<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aus der Region &#8211; meinDorsten.de</title>
	<atom:link href="https://meindorsten.de/category/aus-der-region/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://meindorsten.de</link>
	<description>Das Dorstener Stadtportal mit aktuellen Nachrichtigen rund um Dorsten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2026 11:26:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2022/10/favicon.png</url>
	<title>Aus der Region &#8211; meinDorsten.de</title>
	<link>https://meindorsten.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</title>
		<link>https://meindorsten.de/neue-boden-und-immobilienrichtwerte-fuer-dorsten-gladbeck-und-marl-beschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Gladbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Marl]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Dorsten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52633</guid>

					<description><![CDATA[<p>20 Jahre überregionale Expertise: Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl blickt auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Seit 2007 bündeln die drei Städte ihre Expertise im örtlichen Immobilienmarkt. Das Gremium vereint Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienwelt und sorgt mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/neue-boden-und-immobilienrichtwerte-fuer-dorsten-gladbeck-und-marl-beschlossen/">Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre überregionale Expertise: Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</strong></p>
<p>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in den Städten Dorsten, Gladbeck und Marl blickt auf zwei Jahrzehnte erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Seit 2007 bündeln die drei Städte ihre Expertise im örtlichen Immobilienmarkt. Das Gremium vereint Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen der Immobilienwelt und sorgt mit seinem ehrenamtlichen Engagement für Transparenz und Verlässlichkeit am Markt.</p>
<p>In der diesjährigen Plenarsitzung des Gremiums wurden die neuen Boden- und Immobilienrichtwerte sowie der Grundstücksmarktbericht für das Jahr 2026 beschlossen. „Der Grundstücksmarkt zeigte sich 2025 in unserem Zuständigkeitsbereich stabil. Wohnimmobilien wurden im Durchschnitt rund drei Prozent über den Vorjahrespreisen gehandelt. Baugrundstücke bleiben rar und Neubaugebiete sind weiterhin nur vereinzelt vorhanden – etwa in Gladbeck an der Schulstraße oder in Marl an der Langehegge“, fasst Dörthe Schmidt, Vorsitzende des Ausschusses, zusammen.</p>
<p>Dörthe Schmidt betont zudem das ehrenamtliche Engagement des Gremiums: „Ich schätze es sehr, Teil eines so leistungsstarken Expertenteams aus unterschiedlichen Fachrichtungen der Immobilienwelt zu sein. Die fachliche Bandbreite, Professionalität und der gemeinsame Weitblick der Ausschussmitglieder ergänzen sich zu einem erfahrenen und außergewöhnlichen Team. Auch schwierige Aufgaben werden gemeinsam respekt- und vertrauensvoll bewältigt.“</p>
<p>Auf der bekannten Internetplattform <a href="http://www.boris.nrw.de" target="_blank" rel="noopener">www.boris.nrw.de</a> sind nun alle aktuellen Daten einzusehen &#8211; insbesondere auch der Immobilienpreiskalkulator, ein hervorvorragendes Instrument, um überschlägig den Wert einer Wohnimmobilie zu ermitteln. Für den Bereich der Stadt Dorsten können nun erstmalig auch Werte für Objekte in den kleineren Landgemeinden Östrich und Deuten ermittelt werden.</p>
<p>Der Gutachterausschuss bietet seit Jahren die kostenlosen Produkte der amtlichen Wertermittlung digital an und ist offen für technische Entwicklungen, um die Transparenz für Bürger und andere Marktteilnehmer weiter zu steigern.</p>
<hr />
<p><strong>Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Dorsten, Gladbeck und Marl</strong></p>
<p>Das neutrale Kollegialgremium besteht aus ehrenamtlichen Sachverständigen, die von der Bezirksregierung bestellt werden. Die zentrale Aufgabe des Gutachterausschusses ist es, für <strong>Transparenz auf dem Immobilienmarkt</strong> zu sorgen. Zu den wesentlichen Aufgaben gehören die Führung und Auswertung der Kaufpreissammlung, die Ermittlung von Bodenrichtwerten und sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten sowie die Erstellung von Verkehrswertgutachten für gerichtliche und private Zwecke. Amtliche Richtwerte und ein Grundstücksmarktbericht werden jährlich auf <a href="http://www.boris.nrw.de" target="_blank" rel="noopener">www.boris.nrw.de</a> veröffentlicht. Weitere Informationen auf <a href="http://www.dorsten.de/gutachterausschuss" target="_blank" rel="noopener">www.dorsten.de/gutachterausschuss</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/neue-boden-und-immobilienrichtwerte-fuer-dorsten-gladbeck-und-marl-beschlossen/">Neue Boden- und Immobilienrichtwerte für Dorsten, Gladbeck und Marl beschlossen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründen mit Plan: Am 11. März in Dorsten kostenlos beraten lassen</title>
