitsatz „Leistung muss mehr zählen als Herkunft“ und fordert eine stärkere Besteuerung großer Vermögensübertragungen. „Leistung muss sich für Unternehmen auch über Generationen hinweg lohnen“,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Chef sieht Vorstoß zu höherer Erbschaftsteuer kritisch</h4>
<p>Die IHK Nord Westfalen sieht die aktuelle Forderung des Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordneten Stefan Nacke nach einer höheren Erbschaftsteuer kritisch. Nacke begründet seinen Vorstoß mit dem Leitsatz „Leistung muss mehr zählen als Herkunft“ und fordert eine stärkere Besteuerung großer Vermögensübertragungen.</p>
<p>„Leistung muss sich für Unternehmen auch über Generationen hinweg lohnen“, betont Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen. Gerade Familienunternehmen seien Ausdruck von Leistung, Verantwortung und langfristigem Unternehmertum. Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde, dürfe durch zusätzliche steuerliche Belastungen bei der Unternehmensnachfolge nicht gefährdet werden.</p>
<p>„Viele Familienunternehmen haben ihr Vermögen nicht geerbt, sondern über Generationen hinweg erwirtschaftet, investiert und immer wieder Risiken übernommen. Diese unternehmerische Leistung ist das Rückgrat unserer Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze vor Ort“, erklärt Jaeckel.</p>
<p>Die IHK warnt davor, die Erbschaftsteuerdebatte vor allem unter Verteilungsgesichtspunkten zu führen. Anders als privates Vermögen sei Betriebsvermögen häufig im Unternehmen gebunden. Zusätzliche Steuerlasten könnten Investitionen erschweren, Liquidität binden und die Fortführung von Unternehmen gefährden. Die Unternehmen müssen fortgeführt und damit Arbeitsplätze erhalten werden. Die Verschonung sei daher keine steuerliche Begünstigung ohne Gegenleistung, sondern diene dem Erhalt von Betrieben, Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland und damit den Zielen der sozialen Marktwirtschaft.</p>
<p>„Wer über Leistungsgerechtigkeit spricht, darf die Leistung von Unternehmerfamilien nicht ausblenden“, warnt Jaeckel. Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge sichere Zukunft, Ausbildung und Arbeitsplätze. Deshalb gilt für Jaeckel aus Sicht der Wirtschaft: „Leistung muss Zukunft schaffen können – auch von Generation zu Generation.“</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen fordert daher, die bestehenden Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen beizubehalten und Unternehmensnachfolgen nicht durch zusätzliche steuerliche Belastungen zu erschweren. Gerade in Zeiten schwacher Konjunktur und großer Transformationsaufgaben brauche die Wirtschaft Investitionskraft und Planungssicherheit statt neuer Unsicherheiten.</p>
<p><strong>Bild:</strong></p>
<p>Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen.</p>
<p>Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen</p>
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			</item>
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		<title>„Heimat shoppen“ macht Innenstädte sichtbar</title>
		<link>https://meindorsten.de/heimat-shoppen-macht-innenstaedte-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 08:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Aktionstage in vielen Orten der Emscher-Lippe-Region Im September stehen viele Innenstädte und Ortszentren in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen einen ganzen Monat lang im Zeichen der Aktion „Heimat shoppen“. Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister machen mit besonderen Veranstaltungen, Gewinnspielen und Mitmachangeboten darauf aufmerksam, welchen Beitrag die lokalen Unternehmen zur Attraktivität und Lebensqualität der Städte leisten.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Aktionstage in vielen Orten der Emscher-Lippe-Region</h4>
<p>Im September stehen viele Innenstädte und Ortszentren in Bottrop, Gelsenkirchen und im Kreis Recklinghausen einen ganzen Monat lang im Zeichen der Aktion „Heimat shoppen“. Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister machen mit besonderen Veranstaltungen, Gewinnspielen und Mitmachangeboten darauf aufmerksam, welchen Beitrag die lokalen Unternehmen zur Attraktivität und Lebensqualität der Städte leisten. Die bundesweiten Aktionstage am 11. und 12. September bilden dabei den Höhepunkt der Aktivitäten. Im IHK-Bezirk Nord Westfalen, zu dem auch das Münsterland gehört, läuft die Kampagne in diesem Jahr jedoch während des gesamten Monats mit unterschiedlichen Aktionen an verschiedenen Orten.</p>
<p>In der Emscher-Lippe-Region beteiligen sich mehr als 400 Unternehmen aus Bottrop und Kirchhellen, der Gelsenkirchener City und Gelsenkirchen-Horst sowie aus Castrop-Rauxel, Datteln, Gladbeck, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop an der Kampagne, die die IHK Nord Westfalen seit 2016 in ihrem IHK-Bezirk organisiert.</p>