		<link>https://meindorsten.de/gruenden-mit-plan-am-11-maerz-in-dorsten-kostenlos-beraten-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 07:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52591</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am Mittwoch, 11. März 2026, die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten. Das STARTERCENTER Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) von 09:00 bis 12:00 Uhr individuelle Einzelgespräche vor Ort an – kompakt, praxisnah und persönlich.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gruenden-mit-plan-am-11-maerz-in-dorsten-kostenlos-beraten-lassen/">Gründen mit Plan: Am 11. März in Dorsten kostenlos beraten lassen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am Mittwoch, 11. März 2026, die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten.</p>
<p>Das STARTERCENTER Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) von 09:00 bis 12:00 Uhr individuelle Einzelgespräche vor Ort an – kompakt, praxisnah und persönlich.</p>
<p>Die kostenlose Beratung steht allen offen, die über eine Selbstständigkeit nachdenken – ganz besonders aber jenen, die schon eine klare Vorstellung haben und ihre Existenzgründung im Einzelgespräch weiterentwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen möchten.</p>
<p>Im Fokus stehen Fragen rund um Businessplan, Finanzierung, Fördermittel, Marketing und alle wichtigen Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ob erste Idee oder konkretes Konzept: Die Beratung liefert Orientierung und wertvolle Impulse.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02362/66 34 51 (Sekretariat WINDOR) Weitere Informationen zum Thema „Existenzgründung“ erhalten sie unter: Tel. 02362 / 66 34 60 (Herr Arno Schade)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gruenden-mit-plan-am-11-maerz-in-dorsten-kostenlos-beraten-lassen/">Gründen mit Plan: Am 11. März in Dorsten kostenlos beraten lassen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtsam führen – mit innerer Klarheit verantwortungsvoll führen</title>
		<link>https://meindorsten.de/achtsam-fuehren-mit-innerer-klarheit-verantwortungsvoll-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52487</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führen heißt heute mehr als Ziele vorzugeben. Wie innere Klarheit, Achtsamkeit und Selbstführung zu wirksamer und gesunder Führung beitragen können, zeigt der Vortrag an der VHS Dorsten. Referentin Regina Horn-Karla begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen und in ihrem Vortrag macht sie deutlich, wie bewusste Selbstführung zur Grundlage erfolgreicher Führungsarbeit wird –&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/achtsam-fuehren-mit-innerer-klarheit-verantwortungsvoll-fuehren/">Achtsam führen – mit innerer Klarheit verantwortungsvoll führen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führen heißt heute mehr als Ziele vorzugeben. Wie innere Klarheit, Achtsamkeit und Selbstführung zu wirksamer und gesunder Führung beitragen können, zeigt der Vortrag an der VHS Dorsten. Referentin Regina Horn-Karla begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte in Unternehmen und Organisationen und in ihrem Vortrag macht sie deutlich, wie bewusste Selbstführung zur Grundlage erfolgreicher Führungsarbeit wird – unabhängig von Branche oder Hierarchieebene.</p>
<p>Im Fokus stehen der achtsame Umgang mit den eigenen Ressourcen, das Erkennen persönlicher Grenzen und die Fähigkeit, auch in anspruchsvollen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Fokus als zentrale Kompetenz, um berufliche Aufgaben klar, effizient und mit innerer Stabilität zu bewältigen.</p>
<p>Der Vortrag richtet sich an alle Führungskräfte – vom Teamleiter über Projektverantwortliche bis hin zur Geschäftsführung sowie an Interessierte, die ihre Führungskompetenz weiterentwickeln möchten.</p>
<p>Der Vortrag findet am Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr in der VHS Dorsten statt.</p>
<p>Anmeldung:</p>
<p>per E-Mail an <a href="mailto:info@vhs-dorsten.de">info@vhs-dorsten.de</a>, online unter <a href="http://www.vhs-dorsten.de" target="_blank" rel="noopener">www.vhs-dorsten.de</a> oder unter Tel.: 0 23 62 / 66 41 60</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/achtsam-fuehren-mit-innerer-klarheit-verantwortungsvoll-fuehren/">Achtsam führen – mit innerer Klarheit verantwortungsvoll führen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wandel der Arbeitswelt mitgestalten</title>
		<link>https://meindorsten.de/wandel-der-arbeitswelt-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 08:59:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neuer IHK-Lehrgang „Führen in der Transformation“ Unternehmen stehen unter Veränderungsdruck, Innovation ist unverzichtbar. Wie Führungskräfte wirksam die notwendigen Prozesse gestalten und wie sie ihre Teams beim Wandel unterstützen und motivieren, darum geht es in einer neuen Weiterbildung „Führen in der Transformation (IHK)“ der IHK Nord Westfalen. 17 Unternehmen haben am Lehrgangskonzept mitgewirkt. „Ihr Input sichert&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/wandel-der-arbeitswelt-mitgestalten/">Wandel der Arbeitswelt mitgestalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Neuer IHK-Lehrgang „Führen in der Transformation“</h4>
<p>Unternehmen stehen unter Veränderungsdruck, Innovation ist unverzichtbar. Wie Führungskräfte wirksam die notwendigen Prozesse gestalten und wie sie ihre Teams beim Wandel unterstützen und motivieren, darum geht es in einer neuen Weiterbildung „Führen in der Transformation (IHK)“ der IHK Nord Westfalen. 17 Unternehmen haben am Lehrgangskonzept mitgewirkt. „Ihr Input sichert Relevanz und Praxisnähe“, betont Ulli Schmäing, IHK-Geschäftsbereichsleiter „Weiterbildung und Qualifizierung“. Der Lehrgang startet am 23. April, die Einheiten erfolgen im Wechsel in Präsenz und online. Die Teilnahme ist kostenfrei. Näheres zu den Inhalten gibt es bei einer Online-Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. Februar, von 16 bis 17 Uhr.</p>
<p>Alarmierend sind aus Sicht von Schmäing Zahlen der BertelsmannStiftung. Demnach plant nur etwa die Hälfte der Beschäftigten zwischen 25 und 64 Jahren eine Weiterbildung und stellt sich damit dem Wandel in der Wirtschaft. „Dabei verändern KI, Nachhaltigkeitsziele und der demografische Wandel die Anforderungen am Arbeitsmarkt“, zitiert er aus der Studie, die im November vorgelegt worden war. Weiterbildung zu fördern, sei auch eine Aufgabe der Unternehmen. Deshalb wendet sich die IHK mit ihrer neuen Weiterbildung gezielt an Führungskräfte, die in die Entscheidungs- und Strategiefindung eingebunden sind und die nun zu Mentorinnen und Mentoren der Transformation werden wollen.</p>
<p>Themen sind unter anderem „Führung neu denken“, „Talentmanagement“, „Digitale Technologien“, „Unternehmenskultur“ und „Ethik &amp; Nachhaltigkeit“. Erfahrene Trainerinnen und Trainer geben ihre Expertise weiter. Dazu gehören unter anderem Katharina Beck (Google), Louisa Heiduk und Prof. Andreas Suchanek (beide von der HHL Leipzig Graduate School of Management), Maximilian Wühr vom Auto-Abo-Anbieter FINN aus München sowie die Transformationsexpertinnen Patrcia Hauck und Dr. Jingjing Wang. Neben der HHL zählt auch das Institut für Innovationsforschung und -management der Westfälischen Hochschule zu den Verbundpartnern. Der Lehrgang wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).</p>
<p>Die Inhalte wurden jetzt im IHK-Bildungszentrum näher vorgestellt. Mit dabei waren unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Fiege, Zühlke &amp; Bieker, Sievers Gruppe, BabyOne, LMC Caravan und egeplast international sowie von der Kreisverwaltung Recklinghausen. Informationen gibt es bei Katharina Schilling von der IHK Nord Westfalen: Tel. 0251 707-331, <a href="mailto:katharina.schilling@ihk-nw.de">katharina.schilling@ihk-nw.de</a>, sowie online <a href="http://www.ihk.de/nw" target="_blank" rel="noopener">www.ihk.de/nw</a> (Nr. 6568766).</p>
<p><strong>Bild: </strong>Stellten das Lehrgangskonzept für den Transformationsmentoren vor (hinten v.l.): Katharina Schilling (IHK), Chantal Tetzlacht (Kreisverwaltung Recklinghausen), Dr. Thomas Kley (Westfälische Hochschule), Martina Pestke (Kreisverwaltung Recklinghausen), Christian Wenning (egeplast), Ulli Schmäing (IHK) sowie (vorne v.l.): Yvonne Thoben, Dörte Tischler (beide LMC), Fiona-Paola Krause und Louisa Heiduk (beide HHL).</p>
<p>Foto: Hertel/IHK</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/wandel-der-arbeitswelt-mitgestalten/">Wandel der Arbeitswelt mitgestalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftsregion schlägt ein neues Kapitel auf</title>
		<link>https://meindorsten.de/zukunftsregion-neues-kapitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52134</guid>

					<description><![CDATA[<p>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“ Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/zukunftsregion-neues-kapitel/">Zukunftsregion schlägt ein neues Kapitel auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>IHK feiert in Gelsenkirchen 75 Jahre „Vestische Gruppe“</h4>