<p>„Heimat shoppen ist mehr als eine Aktion. Es ist eine Haltung“, erklärt IHK-Projektleiterin Lena Majnaric. „Wer bei lokalen Einzelhändlern einkauft, die Gastronomie besucht oder Dienstleistungen vor Ort nutzt, stärkt die Wirtschaft in der eigenen Stadt. Die Unternehmen sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, unterstützen Vereine und Veranstaltungen und sorgen dafür, dass unsere Innenstädte und Ortszentren lebendige Treffpunkte bleiben.“</p>
<p>Die Aktionen reichen von Stempelkarten und Gewinnspielen über individuell gestaltete Angebote der Unternehmen bis zu Stadtfesten und verkaufsoffenen Sonntagen.</p>
<p><strong>Gladbeck: Einkaufen, Stempel sammeln und gewinnen </strong></p>
<p>In Gladbeck ist „Heimat shoppen“ vom 4. bis 19. September geplant. Rund 30 Unternehmen beteiligen sich an den Aktions-tagen. Im Mittelpunkt steht eine Gewinnspielaktion, bei der Ein-käufe in den teilnehmenden Geschäften auf einer Stempelkarte dokumentiert werden. Ergänzend sind individuelle Aktionen der Händlerinnen und Händler vorgesehen. Die Kampagne wird zudem mit dem Appeltatenfest, dem größten Stadtfest Gladbecks, und dem verkaufsoffenen Sonntag am ersten Septemberwochenende verbunden.</p>
<p>„Mit ‚Heimat shoppen‘ möchten wir sichtbar machen, wie vielfältig der Handel in Gladbeck ist und welchen Beitrag die Unternehmen zu einer lebendigen Innenstadt leisten“, erklärt Sonja Petri, Citymanagerin bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Gladbeck. „Die Verbindung aus Stempelkarten-Gewinnspiel, Aktionen der einzelnen Geschäfte und dem Appeltatenfest schafft zusätzliche Anlässe, die Innenstadt zu besuchen, Neu-es zu entdecken und den lokalen Handel bewusst zu unterstützen.“</p>
<p><strong>Gelsenkirchen-Horst: „Heimat shoppen und gewinnen“ </strong></p>
<p>Unter dem Motto „Heimat shoppen und gewinnen!“ veranstalten der Zukunft Horst e. V. und die Werbegemeinschaft Horst erneut eine gemeinsame Stempelkartenaktion. Vom 31. August bis zum 10. September können Kundinnen und Kunden in unterschiedlichen Geschäften Stempel sammeln. Für eine voll-ständige Karte sind fünf Stempel aus fünf verschiedenen Ge-schäften erforderlich. Die Karten sind kostenfrei beim Textilhaus Strickling erhältlich. Unter den gültigen Einsendungen wird ein Hauptgewinn im Wert von 100 Euro verlost. Alle Teilnehmenden, die fristgerecht eine vollständig ausgefüllte Stempelkarte einreichen, aber nicht gezogen werden, erhalten vor Ort ebenfalls eine kleine Aufmerksamkeit. Insgesamt stehen 250 Stempelkarten zur Verfügung. Die öffentliche Auslosung ist für den 11. September im Rahmen des Horster Feierabendmarkts vor der St.-Hippolytus-Kirche vorgesehen.</p>
<p>„Mit der Stempelkartenaktion möchten wir die Menschen dazu motivieren, die Vielfalt der Geschäfte in Gelsenkirchen-Horst ganz bewusst zu entdecken“, sagt Konstantin Noll, Citymanager in Gelsenkirchen-Horst. „Wer in mehreren lokalen Betrieben einkauft, lernt die hiesigen unterschiedlichen Angebote kennen und stärkt zugleich die Unternehmen, die unseren Stadtteil prägen. Die Verbindung mit dem Horster Feierabendmarkt macht aus der Aktion zudem ein gemeinschaftliches Erlebnis.“</p>
<p><strong>Vielfältige Aktionen in der gesamten Region</strong></p>
<p>Auch in weiteren Städten und Stadtteilen der Emscher-Lippe-Region sind unterschiedliche Formate geplant. In Datteln soll am 12. September die gesamte Innenstadt einbezogen werden, beginnend mit dem Wochenmarkt über Aktionen in der Innenstadt bis zu einer abendlichen Veranstaltung auf dem Tigg. Musik und kulinarische Angebote aus Datteln sollen für einen geselligen Abschluss sorgen. Außerdem können Besucher beim „Heimat shoppen“-Schätzspiel versuchen, den jeweiligen Wert der ausgelobten Preise zu schätzen. Entscheidend ist am Ende der Gesamtwert: Wer mit seinem Tipp am nächsten dran ist, gewinnt. Noch bleibt der Gewinn allerdings eine Überraschung. Im Marler Stern ist am 12. September eine Glücksradaktion geplant. In Waltrop wird „Heimat shoppen“ Anfang Oktober mit dem „Macher- und Genießermarkt“ und Anfang November voraussichtlich mit einer innenstadtweiten Minigolf-Aktion verbunden.</p>
<p><strong>Unterstützung durch Handelsverbände und Sparkassen</strong></p>
<p>Die IHK Nord Westfalen organisiert die Kampagne gemeinsam mit dem Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland e. V. Unterstützt wird „Heimat shoppen“ in der Emscher-Lippe-Region durch den Handelsverband NRW Ruhr-Lippe e. V. und den Handelsverband NRW Westfalen-West e. V. sowie durch die Sparkassen Bottrop, Gladbeck und Gelsenkirchen.</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen stellt den beteiligten Kommunen, Werbegemeinschaften, Stadtmarketingorganisationen und Wirtschaftsförderungen Werbematerialien zur Verfügung und unter-stützt die Kampagne mit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die konkreten Aktionen werden von den Partnern vor Ort organisiert. „Die Programme zeigen, wie groß das Engagement der lokalen Akteure in der Emscher-Lippe-Region ist“, betont Lena Majnaric. „Jede Stadt setzt eigene Schwerpunkte. Unter dem gemeinsamen Dach von ‚Heimat shoppen‘ entsteht daraus ein starkes Signal für den Einkauf vor Ort und für attraktive, zukunftsfähige Zentren.“</p>