<p>Vor 75 Jahren wurde die „Vestische Gruppe der IHK zu Münster in Gelsenkirchen“ gegründet. Bis heute erfüllt sie ihren Auftrag, den ihr 1950 die IHK-Vollversammlung erteilte, nämlich „die besondere wirtschaftliche Bedeutung und die besonderen wirtschaftlichen Verhältnisse des nördlichen Ruhrgebiets zur Geltung zu bringen“. IHK-Präsident Lars Baumgürtel, Geschäftsführer von ZINQ aus Gelsenkirchen, begrüßte gestern Abend (9. Dezember) in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen rund 170 Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Hochschulen. Sie blickten nicht nur zurück auf die bewegte Geschichte der Vestischen Gruppe, sondern vor allem nach vorn: Stefan Tewes, Professor für „Digitale Transformation &amp; Innovation“ an der FOM Hochschule mit Sitz in Essen, erläuterte, welche Chancen aktuelle Megatrends der Wirtschaftsregion eröffnen. Seine Überzeugung: „Die Emscher-Lippe-Region kann ein neues Kapitel im deutschen Strukturwandel aufschlagen.“</p>
<p>Besonders willkommen hieß Baumgürtel die NRW-Ministerin für Schule und Bildung, Dorothee Feller, und Staatssekretär Josef Hovenjürgen sowie Regierungspräsident Andreas Bothe. Gekommen waren auch der Bundestagsabgeordnete Nicklas Kappe, die Landtagsabgeordneten Christin Siebel und Sebastian Watermeier sowie Oberbürgermeisterin Andrea Henze aus Gelsenkirchen, Oberbürgermeister Matthias Buschfeld aus Bottrop und Landrat Bodo Klimpel aus dem Kreis Recklinghausen. Sie nahmen auch an der Feier teil, um sich von Dr. Jochen Grütters zu verabschieden. Zum Jahreswechsel endet der aktive Dienst des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers der IHK Nord Westfalen und Standortleiters der Emscher-Lippe-Region. Sein Nachfolger Sven Wolf leitete zuletzt den IHK-Standort Westmünsterland in Bocholt.</p>
<p>Die „Vestische Gruppe“, für die heute die Bezeichnung Emscher-Lippe-Region gebräuchlich ist, repräsentiert einen starken Teil der IHK Nord Westfalen. „Sie steht für rund ein Drittel der Wirtschaftsleistung in unserem IHK-Bezirk“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr Fritz Jaeckel. Schon vor dem zweiten Weltkrieg betreute die IHK Münster große Teile der Region. 1948 diskutierte die Gelsenkirchener Unternehmerschaft, ob sie lieber zur IHK Bochum gehören wollte. Das Votum war eindeutig: Fast 80 Prozent entschieden sich für Münster. 1950 wurde die Vestische Gruppe gegründet. Drei Jahre später wurden die Niederlassungen in Recklinghausen und Gelsenkirchen zu einer Geschäftsstelle in Gelsenkirchen-Buer zusammengefasst, um Kräfte zu bündeln. „Der Standort Emscher-Lippe ist unverzichtbar, um nah bei den Unternehmen und am Puls der Entscheidungen zu sein“, betonte Jaeckel.</p>
<p>Prof. Tewes ging anschließend der Frage nach, wie die Emscher-Lippe-Region einen verantwortungsvollen Strukturwandel organisiert. Er entwarf dazu ein „europäisches Modell einer wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresilienten Zukunftsregion.“ Mit einzelnen und immer mehr Projekten sei dies allerdings nicht zu erreichen, „sondern durch Strukturen, die größer sind als die Projekte selbst“. Tewes, der auch CEO der Future Business Group in Oberhausen ist, riet deshalb von „kleinen Projektinseln“ ab. Stattdessen empfahl er, dass Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen ihre Kräfte in der Region für klar definierte Schwerpunkte bündeln. Die „grüne Industriewende“, „Bildung und Qualifizierung“ oder „Mobilität“ nannte er als Beispiele. „Hier entsteht die Chance, Wirkung statt Stückwerk zu produzieren.“ Aufbauen könne das Revier auf die viele Arbeit, die schon im Wasserstoffcluster, im Gesundheits- und Medizintechnikcluster oder im Cluster für spezialisierte Produktion stecken.</p>
<p>Tewes empfahl ein „modernes Kooperationsmodell“ für schnellere Entscheidungen und robustere Strategien. „Wir müssen weg von einzelnen Projekten, hin zu Portfolios. Es kann nur gemeinsam gehen.“ Das neue Betriebssystem der Region sollten „Cross-Sector-Partnerschaften“ sein, zum Beispiel Allianzen für Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft und Bildung sowie Bürgerinnen- und Bürgerräte, die den Wandel begleiten. „European Green and Social Transformation Valley“, so lautete die Überschrift, die der Trendforscher über die gemeinsame Zukunftserzählung für die Region setzen möchte. „Wir haben hier so viele gute Unternehmen, so gute Wissenschaftler. Die müssen wir zusammenbringen.“</p>
<p>Kathrin Gödecke, Vizepräsidentin und Vorsitzende der Vestischen Gruppe der IHK, zeigte sich optimistisch. „Das Zusammenspiel der Akteure funktioniert bereits“, betonte die Unternehmerin. Dafür ständen Initiativen wie der Klimahafen Gelsenkirchen, das H2-Anwenderzentrum in Herten, das Projekt „Circular Performer Emscher-Lippe“, die Innovation City Bottrop sowie der geplante Bildungs- und Innovationscampus in Gelsenkirchen. „Wir haben die Voraussetzungen, um eine europäische Modellregion für Transformation und grüne Wertschöpfung zu werden, wenn wir diese Themen gemeinsam verstetigen“, zeigte sie sich überzeugt.</p>
<p><strong>Bilder:</strong></p>
<p>75 Jahre „Vestische der Gruppe der IHK“ feierten mehr als 170 Gäste in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen. Vor allem ging es beim Jubiläumsakt aber um den Blick nach vorn, in die Zukunft der Emscher-Lippe-Region.</p>
<p>Wie die Emscher-Lippe-Region zur wettbewerbsfähigen, sozial gerechten und klimaresistenten europäischen Modellregion wird, erklärte Prof. Stefan Tewes in seinem Festvortrag.</p>
<p>Fotos: Kaemper/IHK</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/zukunftsregion-neues-kapitel/">Zukunftsregion schlägt ein neues Kapitel auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszubildende aus Dorsten ist Bundesbeste</title>
		<link>https://meindorsten.de/auszubildende-aus-dorsten-ist-bundesbeste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 13:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=52105</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elisa Marie Vospohl: Top-Abschluss als Tourismuskauffrau Elisa Marie Vospohl aus Dorsten gehört zu den 211 Top-Azubis aus ganz Deutschland: Sie hat ihre betriebliche Ausbildung zur Tourismuskauffrau im elterlichen Betrieb, der Reiseagentur Vospohl, als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Wenn am Montag, 8. Dezember, die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Bundesbestenehrung vornimmt, kann die Spitzen-Auszubildende allerdings nicht dabei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/auszubildende-aus-dorsten-ist-bundesbeste/">Auszubildende aus Dorsten ist Bundesbeste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Elisa Marie Vospohl: Top-Abschluss als Tourismuskauffrau</h3>
<p>Elisa Marie Vospohl aus Dorsten gehört zu den 211 Top-Azubis aus ganz Deutschland: Sie hat ihre betriebliche Ausbildung zur Tourismuskauffrau im elterlichen Betrieb, der Reiseagentur Vospohl, als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Wenn am Montag, 8. Dezember, die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) die Bundesbestenehrung vornimmt, kann die Spitzen-Auszubildende allerdings nicht dabei sein: Als Flugbegleiterin bei der Lufthansa zieht es sie noch weiter in die Welt hinaus. Während des Festakts, bei dem Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien die Festrede halten wird, ist sie im Dienst – und der führt sie nach China.</p>
<p>Rund 250.000 Auszubildende haben sich den Winter- und Sommerprüfungen gestellt. DIHK-Präsident Peter Adrian wird den 211 Prüfungsbesten im Berliner ECC Estrel Congress Center Urkunden und Trophäen überreichen. „Ausbildung ist der Schlüssel zur Fachkräftesicherung“, unterstreicht Lars Baumgürtel, Präsident der IHK Nord Westfalen. Absolventinnen und Absolventen der betrieblichen Ausbildung seien gefragt, die Karrierechancen nicht nur der Bundesbesten entsprechend groß.</p>
<p>Elisa Marie Vospohl wagte dabei eine ungewöhnliche Konstellation mit potenziellem Stressfaktor: Ihr Ausbilder war gleichzeitig ihr Vater. Kein Problem, im Gegenteil: „Ich konnte schon im Bewerbungsgespräch meinem Chef sagen, was ich gerne anders machen möchte“, lacht sie. Direkt handelte sie eine höhere Ausbildungsvergütung und Freiraum bei den Aufgaben aus. Davon profitieren nun auch die anderen Azubis in den beiden Filialen der Reiseagentur Vospohl in der City und in Hervest. „Mir wurde viel zugetraut“, erzählt sie. Als angehende Tourismuskauffrau gestaltete sie die Social Media-Auftritte und beriet Kundinnen und Kunden. „Portugal kann ich gut verkaufen“, schwärmt sie von Land und Leuten dort. Von Südeuropa bis Skandinavien hat sie privat viele Länder besucht, als Auszubildende kamen Inforeisen nach Griechenland und in die Türkei dazu. „Azubis in unserer Branche müssen raus in die Welt“, sagt sie. Von reinem Büroalltag hält sie nicht so viel, von „drei, vier Jahren Theorie, ohne eigenes Geld zu verdienen,“ auch nicht – weshalb sie sich gegen ein Studium entschied.</p>
<p>Dabei ging es nicht gut los. „Kaufmännische Steuerung und Kontrolle lag mir nicht, da bin ich mit einer Fünf gestartet.“ Was auch anderen Auszubildenden Mut machen kann: Am Ende schaffte sie dann doch die glatte „Eins“. Druck von den Eltern habe es nicht gegeben, „den Druck mache ich mir selbst“, gibt sie zu. Dass sie nicht in der elterlichen Agentur bleibt, dafür gab es Verständnis. Das Fernweh war größer – „und meine Eltern haben ja drei tolle neue Azubis.“</p>