<p>Weitere Informationen zu den Aktionstagen und den teilnehmenden Orten gibt es unter <a href="http://www.ihk.de/nw/heimat-shoppen" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/heimat-shoppen</a></p>
<p><strong>Foto: </strong> Zum „Heimat shoppen“ in Gladbeck laden ein (v.l.): Béla Krischel (Vorsitzender der Werbegemeinschaft Gladbeck), Amelie Schwemmers (Auszubildende bei der Stadt Gladbeck), Sonja Petri (Citymanagerin, Wirtschaftsförderung Gladbeck), Matthias Alt (stellvertretender Vorsitzender der Werbegemeinschaft Gladbeck), Hendrik Knepper (Wirtschaftsförderung Gladbeck), Simon Terhardt (Traumwerkstatt/Handelsverband NRW Westfalen-West e.V.), Lena Majnaric (IHK Nord Westfalen) und Marcus Steiner (Sparkasse Gladbeck).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Tag im Sattel: Münsterland-Ritt rund um Schloss Lembeck in Dorsten</title>
		<link>https://meindorsten.de/ein-tag-im-sattel-muensterland-ritt-rund-um-schloss-lembeck-in-dorsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 14:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausflugsziele in der Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflugsziele in Dorsten]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit, Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lembeck]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tag im Sattel: Münsterland-Ritt rund um Schloss Lembeck in Dorsten &#8211; Rundtour mit Frühstück und Picknick am 12. September Hoch zu Ross durchs Münsterland: Für Samstag, 12. September, lädt der Münsterland e.V. zum 10. Münsterland-Ritt ein. Start und Ziel der beliebten Reitveranstaltung ist das Schloss Lembeck in Dorsten. Nach einem gemeinsamen Frühstück satteln die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Tag im Sattel: Münsterland-Ritt rund um Schloss Lembeck in Dorsten &#8211; Rundtour mit Frühstück und Picknick am 12. September</h3>
<p>Hoch zu Ross durchs Münsterland: Für Samstag, 12. September, lädt der Münsterland e.V. zum 10. Münsterland-Ritt ein. Start und Ziel der beliebten Reitveranstaltung ist das Schloss Lembeck in Dorsten.</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Frühstück satteln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Pferde für einen abwechslungsreichen Rundritt. Direkt vom Schloss aus führt die Route entlang historischer Baumalleen, über schattige Waldwege und hinaus in die weite Parklandschaft des Münsterlandes. Eine entspannte Pause erwartet die Reiterinnen und Reiter am Pferdehof Erler-Heide in Raesfeld: Bei einem Picknick auf der grünen Wiese bleibt Zeit zum Austausch und Genießen.</p>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können selbst entscheiden, wie weit sie reiten möchten. Zur Wahl stehen die große Rundtour mit 35 Kilometern oder eine kürzere Strecke mit 25 Kilometern.</p>
<p>„Der Münsterland-Ritt verbindet alles, was das Reiten im Münsterland so besonders macht: schöne Landschaften, gemeinsame Erlebnisse und die Freude, die Region vom Pferderücken aus zu entdecken. Wir freuen uns darauf, viele Reiterinnen und Reiter in Dorsten begrüßen zu dürfen“, sagt Laura Finke, beim Münsterland e.V. zuständig für die Pferderegion. Unterstützt wird der Münsterland-Ritt durch die Kreise Borken und Recklinghausen.</p>
<p>Die Teilnahme kostet inklusive Verpflegung 50 Euro pro Person, Anmeldeschluss ist der 4. September.</p>
<p>Alle weiteren Informationen zum Münsterland-Ritt und zur Buchung gibt es auf <a href="http://www.muensterland-ritt.de/" target="_blank" rel="noopener">www.muensterland-ritt.de</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Christoph Schwartländer, presse@muensterland.com, 02571 94 93 76</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Defizite bei der Ausbildungsreife</title>
		<link>https://meindorsten.de/immer-mehr-defizite-bei-der-ausbildungsreife/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 10:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK-Umfrage: Mängel bei der Motivation und Belastbarkeit</h4>