<p><strong>Bild: </strong>Ausbildung bei den Eltern? Wie gut das funktionieren kann, beweist Elisa Marie Vospohl, die als Auszubildende in der Dorstener Reiseagentur Vospohl Bestnoten abräumte und die es nun in die ganz weite Welt zieht. Foto: Gerding/Blende 79</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/auszubildende-aus-dorsten-ist-bundesbeste/">Auszubildende aus Dorsten ist Bundesbeste</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewerbesteuer: IHK drängt auf Zurückhaltung</title>
		<link>https://meindorsten.de/gewerbesteuer-ihk-draengt-auf-zurueckhaltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=51654</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sieben Kommunen haben Steuerhebesatz erhöht Trotz der schlechten Finanzlage in vielen Städten und Gemeinden der Emscher-Lippe-Region und des Münsterlandes drängt die IHK Nord Westfalen darauf, die Gewerbesteuerhebesätze flächendeckend nicht weiter zu erhöhen. „Bevor die Kommunen die Unternehmen zusätzlich belasten, müssen alle anderen Möglichkeiten zur Stabilisierung der Haushalte ausgeschöpft sein“, fordert IHK-Vizepräsident Bernd Eßer mit Blick&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gewerbesteuer-ihk-draengt-auf-zurueckhaltung/">Gewerbesteuer: IHK drängt auf Zurückhaltung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Sieben Kommunen haben Steuerhebesatz erhöht</h4>
<p>Trotz der schlechten Finanzlage in vielen Städten und Gemeinden der Emscher-Lippe-Region und des Münsterlandes drängt die IHK Nord Westfalen darauf, die Gewerbesteuerhebesätze flächendeckend nicht weiter zu erhöhen. „Bevor die Kommunen die Unternehmen zusätzlich belasten, müssen alle anderen Möglichkeiten zur Stabilisierung der Haushalte ausgeschöpft sein“, fordert IHK-Vizepräsident Bernd Eßer mit Blick auf die anstehenden Haushaltsberatungen in den 78 Städten und Gemeinden des IHK-Bezirks Nord Westfalen.</p>
<p>„Viele Unternehmen stehen aktuell aufgrund der anhaltend schlechten Wirtschaftslage bereits mit dem Rücken zur Wand“, warnt Eßer unter Hinweis auf die höchste Zahl an Insolvenzen seit zehn Jahren. Eine Erhöhung der Gewerbesteuer, die immerhin einen Anteil von mehr als 50 Prozent der Gesamtsteuerlast eines Unternehmens ausmachen könne, sei von vielen Betrieben nicht mehr zu verkraften.</p>
<p>„Dabei ist im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region die Belastung der Unternehmen durch die Gewerbesteuer vielerorts ohnehin schon höher als im Landesdurchschnitt“, macht der IHK-Vizepräsident deutlich. Nach IHK-Erhebungen liegen aktuell insgesamt 24 Kommunen in der Emscher-Lippe-Region und im Münsterland über dem NRW-Durchschnitt von 2024, der wiederum mit 459 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 409 Prozent liegt. „Jede Anhebung der Gewerbesteuer schmälert die Attraktivität als Unternehmensstandort“, warnt Eßer vor einer Abwärtsspirale. Kurzzeitigen Einnahmeerfolgen stehe möglicherweise schon mittelfristig eine kleinere Unternehmensbasis gegenüber.</p>
<p>Eßer verfolgt die Diskussion um Steuererhöhungen für Unternehmen seit vielen Jahren. Die finanziellen Schwierigkeiten, die zahlreiche Städte und Gemeinden haben, sind ihm bekannt. Deshalb lobt der Geschäftsführer der Berief Food GmbH (Beckum) „die verantwortungsvolle Zurückhaltung“, die die meisten Kommunen in den vergangenen Jahren gezeigt haben. Nach einer Umfrage der IHK haben von den insgesamt 78 Kommunen im IHK-Bezirk sieben Städte und Gemeinden die Gewerbesteuerhebesätze für das Jahr 2025 angehoben.</p>
<p>Die höchsten Hebesatzsteigerungen von 2024 auf 2025 registrierte die IHK Nord Westfalen in Ladbergen (+22 Punkte auf 461 Prozent), Neuenkirchen (+20 auf 430 Prozent), Wadersloh (+16 auf 444 Prozent) und Lotte (+13 auf 468 Prozent). Geringere Erhöhungen meldeten Olfen (+6 auf 416 Prozent), Telgte (+8 auf 463 Prozent) und Legden (+10 auf 458 Prozent).</p>
<p>Besondere Beachtung bei der IHK finden angesichts dieser Erhöhungen aber auch die Kommunen, die ihren Spielraum für Steuersenkungen nutzen. Das betrifft vor allem die Gemeinde Laer, die ihren Hebesatz um 84 Punkte verringert hat. Nach 523 Prozent im Vorjahr liegt der aktuelle Wert bei 439 Prozent.</p>
<p>Den niedrigsten Gewerbesteuerhebesatz im IHK-Bezirk Nord Westfalen hat mit 375 Prozent weiterhin Wettringen (Kreis Steinfurt), den höchsten hat weiterhin die Stadt Marl (Kreis Recklinghausen) mit 530 Prozent. Das macht laut IHK für ein Unternehmen, das einen Gewerbeertrag von 100.000 Euro erzielt, einen Unterschied bei der Gewerbesteuerzahlung von rund 5.000 Euro.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://meindorsten.de/wp-content/uploads/2025/10/175_Karte_Gewerbesteuer-Hebesatz_Nord-Westfalen.pdf">Karte mit den Gewerbesteuer-Hebesätzen der Kommunen in Nord-Westfalen (pdf).</a></p>
<p><strong>Internet-Tipp:</strong></p>
<p>Der Wirtschaftsatlas der IHK Nord Westfalen bietet den Vergleich der Hebesätze für Gewerbe- und Grundsteuer B wie auch die Pro-Kopf-Verschuldung für alle 78 Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Nord Westfalen (Münsterland und Emscher-Lippe-Region).</p>