<p>Den Ausbildungsbetrieben in der Region fällt es zunehmend schwer, alle angebotenen Ausbildungsplätze zu besetzen. In etwas mehr als der Hälfte der Betriebe blieben Stellen offen. Das liegt vor allem am Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern: 70 Prozent der betroffenen ausbildendenden Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen gaben bei der DIHK-Ausbildungsumfrage als Grund für nicht besetzte Stellen an, keine geeignete Kandidatin oder keinen geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Viele Betriebe bemängeln nicht nur fehlende Kenntnisse in Schulfächern wie Mathe, Naturwissenschaften und Sprachen, sondern auch Defizite bei der Belastbarkeit, Disziplin und Motivation. Im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region stellen 92,8 Prozent der befragten Unternehmen Mängel bei der Ausbildungsreife von Bewerberinnen und -bewerbern für einen Ausbildungsplatz fest. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 84,1 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht von Carsten Taudt zeigen die Ergebnisse deutlich, dass sich die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt zunehmend verschieben: „Die bloße Zahl, wie viele junge Menschen sich bewerben, rückt in den Hintergrund gegenüber der Frage, ob die Bewerberinnen oder Bewerber überhaupt eine Ausbildung bewältigen können“, erklärt der Leiter des Geschäftsbereichs Bildung und Fachkräftesicherung bei der IHK Nord Westfalen. So sehen viele Betriebe Defizite bei wichtigen fachlichen und persönlichen Kompetenzen: Besonders häufig berichten sie in der Umfrage von Schwierigkeiten in Kategorien wie „Belastbarkeit“ und „mentaler Leistungsfähigkeit“. Beispielsweise bewertet mehr als die Hälfte der Betriebe Defizite bei der Belastbarkeit als „häufig“ oder „sehr häufig“.</p>
<p>Ebenfalls kritisch werden Disziplin, Motivation sowie sprachliche und mathematische Grundkenntnisse eingeschätzt: Jeweils rund jeder dritte Betrieb stellt häufige Probleme beim Ausdrucksvermögen und bei den mathematischen Fähigkeiten fest. Vergleichsweise positiv fällt dagegen die Bewertung der Teamfähigkeit aus. Hier sehen die Unternehmen deutlich seltener größere Defizite.</p>
<p>Viele Betriebe reagieren, wenn es an grundlegenden Kompetenzen fehlt, und unterstützen ihre Azubis. 40,7 Prozent setzen auf betriebsinterne Nachhilfeangebote, weitere 30,4 Prozent bieten vorbereitende Maßnahmen vor Ausbildungsbeginn an. „Unsere Betriebe engagieren sich, aber dieses Engagement hat auch Grenzen“, stellt Taudt fest: Rund jedes fünfte Unternehmen gebe in der Umfrage an, unter den bestehenden Voraussetzungen leistungsschwächere Jugendliche nicht ausreichend fördern und integrieren zu können. „Langfristig muss sichergestellt werden, dass mehr Jugendliche mit den notwendigen Voraussetzungen in eine Ausbildung starten“, unterstreicht er. Die IHK Nord Westfalen empfiehlt ihren Betrieben, frühzeitig die Ausbildungsberatung der IHK in Anspruch zu nehmen oder die Angebote der Assistierten Ausbildung der Bundesagentur für Arbeit zu nutzen.</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Die aktuelle Zahl der neuen Ausbildungsverträge zum Ausbildungsstart am 1. August veröffentlichen wir voraussichtlich am 29. Juli.</p>
<p>Internet-Tipp: <a href="http://www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw/ausbildungsumfrage</a></p>
<p><strong>Bild: </strong>Carsten Taudt, Leiter des Geschäftsbereichs Bildung, Fachkräftesicherung und Recht der IHK Nord Westfalen. Foto: Grundmann/IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</title>
		<link>https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik „Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/">Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>IHKs Nord Westfalen und Dortmund diskutieren mit Politik</h3>
<p>„Nordrhein-Westfalen bleibt Industrieland, daran arbeiten wir“: Dies versprachen Paul Höller, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie Dr. Bernd Schulte, Staatssekretär und Amtschef der Staatskanzlei, im Industrie-Club Friedrich Grillo in Gelsenkirchen. Dort trafen sich die Präsidien der IHK Nord Westfalen und der IHK zu Dortmund zu einer gemeinsamen Sitzung, um mit der Landespolitik ins Gespräch zu kommen. Lars Baumgürtel nahm Höller und Schulte beim Wort: „Unternehmen brauchen ein Angebot, damit sie wieder in Deutschland investieren können“, erklärte der Präsident der IHK Nord Westfalen. Deutlich wurde, dass dieses Angebot trotz guter Reformansätze bisher noch nicht ausreicht.</p>
<p>So brechen in der Industrie ganze Produktionen weg, weil Lieferketten durch geopolitische Spannungen gestört sind. Einige Präsidiumsmitglieder berichteten darüber aus ihrer unternehmerischen Praxis: Bestimmte Produkte können beispielsweise in der chemischen Industrie nicht mehr hergestellt werden, weil unverzichtbare Rohstoffe nicht mehr verfügbar sind. Fallen Zulieferer aus, sind die Folgen oft nicht unmittelbar absehbar. Auch dazu gibt es konkrete Beispiele, über die diskutiert wurde: Stellt ein Chemiewerk aus wirtschaftlichen Gründen seine Produktion ein, werden oft weitere Unternehmen von einer Wertschöpfungskette abgeschnitten. Vor solchen Szenarien und den damit verbundenen Dominoeffekten mit weiteren Produktionsausfällen warnten beide IHK-Hauptgeschäftsführer, Dr. Fritz Jaeckel aus Nord Westfalen und Stefan Schreiber aus Dortmund. Wer glaube, dass verlorene Industriearbeitsplätze einfach durch Stellen in anderen Branchen ausgeglichen würden, „der verkennt die reale Welt“, erklärte Jaeckel. „Die Industrie ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Sie schafft Wertschöpfung, Innovation und gut bezahlte Arbeitsplätze“, betonte Schreiber die Bedeutung der heimischen Industrie.</p>