<p><a href="http://ihk.de/nw/gewerbesteuer" target="_blank" rel="noopener">http://ihk.de/nw/gewerbesteuer</a></p>
<p><strong>Bild: </strong>Bernd Eßer, Vizepräsident der IHK Nord Westfalen und Geschäftsführer der Berief Food GmbH in Beckum. Foto: Fotokult-Beckum</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/gewerbesteuer-ihk-draengt-auf-zurueckhaltung/">Gewerbesteuer: IHK drängt auf Zurückhaltung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Gründungsberatung</title>
		<link>https://meindorsten.de/kostenlose-gruendungsberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 06:41:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung, Weiterbildung & Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=51342</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gründen mit Plan: Am 10. September 2025 berät die Wirtschaftsförderung in Dorsten gemeinsam mit dem Startercenter des Kreises kostenlos Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am 10.September 2025 (Mittwoch) die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten. Das Startercenter Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/kostenlose-gruendungsberatung/">Kostenlose Gründungsberatung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Gründen mit Plan: Am 10. September 2025 berät die Wirtschaftsförderung in Dorsten gemeinsam mit dem Startercenter des Kreises kostenlos</h5>
<p>Wer eine Geschäftsidee weiterentwickeln oder den Weg in die Selbstständigkeit professionell vorbereiten möchte, hat am 10.September 2025 (Mittwoch) die Gelegenheit zur kostenlosen Gründungsberatung in Dorsten.</p>
<p>Das Startercenter Kreis Recklinghausen bietet in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung in Dorsten GmbH (WINDOR) von 9 bis 12 Uhr individuelle Einzelgespräche vor Ort an – kompakt, praxisnah und persönlich.</p>
<p>Die kostenlose Beratung steht allen offen, die über eine Selbstständigkeit nachdenken – ganz besonders aber jenen, die schon eine klare Vorstellung haben und ihre Existenzgründung im Einzelgespräch weiterentwickeln und auf Umsetzbarkeit prüfen möchten.</p>
<p>Im Fokus stehen Fragen rund um Businessplan, Finanzierung, Fördermittel, Marketing und alle wichtigen Schritte auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ob erste Idee oder konkretes Konzept: Die Beratung liefert Orientierung und wertvolle Impulse.</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich unter 02362/66 34 51 (Sekretariat WINDOR). Weitere Informationen zum Thema Existenzgründung erhalten sie unter 02362 / 66 34 60 (Herr Arno Schade).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/kostenlose-gruendungsberatung/">Kostenlose Gründungsberatung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starkregen- und Hochwasserschutz per App</title>
		<link>https://meindorsten.de/starkregen-und-hochwasserschutz-per-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Natur, Tier & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=50715</guid>

					<description><![CDATA[<p>An der Entwicklung der neuen Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW hat auch die Stadt Dorsten mitgewirkt. Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte abrufbar Ab sofort steht die neue Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW für Bürgerinnen und Bürger in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch die Stadt Dorsten hat an der Entwicklung mitgewirkt: Für das Stadtgebiet sind lokal&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/starkregen-und-hochwasserschutz-per-app/">Starkregen- und Hochwasserschutz per App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>An der Entwicklung der neuen Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW hat auch die Stadt Dorsten mitgewirkt. Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte abrufbar</h5>
<p>Ab sofort steht die neue <em>Starkregen- und Hochwasserschutz-App NRW</em> für Bürgerinnen und Bürger in ganz Nordrhein-Westfalen zur Verfügung. Auch die Stadt Dorsten hat an der Entwicklung mitgewirkt: Für das Stadtgebiet sind lokal angepasste Inhalte und Risikobewertungen abrufbar.</p>
<p>Mit der App, die vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes NRW bereitgestellt wird, können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert das individuelle Gefahrenpotenzial für ihre Wohnadresse prüfen. Auf Basis detaillierter Karten und Informationen lassen sich konkrete Maßnahmen zum Objektschutz ableiten.</p>