<p>Wertschöpfungsketten, die zu reißen drohen oder bereits gerissen sind, stellen ein Investitionshindernis dar. Kombiniert mit der unsicheren geopolitischen Lage, Unsicherheiten in der Bundespolitik und damit verbundener fehlender Planbarkeit führt dies dazu, dass Unternehmen zum Beispiel darauf verzichten, neue Produktionsanlagen aufzubauen. Dies gelte gerade für Investitionen, die sich erst in der weiteren Zukunft rentieren sollen, hieß es in der Sitzung aus Sicht der Geldinstitute. Eigenkapital sei oft vorhanden, die Banken könnten zusätzlich Mittel bereitstellen, doch die Investitionszurückhaltung bleibe groß.</p>
<p>Sorgen hat nicht nur das produzierende Gewerbe. Zwar sah Roland Klein, Präsident der IHK zu Dortmund, den Großhandel „im Bereich der Erholung“. Doch auch hier „leiden Unternehmen unter Lieferkettenstörungen, hohen Energiekosten und einer sich verschlechternden Infrastruktur“, so Klein. Diskutiert wurde auch über die Situation im Einzelhandel, der vielerorts von einer starken Industrie profitiert: Brechen hier aber Betriebe und damit Kaufkraft weg, spüren das auch die Innenstädte.</p>
<p>Einig waren sich die Mitglieder der beiden Präsidien darin, dass es weniger Bürokratie und mehr Planungssicherheit braucht, damit sich die Unternehmen weiterhin in NRW engagieren. Staatssekretär Schulte beschrieb die Wege zu einem moderneren Staat: „Wir brauchen einen Mentalitätswandel hin zu einem Staat, der weniger regelt und Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Verwaltungen mehr vertraut.“ Als konkretes Beispiel dieses Kulturwandels nannte er die Umkehr der Beweislast: In Nordrhein-Westfalen müsse sich künftig nicht derjenige rechtfertigen, der Bürokratie abbauen will, sondern derjenige, der nichts verändern will. Einen Standortvorteil hob Staatssekretär Höller hervor: Demokratie und Stabilität locken Investoren in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten an: „Wir begrüßen in Düsseldorf so viele ausländische Delegationen wie noch nie. Wer in NRW investieren will, ist immer willkommen.“</p>
<p><strong>Bild:</strong></p>
<p>Wie wird NRW attraktiver für Investoren? Die IHK-Präsidien aus Nord Westfalen und Dortmund mit ihren Präsidenten Lars Baumgürtel (2.v.l.) und Roland Klein (2.v.r.) diskutierten darüber mit den Staatssekretären Dr. Bernd Schulte (l.) und Paul Höller (r.)</p>
<p>Foto: Hertel/IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gestoerte-lieferketten-bremsen-investoren/">Gestörte Lieferketten bremsen Investoren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</title>
		<link>https://meindorsten.de/neue-boden-und-immobilienrichtwerte-fuer-dorsten-gladbeck-und-marl-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Gladbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Marl]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20 Jahre überregionale Expertise: Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl blickt auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Seit 2007 bündeln die drei Städte ihre Expertise im örtlichen Immobilienmarkt. Das Gremium vereint Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienwelt und sorgt mit&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre überregionale Expertise: Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</strong></p>
<p>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl blickt auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Seit 2007 bündeln die drei Städte ihre Expertise im örtlichen Immobilienmarkt. Das Gremium vereint Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienwelt und sorgt mit seinem ehrenamtlichen Engagement für Transparenz und Verlässlichkeit am Markt.</p>
<p>In der diesjährigen Plenarsitzung des Gremiums wurden die neuen Boden- und Immobilienrichtwerte sowie der Grundstücksmarktbericht für das Jahr 2026 beschlossen. „Der Grundstücksmarkt zeigte sich 2025 in unserem Zuständigkeitsbereich stabil. Wohnimmobilien wurden im Durchschnitt rund drei Prozent über den Vorjahrespreisen gehandelt. Baugrundstücke bleiben rar und Neubaugebiete sind weiterhin nur vereinzelt vorhanden – etwa in Gladbeck an der Schulstraße oder in Marl an der Langehegge“, fasst Dörthe Schmidt, Vorsitzende des Ausschusses, zusammen.</p>
<p>Dörthe Schmidt betont zudem das ehrenamtliche Engagement des Gremiums: „Ich schätze es sehr, Teil eines so leistungsstarken Expertenteams aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Immobilienwelt zu sein. Die fachliche Bandbreite, Professionalität und der gemeinsame Weitblick der Ausschussmitglieder ergänzen sich zu einem erfahrenen und außergewöhnlichen Team. Auch schwierige Aufgaben werden gemeinsam respekt- und vertrauensvoll bewältigt.“</p>
<p>Auf der bekannten Internetplattform <a href="http://www.boris.nrw.de" target="_blank" rel="noopener">www.boris.nrw.de</a> sind nun alle aktuellen Daten einzusehen &#8211; insbesondere auch der Immobilienpreiskalkulator, ein hervorvorragendes Instrument, um überschlägig den Wert einer Wohnimmobilie zu ermitteln. Für den Bereich der Stadt Dorsten können nun erstmalig auch Werte für Objekte in den kleineren Landgemeinden Östrich und Deuten ermittelt werden.</p>
<p>Der Gutachterausschuss bietet seit Jahren die kostenlosen Produkte der amtlichen Wertermittlung digital an und ist offen für technische Entwicklungen, um die Transparenz für Bürger und andere Marktteilnehmer weiter zu steigern.</p>
<hr />
<p><strong>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Dorsten, Gladbeck und Marl</strong></p>
<p>Das neutrale Kollegialgremium besteht aus ehrenamtlichen Sachverständigen, die von der Bezirksregierung bestellt werden. Die zentrale Aufgabe des Gutachterausschusses ist es, für <strong>Transparenz auf dem Immobilienmarkt</strong> zu sorgen. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören die Führung und Auswertung der Kaufpreissammlung, die Ermittlung von Bodenrichtwerten und sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten sowie die Erstellung von Verkehrswertgutachten für gerichtliche und private Zwecke. Amtliche Richtwerte und ein Grundstücksmarktbericht werden jährlich auf <a href="http://www.boris.nrw.de" target="_blank" rel="noopener">www.boris.nrw.de</a> veröffentlicht. Weitere Informationen auf <a href="http://www.dorsten.de/gutachterausschuss" target="_blank" rel="noopener">www.dorsten.de/gutachterausschuss</a></p>
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		<title>Gründen mit Plan: Am 11. März in Dorsten kostenlos beraten lassen</title>
		<link>https://meindorsten.de/gruenden-mit-plan-am-11-maerz-in-dorsten-kostenlos-beraten-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am Mittwoch, 11. März 2026, die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten. Das STARTERCENTER Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) von 09:00 bis 12:00 Uhr individuelle Einzelgespräche vor Ort an – kompakt, praxisnah und persönlich.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am Mittwoch, 11. März 2026, die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten.</p>
<p>Das STARTERCENTER Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) von 09:00 bis 12:00 Uhr individuelle Einzelgespräche vor Ort an – kompakt, praxisnah und persönlich.</p>
<p>Die kostenlose Beratung steht allen offen, die über eine Selbstständigkeit nachdenken – ganz besonders aber jenen, die schon eine klare Vorstellung haben und ihre Existenzgründung im Einzelgespräch weiterentwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen möchten.</p>
<p>Im Fokus stehen Fragen rund um Businessplan, Finanzierung, Fördermittel, Marketing und alle wichtigen Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ob erste Idee oder konkretes Konzept: Die Beratung liefert Orientierung und wertvolle Impulse.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02362/66 34 51 (Sekretariat WINDOR) Weitere Informationen zum Thema „Existenzgründung“ erhalten sie unter: Tel. 02362 / 66 34 60 (Herr Arno Schade)</p>
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		<title>Achtsam führen – mit innerer Klarheit verantwortungsvoll führen</title>
		<link>https://meindorsten.de/achtsam-fuehren-mit-innerer-klarheit-verantwortungsvoll-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führen heißt heute mehr als Ziele vorzugeben. Wie innere Klarheit, Achtsamkeit und Selbstführung zu wirksamer und gesunder Führung beitragen können, zeigt der Vortrag an der VHS Dorsten. Referentin Regina Horn-Karla begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen und in ihrem Vortrag macht sie deutlich, wie bewusste Selbstführung zur Grundlage erfolgreicher Führungsarbeit wird –&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führen heißt heute mehr als Ziele vorzugeben. Wie innere Klarheit, Achtsamkeit und Selbstführung zu wirksamer und gesunder Führung beitragen können, zeigt der Vortrag an der VHS Dorsten. Referentin Regina Horn-Karla begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen und in ihrem Vortrag macht sie deutlich, wie bewusste Selbstführung zur Grundlage erfolgreicher Führungsarbeit wird – unabhängig von Branche oder Hierarchieebene.</p>
<p>Im Fokus stehen der achtsame Umgang mit den eigenen Ressourcen, das Erkennen persönlicher Grenzen und die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Fokus als zentrale Kompetenz, um berufliche Aufgaben klar, effizient und mit innerer Stabilität zu bewältigen.</p>
<p>Der Vortrag richtet sich an alle Führungskräfte – vom Teamleiter über Projektverantwortliche bis hin zur Geschäftsführung sowie an Interessierte, die ihre Führungskompetenz weiterentwickeln möchten.</p>
<p>Der Vortrag findet am Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr in der VHS Dorsten statt.</p>