<p>Die Website steht unter <a href="https://www.hochwasser-app.nrw/" target="_blank" rel="noopener">www.hochwasser-app.nrw</a> kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>Die Stadt Dorsten ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, das eigene Risiko einzuschätzen und gegebenenfalls Vorkehrungen zum Schutz von Haus und Eigentum zu treffen.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Die Starkregen- und Hochwasserschutz-App ist ein gemeinsames Projekt des Landes NRW und zahlreicher Kommunen. Sie bündelt wissenschaftlich fundierte Risikoanalysen mit lokalen Informationen und Handlungsempfehlungen. Ziel ist es, die Eigenvorsorge zu stärken und die Resilienz gegenüber Extremwetterereignissen zu erhöhen.</p>
<p><strong>Bild:</strong> <a href="https://www.hochwasser-app.nrw/" target="_blank" rel="noopener">www.hochwasser-app.nrw</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/starkregen-und-hochwasserschutz-per-app/">Starkregen- und Hochwasserschutz per App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrie verlagert Investitionen ins Ausland</title>
		<link>https://meindorsten.de/industrie-verlagert-investitionen-ins-ausland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Axel Brepohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 12:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://meindorsten.de/?p=50458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Trend im IHK-Bezirk Nord Westfalen stärker ausgeprägt Industrieunternehmen verlagern ihre Investitionen immer stärker ins Ausland. Im Bezirk der IHK Nord Westfalen, der das Münsterland und die Emscher-Lippe-Region umfasst, ist dieser Trend noch stärker als im Bundesdurchschnitt. Das zeigt die Regionalauswertung einer bundesweiten Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), die gestern (17. März) veröffentlicht wurde.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/industrie-verlagert-investitionen-ins-ausland/">Industrie verlagert Investitionen ins Ausland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Trend im IHK-Bezirk Nord Westfalen stärker ausgeprägt</h3>
<p>Industrieunternehmen verlagern ihre Investitionen immer stärker ins Ausland. Im Bezirk der IHK Nord Westfalen, der das Münsterland und die Emscher-Lippe-Region umfasst, ist dieser Trend noch stärker als im Bundesdurchschnitt. Das zeigt die Regionalauswertung einer bundesweiten Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), die gestern (17. März) veröffentlicht wurde. Während deutschlandweit aktuell 40 Prozent der auslandsaktiven Industrieunternehmen Investitionen jenseits der deutschen Grenze planen, sind es in Nord-Westfalen rund 58 Prozent. Obendrein ist dieser Anteil gegenüber dem Vorjahr um neun Prozentpunkte gestiegen. Im Bundesdurchschnitt verbuchte die DIHK hingegen aktuell einen Rückgang von zwei Prozentpunkten.</p>
<p>Für IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Fritz Jaeckel ist vor allem das Hauptmotiv für Auslandsinvestitionen ein alarmierendes Signal: „Wie schon im vergangenen Jahr investieren unsere Unternehmen vor allem im Ausland, um ihre Kosten zu senken“, erklärt er. 37 Prozent der geplanten Auslandsinvestitionen werden mit dem Ziel getätigt, die Kosten zu drücken. In Deutschland insgesamt liegt der Anteil laut DIHK bei 35 Prozent – das Kostenmotiv erreicht damit sowohl bundesweit wie auch im IHK-Bezirk Nord Westfalen den höchsten Wert seit der Finanzkrise 2008.</p>
<h4>Deutschland verliert als Investitionsstandort massiv an Boden</h4>
<p>„Deutschland verliert als Investitionsstandort massiv an Boden“, warnt Jaeckel. „Die neue Bundesregierung muss die durch Energiekosten, Steuerbelastung und Bürokratie verursachten Probleme zügig lösen“, unterstreicht er.</p>
<p>Im Bezirk der IHK Nord Westfalen steht bei nur 33 Prozent der vorgesehenen Investitionen der Aufbau von Vertrieb und Kundendienst im Fokus. Gerade einmal bei 30 Prozent der Unternehmen ist die Markterschließung der Hauptgrund. Dies entspricht dem bundesweiten Niveau. Die Eurozone bleibt mit 59 Prozent die häufigste Zielregion für Auslandsinvestitionen, allerdings mit Abstrichen gegenüber dem Vorjahr, als noch 74 Prozent der Investitionen in der Eurozone getätigt werden sollten.</p>
<p>Deutliche Zuwächse sind dagegen in Nordamerika zu erwarten, 51 Prozent der nord-westfälischen Industrieunternehmen mit Auslandsinvestitionen haben vor, sich dort zu engagieren. In der Umfrage des DIHK sind es 48 Prozent. Für Jaeckel ist dies ein Zeichen dafür, dass viele Betriebe versuchen, „hinter die erwarteten Zollschranken zu gelangen“.</p>
<p><strong>Bild: </strong>Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen.</p>
<p>Foto: Mensing/IHK Nord Westfalen</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de/industrie-verlagert-investitionen-ins-ausland/">Industrie verlagert Investitionen ins Ausland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://meindorsten.de">meinDorsten.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