<p>Anmeldung:</p>
<p>per E-Mail an <a href="mailto:info@vhs-dorsten.de">info@vhs-dorsten.de</a>, online unter <a href="http://www.vhs-dorsten.de" target="_blank" rel="noopener">www.vhs-dorsten.de</a> oder unter Tel.: 0 23 62 / 66 41 60</p>
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		<title>Wandel der Arbeitswelt mitgestalten</title>
		<link>https://meindorsten.de/wandel-der-arbeitswelt-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 08:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer IHK-Lehrgang „Führen in der Transformation“ Unternehmen stehen unter Veränderungsdruck, Innovation ist unverzichtbar. Wie Führungskräfte wirksam die notwendigen Prozesse gestalten und wie sie ihre Teams beim Wandel unterstützen und motivieren, darum geht es in einer neuen Weiterbildung „Führen in der Transformation (IHK)“ der IHK Nord Westfalen. 17 Unternehmen haben am Lehrgangskonzept mitgewirkt. „Ihr Input sichert&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Neuer IHK-Lehrgang „Führen in der Transformation“</h4>
<p>Unternehmen stehen unter Veränderungsdruck, Innovation ist unverzichtbar. Wie Führungskräfte wirksam die notwendigen Prozesse gestalten und wie sie ihre Teams beim Wandel unterstützen und motivieren, darum geht es in einer neuen Weiterbildung „Führen in der Transformation (IHK)“ der IHK Nord Westfalen. 17 Unternehmen haben am Lehrgangskonzept mitgewirkt. „Ihr Input sichert Relevanz und Praxisnähe“, betont Ulli Schmäing, IHK-Geschäftsbereichsleiter „Weiterbildung und Qualifizierung“. Der Lehrgang startet am 23. April, die Einheiten erfolgen im Wechsel in Präsenz und online. Die Teilnahme ist kostenfrei. Näheres zu den Inhalten gibt es bei einer Online-Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. Februar, von 16 bis 17 Uhr.</p>
<p>Alarmierend sind aus Sicht von Schmäing Zahlen der BertelsmannStiftung. Demnach plant nur etwa die Hälfte der Beschäftigten zwischen 25 und 64 Jahren eine Weiterbildung und stellt sich damit dem Wandel in der Wirtschaft. „Dabei verändern KI, Nachhaltigkeitsziele und der demografische Wandel die Anforderungen am Arbeitsmarkt“, zitiert er aus der Studie, die im November vorgelegt worden war. Weiterbildung zu fördern, sei auch eine Aufgabe der Unternehmen. Deshalb wendet sich die IHK mit ihrer neuen Weiterbildung gezielt an Führungskräfte, die in die Entscheidungs- und Strategiefindung eingebunden sind und die nun zu Mentorinnen und Mentoren der Transformation werden wollen.</p>
<p>Themen sind unter anderem „Führung neu denken“, „Talentmanagement“, „Digitale Technologien“, „Unternehmenskultur“ und „Ethik &amp; Nachhaltigkeit“. Erfahrene Trainerinnen und Trainer geben ihre Expertise weiter. Dazu gehören unter anderem Katharina Beck (Google), Louisa Heiduk und Prof. Andreas Suchanek (beide von der HHL Leipzig Graduate School of Management), Maximilian Wühr vom Auto-Abo-Anbieter FINN aus München sowie die Transformationsexpertinnen Patrcia Hauck und Dr. Jingjing Wang. Neben der HHL zählt auch das Institut für Innovationsforschung und -management der Westfälischen Hochschule zu den Verbundpartnern. Der Lehrgang wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).</p>
<p>Die Inhalte wurden jetzt im IHK-Bildungszentrum näher vorgestellt. Mit dabei waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Fiege, Zühlke &amp; Bieker, Sievers Gruppe, BabyOne, LMC Caravan und egeplast international sowie von der Kreisverwaltung Recklinghausen. Informationen gibt es bei Katharina Schilling von der IHK Nord Westfalen: Tel. 0251 707-331, <a href="mailto:katharina.schilling@ihk-nw.de">katharina.schilling@ihk-nw.de</a>, sowie online <a href="http://www.ihk.de/nw" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw</a> (Nr. 6568766).</p>
<p><strong>Bild: </strong>Stellten das Lehrgangskonzept für den Transformationsmentoren vor (hinten v.l.): Katharina Schilling (IHK), Chantal Tetzlacht (Kreisverwaltung Recklinghausen), Dr. Thomas Kley (Westfälische Hochschule), Martina Pestke (Kreisverwaltung Recklinghausen), Christian Wenning (egeplast), Ulli Schmäing (IHK) sowie (vorne v.l.): Yvonne Thoben, Dörte Tischler (beide LMC), Fiona-Paola Krause und Louisa Heiduk (beide HHL).</p>
<p>Foto: Hertel/IHK</p>
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		<item>
		<title>Zukunftsregion schlägt ein neues Kapitel auf</title>
		<link>https://meindorsten.de/zukunftsregion-neues-kapitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“ Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“</h4>
<p>Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer von ZINQ aus Gelsenkirchen, begrüßte gestern Abend (9. Dezember) in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen rund 170 Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Hochschulen. Sie blickten nicht nur zurück auf die bewegte Geschichte der Vestischen Gruppe, sondern vor allem nach vorn: Stefan Tewes, Professor für „Digitale Transformation &amp; Innovation“ an der FOM Hochschule mit Sitz in Essen, erläuterte, welche Chancen aktuelle Megatrends der Wirtschaftsregion eröffnen. Seine Überzeugung: „Die Emscher-Lippe-Region kann ein neues Kapitel im deutschen Strukturwandel aufschlagen.“</p>
<p>Besonders willkommen hieß Baumgürtel die NRW-Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller, und Staatssekretär Josef Hovenjürgen sowie Regierungspräsident Andreas Bothe. Gekommen waren auch der Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe, die Landtagsabgeordneten Christin Siebel und Sebastian Watermeier sowie Oberbürgermeisterin Andrea Henze aus Gelsenkirchen, Oberbürgermeister Matthias Buschfeld aus Bottrop und Landrat Bodo Klimpel aus dem Kreis Recklinghausen. Sie nahmen auch an der Feier teil, um sich von Dr. Jochen Grütters zu verabschieden. Zum Jahreswechsel endet der aktive Dienst des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers der IHK Nord Westfalen und Standortleiters der Emscher-Lippe-Region. Sein Nachfolger Sven Wolf leitete zuletzt den IHK-Standort Westmünsterland in Bocholt.</p>
<p>Die „Vestische Gruppe“, für die heute die Bezeichnung Emscher-Lippe-Region gebräuchlich ist, repräsentiert einen starken Teil der IHK Nord Westfalen. „Sie steht für rund ein Drittel der Wirtschaftsleistung in unserem IHK-Bezirk“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr Fritz Jaeckel. Schon vor dem zweiten Weltkrieg betreute die IHK Münster große Teile der Region. 1948 diskutierte die Gelsenkirchener Unternehmerschaft, ob sie lieber zur IHK Bochum gehören wollte. Das Votum war eindeutig: Fast 80 Prozent entschieden sich für Münster. 1950 wurde die Vestische Gruppe gegründet. Drei Jahre später wurden die Niederlassungen in Recklinghausen und Gelsenkirchen zu einer Geschäftsstelle in Gelsenkirchen-Buer zusammengefasst, um Kräfte zu bündeln. „Der Standort Emscher-Lippe ist unverzichtbar, um nah bei den Unternehmen und am Puls der Entscheidungen zu sein“, betonte Jaeckel.</p>
<p>Prof. Tewes ging anschließend der Frage nach, wie die Emscher-Lippe-Region einen verantwortungsvollen Strukturwandel organisiert. Er entwarf dazu ein „europäisches Modell einer wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresilienten Zukunftsregion.“ Mit einzelnen und immer mehr Projekten sei dies allerdings nicht zu erreichen, „sondern durch Strukturen, die größer sind als die Projekte selbst“. Tewes, der auch CEO der Future Business Group in Oberhausen ist, riet deshalb von „kleinen Projektinseln“ ab. Stattdessen empfahl er, dass Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen ihre Kräfte in der Region für klar definierte Schwerpunkte bündeln. Die „grüne Industriewende“, „Bildung und Qualifizierung“ oder „Mobilität“ nannte er als Beispiele. „Hier entsteht die Chance, Wirkung statt Stückwerk zu produzieren.“ Aufbauen könne das Revier auf die viele Arbeit, die schon im Wasserstoffcluster, im Gesundheits- und Medizintechnikcluster oder im Cluster für spezialisierte Produktion stecken.</p>
<p>Tewes empfahl ein „modernes Kooperationsmodell“ für schnellere Entscheidungen und robustere Strategien. „Wir müssen weg von einzelnen Projekten, hin zu Portfolios. Es kann nur gemeinsam gehen.“ Das neue Betriebssystem der Region sollten „Cross-Sector-Partnerschaften“ sein, zum Beispiel Allianzen für Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft und Bildung sowie Bürgerinnen- und Bürgerräte, die den Wandel begleiten. „European Green and Social Transformation Valley“, so lautete die Überschrift, die der Trendforscher über die gemeinsame Zukunftserzählung für die Region setzen möchte. „Wir haben hier so viele gute Unternehmen, so gute Wissenschaftler. Die müssen wir zusammenbringen.“</p>
<p>Kathrin Gödecke, Vizepräsidentin und Vorsitzende der Vestischen Gruppe der IHK, zeigte sich optimistisch. „Das Zusammenspiel der Akteure funktioniert bereits“, betonte die Unternehmerin. Dafür ständen Initiativen wie der Klimahafen Gelsenkirchen, das H2-Anwenderzentrum in Herten, das Projekt „Circular Performer Emscher-Lippe“, die Innovation City Bottrop sowie der geplante Bildungs- und Innovationscampus in Gelsenkirchen. „Wir haben die Voraussetzungen, um eine europäische Modellregion für Transformation und grüne Wertschöpfung zu werden, wenn wir diese Themen gemeinsam verstetigen“, zeigte sie sich überzeugt.</p>
<p><strong>Bilder:</strong></p>
<p>75 Jahre „Vestische der Gruppe der IHK“ feierten mehr als 170 Gäste in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen. Vor allem ging es beim Jubiläumsakt aber um den Blick nach vorn, in die Zukunft der Emscher-Lippe-Region.</p>
<p>Wie die Emscher-Lippe-Region zur wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresistenten europäischen Modellregion wird, erklärte Prof. Stefan Tewes in seinem Festvortrag.</p>
<p>Fotos: Kaemper/IHK</p>
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